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Am Ende bist du still

Kriminalroman

(17)
WENN DIE EIGENE TOCHTER ZUR MÖRDERIN WIRD
Sabine kann es nicht mehr ertragen. Ihre Mutter, die sie aus falsch verstandener Liebe ständig überwacht und bevormundet. Die ihr vorschreibt, was sie zu tun, zu fühlen, zu denken hat. Selbst als Sabine ausgezogen ist, ist ihre Mutter immer präsent, sie kann ihrem Bannkreis nicht entfliehen. Bis Sabine schließlich nur noch einen einzigen möglichen Ausweg sieht: Sie muss sich befreien. Ihre Mutter muss sterben.

PSYCHOLOGISCHER PAGETURNER MIT GROSSER SOGWIRKUNG
An einem Tag zu Weihnachten sieht sie ihre Chance gekommen. Oder hat doch ihre Mutter vergessen, die flackernden Kerzen am Adventkranz zu löschen? Furios führt Herbert Dutzler von Seite zu Seite tiefer in die destruktive Gedankenwelt einer jungen Frau, die nur ein Ziel hat: sich zu rächen – und dabei immer weniger zwischen Gut und Böse, sinnloser Rache und notwendiger Loslösung unterscheiden kann. Ein beklemmendes Feuerwerk aus verstörender Spannung und dem unstillbaren Wunsch nach Vergeltung!

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Leserstimmen:

„Herbert Dutzler zeigt, wohin falsch verstandene Liebe führen kann. Ich habe mit Sabine mitgelitten und zugleich gehofft, dass sie nicht bis zum Äußersten gehen wird. Fabelhafter psychologischer Krimi, der das Seelenleben der Protagonistin bis in den äußersten Winkel beunruhigend ausleuchtet."

„Herbert Dutzler hat mit Sabine eine Rächer-Figur geschaffen, die jedem von uns tagtäglich begegnen könnte: Sie ist jung, gebildet, arbeitet als Lehrerin und führt ein scheinbar normales Leben. Doch tief in ihr drin schlummert ein Hass, der von einer Mutter ausgelöst wird, die vermutlich auch nur das Beste für ihre Tochter wollte."

„Das Thema Helikoptereltern in einen Krimi verpackt – Herbert Dutzler schafft es, psychologisch nuanciert und extrem packend zu beschreiben, wie sich eine Eltern-Kind-Beziehung zu etwas Zerstörerischem entwickeln kann. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen."
Portrait
Herbert Dutzler hat rund um den tollpatschigen Altausseer Polizisten Gasperlmaier eine der beliebtesten Krimiserien in Buchform geschaffen. Bisher sind bei HAYMONtb sechs Fälle des urwüchsigen Ermittlers erschienen, zuletzt "Letzter Fasching" (2017). Doch Herbert Dutzler kann auch anders. Mit seinem neuen Kriminalroman "Am Ende bist du still" liefert er eine packende Story und schreibt sich damit in die Riege der großen deutschsprachigen Krimi-Autoren!
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 312
Erscheinungsdatum 06.03.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7099-3418-0
Verlag Haymon Verlag
Maße (L/B/H) 21,1/13,1/3 cm
Gewicht 444 g
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 5.147
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

Schallmeiner Marianne, Thalia-Buchhandlung Gmunden

Herbert Dutzler beschreibt hier wie sich eine Mutter-Tochter-Beziehung zu etwas Zerstörerischem entwickeln kann.
Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen....Eiskalt !!
Herbert Dutzler beschreibt hier wie sich eine Mutter-Tochter-Beziehung zu etwas Zerstörerischem entwickeln kann.
Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen....Eiskalt !!

G. Keinprecht, Thalia-Buchhandlung Liezen

Der Hass auf die eigene Mutter ist grenzenlos. Die lieblose und erniedrigende Erziehung schreit nach Vergeltung.
rasant, böse, mörderisch gut!!
Der Hass auf die eigene Mutter ist grenzenlos. Die lieblose und erniedrigende Erziehung schreit nach Vergeltung.
rasant, böse, mörderisch gut!!

„Sabines Sehnsucht nach Rache“

Ursula Raab, Thalia-Buchhandlung Thalia Wels Max-

Sabine kann die ewigen Sticheleien und negativen Aussagen ihrer Mutter kaum mehr ertragen.Sie bestimmt schon von Kindesbeinen an, wer ihre Freunde sein sollen, was sie tun darf und hat an jeder Entscheidung von Sabine etwas suszusetzen. Daneben ein liebender Vater, der sich aber gegen die Mutter nicht erheben will.
Deshalb beschließt die Tochter, sich der Mutter zu entledigen...
Ein Psycho-Drama, dem zutiefst menschliche Gefühle zugrude liegen.
Spannend und zugleich verstörend
Sabine kann die ewigen Sticheleien und negativen Aussagen ihrer Mutter kaum mehr ertragen.Sie bestimmt schon von Kindesbeinen an, wer ihre Freunde sein sollen, was sie tun darf und hat an jeder Entscheidung von Sabine etwas suszusetzen. Daneben ein liebender Vater, der sich aber gegen die Mutter nicht erheben will.
Deshalb beschließt die Tochter, sich der Mutter zu entledigen...
Ein Psycho-Drama, dem zutiefst menschliche Gefühle zugrude liegen.
Spannend und zugleich verstörend

„Eine tödliche Mutter-Kind-Beziehung“

Birgit Matthews, Thalia-Buchhandlung St. Pölten

Sie glauben eine schwierige Beziehung zu ihrem Kind zu haben? Dann lesen sie dieses Buch und sie werden nie wieder ruhig schlafen können. Sabine wächst unter ihrer kontrollsüchtigen," immer alles besser wissenden" Mutter auf. Auch als sie längst ausgezogen ist, hören die ewigen Bevormundungen nicht auf. Sogar in der Wahl ihrer Männer mischt sie sich ein. Als zu Weihnachten ihr geliebter Vater einen Herzinfarkt erleidet und ins Krankenhaus eingeliefert wird, endet Sabine mit ihrer Mutter allein im elterlichen Haus. Nun sieht sie endlich den ersehnten Ausweg aus ihrer Hölle. Die Geschichte ist sehr spannend aufgebaut und in zwei Zeitebenen erzählt. Einmal das Kind Sabine und dann wieder in der Gegenwart. Spannung pur mit überraschendem Ende. Sie glauben eine schwierige Beziehung zu ihrem Kind zu haben? Dann lesen sie dieses Buch und sie werden nie wieder ruhig schlafen können. Sabine wächst unter ihrer kontrollsüchtigen," immer alles besser wissenden" Mutter auf. Auch als sie längst ausgezogen ist, hören die ewigen Bevormundungen nicht auf. Sogar in der Wahl ihrer Männer mischt sie sich ein. Als zu Weihnachten ihr geliebter Vater einen Herzinfarkt erleidet und ins Krankenhaus eingeliefert wird, endet Sabine mit ihrer Mutter allein im elterlichen Haus. Nun sieht sie endlich den ersehnten Ausweg aus ihrer Hölle. Die Geschichte ist sehr spannend aufgebaut und in zwei Zeitebenen erzählt. Einmal das Kind Sabine und dann wieder in der Gegenwart. Spannung pur mit überraschendem Ende.

„Fesselnd,beklemmend,eiskalt!“

Viktoria Roth, Thalia-Buchhandlung Liezen


Kontrolle, Disziplin, Vorschriften, so wurde Sabine von ihrer Mutter erzogen. Mutterliebe? Das fehlte Sabine; sie wünschte sich schon im Kindesalter eine andere Mutter. Je älter Sabine wurde desto mehr entwickelte sie eine Hassliebe zu ihrer Mutter.


Gedanken ohne der Mutter leben zu können wecken immer mehr das Gefühl einer Erleichterung in ihr. Am Ende bist du still, ist ein weiterer tiefgehender Krimi von Herbert Dutzler der Extraklasse!


Bitte mehr davon!

Kontrolle, Disziplin, Vorschriften, so wurde Sabine von ihrer Mutter erzogen. Mutterliebe? Das fehlte Sabine; sie wünschte sich schon im Kindesalter eine andere Mutter. Je älter Sabine wurde desto mehr entwickelte sie eine Hassliebe zu ihrer Mutter.


Gedanken ohne der Mutter leben zu können wecken immer mehr das Gefühl einer Erleichterung in ihr. Am Ende bist du still, ist ein weiterer tiefgehender Krimi von Herbert Dutzler der Extraklasse!


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Kundenbewertungen

Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
10
7
0
0
0

Falsche Mutterliebe
von einer Kundin/einem Kunden am 08.04.2018

Am Ende bist du still Am Ende bist du still Herbert Dutzler Rezension vom 08.04.2018 (0) Zum Inhalt: Sabine wächst scheinbar in geordneten Verhältnissen und sehr behütet auf. Der Eindruck täuscht jedoch, denn hinter der Fassade der Familie brodelt es. Ihre Mutter gängelt sie auf Schritt und Tritt , sie trifft die... Am Ende bist du still Am Ende bist du still Herbert Dutzler Rezension vom 08.04.2018 (0) Zum Inhalt: Sabine wächst scheinbar in geordneten Verhältnissen und sehr behütet auf. Der Eindruck täuscht jedoch, denn hinter der Fassade der Familie brodelt es. Ihre Mutter gängelt sie auf Schritt und Tritt , sie trifft die Auswahl ihrer Kleidung ebenso wie die ihrer Gedanken. Auch ihre Freunde müssen ihren Vorstellungen genau entsprechen. Sabine leidet sehr darunter, ihre Psyche nimmt zunehmend Schaden dadurch. Ihr Vater hat jede Art von Rebellion seiner Frau gegenüber aufgegeben und versucht nur ein einigermaßen ruhiges Leben zu führen. Er ist seiner Tochter also keine Hilfe. Als die Bevormundung nach ihrem Auszug unvermindert anhält, schmiedet sie einen furchtbaren Plan. Meine Meinung: Schon von der ersten Seite an entwickelte die Geschichte einen Sog, dem ich mich nicht entziehen konnte. Schonungslos lässt der Autor den Leser in die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele eintauchen. Die Geschichte wird in zwei Erzählstränge , einmal in Sabines Kindheit und dann in ihrem Leben als junge Erwachsene, aufgeteilt. Die Protagonisten wurden gut beschrieben, ich hatte klare Bilder im Kopf. Fassungslos habe ich Sabine auf ihrem Weg begleitet und konnte bis zum Schluss nicht verstehen, dass sie zu keiner Zeit wirkliche Hilfe von außerhalb erhalten hat. Dem Autor ist es gelungen, von Anfang an Spannung zu erzeugen und diese, bis zu einem überraschenden Ende zu halten. Fazit: Ein Buch, das noch länger nachwirkt. Eine Leseempfehlung und vier Sterne.

Am Ende bist du still
von dorli am 04.04.2018

Sabine Meißner durchlebt eine Kindheit, die man niemandem wünscht, denn Sabines Leben wird von ihrer Mutter bis ins kleinste Detail gesteuert. Ihr Vater sieht untätig dabei zu, wie seine Tochter gegängelt und bevormundet wird, er ist jedoch nicht mutig genug oder einfach zu bequem, um sich einzumischen. Es ist... Sabine Meißner durchlebt eine Kindheit, die man niemandem wünscht, denn Sabines Leben wird von ihrer Mutter bis ins kleinste Detail gesteuert. Ihr Vater sieht untätig dabei zu, wie seine Tochter gegängelt und bevormundet wird, er ist jedoch nicht mutig genug oder einfach zu bequem, um sich einzumischen. Es ist Sabine nicht möglich, eigene Erfahrungen zu machen und aus eventuellen Fehlern zu lernen. Nie darf sie selbst Entscheidungen treffen, stets ist es ihre Mutter, die bestimmt, was richtig und was falsch ist. Sabine bekommt zudem eingeimpft, wie wichtig Äußerlichkeiten sind. Teure Geschenke und exklusive Kleidung grenzen sie jedoch in der Schule aus, sie hat keine Freunde. Wie stark diese extreme Überbehütung Sabine geprägt hat, zeigt sich dann auch während ihres Studiums ? sie ist zum Beispiel nicht in der Lage, ihren Part an einem Projekt zu erfüllen, weil es ihr an Initiative und sozialer Kompetenz fehlt. Sabine hat immer alle Vorwürfe, Anweisungen und Kommentare ihrer Mutter in sich reingefressen, es gelingt ihr selbst als Erwachsene nicht, sich gegen die Übermacht ihrer Mutter zu wehren. Über die Jahre hinweg hat sich in der jungen Frau eine riesengroße Wut aufgestaut, die irgendwann in Hass umgeschlagen ist und den Wunsch nach Rache und Vergeltung in ihr wachsen lassen hat. Als sich an einem Weihnachtsabend unversehens die Möglichkeit bietet, sich endgültig von aller Unterdrückung und Bevormundung zu befreien, zögert Sabine daher nicht? Herbert Dutzler hat einen flüssig zu lesenden, sehr fesselnden Schreibstil, der mich schnell in das Geschehen hineingezogen hat. Der Autor erzählt anschaulich und eindringlich von Sabines Erlebnissen und schildert sehr mitreißend, wie ein Kind durch übertriebene Fürsorge zu einem Monster gemacht wird. Der Aufbau des Kriminalromans hat mir besonders gut gefallen. Herbert Dutzler präsentiert das Geschehen auf zwei Zeitebenen. Kapitelweise wechseln Episoden aus Sabines Kindheit und ihr Leben in der Gegenwart sich ab. Durch die Darstellung von Ursache und Wirkung kann man Sabines Entwicklung sehr gut nachvollziehen und erlebt den Weg zu dem genauso dramatischen wie tragischen Finale äußerst intensiv mit. Überraschungen und Wendungen sorgen im Verlauf der Handlung dafür, dass die Geschichte immer wieder neuen Schwung bekommt und die Sogwirkung bis zur letzten Seite nicht abreißt. ?Am Ende bist du still? hat mich durchweg begeistert ? ein abwechslungsreicher, gut durchdachter Krimi, der mir ein paar äußerst spannende Lesestunden beschert hat.

Am Ende bist du still
von nellsche am 27.03.2018

Sabine wird seit ihrer Kindheit von ihrer Mutter gegängelt und bevormundet. Nichts darf sie selbst entscheiden. Auch als Sabine bereits erwachsen und ausgezogen ist, ändert ihre Mutter ihr Verhalten nicht. Sabine kann sich ihr einfach nicht entziehen. Da hilft nur eins: Ihre Mutter muss sterben. Ein spannender Krimi, den man... Sabine wird seit ihrer Kindheit von ihrer Mutter gegängelt und bevormundet. Nichts darf sie selbst entscheiden. Auch als Sabine bereits erwachsen und ausgezogen ist, ändert ihre Mutter ihr Verhalten nicht. Sabine kann sich ihr einfach nicht entziehen. Da hilft nur eins: Ihre Mutter muss sterben. Ein spannender Krimi, den man nicht mehr aus der Hand legen möchte! Der flüssige und sehr gut lesbare Schreibstil ermöglichte mir einen raschen und problemlosen Einstieg in das Buch. Dem Autor ist es prima gelungen, mir als Leser einen detaillierten psychologischen Einblick in Sabine zu geben, so dass ich mich sehr gut in sie hineinversetzen konnte. Ich konnte ihre Gedanken und Handlungen nachvollziehen, auch wenn ich sie nicht guthieß. Doch nicht nur Sabine wurde sehr gut dargestellt, sondern auch alle weiteren Personen, die eine Rolle spielten, hatte ich sehr gut vor Augen. Sabine tat mir durchweg leid, weil sie enorm unter dem Verhalten ihrer Mutter gelitten hatte und da auch einen riesigen Knacks weg bekam. Sie war nicht in der Lage, sich zu lösen und ein normales Verhalten zu entwickeln. Ihre Rachegedanken wurden immer größer. Dass sie zu der Überlegung kam, dass der einzige Ausweg der Tod der Mutter ist, war zwar erschreckend, aber aus Sabines Sicht auch nachvollziehbar. Sehr gelungen fand ich den Aufbau des Buches, denn die Geschichte wird in zwei Ebenen erzählt. Zum einen gibt es einen Einblick in Sabines Kindheit und wie sehr sie unter dem Einfluss ihrer Mutter leidet. Zum anderen erlebt man Sabine in der Gegenwart und wie sie sich entwickelt hat. Durch die Rückblick war ich in der Lage, Sabines psychische Entwicklung zu verstehen. Die Geschichte entwickelte sich für mich unvorhersehbar, so dass ich immer wieder überrascht wurde. Die Spannung wurde sehr gut aufgebaut und gehalten. Auch das Ende bot für mich noch eine Überraschung, was mir sehr gut gefiel. Ein spannender Krimi, den ich empfehlen kann. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.