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Carl Spitteler (1845-1924) und die Anfänge der modernen Erzählkunst in der Schweiz

Dissertationsschrift

Narratio / Arbeiten zur Geschichte und Theorie der Erzählkunst Band 16

Roger Scharpf

Buch (Taschenbuch)
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Beschreibung

Die Arbeit untersucht im ersten Teil die Richtigkeit der literarischen Bewertung Carl Spittelers, bei der insgesamt immer noch der Epiker im Vordergrund steht. Das umfangreiche Prosawerk des Autors wird erstmals einer eingehenden Analyse unterzogen und mit massgeblichen zeitgenössischen Erzählungen von Keller, Meyer und anderen verglichen. Im zweiten Teil geht es um das grundsätzliche Verhältnis der Schweizer Literatur des frühen 20. Jahrhunderts zur Moderne: In welchem Ausmass wurde der Anschluss an die Entwicklungen der deutschsprachigen Nachbarländer vollzogen, und inwiefern entspricht diesbezüglich der aktuelle Forschungsstand den tatsächlichen Gegebenheiten? Basis der Arbeit bildet auch hier eine breit angelegte Untersuchung von Primärtexten.

Der Autor: Roger Scharpf wurde 1965 in Baden geboren. Von 1985-91 Sportstudium an der ETH Zürich, ab 1987 parallel dazu Studium der Germanistik und Anglistik an der Universität Zürich. 1995 Lizentiat. Der Autor unterrichtet derzeit Sport und Deutsch am Gymnasium Wohlen/AG.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 01.05.1999
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-906762-77-7
Verlag Peter Lang AG, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Maße (L/B/H) 24,6/15,1/2,1 cm
Gewicht 480 g

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  • Aus dem Inhalt: Forschungsbericht: Bewältigung von Altlasten - Erzähltechnische Analyse u.a. von: «Imago», «Conrad der Leutnant», «Die Mädchenfeinde.» - Warum ist Spitteler kein ganz grosser Erzähler? - Die Schweizer Literatur und die Crux der Moderne - Statistische Untersuchung zu erzähltechnischen Parametern in den Texten von Lesezeitschriften des frühen 20. Jh. («Die Schweiz», «Der kleine Bund» u.a.).