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Forgotten Girl (Thriller, Psychothriller)

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Taschenbuch
Traue niemandem, vor allem nicht dir selbst Der spannende Psychothriller für alle Fans von Gone Girl Fünf Teenager zelten am Karfreitag 1984 am Totenmaar. Am nächsten Morgen sind drei von ihnen tot - sie wurden auf grausame Art und Weise ermordet. Die anderen beiden überleben schwer verletzt. Sebastian behauptet, nichts gesehen zu haben und Katharina hat durch das Trauma ihr Gedächtnis verloren. Der Täter wurde nie gefunden. 30 Jahre später werden die Morde von Ermittlerin Janna Habena als „cold cases" wiederaufgenommen. Bei der erneuten Befragung trifft Katharina nach all den Jahren wieder auf Sebastian und die beiden verlieben sich ineinander. Doch kann sie ihm wirklich vertrauen? Spielt Sebastian ihr nur etwas vor, weil er Angst hat, dass sie sich erinnert? Und weiß er mehr als er zugibt? Forgotten Girl basiert auf einem authentischen, ungelösten Mordfall aus Finnland. Erste Leserstimmen „fesselnd bis zum Schluss mit einem überraschenden Ende" „Spannung ohne Pausen - sehr empfehlenswert für alle, die Psychothriller lieben!" „ein Buch, das man nicht mehr so einfach aus der Hand legen kann" „düsterer und mitreißender Thriller" „wenn man nach dem Lesen noch tagelang über die Geschichte nachdenken muss, hat die Autorin alles richtig gemacht"
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Erscheinungsdatum 01.04.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783960873266
Verlag Dp Digital Publishers GmbH
Dateigröße 854 KB
Verkaufsrang 1496
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Interessante Idee, hat mich aber nicht komplett gepackt
von einer Kundin/einem Kunden am 23.11.2019

Es zieht mich bei diesem Buch in zwei Richtung: sowohl gut als auch schlecht. Die Idee als solche hat mir gefallen und sie war es auch, die mich gehalten hat. Ich wollte wissen, was am See passiert ist, wer der Mörder ist. Aber ich bin auch bis zum Ende des Buches nicht mit dem Schreibstil warm geworden. Der Wechsel vom Er-Erzäh... Es zieht mich bei diesem Buch in zwei Richtung: sowohl gut als auch schlecht. Die Idee als solche hat mir gefallen und sie war es auch, die mich gehalten hat. Ich wollte wissen, was am See passiert ist, wer der Mörder ist. Aber ich bin auch bis zum Ende des Buches nicht mit dem Schreibstil warm geworden. Der Wechsel vom Er-Erzähler zur Ich-Erzählerin Katharina ist mir schon sauer aufgestoßen, ich mag es einfach lieber, wenn der Erzähler durchgehend oder zumindest auf längere Strecken der Gleiche bleibt. Vermutlich lag es auch an diesen Wechseln, dass ich für keinen der Charaktere Sympathie empfunden habe. Eher waren sie mir alle ziemlich egal. Das nächste Problem für mich war der abrupte Wechsel der Zeitform. Begonnen hat es angenehm im Präteritum. Kaum endete der erste Teil und die Handlung wurde in die Gegenwart des Buches verlegt, wechselte auch die Zeitform ins Präsens. Das hat mich massiv gestört. Da mag mancher nun sagen, das ist doch nur das Äußerliche, aber für mich zählt das auch zum Lesegenuss dazu. Wenn ich mich über Kapitel hinweg auf eine Zeitform eingestellt habe und dann einfach in eine andere Zeitform geschleudert werde, vermiest mir das den Lesespaß.

Nach einer wahren Begebenheit!
von einer Kundin/einem Kunden aus Schierling am 27.09.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Als ich auf das Buch aufmerksam wurde und mitbekommen habe, dass es auf einer wahren Begebenheit beruht, wurde erst einmal Google zu Rate gezogen: 1960 fuhren in Finnland vier Jugendliche - zwei Mädchen und zwei Jungs - über Pfingsten zum Zelten an den See Bodominjärvi. Drei von ihnen überlebten die Nacht nicht. Der vierte wu... Als ich auf das Buch aufmerksam wurde und mitbekommen habe, dass es auf einer wahren Begebenheit beruht, wurde erst einmal Google zu Rate gezogen: 1960 fuhren in Finnland vier Jugendliche - zwei Mädchen und zwei Jungs - über Pfingsten zum Zelten an den See Bodominjärvi. Drei von ihnen überlebten die Nacht nicht. Der vierte wurde schwer verletzt. Überfallen wurden sie laut Aussage dieses vierten Jugendlichen von einem Mann, was er unter Hypnose noch weiter ausführen konnte. Gefunden konnte dieser Mann jedoch nie werden. 45 Jahre später wurde der Jugendliche von damals (erneut) verdächtigt und angeklagt. Jedoch erfolgte aus Mangel an Beweisen der Freispruch und so sind die schrecklichen Morde bis heute ungeklärt. Gerade dies hat mein Interesse auf das Buch noch mehr geweckt und ich war gespannt, wie das offene Ende im Buch behandelt werden wird (dies wird hier natürlich nicht verraten). Zum Buch: Fünf junge Menschen (nicht wie 1960 vier) im Teenageralter verabreden sich vor Ostern zum Zelten an einem See, um in den 15. Geburtstag eines der weiblichen Opfer hineinzufeiern. Am nächsten Morgen werden drei der fünf Jugendlichen tot aufgefunden, ein weiterer schwer verletzt und ohne Erinnerung. Das fünfte Opfer - die Pfarrerstochter Kathatrina - ist zwar im Vergleich nur leichter verletzt, leidet jedoch an einer retrograden Amnesie und kann somit ebenfalls keine weiteren Angaben zum Tathergang machen. Die Opfer wurden beim Überfall durch zahlreiche Messerstiche durch die Zelte hindurch, sowie durch Schläge mit einem Stein auf den Kopf tötlich bzw. schwerst verletzt. Zwar werden die Ermittlungen umgehen aufgenommen, jedoch kann der genaue Tathergang durch das Ermittlerteam weder vollständig rekonstruiert, noch der Täter gefasst werden. Lediglich der Leser erfährt, was den Abend über geschah, wird aber dennoch in Ungewissheit gelassen, ob wirklich alles so stattgefunden hat, oder es sich nicht doch nur um falsche Erinnerungen handelt, was das Buch umso spannender macht. Das Buch selbst springt zwischen der ER/SIE- und der ICH-Form (Katharina) hin und her und steigert so die Spannung noch weiter. Des Weiteren ist es in zwei Teile aufgebaut: - Teil 1 erzählt die Tat selbst, damals im Jahr 1984 und schildert, was im Vorfeld und am Abend vor den Morden geschah, sowohl aus der Erzähler-, als auch aus Katharinas Sicht. - Teil 2 springt dann in die Gegenwart (2004), in welcher der Fall erneut aufgerollt wird und die Überlebenden Katharina und Sebastian wieder in den Fokus rücken - erneut sowohl in der ER/SIE-, also auch in der ICH-Form. Ein durchweg spannendes Buch, das ich gerne weiterempfehle!

Fesselnder Thriller
von einer Kundin/einem Kunden aus Niederhasli am 07.07.2019

Klare Leseempfehlung. Gefesselt zum weiter Lesen, hat schon der Klappentext. Super spannendes Buch, von mir kriegt es 5 Sterne