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Wild Horse Valley

Stell dir vor, du lebst an einem der ärmsten Orte Englands - und deine Mum erzählt dir, sie will einen Baron heiraten und mit dir auf ein Schloss ziehen! Genau das passiert Abby, die ihre Freunde daraufhin kurzerhand "Downtown Abby" taufen. Aber auf Greyson's Castle fühlt Abby sich keineswegs prinzessinnenhaft ...
Immerhin kann sie nun endlich reiten, denn zu dem Schloss gehört ein berühmter Rennstall. Als mehrere Pferde erkranken, kommt sie auch dem unnahbaren Grey näher, dem Adoptivsohn des Barons. Doch Grey umgibt ein düsteres Geheimnis: Was geschah bei dem tödlichen Reitunfall seiner Mutter vor vielen Jahren? Was hat die versnobte Lady Camilla damit zu tun, die immer in der Nähe des Barons ist? Abby begibt sich auf Spurensuche und kommt dabei der Adelswelt ganz schön in die Quere ...
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 12
Erscheinungsdatum 28.03.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783649629092
Verlag Coppenrath Verlag
Dateigröße 2118 KB
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Sorgt für spannende Lesestunden
von Lales Bücherwelt am 18.03.2019

Inhalt: Abby ist alles andere als begeistert, als sie erfährt, dass ihre Mutter einen neuen Freund - ein waschechter Lord - hat und sie ihre Ferien auf seinem Schloss verbringen wird. Dort fühlt sie sich gar nicht wohl, aber immerhin kann Abby dort reiten, denn zu dem Anwesen gehört ein... Inhalt: Abby ist alles andere als begeistert, als sie erfährt, dass ihre Mutter einen neuen Freund - ein waschechter Lord - hat und sie ihre Ferien auf seinem Schloss verbringen wird. Dort fühlt sie sich gar nicht wohl, aber immerhin kann Abby dort reiten, denn zu dem Anwesen gehört ein bekanntes Gestüt. Als sie kurz darauf ein verletztes Pony findet und einige Pferde des Gestüts erkranken, wird Abby verdächtigt etwas damit zu tun zu haben. Ausgerechnet Greyson, der unnahbare Sohn des Lords, setzt sich für sie ein. Doch dafür soll Abby ihm helfen, ein düsteres Verbrechen aufzuklären... Meine Meinung: Das recht dunkel gehaltene Cover wirkt mit der Großaufnahme des Mädchens auf einem Pferd und des gold-glänzenden Titels sehr düster und geheimnisvoll. Es spiegelt die teilweise mystische Stimmung auf jeden Fall gut wieder und ergibt mit dem Klappentext, eine gelungene Einheit. Abby, die in der Stadt aufgewachsen ist, und eigentlich gar keine Lust auf Ferien auf einem Schloss in einem ländlichen Gebiet hat, reist nur ihrer Mutter zuliebe mit. Wie erwartet, fühlt sie sich dort überhaupt nicht wohl, allein der Pferdestall hat es ihr angetan. Als sie eines Tages mit einem verletzten Pony aus dem Wald auf das Anwesen zurückkehrt und kurz darauf einige Pferde erkranken, wird Abby beschuldigt. Nur Greyson, der bisher distanzierte Sohn des Lords, nimmt sie in Schutz. Doch dafür verlangt er auch eine Gegenleistung: Abby soll ihm helfen, den rätselhaften Tod seiner Mutter aufzuklären. Abby war mir als Protagonistin von Anfang an sympathisch. Sie wirkt sehr selbstsicher und stark, trotzdem steckt in ihr ein weicher Kern, der sie mir hat umso authentischer wirken lassen. Dadurch dass die Handlung aus ihrer Perspektive erzählt wird, kann man sich gut in sie hineinversetzen und ihr Abenteuer hautnah miterleben. Auch die anderen Figuren sind sehr glaubhaft gestaltet. Insbesondere von Ambrose, dem Lord, hat man zu Beginn vielleicht eine etwas klischeehafte Vorstellung, doch er entpuppt sich ganz anders als erwartet. Greyson ist anfangs sehr distanziert und scheint fast etwas unnatürlich zu sein, doch als er endlich auftaut, entdeckt man auch in ihm einen interessanten Charakter. Die Grundidee des Buches gefällt mir sehr gut, besonders toll finde ich, dass das große Thema Pferde mit weiteren, zahlreichen Themen - wie zum Beispiel Freundschaft, Liebe, Familie und Geheimnisse - verknüpft worden ist, die die Geschichte abwechslungsreich machen. Besonders der mysteriöse Tod von Greysons Mutter birgt viele Überraschungen, die die Handlung spannend gestalten. Auch der flüssige und lockere Schreibstil, passend zu Abby, konnte mich überzeugen und schnell an die Seiten fesseln. Mit bildhaften Beschreibungen stellt die Autorin die Situation jeweils übersichtlich und nicht zu detailliert dar - genau richtig, um sich auf die Handlung konzentrieren zu können. Fazit: Wild Horse Valley ist ein gelungenes und abenteuerreiches Jugendbuch, das viele Facetten aufweist und spannende Lesestunden verspricht. Mich konnte dieses Buch einfach nur überzeugen und ich kann es wirklich nur empfehlen, selbst denjenigen, die mit Pferden vielleicht nicht so viel am Hut haben. Geeignet ab etwa 12 Jahren.

Lässt du dich finden?
von Nicole aus Nürnberg am 24.06.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Meine Meinung zum Jugendbuch: Wild Horse Valley Warum ich mich für das Buch entschieden habe? Diesen Punkt findet ihr auf meinem Blog. Inhalt in meinen Worten: Abby ist erst mal außer Rand und Band, denn sie muss mit ihrer Mutter zu ihrem Liebling fahren, der ist schon soweit ok, nur ist er eben reich... Meine Meinung zum Jugendbuch: Wild Horse Valley Warum ich mich für das Buch entschieden habe? Diesen Punkt findet ihr auf meinem Blog. Inhalt in meinen Worten: Abby ist erst mal außer Rand und Band, denn sie muss mit ihrer Mutter zu ihrem Liebling fahren, der ist schon soweit ok, nur ist er eben reich und wohnt auf einem besonderen Gestüt. Dort trifft Abby auf ein Pony, das total zerzaust und voller Dornen steckt, sie denkt sich nichts und nimmt ihn einfach mit, doch irgendwas stimmt nicht, denn auf einmal werden alle anderen Pferde krank und zeigen Vergiftungen und dann ist da noch dieser Sohn von dem Liebling ihrer Mutter, der irgendwie sonderbar distanziert ist und gleichzeitig so viel Nähe sucht, was hat es mit ihm auf sich? Als Abby dann auch noch beschuldigt wird, Dinge zu tun, die sie gar nicht getan hat, steht fest, hier ist etwas faul und sie versucht dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Was Abby alles durchmacht, ob sie sich einfinden kann in dem neuen zu Hause und warum nicht alles auf dem ersten Blick glänzen konnte, das erfahrt ihr, wenn ihr in das Buch hineinseht. Wie ich das gelesene empfand: Dieses Buch konnte ich von der ersten Zeile an nicht einschätzen, es zog sich am Anfang etwas, doch das legte sich recht schnell und ich war mit Abby auf der Spur nach einem riesigen Geheimnis oder sollte ich sagen,Verbrechen? Abby muss sich ihren Ängsten stellen und zeitgleich erkennen, manchmal ist man machtlos, aber ist man wirklich machtlos? Als sie noch das Pony findet, das sie wirklich lieben lernt und dabei Greyson kennen, der sie irgendwie bittet ihr zu helfen, und dann passiert das unfassbare vor ihren Augen, was das ist? Tja lest am besten selbst in das Buch hinein. Spannung: Der Anfang war sehr poetisch und schön geschrieben, so das meine Neugier geweckt war, dann lies die Spannung aber kurzzeitig nach, sprang aber recht schnell wieder an. Die Geheimnisse die entdeckt werden, sind teilweise wirklich auch zu spannend und zu wichtig um sie zu ignorieren. Charaktere: Ich finde die Autorin schaffte eine schöne Welt mit tollen Charakteren, jedoch am Ende lies sie etwas nach und ich muss gestehen, ich bin mir noch nicht ganz so schlüssig, ob das wirklich alles war, den da fehlt doch noch etwas. Gut finde ich, das es zwar um Pferde geht, diese aber nur begrenzt eine wirklich wichtige Rolle einnehmen, sie sind also eher Statisten als Darsteller. Was mir gut gefallen hat: Ich fand die Welt wo Abby auf einmal hinein geraten ist, genial. Einerseits weil sie toll und realistisch dargestellt worden ist, andererseits weil es irgendwie auch Bezüge zu Märchen hatte, wobei es kein Märchen war, es gab nur die ein oder anderen Bezüge, und deswegen frage ich mich, ob das neue Werk das in diesem Herbst erscheinen wird, auch ähnlich sein wird, ich würde es mir wünschen, ich wünsche mir sowieso noch einmal auf Abby zu treffen, die dank ihrer Art sich schnell in mein Herz geschlichen hat. Was mir nicht so gut gefallen hat: Der Spannungsbogen lies etwas nach, das fand ich schade, denn hier sehe ich noch etwas mehr Potenzial. Was am Ende mit zwei gewissen Grazien passiert ist, ist mir auch nicht ganz schlüssig und hier hoffe ich dann wirklich noch auf einen zweiten Teil. Empfehlung: Wenn ihr auf Geschichten steht, die wie ein Märchen klingen, oder wie Plötzlich Prinzessin dann werft bitte einen Blick in das Buch, ihr werdet es bestimmt genauso schätzen, wie ich es tat. Wenn ihr auf Pferdegeschichten steht, so wie Bibi und Tina, solltet ihr wissen, die Pferde sind da, vor allem eines, aber sie nehmen keine Haupthandlung ein, sie sind eher einfach da. Bewertung: Ich möchte der Geschichte vier Sterne geben, weil sie mich zwar echt gut unterhalten hatte, die Spannung am Anfang aber kurz abflaute und dann noch am Ende das Ende etwas seltsam war für mich, so als wäre etwas aus der Geschichte gestrichen worden.