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Vengeful

The sequel to "Vicious" from the bestselling author of "A Darker Shade Of Magic". "Vicious" was named one of the most anticipated upcoming books of 2013 by "Russia Today". 'The natural successor to Diana Wynne Jones' "The Independent"
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 25.09.2018
Sprache Englisch
ISBN 978-1-78565-248-6
Verlag Titan Publ. Group Ltd.
Maße (L/B/H) 20,5/13,6/5 cm
Gewicht 644 g
Buch (gebundene Ausgabe, Englisch)
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16,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Fazit: War okay. Nicht so gut wie Vicious
von einer Kundin/einem Kunden am 01.09.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Persönliche Meinung Ich fand ja Vicious widererwartend richtig, richtig cool, war aber trotzdem skeptisch Vengeful gegenüber. Was mehrheitlich daran lag, dass ich und Schwab einfach nicht soo dicke werden. Gut, also Vengeful lies sich sehr gut lesen, hatte viele tolle Sätze und Szenen aber im Grunde genommen mal wieder ohne ro... Persönliche Meinung Ich fand ja Vicious widererwartend richtig, richtig cool, war aber trotzdem skeptisch Vengeful gegenüber. Was mehrheitlich daran lag, dass ich und Schwab einfach nicht soo dicke werden. Gut, also Vengeful lies sich sehr gut lesen, hatte viele tolle Sätze und Szenen aber im Grunde genommen mal wieder ohne roten Faden, ohne wirklichen Plot. (was sich langsam wirklich als mein Problem mit Schwab Büchern herausstellt) es dümpelt vor sich hin. Wobei dümpeln nicht der richtige Ausdruck ist, denn die Szenen sind schon cool. Aber ich habe mich halt nach jedem Kapitel gefragt, was das jetzt sollte? Wohin die Story führt? Es gab für mich leider keinen Spannungsaufbau und die, wie in Vicious, in der Zeit hin und herspringenden Kapitel haben nur verwirrt, anstatt Spannung gemacht. Mir war es so egal was am JETZT Zeitpunkt passieren würde. Es gab in meinen Augen keinen Aufbau, es waren einfach ein paar Szenen die aneinandergereiht wurden, dann ein billiger Showdown und Ende. (mit einem Fragezeichen. Aber es kommt wohl noch ein dritter Band) «Knowledge may be power, but money buys both.» Viktor war total neben der Spur und auch Sidneys Motive konnte ich nichtnachvollziehen und unsere beiden neuen Figuren Jude und Marcella waren mir sowas von egal. Die waren wohl nur eingeführt um ein bisschen badass women in der Geschichte zu haben, aber ich habe mich weder zu ihnen connected gefühlt, noch fand ich sie irgendwie sympathisch oder spannend oder interessant, einfach nur too much und unnötig. Musste dauernd an Kill Bill denken. Einzig Eli war ein kleiner Lichtblick. Nun gut, alles in allem eher ein schlechtes Buch, dass ich aber gut lesen lies und trotzdem Unterhaltung bot, auch wenn ich den Sinn nicht begriffen habe. Fazit: War okay. Nicht so gut wie Vicious