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Die Meisterin / Die Gilde der Schwarzen Magier Bd.3

Die Meisterin

Die Gilde der Schwarzen Magier Band 3

Trudi Canavan

(194)
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Beschreibung

Ein neues hinreißendes Fantasy-Epos voller Magie, Abenteuer und Leidenschaft – für Leser jeden Alters!

Sonea hat viel gelernt, seit sie von der Magiergilde aufgenommen wurde. Doch es gibt einiges, das sie lieber nie erfahren hätte – die Dinge, die sie in dem unterirdischen Gewölbe des geheimnisvollen Gildenmeisters Akkarin erblickt hat. Sonea fürchtet, dass seine Zuneigung nur ein hinterlistiges Spiel sein könnte …

„Die verschiedenen Charaktere sind wunderschön ausgearbeitet und liebevoll bis ins letzte Detail durchdacht. Die gesamte Trilogie ist ein rundum gelungenes Erstlingswerk.“

Trudi Canavan wurde 1969 im australischen Melbourne geboren. Sie arbeitete als Grafikerin und Designerin für verschiedene Verlage und begann nebenbei zu schreiben. 1999 gewann sie den Aurealis Award für die beste Fantasy-Kurzgeschichte. Ihr Erstlingswerk, der Auftakt zur Trilogie »Die Gilde der Schwarzen Magier«, erschien 2001 in Australien und wurde weltweit ein riesiger Erfolg. Seither stürmt sie mit jedem neuen Roman die internationalen Bestsellerlisten..
Michaela Link lebt mit ihrem Mann und engstem Mitarbeiter auf einem aufgelassenen Bauernhof in Norddeutschland. Sie hat zahlreiche Romane aller Art aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt und auch selbst einige phantastische und historische Romane geschrieben.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 700
Altersempfehlung 13 - 16 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 14.08.2006
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-24396-9
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 18,3/12,6/5,5 cm
Gewicht 591 g
Originaltitel The Magician's Guild 3: The High Lord
Abbildungen schwarzweisse Abbildungen
Auflage 7. Auflage
Übersetzer Michaela Link
Verkaufsrang 21106

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Die Triologie beginnt...

Sabrina Meyer, Thalia-Buchhandlung Wiener Neustadt

"Die Rebellin" ist der Auftakt zu einer Trilogie, die von der kleinen Sonea handelt, die einst Mitglied einer Jugendbande war und durch Zufall in einen Kampf zwischen Hüttenbewohnern und der Gilde der Magier gerät. Sonea wirft voller Wut einen Stein in Richtung der Magier, die eigentlich durch einen magischen Schild geschützt sind, doch Soneas Stein kann diesen Schutzschild passieren und schlägt einen der Magier bewusstlos. Die Gilde ist sofort in Aufruhr, denn noch nie konnte sich die Magie eines Kindes ganz von alleine entwickeln. Nur Lord Rothen konnte die Werferin beobachten und identifzieren. Nun beginnt ein Wettlauf mit der Zeit: Die Magier wissen, dass Sonea nach einiger Zeit ihre Magie nicht mehr alleine kontrollieren kann. Dabei bekommt sie Hilfe von ihren Bandenfreunden, die sie in den unterirdischen Tunneln der Stadt verstecken. Doch die Magier können spüren, wenn Sonea Magie bewirkt und rücken ihr immer näher. Auch die Diebe schalten sich ein, um Sonea zu verstecken, doch es kommt, wie es kommen muss: Kurz bevor Sonea völlig die Kontrolle über ihre Magie verliert, wird sie verraten, sodass die Magier sie schnappen können. Doch diese wollen sie gar nicht töten, sondern ihr dabei helfen, ihre Magie zu kontrollieren und ihr anzubieten, der verhassten Gilde beizutreten. Allerdings spielen nicht alle Magier mit offenen Karten...

Kundenbewertungen

Durchschnitt
194 Bewertungen
Übersicht
154
32
5
2
1

liebloser Fantasyschinken ohne jegliche Tiefe
von Lacrima Deprimosa aus Mannheim am 06.08.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Furchtbar langweilig, lieblos, einfallslos, ohne jeglichen Tiefgang. Platte Charaktere, banales Worldsetting, und einfach nur schlecht: Das ist für mich nicht nur dieser, sondern alle 3 "Die Gilde Der schwarzen Magier"-Romane von Trudi Canavan. Sehr schade, dass die Autorin so viel Potenzial einfach ungenutzt ließ, und diese ges... Furchtbar langweilig, lieblos, einfallslos, ohne jeglichen Tiefgang. Platte Charaktere, banales Worldsetting, und einfach nur schlecht: Das ist für mich nicht nur dieser, sondern alle 3 "Die Gilde Der schwarzen Magier"-Romane von Trudi Canavan. Sehr schade, dass die Autorin so viel Potenzial einfach ungenutzt ließ, und diese gesamte Reihe in unglaubliche Belanglosigkeit einzementierte. Es war mir wirklich ein Graus!

von einer Kundin/einem Kunden am 22.07.2020
Bewertet: anderes Format

Ein schön geschriebenes Buch. Es hat bis zum Ende seine überraschenden Momente, da es den zweiten und dritten Teil mit den entsprechenden Titeln ja schon gibt war es leider nicht mehr überraschend, wie es mit der Hauptfigur weiter geht.

Sehr schöne Serie!
von einer Kundin/einem Kunden am 23.05.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Der erste Band beginnt etwas seltsam und es zieht sich. Aber wenn man sich einmal auf den langsamen Erzählstil der Autorin eingelassen hat, entwickelt sich eine schöne und spannende Geschichte. Ich habe sie sehr gemocht. Nur dass am Ende (Band 3, Die Meisterin) eine der wichtigsten Figuren letztlich stirbt und ihre Liebe nicht a... Der erste Band beginnt etwas seltsam und es zieht sich. Aber wenn man sich einmal auf den langsamen Erzählstil der Autorin eingelassen hat, entwickelt sich eine schöne und spannende Geschichte. Ich habe sie sehr gemocht. Nur dass am Ende (Band 3, Die Meisterin) eine der wichtigsten Figuren letztlich stirbt und ihre Liebe nicht ausgelebt werden kann - schade. Hat mich etwas traurig zurück gelassen.


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  • e Botschaft

    In der alten kyralischen Dichtung hei der Mond das Auge. Wenn das Auge weit offen ist, schreckt seine alles durchdringende Aufmerksamkeit vor b sen Taten ab oder treibt diejenigen, die es gewagt haben, sich unter seinem Blick zu vers ndigen, in den Wahnsinn. Wenn das Auge so weit geschlossen ist, dass nur noch eine schmale Sichel seine Gegenwart verr l t es zu, dass im Verborgenen begangene Taten sowohl gute als auch b se unbemerkt bleiben.
    Mit einem schiefen L eln blickte Cery zum Mond empor. Es war nur noch eine schmale Sichel des Auges sichtbar, so wie es heimliche Liebhaber bevorzugten, aber zu solcher Art von Stelldichein war er in der Dunkelheit der Stadt nicht unterwegs. Seine Absicht war von finstererer Natur.
    Ob seine Taten aber gut waren oder schlecht, war f r ihn schwer zu entscheiden. Die M er, die er verfolgte, verdienten ihr Schicksal, aber Cery hatte den Verdacht, dass der Auftrag, mit dem er betraut war, noch anderen Zwecken diente als nur demjenigen, die Anzahl der Morde zu verringern, die die Stadt in den letzten Jahren heimgesucht hatten. Er wusste nicht alles ber das ganze schmutzige Gesch so viel stand jedenfalls fest , aber vermutlich wusste er mehr als jeder andere in der Stadt.
    Auf seinem Weg berdachte er noch einmal seine bisherigen Erkenntnisse. Er hatte festgestellt, dass diese Morde nicht von einem einzigen Mann, sondern von einer ganzen Reihe von ihnen begangen worden waren. Au rdem hatte er bemerkt, dass diese M er alle der gleichen Rasse angeh rten es waren Sachakaner. Und das Wichtigste: Er wusste, dass sie allesamt Magier waren.
    Soweit Cery bekannt war, gab es in der Gilde keine Sachakaner.
    Wenn die Diebe irgendetwas von dieser ganzen Angelegenheit wussten, dann behielten sie ihr Wissen jedenfalls f r sich. Bei einem Treffen der Diebe vor zwei Jahren hatten sich die F hrer dieser locker verb ndeten Gruppen der Unterwelt ber Cerys Vorschlag, den M rder zu finden und aufzuhalten, lustig gemacht. Diejenigen, die hinterh ig fragten, warum Cery nach so langer Zeit immer noch keinen Erfolg gehabt hatte, mochten angenommen haben, dass es nur einen einzigen M rder gab, oder sie hatten ihn glauben machen wollen, dass sie so dachten.
    Jedes Mal, wenn Cery mit einem der M rder fertig war, begann ein anderer sein grausiges Werk. Ungl cklicherweise musste es den Dieben so vorkommen, als scheitere Cery an seiner Aufgabe. Ihm blieb nichts anderes brig, als ihre Fragen abzutun und zu hoffen, dass sein Erfolg bei anderen unterweltlichen Aktivit n es wieder wettmachen w rde.
    Aus dem dunklen Viereck eines Hauseingangs l ste sich die Gestalt eines hochgewachsenen Mannes. Unter dem Licht einer fernen Laterne erkannte Cery ein grimmiges, vertrautes Gesicht. Gol nickte kurz und schloss sich Cery an.
    Sie erreichten einen Platz, an dem f nf Stra n zusammenliefen, und hielten dort auf ein keilf rmiges Geb e zu. Als sie durch die offenen T ren eintraten, nahm Cery den schweren Dunst von Schwei Bol und K chenger chen wahr. Zu der fr hen Abendstunde war das Bolhaus gut besucht. Sie fanden einen Platz an der Theke, und Gol bestellte zwei Kr ge Bol und eine Portion gesalzener Bohnen.
    Gol hatte bereits die H te der Bohnen verzehrt, bevor er das erste Wort sprach.
    Ganz hinten. Der Mann mit dem protzigen Ring. Was meinst du, Sohn?
    Wenn sie ihre wahre Identit nicht preisgeben wollten und das wollten sie in diesen Tagen in der fentlichkeit nur in den seltensten F en , gaben Cery und Gol sich oft als Vater und Sohn aus. Cery war zwar nur um einige Jahre j nger als Gol, aber dank seiner kleinen Statur und seines jungenhaften Gesichts wurde er oft f r viel j nger gehalten, als er war. Nun wartete er einen Moment lang, bevor er den Blick unauff ig ber den hinteren Teil des Schankraums schweifen lie
    Selbst in dem berf llten Bolhaus war der Mann, den Gol meinte, leicht zu erkennen. Sein charakteristisch breites, braunes Sachaka