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Der Zopf (Ungekürzte Lesung)

(ungekürzte Lesung)

Laetitia Colombani

(295)
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Beschreibung

Und dennoch teilen Smita, Giulia und Sarah das gleiche Schicksal: Alle drei kämpfen mutig gegen die Widerstände des Lebens. Smita, die Unberührbare, opfert in Indien ihr Haar dem Gott Vishnu, denn ihrer Tochter soll es einmal besser ergehen. In Palermo rettet Giulia die Perückenfabrik ihres Vaters vor dem Bankrott. Und als in Montreal die erfolgreiche Anwältin und alleinerziehende Mutter Sarah erkrankt, schöpft sie mit ihrer Perücke neuen Lebensmut. In leuchtenden Bildern nehmen uns drei Sprecherinnen mit auf eine Reise rund um den Globus - eine Hymne auf das Leben und den Mut aller Frauen dieser Welt.

Die vielseitige Schauspielerin Andrea Sawatzki kam 1963 in Kochelsee/ Bayern zur Welt. Sie wurde in München an der Neuen Münchner Schauspielschule ausgebildet und hatte Engagements an verschiedenen Theatern, bevor sie in den 90er Jahren in TV- und Kinoproduktionen mitspielte. In Mehrteilern und Serien, vorwiegend Krimis, ist sie seither auf dem Bildschirm präsent. Seit 2002 ermittelt als Charlotte Sänger für den "Tatort" in Frankfurt. Für den Tatort "Herzversagen" hat sie 2005 den Grimme-Preis erhalten.

Produktdetails

Verkaufsrang 55
Abo-Fähigkeit Ja
Family Sharing Nein i
Medium MP3
Sprecher Eva Gosciejewicz, Andrea Sawatzki, Valery Tscheplanowa
Spieldauer 342 Minuten
Erscheinungsdatum 21.03.2018
Verlag Argon
Format & Qualität MP3, 341 Minuten, 281.97 MB
Fassung ungekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783732416196

Buchhändler-Empfehlungen

Absolute Leseempfehlung

Lisbeth Koch, Thalia-Buchhandlung Linz, Zentrale

Laetitia Colombani erzählt mit unglaublich berührenden und bildhaften Worten die Geschichte von drei starken Frauen, deren Leben nicht unterschiedlicher sein könnte: Sie leben auf unterschiedlichen Kontinenten, in verschiedenen Gesellschaftsschichten und Lebenssituationen. Und doch verflechten sich am Ende die Schicksale der Frauen wie die Strähnen eines Zopfes.

Doris Schweiger, Thalia-Buchhandlung Amstetten

Ein wunderbares Buch über drei starke Frauen, die jede für sich nach ihrem ganz persönlichem Weg nach Freiheit sucht. Ein toller Roman über Mut und persönliche Freiheit!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
295 Bewertungen
Übersicht
209
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Sehr eindrucksvoll!
von einer Kundin/einem Kunden am 14.01.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Das Buch ist nicht sehr dick, aber an Inhalt sehr reich. Drei Frauen, deren Lebensstil nicht unterschiedlicher sein kann. Jede verfolgt ihr Ziel, egal, ob es eine bessere Zukunft sein soll, es das Familienunternehmen zu retten gilt oder ob lang aufrecht erhaltene Fassaden bröckeln und das wahre Übel hervortritt. Der Zopf von Lae... Das Buch ist nicht sehr dick, aber an Inhalt sehr reich. Drei Frauen, deren Lebensstil nicht unterschiedlicher sein kann. Jede verfolgt ihr Ziel, egal, ob es eine bessere Zukunft sein soll, es das Familienunternehmen zu retten gilt oder ob lang aufrecht erhaltene Fassaden bröckeln und das wahre Übel hervortritt. Der Zopf von Laetitia Colombani: Opfer bringen um neu anzufangen - Mut zeigen und etwas Neues wagen - Leben wollen und alles umkrempeln. Ein Sehr beeindruckendes Buch.

Habe mir mehr davon versprochen
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberursel am 08.12.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Nachdem ich Anfang des Jahres „Das Haus der Frauen“ von Laetitia Colombani gefeiert habe, war ich gespannt auf ihr Debüt, den „Zopf“. Wir lesen das Buch gerade in meinem Online -Instagram-Lesekreis und ich hatte hohe Erwartungen. Der Klappentext verrät, es geht um „Drei Frauen, drei leben, drei Kontinente – dieselbe Sehnsucht n... Nachdem ich Anfang des Jahres „Das Haus der Frauen“ von Laetitia Colombani gefeiert habe, war ich gespannt auf ihr Debüt, den „Zopf“. Wir lesen das Buch gerade in meinem Online -Instagram-Lesekreis und ich hatte hohe Erwartungen. Der Klappentext verrät, es geht um „Drei Frauen, drei leben, drei Kontinente – dieselbe Sehnsucht nach Freiheit“. Es geht also um die Lebenswege dreier sehr unterschiedlicher Frauen, die, so die Werbung, zusammen gewoben werden, und ich zitiere noch mal: „Ergreifend und kunstvoll flicht Laetitia Colombani aus den drei aussergewöhnlichen Geschichten einen prachtvollen Zopf.“ Die drei Frauen, das sind Smita, eine Inderin aus allerärmsten Verhältnissen, eine Dalit, also eine „Unberührbare“, die mehr vom Leben will als für andere Leute deren Exkremente wegräumen. Und vor allem will sie mehr für ihre Tochter. Sie soll nicht auch dieses Leben führen, nein, die Kleine soll Lesen lernen und etwas aus sich machen. Und als die Träume zu scheitern scheinen, packt Smita all ihren Mut zusammen und bricht mit ihrer Tochter auf in ein neues Leben. Die zweite Frau ist Giulia, eine junge Sizilianerin, deren Familie seit Generationen im Perückengeschäft ist. Als ihr Vater unverhofft stirbt, muss Giulia die Verantwortung übernehmen, und das Geschäft vor dem Ruin retten. Neue Wege sind gefragt…. Als dritte im Bunde gibt es die erfolgreiche Anwältin Sarah in Montreal, die ihrer Karriere fast alles untergeworfen und geopfert hat, und die nun eine schwere Erkrankung vor neue Entscheidungen zwingt. Und die Frage drängt sich auf, wie es weitergehen soll. Ja, das sind dir drei Protagonistinnen, und es wird immer abwechselnd ein Kapitel für eine der Damen reserviert. Auf knapp 300 Seiten verfolgen wir die Frauen auf ihrer Reise. Und ich habe da jetzt ein Problem: ich fand keine der drei Damen irgendwie nahbar oder überzeugend sympathisch. Man kann sich darüber streiten, ob die Protagonisten eines Romans sympathisch sein müssen (und da muss ich für mich sagen, ja bitte – ich möchte gerne mit einem Held / einer Heldin mitfiebern!), aber sie sollten nahbar sein. Also ich möchte als Leserin unmittelbar dabei sein und die Gefühle miterleben. Ich will spürbare Emotionen, ansonsten kann ich auch ein Sachbuch lesen. Frau Colombani ist unbestritten eine gute Erzählerin und schreibt flüssig und gefällig, aber genau das ist meine Kritik. Ich hatte die ganze Zeit den Eindruck, ich kriege nebenbei drei Geschichten erzählt, aber keine so richtig in die Tiefe gehend. Mir fehlten hier die Dialoge. Die Frauen erinnern sich, sie denken etwas, aber sie treten in wenig bis gar keine Dialoge mit anderen Figuren, und das macht es für mich zu einem nicht wirklich mitreissendem Ding. Ich fand auch, dass eben die Geschichten nicht zu einem Zopf verwoben wurden. Gut, zum Ende hin wird klar, wo der Berührungspunkt der drei Ladies liegt, aber das war schon ein bissel abstrakt. Wer damit rechnet, dass sich da physische Begegnungen abspielen, wird enttäuscht. Und ja, es geht um Haare ! Also eigentlich drei Geschichten, die am Ende mehr oder weniger willkürlich zusammengedrückt werden. Muss man mögen. Ich fands okay, aber nicht mitreissend. Ich will auch nicht zu harsch kritisieren, die Autorin kann schreiben, durchaus, aber ich hatte einfach mehr erwartet als drei völlig voneinander unabhängige Kurzgeschichten mit mässig sympathischen Protagonistinnen, und bin deshalb ein wenig enttäuscht. Und noch was fällt mir ein, ich hatte irgendwo eine Triggerwarnung gelesen (sowas ist ja mittlerweile anscheinend in der Bloggerszene en vogue), und es ging darum, die Leser vorzuwarnen, es gäbe heftige Vergewaltigungsszenen. Also, hier kommt eine Entwarnung: nein, ist nicht so. Bei der Beschreibung des Lebens der Frauen aus der rechtlosen Kaste der Unberührbaren auf dem Lande wird angesprochen, was leider gang und gebe ist: Dalit haben für kleinste Kleinigkeiten drakonische Strafen zu erwarten, aber die Triggerwarnung für übersensible Leser muss ich hier wieder wegnehmen. Das sind Tatsachen. Und nein, Smita wird nicht vergewaltigt, ihre Tochter auch nicht. Zurück zum Buch: Ich schwanke zwischen 2 und 3 Sternen. Der Nachfolgeroman der Autorin war auf jeden Fall Klassen besser!!

von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 24.11.2020
Bewertet: anderes Format

Ein wunderbarer Roman mit uneingeschränkter Leseempfehlung ,der sich in einer Nacht durchlesen lässt.


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