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Die Phileasson-Saga - Rosentempel

Roman

Die Phileasson-Reihe Band 7

Es ist die größte Wettfahrt aller Zeiten: Die beiden legendären Kapitäne Asleif Phileasson und Beorn der Blender sind aufgebrochen, um den ganzen Kontinent Aventurien zu umrunden. Dabei müssen sie sich heroischen Prüfungen stellen, und der Sieger allein wird sich mit dem Ehrentitel »König der Meere« schmücken dürfen. Ihr siebtes Abenteuer führt sie in die endlose Wüste. Dort inmitten turmhoher Sanddünen und unter der glühend heißen Sonne müssen sich die beiden Seebären ihrer nächsten Prüfung stellen – und ein Geheimnis ergründen, dass unter dem Staub von Jahrtausenden begraben liegt ...

Portrait
Robert Corvus, 1972 geboren, studierte Wirtschaftsinformatik und war in verschiedenen internationalen Konzernen als Strategieberater und Projektleiter tätig, bevor er mehrere erfolgreiche Fantasy-Romane veröffentlichte. Er lebt und arbeitet in Köln.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 736
Erscheinungsdatum 11.03.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-31968-4
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 20,5/14,2/5,3 cm
Gewicht 735 g
Verkaufsrang 43697
Buch (Paperback)
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17,50
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Bor der war zäh
von einer Kundin/einem Kunden am 02.07.2019

Es ist ein gutes Buch keine Frage, aber nach der Vorgeschichte des Elfen mit dem Hundskopfhelm fand ich die Geschichte ziemlich lahm und erst am Ende geht es eigentlich so richtig zur Sache. Ich hoffe, dass es nach der Durststrecke im nächsten Roman wieder besser wird. Man merkt, dass Bernhard Hennen Fasar über alles liebt, doch... Es ist ein gutes Buch keine Frage, aber nach der Vorgeschichte des Elfen mit dem Hundskopfhelm fand ich die Geschichte ziemlich lahm und erst am Ende geht es eigentlich so richtig zur Sache. Ich hoffe, dass es nach der Durststrecke im nächsten Roman wieder besser wird. Man merkt, dass Bernhard Hennen Fasar über alles liebt, doch dieses abschweifen in Kinder retten, weitere Morde, Pferde rennen, achja den Propheten suchen, tanzen lässt mich zweifeln ob man eigentlich noch die Geschichte der beiden Seefahrer Beorn und Philleasson erzählen will.

Ab in die Wüste
von Karin Wenz-Langhans aus Limbach am 23.06.2019

Die beiden Kapitäne und Konkurrenten Asleif Phileasson und Beorn der Blender müssen sich zur Erfüllung ihrer siebten Aufgabe nach Fasar begeben, um dort einen Propheten suchen, der die Wahrheit spricht und sie tief in die endlose Wüste führt, wo sie ein uraltes Geheimnis ergründen müssen. Nach dem trostlosen und unheimlichen ... Die beiden Kapitäne und Konkurrenten Asleif Phileasson und Beorn der Blender müssen sich zur Erfüllung ihrer siebten Aufgabe nach Fasar begeben, um dort einen Propheten suchen, der die Wahrheit spricht und sie tief in die endlose Wüste führt, wo sie ein uraltes Geheimnis ergründen müssen. Nach dem trostlosen und unheimlichen Totenmeer führt die Wettfahrt die Protagonisten mit ihren Ottajaskos in die Wüstenstadt Fasar. Ich war gespannt, ob uns eine ähnliche bunte Vielfalt wie in Maraskan erwarten würde, aber weit gefehlt: die Gesellschaft der Stadt ist geteilt in die Hochgeweihten, unter denen Intrigen an der Tagesordnung sind sowie den übrigen Menschen, die vom Stand her weit unter den Hochgeweihten stehen, die sich alles herausnehmen können. Zudem ist Fasar eine extrem frauenfeindliche, ja sogar frauenverachtende Gesellschaft, was die weiblichen Mitglieder der beiden Ottajasko auch immer wieder zu spüren bekommen. Vor allem aber sind die vielen Propheten mit ihren düsteren Prophezeiungen ein fester Bestandteil der Stadt – und unter diesen vielen müssen der Foggwulf und der Blender den richtigen Propheten finden, um mit dessen Hilfe tief in die Wüste Khôm zu einem weiteren jahrtausendealten Geheimnis der Elfen geführt zu werden. Und diese Suche ist gewohnt spannend, die beiden Ottajaskos müssen zudem achtgeben, nicht in die Intrigen der Hochgeweihten zu geraten, denn eines ist klar: alle, die nicht zum Kreis der Hochgeweihten gehören, können schnell mal geopfert werden. In diesem siebten Abenteuer werden einige wichtige Entscheidungen gefällt, aber hauptsächlich wird mir dieser Band wegen einem schockierenden Ereignis im Gedächtnis bleiben, einem Ereignis, dass mir die Tränen in die Augen getrieben und einem ganz bestimmten Konflikt eine neue Dimension gegeben hat. Der Prolog befasst sich diesmal mit Galayne, was mich besonders gefreut hat. Der Leser erfährt verblüffende Details aus der Vergangenheit des weiß gekleideten Elfen mit den Hundekopfhelm. Ich habe ihn danach mit ganz anderen Augen gesehen. Auch das siebte Abenteuer konnte mich voll und ganz überzeugen und sein Ende lässt mich mit Spannung den achten Band erwarten.

Die Wettfahrt geht in die 7. Runde - spannend und aufregend geht es weiter
von einer Kundin/einem Kunden aus Halberstadt am 26.05.2019

Beorn und Phileasson machen sich in diesem Teil der Saga auf nach Fasar, der ältesten Stadt der Menschheit. Dort müssen im Basar von Fasar den Einen Propheten finden, der die Wahrheit spricht, damit dieser sie durch die gnadenlose Khôm zum Rosentempel führt. Eine fast unlösbare Aufgabe. Im Basar von Fasar wimmelt es von Prophete... Beorn und Phileasson machen sich in diesem Teil der Saga auf nach Fasar, der ältesten Stadt der Menschheit. Dort müssen im Basar von Fasar den Einen Propheten finden, der die Wahrheit spricht, damit dieser sie durch die gnadenlose Khôm zum Rosentempel führt. Eine fast unlösbare Aufgabe. Im Basar von Fasar wimmelt es von Propheten. Und die Stadt selbst wir von den Erhabenen beherrscht die hoch über dem gemeinen Volk in Türmen leben und auf Brückenstraße über der Stadt wandeln. Die Erhabenen sind getrieben von Machtgier und es gibt ein schier undurchschaubares Netz von Intrigen und falschen Höflichkeiten und Schmeicheleien. In genau dieser Umgebung müssen sich unsere lebenslustigen, offenen und ehrlichen Thorwaler behaupten. Sie sind es gewohnt zu sagen, was sie denken. Floskeln, Intrigen, Schmeichelein sind ihnen wesensfremd. Es überrascht also nicht, dass es hier und da zu "Missverständnissen" kommt. Was teilweise recht lustig, manchmal aber auch ziemlich gefährlich wird. Der Aufenthalt in Fasar ist nervenaufreibend und verwirrend. Aber auch die Lebensfreude dieser bunten Stadt ist spürbar. Die anschließende Reise durch die Wüste ist anstrengend, die Hitze unerträglich und am Ende weiß niemand, ob er die Wüste überlebt und ans Ziel kommt..... Dieser Teil der Phileasson-Saga hat mir sehr gut gefallen. Er ist mal wieder geprägt vom bildhaften Schreibstil der Autoren, so dass es mir als Leser sehr leicht fiel in diese bunte Welt einzutauchen und auf den Straßen und Brücken von Fasar zu wandeln oder die sengende Hitze der Khôm quasi selbst zu spüren. Diese Art des Schreibens begeistert mich immer wieder von neuem an den Büchern. Auch kommt der unschlagbare Humor mal wieder nicht zu kurz. Es ist ein spannendes Abenteuer, voller Überraschungen und schwerer Verluste. Es werden einige offene Fragen beantwortet. Dafür kommen Neue hinzu und das lässt die Spannung auf den nächsten Teil wachsen.