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Adams Erbe

Roman

Adam Cohen ist 1938 achtzehn Jahre alt. Edward Cohen wird um das Jahr 2000 erwachsen. Zwei Generationen trennen sie – aber eine Geschichte vereint sie. Von der Macht der Familienbande und der Kraft von Wahlverwandtschaften erzählt dieser Roman und davon, dass es nur einer Begegnung bedarf, um unser Leben für immer zu verändern.
Portrait
Astrid Rosenfeld wurde 1977 in Köln geboren. Nach dem Abitur ging sie für zwei Jahre nach Kalifornien, wo sie erste Berufserfahrungen am Theater sammelte. Danach begann sie eine Schauspielausbildung in Berlin, die sie nach anderthalb Jahren abbrach. Eine Zeitlang hat sie
in diversen Jobs in der Filmbranche gearbeitet, unter anderem als Casterin. Ihre Romane ›Adams Erbe‹ und ›Elsa ungeheuer‹ wurden in elf Sprachen übersetzt. Astrid Rosenfeld lebt als freie Autorin in Berlin und Marfa, Texas.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 528
Erscheinungsdatum 25.02.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-26124-0
Reihe diogenes deluxe
Verlag Diogenes Verlag AG
Maße (L/B/H) 15,3/10,1/3,3 cm
Gewicht 264 g
Auflage 1
Buch (gebundene Ausgabe)
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12,40
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„fesselnd“

Edith Berger, Thalia-Buchhandlung Graz

Es ist ein sonniger Märznachmittag als Edward zur Welt kommt.
Seine Mutter benennt ihn nach einem Protagonisten aus einem ihrer Lieblingsromane von Jane Austen.
Edward lebt mit seiner Mutter bei den Großeltern.
Eines Tages streichelt der Großvater Edward zitternd über das Haar und sagt - "Vor vielen Jahren hat hier schon mal ein Junge gesessen, der sah aus wie du. Er hieß Adam und war mein kleiner Bruder".
Großvater Moses hielt sich die meiste Zeit in der Bibliothek auf, so wurde der Dachboden der zur Wohnung gehörte,genannt.
"Wegen der Stille", sagte er. Edward durfte nur selten nach oben - "wegen des Staubs", sagte Edwards Oma- Lara Cohen.
In diesem Dachboden wird Edward auf das Geheimnis um Adam Cohen stoßen.
Adam Cohen, schwarzes Schaf der Familie, dem Edward so sehr ähnlich sieht.......
Es ist ein sonniger Märznachmittag als Edward zur Welt kommt.
Seine Mutter benennt ihn nach einem Protagonisten aus einem ihrer Lieblingsromane von Jane Austen.
Edward lebt mit seiner Mutter bei den Großeltern.
Eines Tages streichelt der Großvater Edward zitternd über das Haar und sagt - "Vor vielen Jahren hat hier schon mal ein Junge gesessen, der sah aus wie du. Er hieß Adam und war mein kleiner Bruder".
Großvater Moses hielt sich die meiste Zeit in der Bibliothek auf, so wurde der Dachboden der zur Wohnung gehörte,genannt.
"Wegen der Stille", sagte er. Edward durfte nur selten nach oben - "wegen des Staubs", sagte Edwards Oma- Lara Cohen.
In diesem Dachboden wird Edward auf das Geheimnis um Adam Cohen stoßen.
Adam Cohen, schwarzes Schaf der Familie, dem Edward so sehr ähnlich sieht.......

„was für eine Geschichte“

Helene Oberleitner, Thalia-Buchhandlung Linz

Edward Cohen wächst im Berlin der Gegenwart in einer etwas schrägen jüdischen Familie auf. Der Grossvater Moses verbringt seine Zeit auf dem Dachboden, den Edward nicht betreten darf. Immer wieder hört er, dass er wie Adam aussieht, sein Großonkel, aber niemand erzählt ihm dessen Geschichte, bis er eines Tages als erwachsener Mann auf dem Dachboden ein Paket findet mit den Aufzeichnungen Adams, adressiert an eine Anna Guzlowski und er beginnt zu lesen. Das ist die unglaubliche Geschichte einer großen, unerfüllten Liebe in Zeiten des Krieges. Aber lesen Sie selbst.....

Edward Cohen wächst im Berlin der Gegenwart in einer etwas schrägen jüdischen Familie auf. Der Grossvater Moses verbringt seine Zeit auf dem Dachboden, den Edward nicht betreten darf. Immer wieder hört er, dass er wie Adam aussieht, sein Großonkel, aber niemand erzählt ihm dessen Geschichte, bis er eines Tages als erwachsener Mann auf dem Dachboden ein Paket findet mit den Aufzeichnungen Adams, adressiert an eine Anna Guzlowski und er beginnt zu lesen. Das ist die unglaubliche Geschichte einer großen, unerfüllten Liebe in Zeiten des Krieges. Aber lesen Sie selbst.....

„Wie macht das der Diogenes?“

Marie-Therese Reisenauer, Thalia-Buchhandlung Wien

Warum es gerade ein in Zürich ansässiger Verlag ist, der es immer wieder schafft unbekannte Autoren deutschsprachiger Provenienz zu entdecken, zu fördern und in der literarischen Szene zu etablieren, sollte einmal Gegenstand einer Dissertation sein. Vielleicht besäuft sich das dortige Lektorat mit einem Literaturzaubersaft. Wenn das Buch ein Film wäre, ist man geneigt zu sagen: "Ganz großes Kino", neugierig geworden? Dann stürzen Sie sich in Vergangenheit und Gegenwart deutscher Geschichte mit all ihren angenehmen und unangenehmen Facetten. Es zahlt sich aus. Warum es gerade ein in Zürich ansässiger Verlag ist, der es immer wieder schafft unbekannte Autoren deutschsprachiger Provenienz zu entdecken, zu fördern und in der literarischen Szene zu etablieren, sollte einmal Gegenstand einer Dissertation sein. Vielleicht besäuft sich das dortige Lektorat mit einem Literaturzaubersaft. Wenn das Buch ein Film wäre, ist man geneigt zu sagen: "Ganz großes Kino", neugierig geworden? Dann stürzen Sie sich in Vergangenheit und Gegenwart deutscher Geschichte mit all ihren angenehmen und unangenehmen Facetten. Es zahlt sich aus.

„Edwards und Adams Geschichte“

Helga Pamminger, Thalia-Buchhandlung Wiener Neustadt

Edward ist sehr erfolgreich, im Berlin des Jahres 2004.
in seiner Familie wurde er immer wieder mit seinem Großonkel Adam verglichen, dem er angeblich so ähnlich ist. Aber keiner erzählt ihm mehr. Sein Großvater hatte sich völlig auf den Dachboden des Hauses zurück gezogen und als schließlich auch seine Großmutter stirbt, sucht er nach Nachrichten von Adam. Er findet ein Buch, in dem Adam die Geschichte seines Lebens und seiner Liebe zu Anna erzählt. Und die spielt im besetzten Polen. Tolles Buch!
Edward ist sehr erfolgreich, im Berlin des Jahres 2004.
in seiner Familie wurde er immer wieder mit seinem Großonkel Adam verglichen, dem er angeblich so ähnlich ist. Aber keiner erzählt ihm mehr. Sein Großvater hatte sich völlig auf den Dachboden des Hauses zurück gezogen und als schließlich auch seine Großmutter stirbt, sucht er nach Nachrichten von Adam. Er findet ein Buch, in dem Adam die Geschichte seines Lebens und seiner Liebe zu Anna erzählt. Und die spielt im besetzten Polen. Tolles Buch!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
69 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 20.06.2017
Bewertet: anderes Format

Eine eindringliche tiefgründige Erzählung über 2 Generationen, deren Schicksale, der Überlebenswille und die Kraft der Liebe ein bewegendes Leseerlebnis garantiert. Lesen Sie es!

von einer Kundin/einem Kunden am 02.08.2016
Bewertet: anderes Format

Adams Erbe ist ein brillantes Buch. Man verliebt sich sofort in die Figuren, leidet und lebt mit ihnen mit und wird noch lange nach dem Ende von ihnen begleitet.

Unbedingt lesen!!!
von einer Kundin/einem Kunden am 21.03.2011
Bewertet: gebundene Ausgabe

Selten fesselt ein Buch wirklich vom ersten Satz an, aber “Adams Erbe“ ist eine solch geniale Geschichte, die man spätestens im zweiten Teil - in dem es um Adam geht - gar nicht mehr weglegen kann. Die Autorin beschreibt so herrlich skurrile Personen und Begebenheiten, dass man manchmal sogar... Selten fesselt ein Buch wirklich vom ersten Satz an, aber “Adams Erbe“ ist eine solch geniale Geschichte, die man spätestens im zweiten Teil - in dem es um Adam geht - gar nicht mehr weglegen kann. Die Autorin beschreibt so herrlich skurrile Personen und Begebenheiten, dass man manchmal sogar an John Irving denken kann. Gleichzeitig ist das Buch stellenweise tieftraurig und trotzdem doch unwahrscheinlich schön zu lesen. Wer den Film „Das Leben ist schön“ gesehen hat, kann sich ungefähr vorstellen, welch ein Wechselbad der Gefühle dieses Buch erzeugt. Eine herzzerreißende Liebesgeschichte mit geschichtlichem Hintergrund. Wem „Das Herzenhören“ gefallen hat, wird auch „Adams Erbe“ lieben.