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Im Namen des Paten

Ein mörderischer Auftrag zwischen Lagune und Riviera

(6)
KRIMI-SPANNUNG ZWISCHEN CANAL GRANDE UND DEM HAFEN VON TRIEST
Kann ein einfacher Job zu einem einzigen Spießrutenlauf werden? Wolfgang "Lupino" Severino soll als Bote einen Speicherstick von Venedig nach Grado transportieren. Dabei gerät er zwischen die Fronten zweier Mafia-Familien und setzt nicht nur seine große Liebe, sondern auch sein Leben aufs Spiel. Denn was sich anfänglich als leichter Auftrag dargestellt hat, entpuppt sich schnell als mörderisches Katz-und-Maus-Spiel. Und schon bald weiß Lupino nicht mehr, wer Freund ist und wer Feind.
SCHWARZER CAFFÈ, DUNKLE RIVIERA UND SALZIGE MEERESBRISE
Vor der malerischen Kulisse zwischen dem Dogenpalast in Venedig und dem Hafen von Triest liefert Gerhard Loibelsberger einen packenden Krimi in großem italienischen Stil: mit viel caffè espresso, salziger Luft aus der Lagune und mafiösen Machenschaften.
**************
Leserstimmen:
"Gerhard Loibelsberger schafft es, in die Unterwelt Italiens zu entführen und dabei trotzdem einen humorvollen, kulinarischen Krimi zu schreiben. Ideale Urlaubslektüre!"
"Venedig, Grado und Triest sind eine perfekte Kulisse für Gerhard Loibelsbergers Krimi. Die alten Cafés, der Canal Grande, die Lagune von Grado - ein bisschen düster und mit viel Flair!"
"Ein spannender Krimi, der mich nicht mehr losgelassen hat. Gerhard Loibelsberger versteht es, mit Überraschungsmomenten aufzuwarten und man weiß nie, was auf der nächsten Seite passiert ..."
Portrait
Gerhard Loibelsberger, 1957 in Wien geboren, landete einen Riesenerfolg mit seinen "Naschmarkt-Morden" - einem historischen Kriminalroman rund um den schwergewichtigen Inspector Joseph Maria Nechyba. Den "Naschmarkt-Morden" folgten zahlreiche weitere Kriminalromane - 2016 etwa erhielt Loibelsberger den goldenen Homer für "Der Henker von Wien" und 2016 erschien bei Haymon der SOKO-Donau-Krimi "Killer-Tschick". Gerhard Loibelsbergers zweite Heimat ist Italien, wo auch sein neuer Krimi "Im Namen des Paten" spielt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 24.08.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7099-7885-6
Verlag Haymon Verlag
Maße (L/B/H) 188/115/30 mm
Gewicht 276
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 19.344
Buch (Taschenbuch)
12,95
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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spannender Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Freudenberg am 05.09.2017

Klapptext: Kann ein einfacher Job zu einem einzigen Spießrutenlauf werden? Wolfgang "Lupino" Severino soll als Bote einen Speicherstick von Venedig nach Grado transportieren. Dabei gerät er zwischen die Fronten zweier Mafia-Familien und setzt nicht nur seine große Liebe, sondern auch sein Leben aufs Spiel. Denn was sich anfänglich als leichter... Klapptext: Kann ein einfacher Job zu einem einzigen Spießrutenlauf werden? Wolfgang "Lupino" Severino soll als Bote einen Speicherstick von Venedig nach Grado transportieren. Dabei gerät er zwischen die Fronten zweier Mafia-Familien und setzt nicht nur seine große Liebe, sondern auch sein Leben aufs Spiel. Denn was sich anfänglich als leichter Auftrag dargestellt hat, entpuppt sich schnell als mörderisches Katz-und-Maus-Spiel. Und schon bald weiß Lupino nicht mehr, wer Freund ist und wer Feind. Dies ist der zweite Teil einer Krimireihe mit Lupino Severino.Man kann das Buch aber auch ohne Vorkenntnisse des Vorgängers lesen. Mich hat das Buch sofort in den Bann gezogen.Der Schreibstil ist leicht und flüssig.Man kommt mit dem Lesen sehr gut voran.Die Seiten fliegen nur so dahin.Einmal angefangen mit Lesen möchte man gar nicht mehr aufhören.Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben und ich konnte Sie mir klar und deutlich vorstellen.Besonders Lupino fand ich sehr sympatisch und habe ihn gleich in mein Herz geschlossen.In dieser Geschichte erleben wir die Jagd auf Lupino hautnah mit.Durch die packende und atemberaubende Erzählweise des Autors wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen und teilweise hatte ich das Gefühl alles selbst mit zuerleben.Ich habe mit gelitten,mit gefiebert und mit gekämpft.Durch die sehr guten Recherchen des Autors erhält man auch viele Informationen über die italienische Mafia und deren Machenschaften sowie deren Intrigen.Besonders schockiert hat mich zu erfahren mit welcher brutalen Gewalt diese Organisation vorgeht,um Ihre Ziele durch zusetzen.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt.Das hat mir sehr gut gefallen.Auch versteht es der Autor die vielen Schauplätze sehr bildhaft und ansprechend zu beschreiben.Gekonnt bringt uns Gerhard Loibelsberger den italienischen Flair einiger Landschaften nahe.Perfekt baut er dies in den Krimi ein,ohne dabei die eigentliche Handlung aus den Augen zu verlieren.Die Spannung steigt von Anfang bis Ende stetig an und so kommt nie Langeweile auf.Erwähnenswert ist auch das Personenverzeichnis am Ende des Buches.Dort werden die wichtigsten Protoganisten der Handlung aufgezählt. Das Cover finde ich auch sehr faszinierend und geheimnissvoll.Es passt zu dieser Geschichte und rundet das brilliante Werk ab. Ich hatte viele spannende Lesemomente mit diesem Buch.Für Leseliebaber von Krimis ist diese Lektüre sehr zu empfehlen.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Wahnsinnig spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Bremerhaven am 08.08.2017

Gerhard Loibelsberger Werk „Im Namen des Paten“ ist in diesem Jahr im Haymond Taschenbuchverlag erschienen. Es ist nun schon das zweite Buch um den Ex-Polizisten Lupino Severino. Der Schreibstil von diesem Autor hat mir sehr gut gefallen, das Buch liest sich sehr angenehm und schnell. Aufgebaut ist es in... Gerhard Loibelsberger Werk „Im Namen des Paten“ ist in diesem Jahr im Haymond Taschenbuchverlag erschienen. Es ist nun schon das zweite Buch um den Ex-Polizisten Lupino Severino. Der Schreibstil von diesem Autor hat mir sehr gut gefallen, das Buch liest sich sehr angenehm und schnell. Aufgebaut ist es in 84 Kapitel die verhältnismäßig kurz sind. Ergänzt wird es durch einen Prolog und ein Personenregister. Ich fand es sehr gut das es dieses gibt, so konnte ich während des Lesens immer mal nachschlagen. Inhaltlich hat mich das Buch von der ersten Seite an fasziniert und die Spannung blieb bis zum Ende. Ich kenne das erste Buch von Gerhard Loibelsberger um Lupino Severino nicht, aber das war kein Problem man kommt auch ohne richtig schnell in der Geschichte an. Während des Lesens fühlte ich mich mitten im Handlungsort angekommen und habe alles vor meinem geistigen Auge sehen können, da die Szenen wirklich sehr bildlich beschrieben werden. Ich war mitten im Roman dabei, das ganze wurde auch unterstützt durch die wörtlichen Reden die teilweise in italienisch stattfanden. Diese waren mit Fußnoten ergänzt und am unteren Seitenrand stand dann die Übersetzung. Das hat mir wirklich sehr gut gefallen und hat für mich den richtigen Flair und das gewisse Extra des Buches transportiert. Der Protagonist Lupino Severino wird als ein sehr sympathischer Charakter beschrieben, der während der spannenden Geschichte immer wieder in Lebensgefahr gerät. Die Spannung des Buches ist sehr hoch und die Handlungen teilweise rasant so das man das Buch gar nicht zur Seite legen möchte, weil man Angst hat etwas zu verpassen. Ein sehr spannender Krimi den ich nur weiterempfehlen kann und natürlich vergebe ich für dieses Werk 5 Sterne.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Der Bote und der Pate
von Bibliomarie aus Düsseldorf am 30.07.2017

Lupino Severino lebt in Venedig mehr schlecht als recht von seinen gelegentlichen Detektivjobs und als Reiseführer. Seine Laufbahn als Polizist musste er aufgeben, die Freundschaft seit Kindertagen mit dem Oberhaupt der Frulani-Familie brachte ihn in eine verfängliche Situation. Da bittet ihn „Il Piccoletto“ Frulani um einen kleinen, aber gut dotierten... Lupino Severino lebt in Venedig mehr schlecht als recht von seinen gelegentlichen Detektivjobs und als Reiseführer. Seine Laufbahn als Polizist musste er aufgeben, die Freundschaft seit Kindertagen mit dem Oberhaupt der Frulani-Familie brachte ihn in eine verfängliche Situation. Da bittet ihn „Il Piccoletto“ Frulani um einen kleinen, aber gut dotierten Gefallen. Einen Speicherchip soll er Frulanis Tante in Triest überbringen. Eine kleine Fahrt, abgeben und am Abend zurück, schnell verdientes Geld, so denkt Severino. Aber es kommt alles anders, kurz bevor der das Haus betritt, zündet eine Sprengladung. Er kann sich in Sicherheit bringen, beim zweiten Versuch der Kontaktaufnahme gerät in die Hände der Mitarbeiter der Signora und wird gefoltert. Plötzlich sieht er sich inmitten eines Kampfs zwischen zwei großen Mafia-Familien und nicht nur er, auch seine Verlobte schweben in Lebensgefahr. Vor der wirklich sehr malerischen Kulisse Venedigs – Grado und Triest entfaltet sich dieser Mafia-Krimi. Sehr überzeugend erzählt, kann man einen Blick hinter die Machenschaften des organisierten Verbrechens werfen. Dabei hat mir die Charakterisierung der Figuren gefallen. Obwohl Il Piccolletto ein skrupelloser Gangster ist, für den ein Menschenleben nichts zählt, wird er nicht als eindimensionales Monster gezeichnet. Grade das macht die Faszination aus, Macht und Geld und die Gier nach Kontrolle sind seine Motive. Die Hetzjagd auf Lupino ist rasant erzählt, als fast unschuldige Randfigur ist er zwischen die Fronten geraten und flieht um sein Leben. Dabei ist dem Autor eine atmosphärisch dichte Schilderung gelungen, das italienische Flair der Landschaft, die besondere Stimmung bei Espresso und Wein in Triester Bars und ein Venedig, im dem die Massen der Touristen nur eine lästige Randerscheinung sind, haben mir beim Lesen sehr viel Vergnügen bereitet. Die Handlung ist realistisch aufgebaut, der Einblick in die Machenschaften der Mafia erscheint mir sehr kenntnisreich erzählt. Der Krimi hat meine Erwartungen mehr als erfüllt. Spannend, temporeich und mit Empathie für die Figuren – ich mochte kaum aufhören zu lesen. Gut, dass es noch einen ersten Band gibt, der die Wartezeit auf einen neuen Fall für Lupino Severino überbrückt.

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