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Jetzt sag doch endlich was Über das Stottern | Ein kluges Plädoyer für ein Innehalten in einer rastlosen Welt 

1

23,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.01.2026

Verlag

Ullstein Hardcover

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

20,9/13,3/2,5 cm

Gewicht

278 g

Farbe

Weiß / Blau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-550-20430-2

Beschreibung

Rezension

"Unerwartet lustig und wahnsinnig lehrreich." ("Der Standard")
"Hugendick hat Wege gefunden, mit dem Stottern umzugehen. Einer davon ist das Buch. Er macht sichtbar, was sonst verdruckst bemerkt oder beschwiegen wird. So ist es auch ein Buch über Gesellschaft." ("Berliner Zeitung")
"So schön hat selten jemand über stockende Sprache geschrieben." ("sueddeutsche.de")
"ein kluges, leichtes Buch über die Sprachstörung" ("Welt am Sonntag")

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.01.2026

Verlag

Ullstein Hardcover

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

20,9/13,3/2,5 cm

Gewicht

278 g

Farbe

Weiß / Blau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-550-20430-2

Herstelleradresse

Ullstein
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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wirklich lesenswert

Booksandcatsde am 24.02.2026

Bewertungsnummer: 3057094

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Warum ich das Buch lesen wollte? Ganz ehrlich? Weil ich mich nach dem Lesen des Buchrückens tatsächlich direkt wiedergefunden habe. Was tut man, wenn jemand stottert? Ihm helfen und die Worte vorsagen? Ungeduldig warten? Sätze beenden, damit es schneller geht? Was wird vom Gegenüber, also mir, erwartet? Was ist höflich, was nicht? Wie fühlt sich der stotternde Mensch in diesen Situationen? Welche Sprüche musste sich der Autor in seinem Leben schon anhören? Welche Hürden überwinden, die einem „flüssig sprechendem“ Menschen gar nicht in den Sinn kommen? Ich wollte das Buch unbedingt aufgrund der autobiografischen Teile lesen und hoffte, Antworten auf meine vielen Fragen zu erhalten. Im Großen und Ganzen habe ich das Lesen des Buches wirklich genossen. Ich habe viele Antworten bekommen und konnte mit dem Autor unter anderem einige emotionale Situationen erleben, die mich teilweise sprachlos zurückgelassen haben. Einerseits, weil ich nie über bestimmte Dinge nachgedacht habe und andererseits, weil mir mal wieder bewusst geworden ist, wie wenig einfühlsam und unbedacht Menschen sein können. Ich habe z.B. nie darüber nachgedacht, wie schlimm es für ein Kind sein muss, wenn es den eigenen Namen nicht aussprechen kann, wie schwierig das später in so vielen Situationen wird (Kindergarten, Schule, Telefon, …), sodass man sich überlegt, einfach einen anderen Namen zu nennen. Nicht alle Kapitel haben mich gleich stark abgeholt. Manche empfand ich als sehr langatmig und dann irgendwann auch langweilig, da der Autor oft ausschweifend von einem Thema berichtet, das über kurz oder lang auch mit seinem Leben und dem Stottern zu tun hat. Es gab immer eine Überleitung. Manche Kapitel waren eingängig und auch lustig, manche dagegen nicht. Das Kapitel über das Stottern in Filmen fand ich besonders gut. Augenöffnend und dabei echt humorvoll geschrieben. Auf jeden Fall ein Buch, das mir zu Herzen gegangen ist und über dessen Inhalt ich sicherlich noch länger nachdenken werde. Vor allem, wenn ich beruflich wieder mal mit einem stotterndem Kind zu tun haben werde. Danke für die Einblicke und die Denkanstöße. 4 Sterne von mir. Weitere Rezensionen bei zwischenkottiundkapiteln und bei martinpuchinger.

wirklich lesenswert

Booksandcatsde am 24.02.2026
Bewertungsnummer: 3057094
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Warum ich das Buch lesen wollte? Ganz ehrlich? Weil ich mich nach dem Lesen des Buchrückens tatsächlich direkt wiedergefunden habe. Was tut man, wenn jemand stottert? Ihm helfen und die Worte vorsagen? Ungeduldig warten? Sätze beenden, damit es schneller geht? Was wird vom Gegenüber, also mir, erwartet? Was ist höflich, was nicht? Wie fühlt sich der stotternde Mensch in diesen Situationen? Welche Sprüche musste sich der Autor in seinem Leben schon anhören? Welche Hürden überwinden, die einem „flüssig sprechendem“ Menschen gar nicht in den Sinn kommen? Ich wollte das Buch unbedingt aufgrund der autobiografischen Teile lesen und hoffte, Antworten auf meine vielen Fragen zu erhalten. Im Großen und Ganzen habe ich das Lesen des Buches wirklich genossen. Ich habe viele Antworten bekommen und konnte mit dem Autor unter anderem einige emotionale Situationen erleben, die mich teilweise sprachlos zurückgelassen haben. Einerseits, weil ich nie über bestimmte Dinge nachgedacht habe und andererseits, weil mir mal wieder bewusst geworden ist, wie wenig einfühlsam und unbedacht Menschen sein können. Ich habe z.B. nie darüber nachgedacht, wie schlimm es für ein Kind sein muss, wenn es den eigenen Namen nicht aussprechen kann, wie schwierig das später in so vielen Situationen wird (Kindergarten, Schule, Telefon, …), sodass man sich überlegt, einfach einen anderen Namen zu nennen. Nicht alle Kapitel haben mich gleich stark abgeholt. Manche empfand ich als sehr langatmig und dann irgendwann auch langweilig, da der Autor oft ausschweifend von einem Thema berichtet, das über kurz oder lang auch mit seinem Leben und dem Stottern zu tun hat. Es gab immer eine Überleitung. Manche Kapitel waren eingängig und auch lustig, manche dagegen nicht. Das Kapitel über das Stottern in Filmen fand ich besonders gut. Augenöffnend und dabei echt humorvoll geschrieben. Auf jeden Fall ein Buch, das mir zu Herzen gegangen ist und über dessen Inhalt ich sicherlich noch länger nachdenken werde. Vor allem, wenn ich beruflich wieder mal mit einem stotterndem Kind zu tun haben werde. Danke für die Einblicke und die Denkanstöße. 4 Sterne von mir. Weitere Rezensionen bei zwischenkottiundkapiteln und bei martinpuchinger.

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Jetzt sag doch endlich was

von David Hugendick

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