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Fehltritt mit Folgen: Alpenkrimi

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Der bekannte Bizauer Künstler Sepp liegt tot unterhalb des Hirschberg Grates. Mordverdacht keimt auf und Kommissar Reinhold Waldinger übernimmt die Ermittlungen. Seine Nachforschungen entblößen einen Mann mit vielen Gesichtern und somit auch etliche Tatverdächtige, die von seinem Tod profitieren könnten: Da wäre zum einen Sepps Bruders, mit dem er aufgrund einer Erbschaftsangelegenheit zerstritten war. Aber auch seine Schwester hegt bereits Pläne, was sie aus Sepps Holzhaus inmitten des Schigebietes alles machen könnte. Dann war Sepp ein Einzelgänger, der auf viele Frauen eine seltsame Faszination ausübte. Gerüchten zufolge leben im Dorf mindestens zwei „Kuckuckskinder“, die ihren Ernährern untergeschoben worden waren. Ob einer der vermeintlichen Väter vielleicht mehr wusste, als er sollte? Die meisten Feinde hatte er sich allerdings dadurch gemacht, dass er als einziger Weidebesitzer seine Unterschrift zum Ausbau des Schigebietes verweigert hatte, und trotz mehrjähriger Verhandlungen das Projekt noch immer blockierte. Doch noch bevor Waldinger sich ein näheres Bild von den Umständen machen kann, kommt ein weiterer Mann in Bizau auf dubiose Art ums Leben.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 200 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 16.12.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783902784773
Verlag Federfrei Verlag
Dateigröße 523 KB
Verkaufsrang 18.808
eBook
7,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
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Tod in den Alpen
von Carmen Vicari aus Dossenheim am 01.08.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der bekannte Bizauer Künstler Sepp wird tot unterhalb des Hirschberg Grates aufgefunden. Kommissar Reinhold Waldinger übernimmt den Fall und kommt schnell zu dem Ergebnis, dass jemand nachgeholfen haben muss. Aber wer? Motive findet er nach einigen Nachforschungen genug. Viele im Ort hätten Grund gehabt, Sepp aus dem Weg zu räumen,... Der bekannte Bizauer Künstler Sepp wird tot unterhalb des Hirschberg Grates aufgefunden. Kommissar Reinhold Waldinger übernimmt den Fall und kommt schnell zu dem Ergebnis, dass jemand nachgeholfen haben muss. Aber wer? Motive findet er nach einigen Nachforschungen genug. Viele im Ort hätten Grund gehabt, Sepp aus dem Weg zu räumen, aber wer war es tatsächlich gewesen? Doch noch während Waldinger ermittelt, stirbt ein weiterer Mann in Bizau. Ein Zufall? Oder hängen die beiden Todesfälle irgendwie zusammen? Nach „Kathrinatag“ ist dies das zweite Buch der Autorin Daniela Alge mit dem Kripobeamten Reinhold Waldinger. Ich selbst kenne den ersten Band (noch) nicht und kann daher sagen, dass man ihn zum Verständnis des zweiten Buches nicht braucht. Dennoch interessiert mich, was Waldinger schon erlebt hat und wie er sich entwickelt hat. Von daher werde ich wohl einen Blick auf den ersten Band werfen. Im zweiten Band lernte ich daher Waldinger neu kennen. Er ist ein sehr gewissenhafter Kommissar, der sich durch Ermittlungen und Befragungen, langsam aber sicher dem Täter nähert. Als Leser begleitet man Waldinger, so dass man ihn nicht nur bei der Arbeit beobachten kann, sondern auch seine Familie und seine Sorgen und Nöte nach und nach kennenlernt. Dies vervollständigt das Bild und macht den Kommissar plastisch und nahbar. Durch die ganzen Ermittlungsstände und Einblicke in die Überlegungen von Waldinger, wird der Leser regelrecht dazu aufgefordert, selbst mitzudenken und sich selbst seine Gedanken zu machen, wer könnte der Täter gewesen sein und aus welchem Grund. Neben einigen schönen Landschaftsbeschreibungen, haben mir vor allem die Dialoge sehr gut gefallen. Natürlich musste ich mich zunächst an den verwendeten Dialekt gewöhnen, der dem Buch noch zusätzlich einen gewissen regionalen Touch gibt. Doch kaum war dies geschehen, stieg nicht nur die Spannung, sondern auch der Lesefluss weiter an. Fazit: Wer Bücher mit Lokalkolorit liebt, sollte hier zugreifen, denn vor einer imposanten Alpen-Kulisse kann man nicht nur wunderbar Urlaub machen, sondern sich mit einem sympathischen Kommissar auf Tätersuche begeben. Reihe: 1. Kathrinatag 2. Fehltritt mit Folgen

Unterhaltsam aber ein bisschen wenig Spannung
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Windsheim am 31.01.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der bekannte Bizauer Künstler Sepp wird tot am Berg aufgefunden. An einen Absturz kann der Kripobeamte Waldinger allerdings nicht so recht glauben, denn Sepp ist ein erfahrener Bergwanderer. Daher nimmt er die Nachforschungen auf und landet bald in politischen Auseinandersetzung wegen der Erweiterung des Skigebiets. Doch bevor er sich... Der bekannte Bizauer Künstler Sepp wird tot am Berg aufgefunden. An einen Absturz kann der Kripobeamte Waldinger allerdings nicht so recht glauben, denn Sepp ist ein erfahrener Bergwanderer. Daher nimmt er die Nachforschungen auf und landet bald in politischen Auseinandersetzung wegen der Erweiterung des Skigebiets. Doch bevor er sich wirklich durch die Fakten wühlen kann, kommt ein weiterer Mann auf dubiose Weise ums Leben. Dieser steht jedoch auf der anderen Seite in der Skigebietsangelegenheit und so wird es für Waldinger immer verwirrender. Ob es ihm gelingen kann den Tod der beiden Männer wirklich lückenlos aufzuklären? Das Buch hat mir ins gesamt ganz gut gefallen. Das Cover zeigt einen Berggipfel mit Gipfelkreuz. Damit ist zumindest einmal die Landschaft in der das Ganze spielen wird schon perfekt beschreiben. Der Titel lässt hingegen viele Interpretationen offen und macht neugierig. Auch wenn man das Buch gelesen hat, wird es weiterhin nicht klar, auf was er sich genau bezieht, denn er lässt mehrere Möglichkeit offen. Der Protagonist Waldinger ist ein Vollblutermittler. Immer im Dienst, immer mit dem Kopf bei der Arbeit. Er ist gewissenhaft, lässt sich nicht so leicht irritieren und findet immer wieder neue Ansätze um weiterzuermitteln. In seiner Ermittlerrolle ist er wirklich gut und sympathisch, allerdings habe ich so mit seiner privaten Seite meine Probleme gehabt, denn er ist eben immer mit dem Kopf auf der Arbeit, selbst bei Familienausflügen mit dem Enkel kann er es nicht lassen und letztlich leidet die Familie darunter. Das hat ihm bei mir auch ein paar Minuspunkte eingebracht. Die Geschichte an sich gefällt mir sehr gut. Sie ist gut durchdacht und auch sehr gut ausgearbeitet. Allerdings ist es für Menschen, die ortsfremd sind, teilweise sehr schwer nachzuvollziehen, wo er ständig rumhüpft, weil vom Leser manchmal zu viel erwartet wird. Außerdem ist das Buch teilweise im Dialekt geschrieben. An sich ist das kein größeres Problem, da Waldinger selbst nicht Dialekt redet und auch das meiste Andere aus dem Kontext heraus schon verstanden werden kann, allerdings war es für ich bisweilen eher anstrengend die Sätze im voralbergischen Dialekt zu lesen, denn letztlich will man ja immer verstehen, was man da genau liest und denkt darüber nach. Dennoch bin ich vom Gesamtverständis her gut durchgekommen und es gaben sich in meinem Gesamtbild keine bedeutenden Lücken. Der Schreibstil ist dafür sehr schön. Man kann ihn - bis auf erwähnte Dialoge - flüssig und gut lesen und das Buch an sich ist zügig durchzulesen. Was den Spannungsbogen angeht, so ist es allerdings schon so, dass hier noch nachgebessert werden muss. Die Ermittlungen waren zwar gut ausgearbeitet und es gab auch genug Sackgassen in die gerannt wurde, allerdings war es für mich zu keinem Zeitpunkt wirklich spannend. Dennoch kann ich das Buch allen empfehlen, die einen Krimi für zwischendurch suchen und sich nicht dran stören, wenn sie nicht jedes Wort verstehen. Von mir gibt es 4 von 5 Punkten.

An köriga Wäldar Krimi
von Thoras Bücherecke am 13.01.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Sepp ein nicht unbekannter Künstler und Frauenheld wird tot auf dem Hirschberg gefunden. Reinhold Waldinger genannt Nolde, ein in Bizau wohnhafter Kommissar des Landeskriminalamtes Vlbg. wird mit den Ermittlungen beauftragt. Nolde ermittelt in alle Richtungen und hat dabei eine Menge Verdächtige zu Auswahl. Der Unfall oder war es doch... Sepp ein nicht unbekannter Künstler und Frauenheld wird tot auf dem Hirschberg gefunden. Reinhold Waldinger genannt Nolde, ein in Bizau wohnhafter Kommissar des Landeskriminalamtes Vlbg. wird mit den Ermittlungen beauftragt. Nolde ermittelt in alle Richtungen und hat dabei eine Menge Verdächtige zu Auswahl. Der Unfall oder war es doch Mord zieht weite Kreise in Bizau. Als kurz danach noch ein Mann tödlich verunglückt ist das Dorf in heller Aufregung. Kann Kommissar Waldinger die Unfälle oder sogar Mordfälle aufklären und wieder Ruhe in die Dorfgemeinschaft bringen? Mir gefällt das Buch sehr gut. Die Umgebung von Bizau wurde sehr detailgetreu und realitätsnah wiedergegeben. Die Autorin hat sehr gut die Mentalität der Wälder beschrieben. Ich konnte mich sehr leicht mit Nolde und den anderen Akteuren identifizieren. Mir gefällt es sehr gut das Passagen im Dialekt geschrieben wurden. Für mich als Wälderinn hätte es ruhig mehr sein können. Mir gefällt der Stil der Autorin sehr gut. Sie hat den Balanceakt zwischen Normaldeutsch und Dialekt sehr gut gelöst. Es hat mir sehr gut gefallen das vor allem die Älteren im Dialekt gesprochen haben. Auch die Mischung aus Erzählung und Redepassagen finde ich sehr gut. Alles in Allem ist dieses Buch ein 5 Sterndle- Buch. Ich kann es jedem der gerne regionalbezogene Bücher mag empfehlen.