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Vigil Raber. Zur 450. Wiederkehr seines Todesjahres

Akten des 4. Symposiums der Sterzinger Osterspiele (25.-27. 3. 2002)

Schlern-Schriften Band 326

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Beschreibung

Nach Michael Gaismair ist er der bekannteste Sterzinger: der Maler und Dichter Vigil Raber, ein "Universalkünstler der Frührenaissance" (Karl Moeser). Das Symposium anlässlich der 450. Wiederkehr seines Todesjahres zieht ein Resümee über den aktuellen Stand der Raber-Forschung und pflichtet Conrad Fischnaler bei, der in seiner noch immer aktuellen Biographie (im Universitätsverlag Wagner 2002 in 2. Auflage erschienen, siehe Einzelpublikationen) Vigil Raber in erster Linie als geschickten und fleißigen Sammler, in zweiter als Überarbeiter und erst in dritter als selbstständigen Dichter sah. Rabers heraldisches Oeuvre, weit über zehntausend Wappen, ist erst in jüngerer Zeit fassbar geworden, und hinsichtlich seiner Bedeutung als Maler stehen wir möglicherweise gerade erst am Beginn einer Diskussion, deren Ende noch nicht absehbar ist. Mit den vielen Facetten des Raberschen Schaffens und dem historischen Hintergrund befassen sich Leo Andergassen, Harwick W. Arch, Klaus Brandstätter, Winfried Frey, M. A. Katritzky, Hansjürgen Linke, Hannes Obermair, Martin P. Schennach, Max Schiendorfer, Eckehard Simon, Ulrike Söllner-Fürst, Andreas Traub, Dieter Trauden und Manfred Zimmermann. In einem 12-seitigen Farbanhang bietet der Band 26 Szenenausschnitte aus Aufführungen der Sterzinger Osterspiele 1986-2002.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Herausgeber Michael Gebhardt, Max Siller
Seitenzahl 285
Erscheinungsdatum 01.01.2004
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7030-0388-2
Verlag Wagner Innsbruck
Auflage 40 z.T. farbige Bildtafeln

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