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Schön ist das Leben und Gottes Herrlichkeit in seiner Schöpfung

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Die Autorin erzählt in düsterer Knappheit, frei von Larmoyanz und Schockeffekten, Utes Geschichte: In trostloser Armut wächst sie in den Siebziger Jahren in einem westdeutschen Ostseebad auf, geboren mit Hasenscharte und sechs Fingern an jeder Hand, unerwünscht, vom Stiefvater sexuell missbraucht. Schön ist das Leben erzählt aber auch von Utes Widerstand und von der zarten Liebe zum türkischen Mitschüler Volkan.
Schließlich rächt sich Ute an ihren Peinigern, den hänselnden Mitschülern, dem Stiefvater, der stillschweigend duldenden Mutter.

Ein Buch, das bestürzt und zornig macht, aber trotz allem auch hoffen lässt.
Portrait
Corinna T. Sievers wurde auf Fehmarn geboren und wuchs an der Ostsee auf. Sie studierte Politik, Medizin und Zahnmedizin in Hamburg, Frankfurt und Berlin, hat zwei Kinder und arbeitet heute als Kieferorthopädin in Zürich. Zuletzt erschien ihr Debütroman Samenklau (FVA, 2010).
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 96 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 12.09.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783960541271
Verlag Edition Nautilus
Dateigröße 1551 KB
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Zerstörung
von einer Kundin/einem Kunden am 21.11.2012
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Was soll man, was soll ich nach dem Lesen dieses Buches sagen, schreiben - es fehlen einfach die Worte, nicht nur, weil es wahr ist.... Ohne Worte bin ich immer, wenn weggeschaut wird, wenn Unrecht geschieht und keiner wenigstens versucht, Wunden zu heilen. Ute hatte wohl von Anfang an keine Chance, der Vater wollte sie nich... Was soll man, was soll ich nach dem Lesen dieses Buches sagen, schreiben - es fehlen einfach die Worte, nicht nur, weil es wahr ist.... Ohne Worte bin ich immer, wenn weggeschaut wird, wenn Unrecht geschieht und keiner wenigstens versucht, Wunden zu heilen. Ute hatte wohl von Anfang an keine Chance, der Vater wollte sie nicht, die Mutter ertrank alles und ihr Leben im Alkohol, die Schwester trug sie gar zu den Fischen. Aber da ist irgendwann Volkan - ein Licht in Utes Leben - zu klein aber, zu schwach die Flamme. Er selbst ist noch ein Kind, kann sie vor dieser Erwachsenenwelt nicht retten. Ein verstörendes Buch, ein verstörender Bericht aus einem Ort in Deutschland, der manchmal näher an unserem ist als wir meinen.

Die traurigste Liebesgeschichte der Welt
von Helena am 05.10.2012
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Dieser Roman um das kurze, traurige Leben des behinderten Mädchens Ute berührt und schockiert umso mehr, als Utes Geschichte wahr ist. Die Autorin sagte im Interview: „Was Ute durchmachte, ahnte jeder im Dorf, ich konnte ihr Gesicht, ihr Schicksal nie vergessen. Mit meinem Buch möchte ich ihr ein Denkmal setzen. Und damit allen ... Dieser Roman um das kurze, traurige Leben des behinderten Mädchens Ute berührt und schockiert umso mehr, als Utes Geschichte wahr ist. Die Autorin sagte im Interview: „Was Ute durchmachte, ahnte jeder im Dorf, ich konnte ihr Gesicht, ihr Schicksal nie vergessen. Mit meinem Buch möchte ich ihr ein Denkmal setzen. Und damit allen gequälten Kindern.“ Das Buch erzählt aber auch eine Liebesgeschichte, Ute liebt den hübschen türkischen Mitschüler Volkan, der ebenfalls ein Außenseiterdasein führt. Dann lässt auch Volkan Ute im Stich. Und Ute rächt sich. Am Ende bleiben Fragen: Ist Selbstjustiz ein Weg? Ist der Freitod ein Weg? Das Buch ist kaum zu ertragen, aber unbedingt lesenswert.