Dorfschule zwischen Pastor und Schulmeister

Zur Säkularisierung des niederhessischen Schulwesens im 19. Jahrhundert

Rechtshistorische Reihe Band 245

Alexander Wachter

Buch (Taschenbuch)
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74,95
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Beschreibung

Die Diskussion über die Rolle von Staat und Kirche im Schulwesen ist von zentraler Bedeutung und wirft bis in die heutige Zeit politische und gesellschaftliche Fragen auf. Die Arbeit beschreibt die Säkularisierung des Schulwesens als einen Teil der grundlegenden Lösung von Bildung und Bildungsträgern aus der über Jahrhunderte tradierten Verknüpfung weltlicher und geistlicher Angelegenheiten. Sie soll die Vorgänge bei der Trennung von Staat und Kirche als einer Forderung des Bürgertums aufhellen. Die für Niederhessen als Teil des Kurfürstentums Kassel aufgezeigte Entwicklung kann dabei beispielhaft für das Volksschulwesen in ganz Deutschland stehen.

Der Autor: Der 1965 in Butzbach-Niederweisel geborene Alexander Wachter ist Richter. Nachdem er von 1994 bis 2000 an dem Amtsgericht in Eschwege tätig war, ist er seit dem Jahr 2001 Richter am Landgericht in Kassel. Neben dieser hauptberuflichen Funktion nimmt er verschiedene Prüfer- und Lehrtätigkeiten wahr.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 30.04.2001
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-631-37909-7
Verlag Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Maße (L/B/H) 21,1/14,6/2 cm
Gewicht 385 g
Abbildungen zahlreiche Abbildungen

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  • Aus dem Inhalt: Die elementare Bedeutung des Verhältnisses zwischen Staat und Kirche im Schulwesen – Die Metapher, die Volksschule sei die «Tochter der Kirche» in ihrer historischen Herleitung – Der wechselhafte Prozeß eines Ablösens der alleinigen kirchlichen Verantwortung durch die Verstaatlichung des Schulwesens.