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Der Teufel von Straßburg

Historischer Roman

Er lauert in der Dunkelheit … „Der Teufel von Straßburg“ von Heidrun Hurst jetzt als eBook bei dotbooks.

Seine Opfer sind jung, wehrlos und vollkommen allein. Ein grausamer Mörder treibt im Jahr 1348 in Straßburg sein Unwesen – doch niemand schert sich darum, denn er tötet nur namenlose Kinder der Gasse. Als die Klosterschülerin Adelheid von den Morden erfährt, ist sie zutiefst schockiert: Selbst dem Schicksal einer solchen Kindheit nur knapp entronnen, fühlt sie sich den Opfern verbunden und beschließt, auf eigene Faust zu handeln. In Martin, dem Henkerssohn, der mit seiner blutigen Bestimmung hadert, findet sie einen unerwarteten Verbündeten, und auch das Kräuterweib Gertrudis scheint auf ihrer Seite zu sein – doch die Alte verbirgt ein dunkles Geheimnis. Wem können Adelheid und Martin trauen bei der Suche nach einem Mörder, so eiskalt und berechnend, dass er scheinbar keine Spuren hinterlässt …

Jetzt als eBook kaufen und genießen: Der Historische Kriminalroman „Der Teufel von Straßburg“ von Heidrun Hurst. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks – der eBook-Verlag.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 405 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 28.02.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783961481446
Verlag Dotbooks Verlag
Dateigröße 1576 KB
Verkaufsrang 26.901
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Kundenbewertungen

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Sehr gutes Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Brandenburg am 11.06.2018

Der Teufel von Straßburg von Heidrun Hurst hat 284 Seiten, teilt sich in drei Teile und spielt in der Zeit von Oktober 1348 bis Mai 1349. Im Prolog rennt ein verletzter Junge um sein Leben und rettet sich zu den Schwestern von St. Klara, was schon mal sehr traurig ist.... Der Teufel von Straßburg von Heidrun Hurst hat 284 Seiten, teilt sich in drei Teile und spielt in der Zeit von Oktober 1348 bis Mai 1349. Im Prolog rennt ein verletzter Junge um sein Leben und rettet sich zu den Schwestern von St. Klara, was schon mal sehr traurig ist. Straßburg 1348: Adelheid lebt als Oblatin im Kloster St. Klara, wo sie darauf wartet, ihr Gelübde ablegen zu können. Schade, dass sie trotz ihrer Jugend den grauen Star hat und schon recht schlecht sieht, dafür sind ihre anderen Sinne stärker ausgeprägt. Als sie von Gertrudis von einem weiteren toten Jungen hört, der eine Haarsträhnen in seiner Hand hält, überwindet sie sich, den Henkerssohn Martin um Hilfe zu bitten. Dieser hatte sich bei ihrem ersten Treffen Hals über Kopf in sie verliebt, auch wenn er weiß, dass er als Unreiner keine Chancen hat. Auch Gertrudis hat einen ungeheuerlichen Fund gemacht und spricht mit Adelheid und Martin darüber. Da auch sie heimlich als Hexe bezeichnet wird, ist keiner bereit, den Fund dem Rat zu melden. Also beschließen sie, selbst den Geschehnissen auf die Spur zu kommen und den Mörder zu suchen. Durch einen glücklichen Zufall kann Adelheid für einige Zeit das Kloster verlassen und nimmt sich vor, den Mörder zu finden. Damit begibt sie sich in große Gefahr. Als es nicht nur Gassenjungen trifft, wird von der Obrigkeit schnell ein Verdächtiger gefunden, der auch unter Folter nicht gesteht, der Täter zu sein. Auch als seine Unschuld durch einen erneuten Mord während seiner Gefangenschaft bewiesen ist, berät der Rat über eine Freilassung. Allerdings sind die Dominikaner in ihrem verbohrten Glauben dagegen und argumentieren mit absurden Gottessprüchen. Übles Gesindel. Die Charaktere von Martin, Adelheid und Gertrudis sind mir sehr sympathisch. Für eine Oblatin ist Adelheid erstaunlich oft vom Kloster weg, schleicht sich nachts allein in den Gassen herum, tut verbotene Dinge und ändert auch ihre Meinung in Bezug auf weltliche Dinge etwas, nachdem Gertrudis ihr eine gehörige Standpauke gehalten hat. Martin ist mit seinem Dasein als Sohn des Scharfrichters sehr unglücklich, er fühlt sich von allen zurückgestoßen und liebt auch den Beruf nicht. Und auch Griseldis‘ Ansichten sind nicht ganz so verbohrt, sie hat kein Problem mit Martin, weil sie ja selbst als Kräuterfrau nur ein geringes Ansehen hat, jedenfalls offiziell. Es ist eine recht traurige Geschichte. Aber wahrscheinlich war so damals Alltag mit Mord, Folter, Hexenjagd, Inquisition. Moral und Aberglaube spielten eine große Rolle. Viele Menschen galten als unrein, wurden nicht be- und geachtet, obwohl man sie heimlich brauchte. In dem Buch sind viele Geschehnisse verpackt. Zum einen die toten Kinder, Folterungen, Hinrichtungen, die Judenverfolgung und die drohende Pest. Trotzdem wirkt es nicht überladen. Es ist eine runde, grausame und sehr gut erzählte Geschichte mit einem sehr schönen Cover.

Eine Klosterschülerin auf der Suche nach einem gefährlichen Mörder
von Ladybella911 aus Besancon am 30.04.2018

Die zeitgemäße Sprache, die bildhafte Darstellung von Schauplätzen und Charakteren, all dies vermittelt dem Leser das Gefühl, sich mitten in der Geschichte zu befinden und Teil davon zu sein. Diese intensive Atmosphäre, die Handlung, die grausamen Morde an diesen sich selbst überlassenen Kindern erzeugen ein Gefühl tiefer Traurigkeit ob dieser... Die zeitgemäße Sprache, die bildhafte Darstellung von Schauplätzen und Charakteren, all dies vermittelt dem Leser das Gefühl, sich mitten in der Geschichte zu befinden und Teil davon zu sein. Diese intensive Atmosphäre, die Handlung, die grausamen Morde an diesen sich selbst überlassenen Kindern erzeugen ein Gefühl tiefer Traurigkeit ob dieser Schicksale, verbunden mit einer unglaublichen Spannung, die die Jagd nach dem Mörder hervorruft. Der Autorin, Heidrun Hurst, ist es hervorragend gelungen, den Leser durch ihren mitreißenden Erzählstil in diese mittelalterliche Zeit, ihre Gefahren, ihre Sitten und Gebräuche zu entführen. Ein wundervoller historischer Roman, hervorragend recherchiert und brillant erzählt, den ich jedem Leser dieses Genres wärmstens ans Herz legen möchte. Es lohnt sich. Hierfür vergebe ich gerne 5 Sterne.

Spannender, historischer Roman mit leichten Krimielementen
von schafswolke aus Kiel am 29.04.2018

1348 in Straßburg: Als plötzlich immer mehr Jungen tot aufgefunden werden, kehrt Unruhe in die Stadt ein. Wer könnte der Mörder sein? Jeder scheint verdächtig und die Stadtoberen wollen schnell einen Schuldigen finden. Die junge Adelheid wächst wohlbehütet in einem Kloster auf, doch sie ist sehr neugierig auf das Leben hinter... 1348 in Straßburg: Als plötzlich immer mehr Jungen tot aufgefunden werden, kehrt Unruhe in die Stadt ein. Wer könnte der Mörder sein? Jeder scheint verdächtig und die Stadtoberen wollen schnell einen Schuldigen finden. Die junge Adelheid wächst wohlbehütet in einem Kloster auf, doch sie ist sehr neugierig auf das Leben hinter den Mauern, allerdings beschränken sich ihre Ausflüge eher auf die Treffen mit der Kräuterfrau Gertrudis. Auch Adelheid macht sich Gedanken, was mit den Jungen passiert sein könnte. In dem Henkerssohn Martin findet sie jemanden, der genauso interessiert an den Morden ist. Ich fand das Buch von Anfang an spannend. Hauptsächlich handelt es sich bei "Der Teufel von Straßburg" um einen historischen Roman, der sich auch mit dem Leben der Juden in Straßburg beschäftigt. Zum Ende wird das Buch immer mehr zu einem kleinen Krimi. Die Figuren sind sehr vielschichtig, lebensecht und haben auch ihre dunklen Seiten, das macht das Buch aber sehr interessant. Gerade der Henkerssohn Martin ist eine zwiespältige Person. Darf man einen Henker überhaupt sympathisch finden? Oder darf er nett sein? Und wer hat etwas mit den ermordeten Jungen zu tun? Viele Fragen, die sich alle im Laufe der Geschichte beantworten. Ich empfehle das Buch gerne weiter und vergebe 5 Sterne.