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Das Buch des Lichts

Band 1

Christian Anders

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Beschreibung

Das Buch des Lichts Band I beschreibt das eine All zunächst vor dem Wiedererwachen des Universums, dann den ‚Big Bang’, den „Urknall“ als Gesamtsumme aller in Manifestation explodierenden, zeitlos ewigen unerschaffenen Wesenheiten bzw. Monaden in hierarchischer Reihenfolge vom höchsten Gott (der aber kein außerkosmischer Schöpfer ist) bis zum niedersten Atom, welches jedoch ebenfalls ein Gott im Werden ist. Das Universum ist ein sieben- oder zehnteiliger Organismus. Wir lernen, wie der Keim des Weltalls sich in die siebenfache Hierarchie bewusster göttlicher Kräfte teilt. Diese göttlichen Kräfte sind jedoch keine Schöpfer, sondern intelligente Wesen, welche die kosmische Entwicklung lenken und das verkörpern, was wir „Naturgesetze“ nennen. Diese Intelligenzen werden Dhyan Chohans genannt, vergleichbar mit den (als Schöpfer missverstandenen) Elohim der Bibel. Dann wird der Vorgang der Weltformung beschrieben, natürlich präexistierendes, zeitlos-ewiges unerschaffenes Material (die Urmaterie) benutzend. Reihenfolge dieses Vorgangs: Diffuse kosmische Materie, dann „flüssiger“ (kalter) Wirbelwind, die erste kosmische Nebelformung. Dann Nebelverdichtung und, Stufe für Stufe, Bildung eines Sonnensystems, einer Planetenkette oder einzelner Planeten; das alles geleitet und gesteuert von der „Hierarchie der Intelligenzen“ der Monaden der Dhyan Chohans und ihrer Scharen. Dabei ist zu beachten, dass - der Wissenschaft unbekannt - immer erst eine ASTRALE bzw. für uns jetzt unsichtbare und transparente „schattenhafte“ Evolution oder Ent-wicklung vorausging. Auch die wahre Natur des Äthers wird erklärt. Band I endet um etwa 3 Milliarden vor Christus mit dem Tod der Mondkette, aus welcher der Planet Erde entstehen wird (Band II).

Christian Anders wurde am 15.01.1945 in Österreich geboren. Zum Kriegsende wanderten seine Eltern nach Sardinien aus, wo er die Klosterschule von Cagliari besuchte. Mit 10 Jahren kehrte er nach Deutschland zurück und musste zunächst eine Zeit lang im Umsiedlerlager in Offenbach leben. In der Schule hatte er es als Ausländer schwer und lernte seine Fäuste zu gebrauchen, bis man ihn respektierte. Seine Ambitionen zu schreiben reichen bis in diese Zeit zurück. Er sagt selbst dazu: „Schon als Kind wollte ich immer etwas sagen, aber keiner hat mir zugehört. Da habe ich es aufgeschrieben.“ Er beherrschte zu diesem Zweck eine Runenschrift, die er aber wieder verlernt hat. Orte haben sein Schreiben aber nie sonderlich geprägt; es war vielmehr die Literatur, die er las. Und das waren griechische Sagen, Henry Miller, Bukowski, Hermann Hesse und bis zu einem gewissen Grade auch Arthur Schopenhauer. Erst viel später im Leben stieß er auf Schriften von Beatrice Flemming und Dr. Georg Grimm, die zusammen mit der Lehre des BUDDHA fortan sein Leben beeinflussten.
Seine Karriere als Schlagersänger begann 1969 mit dem Titel „Geh nicht vorbei“, einem Millionenhit, für den er die Goldene Europa und den Silbernen Löwen von Radio Luxemburg erhielt. 1972 folgte sein erster großer Hit, den er selbst komponiert hatte: „Es fährt ein Zug nach nirgendwo“ – ein Hit, der, zusammen mit vielen anderen Kompositionen, sein Publikum noch heute immer wieder begeistert. Seitdem sang Christian Anders bis auf wenige Ausnahmen nur eigene Kompositionen. Die Liste seiner Hits und Auszeichnungen ist endlos. Er verkaufte über 20 Millionen Tonträger, schrieb über 900 Lieder, 5 Drehbücher, 30 Bücher, spielte und führte Regie in 9 Filmen, schrieb 2 Musicals, ein Theaterstück (Der Mann, der AIDS erschuf) und eine Sinfonie (Malibu-Sinfonie).
Zurückgekehrt nach Deutschland, singt Christian Anders wieder. Sehr zur Begeisterung seiner Fans. Seine Stimme ist hell und klar wie gewohnt, aber zugleich kraftvoller und ausdruckstärker als jemals zuvor. Christian Anders möchte nicht mehr nur von Liebe singen. Die Texte seiner Lieder offenbaren einen Schatz an Lebenserfahrung, genaue Beobachtung von Mensch und Umwelt sowie tiefe buddhistische Weisheit. Eine völlig neue Profilierung eines großen Künstlers hinterlässt Spuren in seinen neuen Liedern – Lieder, die mehr wollen als nur unterhalten.
Als Autor beim Verlag Elke Straube hat Christian Anders die ideale Möglichkeit gefunden, die buddhistische Lehre IM SINNE BUDDHAS weiterzugeben. Christian Anders sieht sich dabei nicht als „Guru“, wie ihm von den Medien gern unterstellt wird. Er wählte für sich den Namen LANOO, was Schüler bedeutet. Schüler und nicht Meister. Auch er ist ein Lernender, der straucheln kann und nicht perfekt ist. Guru ist die Lehre, nicht er. Seine Grundüberzeugung lautet: "Solange es keinen Frieden unter den Religionen gibt, wird es keinen Frieden auf Erden geben."
Seit 15 Jahren ist Christian Anders regelmäßig als Autor auf der Leipziger Buchmesse vertreten, jedes Jahr mit mehreren Neuerscheinungen. 2015, im 15. Jahr seiner Teilnahme, wird er das Buch des Lichts Band 7 und sein erstes Kinderbuch, das "Buch des Lichts für Kinder" vorstellen. "Kinder sind unsere Zukunft", und ein wichtiges Anliegen dieses Buches ist es, Antworten zu geben auf ganz alltägliche Fragen, die ein Kind bewegen. "Nehmt die Gewalt von den Kindern", diesen Satz sieht er als eine ganz wichtige Bedingung für das Glück und das Wohl unserer Kinder..
Verlegerin, Autorin, Lektorin

... und im richtigen Leben auch Lehrerin. Elke Straube wurde 1954 in Sachsen geboren, legte 1972 das Abitur ab und studierte von 1972-1976 an der Sektion „Theoretische und Angewandte Sprachwissenschaft“ der Karl-Marx-Universität Leipzig in der Studienrichtung Diplomlehrer für Englisch und Deutsch. Die Diplomarbeit schrieb sie 1975 auf dem Gebiet der amerikanischen Literatur, das Staatsexamen folgte 1976. Ab August 1976 war sie in der Polytechnischen Oberschule als Diplomlehrer für Englisch und Deutsch tätig, durchaus nicht immer eins mit der Politik der DDR. Mitglied einer Partei war sie nie.
Unzufrieden mit der Politik des SED-Regimes, das den Lehrer in die Rolle des Politikers drängen und zur kommunistischen Erziehung verpflichten wollte, waren die Ereignisse vom Frühjahr bis zum Herbst 1989 ein Hoffnungsschimmer. Die Reaktion der Partei- und Staatsführung darauf führten schließlich zum Entschluss, aktiv an der Montagsdemo in Leipzig teilzunehmen. Diese Teilnahme und die daraus resultierende Zuversicht, dass die Zeit der politischen Bevormundung und des „Eingesperrtseins“ ein Ende haben wird waren wie eine Befreiung. Da sie aus dieser Haltung kein Hehl machte, wurde sie von vielen Kollegen und Eltern darin bestärkt, sich für Leitungsaufgaben zu bewerben. Seit 1990 ist Elke Straube stellvertretende Schulleiterin einer sächsischen Mittelschule und verbindet ihren Beruf mit der schon immer vorhandenen Liebe zum Buch. Seit 1998 übersetzt, lektoriert und verlegt sie Bücher. Ihr erstes eigenes Buch („Als das Maß voll war: Zur DEMO nach Leipzig“, März 2009) ist eine Reflexion über das Leben in der DDR – Kindheit, Jugend, Schulzeit, Studium und 14 Jahre als parteiloser Lehrer. Es soll ein Buch gegen das Vergessen sein und wird sicher nicht das einzige bleiben. Es richtet sich an alle, die diese Zeit erlebt haben und heute über kleinen Unzulänglichkeiten des Alltags zu schnell vergessen, welchen Machthabern und welch einem unmenschlichen System sie einst ausgeliefert waren. Hauptzielgruppe jedoch sind junge Leute, die diese Zeit nicht erlebt haben. Deshalb schreibt die Autorin in einem lockeren, fast plaudernden Stil über große und kleine Ärgernisse, aber auch über politische Bevormundung, SED-Unrecht bis hin zu Hinrichtungen in der DDR. Es darf nicht sein, dass hierüber der Mantel des Vergessens gelegt wird, wie es von vielen Seiten heute schon wieder gefordert wird.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Herausgeber Elke Straube
Seitenzahl 192
Erscheinungsdatum 01.01.2006
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-937699-05-9
Verlag Straube, Elke
Maße (L/B/H) 22,6/17,7/2 cm
Gewicht 494 g
Auflage 1
Übersetzer Elke Straube
Fotografen Andreas Boldt, Marko Ziesemer

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