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Die Zerstörung der Welt als Wille und Vorstellung

Frankfurter Poetikvorlesungen

edition suhrkamp Band 2464

Robert Menasse wurde 1954 in Wien geboren und ist auch dort aufgewachsen. Er studierte Germanistik, Philosophie sowie Politikwissenschaft in Wien, Salzburg und Messina und promovierte im Jahr 1980 mit einer Arbeit über den »Typus des Außenseiters im Literaturbetrieb«. Menasse lehrte anschließend sechs Jahre - zunächst als Lektor für österreichische Literatur, dann als Gastdozent am Institut für Literaturtheorie - an der Universität São Paulo. Dort hielt er vor allem Lehrveranstaltungen über philosophische und ästhetische Theorien ab, u.a. über: Hegel, Lukács, Benjamin und Adorno. Seit seiner Rückkehr aus Brasilien 1988 lebt Robert Menasse als Literat und kulturkritischer Essayist hauptsächlich in Wien.
 
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 140
Erscheinungsdatum 30.01.2006
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-518-12464-2
Verlag Suhrkamp
Maße (L/B/H) 18/11/1,5 cm
Gewicht 136 g
Auflage 5. Auflage
Verkaufsrang 45341
Buch (Taschenbuch)
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14,40
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Ja, ganz erfrischend...
von Zitronenblau am 31.10.2008

Ein Bildungsroman mit dem Leser als Held bzw. Anti-Helden: Die Welt, in der Menasse schreibt, ist die ungeschriebene Welt jenseits medialer Wahrnehmung und der "Wahrheit" doch so viel näher! Poetik ist Sprache der Zeit - Literatur reflektiert die Welt und durch den Roman wird die Welt erzählt, faserartig zwar und damit viel bess... Ein Bildungsroman mit dem Leser als Held bzw. Anti-Helden: Die Welt, in der Menasse schreibt, ist die ungeschriebene Welt jenseits medialer Wahrnehmung und der "Wahrheit" doch so viel näher! Poetik ist Sprache der Zeit - Literatur reflektiert die Welt und durch den Roman wird die Welt erzählt, faserartig zwar und damit viel besser, als wir sie sonst verstünden. Erfrischende Vorlesung, zu empfehlen!