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Die Spionin

(101)
Wer ist die Frau hinter dem schillernden Mythos? Paulo Coelho schlüpft in ihre Haut und lässt sie in einem fiktiven, allerletzten Brief aus dem Gefängnis ihr außergewöhnliches Leben selbst erzählen: vom Mädchen Margaretha Zelle aus der holländischen Provinz zur exotischen Tänzerin Mata Hari, die nach ihren eigenen Vorstellungen lebte und liebte und so auf ihre Art zu einer der ersten Feministinnen wurde. Doch als der Erste Weltkrieg ausbricht, lässt sie sich auf ein gefährliches Doppelspiel ein.
Portrait
Paulo Coelho, geboren 1947 in Rio de Janeiro, lebt heute mit seiner Frau Christina Oiticica in Genf. Alle seine Romane (insbesondere ›Der Alchimist‹, ›Veronika beschließt zu sterben‹, ›Elf Minuten‹, ›Untreue‹ und zuletzt ›Die Spionin‹) sind Weltbestseller, wurden in 81 Sprachen übersetzt und über 215 Millionen Mal verkauft. Die Themen seiner Bücher und seine Reflexionen regen weltweit Leser zum Nachdenken an und dazu, ihren eigenen Weg zu suchen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 192
Erscheinungsdatum 26.07.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-24410-6
Verlag Diogenes Verlag AG
Maße (L/B/H) 18/11,3/2 cm
Gewicht 198 g
Originaltitel A Espiã
Auflage 3
Übersetzer Maralde Meyer-Minnemann
Verkaufsrang 9.705
Buch (Taschenbuch)
11,40
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Buchhändler-Empfehlungen

„Die nacherzählte Lebensgeschichte der Doppelagentin Mata Hari.“

Melanie Zeier, Thalia-Buchhandlung Linz

Mata Hari, in den Niederlanden geborene Margaretha Zelle, war bekannt für ihre einzigartigen exotischen Tanzaufführungen und ihre deutsch-französische Spionagearbeit.
Paulo Coelho erzählt die Lebensgeschichte dieser außergewöhnlichen Frau in einer abgeänderten Form mit zusätzlichen Dialogen und Situationen.

Dieser Roman war der Erste, den ich von diesem Autor gelesen habe und da Paulo Coelhos Ruf ihm vorauseilt, hatte ich natürlich etwas höhere Erwartungen, als bei einem Autor, der noch nicht so sehr für seinen Schreibstil gelobt wurde.

Der Aufbau ist folgendermaßen gegliedert:
Bereits zu Beginn wird jeder Spannung vorweggenommen, da beschrieben wird, wie das Urteil an Mata Hari vollstreckt wird.
Danach beginnt der Hauptteil des Buches: die Memoiren, die sie in einem Brief an ihren Anwalt "Clunet" richtet, in dem sie ihren Werdegang und ihr ganzes Leben beschreibt, in Gedanken an ihre Tochter Nonnie, die diesen Brief später einmal erhalten soll.
Darauf folgt ein Brief von Maître Clunet selbst, in dem er sich einerseits auf Mata Haris Vorwürfe hin, er habe sie nicht gut genug verteidigt, rechtfertigt und er andererseits das Leben und den Charakter der Tänzerin aus seiner Sicht und die Meinungen anderer Menschen über sie, beschreibt.

Fazit: Es mag wohl einer Wissenslücke meinerseits bestehen, doch der Name Mata Hari war mir vor diesem Buch gänzlich unbekannt. Ich versuchte mich immer wieder in das Buch und in die Person hineinzufühlen, doch waren mir ihre Entscheidungen und Gedanken so fremd, dass jegliches Gefühl während des Lesens ausblieb.
Mata Hari, in den Niederlanden geborene Margaretha Zelle, war bekannt für ihre einzigartigen exotischen Tanzaufführungen und ihre deutsch-französische Spionagearbeit.
Paulo Coelho erzählt die Lebensgeschichte dieser außergewöhnlichen Frau in einer abgeänderten Form mit zusätzlichen Dialogen und Situationen.

Dieser Roman war der Erste, den ich von diesem Autor gelesen habe und da Paulo Coelhos Ruf ihm vorauseilt, hatte ich natürlich etwas höhere Erwartungen, als bei einem Autor, der noch nicht so sehr für seinen Schreibstil gelobt wurde.

Der Aufbau ist folgendermaßen gegliedert:
Bereits zu Beginn wird jeder Spannung vorweggenommen, da beschrieben wird, wie das Urteil an Mata Hari vollstreckt wird.
Danach beginnt der Hauptteil des Buches: die Memoiren, die sie in einem Brief an ihren Anwalt "Clunet" richtet, in dem sie ihren Werdegang und ihr ganzes Leben beschreibt, in Gedanken an ihre Tochter Nonnie, die diesen Brief später einmal erhalten soll.
Darauf folgt ein Brief von Maître Clunet selbst, in dem er sich einerseits auf Mata Haris Vorwürfe hin, er habe sie nicht gut genug verteidigt, rechtfertigt und er andererseits das Leben und den Charakter der Tänzerin aus seiner Sicht und die Meinungen anderer Menschen über sie, beschreibt.

Fazit: Es mag wohl einer Wissenslücke meinerseits bestehen, doch der Name Mata Hari war mir vor diesem Buch gänzlich unbekannt. Ich versuchte mich immer wieder in das Buch und in die Person hineinzufühlen, doch waren mir ihre Entscheidungen und Gedanken so fremd, dass jegliches Gefühl während des Lesens ausblieb.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
101 Bewertungen
Übersicht
29
33
32
6
1

von einer Kundin/einem Kunden am 05.12.2018
Bewertet: anderes Format

Unheimlich gut erzählt. Paulo Coelho versteht es einfach literarisch wertig und unterhaltsam zugleich zu schreiben.

Mal ganz anders
von einer Kundin/einem Kunden am 20.05.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Meine Meinung: Paulo Coelho ist einfach ein toller Schriftsteller. Ich habe schon ein paar Bücher von ihm gelesen, die mir allesamt gut gefallen haben. Den Klappentext von ?Die Spionin? fand ich interessant, weswegen ich das Buch gerne lesen wollte. Dieses Buch widmet der Schriftsteller Mata Hari. Der Roman ist als fiktiver... Meine Meinung: Paulo Coelho ist einfach ein toller Schriftsteller. Ich habe schon ein paar Bücher von ihm gelesen, die mir allesamt gut gefallen haben. Den Klappentext von ?Die Spionin? fand ich interessant, weswegen ich das Buch gerne lesen wollte. Dieses Buch widmet der Schriftsteller Mata Hari. Der Roman ist als fiktiver Brief ausgestaltete, den sie aus dem Gefängnis kurz vor ihrer Hinrichtung schreibt. Der Autor verknüpft hier gekonnt Realität mit Fiktion. Das hat mich gar nicht gestört. Im Gegenteil finde ich, dass alles sehr gut harmoniert hat. Mata Hari war mir vor dem Roman nur dem Namen nach bekannt. Ich hätte aber keine detaillierteren Informationen geben können. Das ist aber kein Problem. Coelho holt den Leser bei null ab und führt ihn in das Leben dieser vielseitigen Frau ein. Der Roman blieb recht oberflächlich was die Charaktere betrifft, was mich angesichts der geringen Seitenzahl nicht verwunderte. Trotzdem fügt Coelho, wie man es von ihm gewohnt ist, einige Lebensweisheiten ein. Sodass das Buch hinterher eine gute Aussage parat hat. Der Schreibstil hat mir gefallen. Er war angenehm zu lesen. Auch die Briefform finde ich nicht störend und mal was anderes zum ?Normalen?. Wirkliche Spannung kam meiner Ansicht nachricht auf. Bei mir war es eher Interesse, dass durchgehend geweckt wurde. Ich finde diese Frau sehr vielseitig und deswegen hat mich ihr Werdegang interessiert. Ich würde sagen, dass Coelho mit diesem Werk ein wenig von dem abgewichen ist, was man von ihm normalerweise kennt. Trotzdem habe ich ein paar schöne Lesestunden mit dem Buch verbringen können und habe zusätzlich das Gefühl noch einiges geschichtlich gelernt zu haben.

Klein aber fein
von einer Kundin/einem Kunden aus Aistersheim am 12.03.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ein nettes Buch, ich habe es gerne gelesen. Allerdings sollte man, wenn einem die Geschichte von Mata Hari nicht so geläufig ist, diese zuvor nocheinmal durchlesen, um mehr zu verstehen. Für meinen Teil wurden doch einige wesentlichen Teile ihrer Geschichte ausgelassen, und nicht immer kann man ganz folgen, welche... Ein nettes Buch, ich habe es gerne gelesen. Allerdings sollte man, wenn einem die Geschichte von Mata Hari nicht so geläufig ist, diese zuvor nocheinmal durchlesen, um mehr zu verstehen. Für meinen Teil wurden doch einige wesentlichen Teile ihrer Geschichte ausgelassen, und nicht immer kann man ganz folgen, welche Zeit vergangen ist, was sie nun erlebt hat. Wahrheit und Erfindung verschwimmen, so mach die Geschichte aber auch möglich, dass man sich mehr in ihr Leben hineinversetzen kann. Und trotzdem ein schönes Buch, das einen die Freiheit des Lebens im 21ten Jahrhundert genießen lässt.