Warenkorb
 

Ostern wird bunt. Vor allem im Kopf.

Liebe ist die beste Therapie

Alles spielt sich in einem Raum mit vier Stühlen ab. Auf denen sitzen: eine Frau und ein Mann Mitte 30 sowie eine Paartherapeutin mit unorthodoxen Methoden. Der vierte Stuhl bleibt leer, er steht für die Ehe, die die beiden aufgebaut haben. Und von der die Therapeutin zu Anfang sagt, die Chance, sie zu retten, sei höchstens 1:1000.
Portrait
John Jay Osborn, geboren 1945, ist ein US-amerikanischer Anwalt, Jura-Professor und Autor. Während seines Studiums an der Harvard Law School schrieb er seinen ersten Roman, der unter dem Titel ›Zeit der Prüfungen‹ mit Timothy Bottoms und John Houseman verfilmt und mit einem Oscar prämiert wurde. John Jay Osborn lebt in Palo Alto.
… weiterlesen
eBook kaufen
eBook verschenken

Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 288 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 24.10.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783257609226
Verlag Diogenes Verlag AG
Dateigröße 688 KB
Übersetzer Jenny Merling
eBook
eBook
18,99
18,99
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar, In der Cloud verfügbar
Sofort per Download lieferbar, 
In der Cloud verfügbar
Sie können dieses eBook verschenken  i
eBook kaufen
eBook verschenken
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Buchhändler-Empfehlungen

Doris Schweiger, Thalia-Buchhandlung Amstetten

Als Leser wohnt man dem Zusammenbruch einer Ehe und dem Wiederaufbau bei, für Freunde psychologisch fordernder und trotzdem unterhaltsamer Lektüre! Kluge Unterhaltung! Als Leser wohnt man dem Zusammenbruch einer Ehe und dem Wiederaufbau bei, für Freunde psychologisch fordernder und trotzdem unterhaltsamer Lektüre! Kluge Unterhaltung!

„Wer diese Buch liest, denkt unweigerlich über seine eigene Beziehung nach“

Helga Pamminger, Thalia-Buchhandlung Wiener Neustadt

Steve und Charlotte treffen sich nach ihrer Trennung jede Woche bei ihrer Paartherapeutin Sandy.
Sie versuchen, einen neuen Weg zu finden, auch wegen der Kinder.
Im Raum steht ein vierter Sessel, der immer leer bleibt.
Welche Bedeutung hat dieser Sessel??
Er steht für die Ehe, die Beziehung, um die die beiden kämpfen, sich abmühen.
Dieses Buch kann ihre eigene Beziehung verändern !
Steve und Charlotte treffen sich nach ihrer Trennung jede Woche bei ihrer Paartherapeutin Sandy.
Sie versuchen, einen neuen Weg zu finden, auch wegen der Kinder.
Im Raum steht ein vierter Sessel, der immer leer bleibt.
Welche Bedeutung hat dieser Sessel??
Er steht für die Ehe, die Beziehung, um die die beiden kämpfen, sich abmühen.
Dieses Buch kann ihre eigene Beziehung verändern !

Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
3
11
0
1
0

schnell gelesen und schnell vergessen
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 03.04.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ein Raum, drei Menschen, vier Stühle. Mehr braucht John Jay Osborn nicht, um das Set-up für sein Buch zu bauen. Interessantes Konzept, denn ohne die Ablenkungen einer Rahmenhandlung kommt dem Gespräch, welches das getrenntlebende Ehepaar auf 284 Seiten mit seiner Therapeutin führt, ungeteilte Aufmerksamkeit zu. Leider lassen sich in... Ein Raum, drei Menschen, vier Stühle. Mehr braucht John Jay Osborn nicht, um das Set-up für sein Buch zu bauen. Interessantes Konzept, denn ohne die Ablenkungen einer Rahmenhandlung kommt dem Gespräch, welches das getrenntlebende Ehepaar auf 284 Seiten mit seiner Therapeutin führt, ungeteilte Aufmerksamkeit zu. Leider lassen sich in diesem Scheinwerferlicht viele Schwächen auch nicht verstecken und treten umso deutlicher zutage. Osborn versucht, seinem Leser typische Kommunikationsmuster in einer Beziehung vor Augen zu führen, die oft aus einer Kette von Missverständnissen bestehen. Doch in diesem Wirrwarr aus verletzten Gefühlen, Anschuldigungen, Streit und Irrtum bleibt die Spannung auf der Strecke: allzu vorhersehbar die Entwicklung der Probleme in dieser Ehe, allzu gewollt unkonventionell die Methoden der Therapeutin, allzu konstruiert die stetige Annährung und Entfernung der Protagonisten, allzu abrupt dann das kitschige Happy End. Beide Partner verkörpern zudem angestaubte Stereotypen. Sie – die zweifache Mutter, die sich endlich ihren Traum von Selbstverwirklichung in ihrem Job an der Uni verwirklicht, teure Accessoires liebt und sich gerne mit eloquenten Männern mittleren Alters umgibt; er – der erfolgreiche, sportwagenfahrende Unternehmer, der erst lernen muss, seine Gefühle zu lesen und ihr am Ende sogar ein Bild mit einem Boot malt. Muss ich erwähnen, dass die Trennung die Folge seines Fremdgehens war? Fachlich kann ich mir in puncto Eheberatung keinerlei Urteil erlauben, jedoch scheint auch der Autor als Juraprofessor und Anwalt nicht vom Fach und lässt die Erzählung eher wie ein Experiment mit seinen persönlichen Erkenntnissen wirken. Osborn legt hier eine lange, fiktive Erzählung vor, die schnell gelesen und schnell vergessen ist. Ein Buch, das leider nicht lange im Gedächtnis bleibt und für weit weniger Aha-Momente sorgt, als erhofft.

von einer Kundin/einem Kunden am 15.02.2019
Bewertet: anderes Format

Anfänglich störte mich die Überheblichkeit der Therapeutin. Sie hat mich fuchsig gemacht. Insgesamt muss ich aber sagen, dass das Buch mich berührt hat und im Kopf bleiben wird.

von einer Kundin/einem Kunden am 26.01.2019
Bewertet: anderes Format

Eine Ehe am Ende und eine Therapeutin die kaum eine Chance sieht, aber dennoch nicht aufgibt. Dieses Buch besticht durch Offenheit, Witz und einem Fünkchen Hoffnung!