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Umbauen statt neu bauen Flächenrecycling im Wohnbau. Praxisorientierter Leitfaden für private Bauwerber:innen, Planende und Ausführende sowie Gemeinden und Bauämter, mit 25 Beidpielen aus allen österreichischen Bundesländern

1

41,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.05.2025

Verlag

Verlag Anton Pustet Salzburg

Seitenzahl

180

Maße (L/B/H)

26,2/19/2 cm

Gewicht

680 g

Farbe

Mint / Lila

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7025-1165-4

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.05.2025

Verlag

Verlag Anton Pustet Salzburg

Seitenzahl

180

Maße (L/B/H)

26,2/19/2 cm

Gewicht

680 g

Farbe

Mint / Lila

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7025-1165-4

Herstelleradresse

Pustet Anton
Bergstraße 12
5020 Salzburg
AT

Email: verlagsauslieferung@spv-verlage.at

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Gelungene Beispiele zum Flächenrecycling

Gertie G. aus Wien am 28.05.2025

Bewertungsnummer: 2501297

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Caroline Rodlauer ist Autorin, Bau- und Ortsbildsachverständige sowie Architektin. Sie beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema des ständig wachsenden Bodenverbrauchs in Österreich. In diesem Buch zeigt sie an Hand von 25 gelungenen Bespielen, dass es möglich ist, Wohnraum zu schaffen, ohne zusätzlichen Boden zu verbrauchen, sondern auch Flächen wieder zu entsiegeln. Caroline Rodlauer bricht eine Lanze für Umbau im Altbestand sowie für die Weiterverarbeitung von bei Abbruch gewonnenen Material aus dem Bestand. Sie berichtet von der Zusammenarbeit mit den HausbesitzerInnen, den Behörden sowie von der Kreativität und Fachkenntnis der planenden Architekturbüros. Jedes Projekt wird in einer Art Steckbrief, mit dem Namen des Architekturbüros, Ort, der Wohnfläche, der Anzahl der Bewohner, Fertigstellung, Bodenverbrauch sowie einer Planungsskizze und Fotos von vorher und nachher vorgestellt. Ein, für mich besonders spannendes Projekt (Nr. 5), trägt den Namen „Wolf im Schafspelz“. Hier hat man ein ganzes Wohnhaus in eine Maschinenhalle gestellt. Manche der vorgestellten Herzeigeprojekte sind im Verband guter Familienbeziehungen erdacht und umgesetzt worden. Dass drei Generationen friktionsfrei unter einem Dach leben, ist nicht immer selbstverständlich. Sehr gut gefallen mir auch die beiden Wiener Projekte. Beide nützen kleine urbane, bereits versiegelte Restflächen. Das eine (Nr. 9) ist ein kleines Stadthaus für eine mehrköpfige Familie, das andere (Nr. 11) insgesamt 28 Kleinsthäuschen für temporäre Mieter. Dass Streckhöfe, wie sie in Niederösterreich und dem Burgenland stehen, umgebaut werden, ist nun nicht ganz so neu. Meine Schwiegereltern haben um 1980 im niederösterreichischen Pulkautal einen ehemaligen Kleinhäuslerstreckhof umbauen lassen. Aus der früheren Rauchkuchl ist das Badezimmer geworden, aus dem Schweine- bzw. Ziegenstall zwei Kinderzimmer, die man über einen verglasten Laubengang betreten hat. Eine interessante Nachnutzung für ehemalige Supermärkte könnte das Beispiel Nr. 7 sein. Um jedoch zahlreiche Nachahmer zu finden, wird es wohl auf aufgeschlossene Baubehörden ankommen, um die jeweilige Bauordnung gut auszuloten. In Österreich gibt es, trotz vereinfachter OIB-Richtlinien nach wie vor für jedes Bundesland Ortsbild und ähnliche bestimmende Vorschriften, die sich von Bundesland zu Bundesland (9 an der Zahl) unterscheiden. Wichtig finde ich, dass bei der Aus- und Weiterbildung von Architektinnen und Architekten, den Möglichkeiten des Umbaues eines Bestandsobjektes vertiefend unterrichtet wird. Autorin Caroline Rodlbauer trägt mit diesem Buch der 25 Best Practice Beispiele dazu bei, dass bei EigentümerInnen der Umbau als Alternative zum Neubau auf der viel zitierten grünen Wiese ins Auge gefasst werden kann. Denn Nachverdichtung schont Ressourcen, eine sorgfältige Beratung und Planung von einem geschulten Architektenteam vorausgesetzt. Am Ende finden sich wertvolle Tipps zu Beratungsstellen im jeweiligen Bundesland. Fazit: Gerne gebe ich diesem Buch über Flächenrecycling im Wohnbau 5 Sterne.

Gelungene Beispiele zum Flächenrecycling

Gertie G. aus Wien am 28.05.2025
Bewertungsnummer: 2501297
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Caroline Rodlauer ist Autorin, Bau- und Ortsbildsachverständige sowie Architektin. Sie beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema des ständig wachsenden Bodenverbrauchs in Österreich. In diesem Buch zeigt sie an Hand von 25 gelungenen Bespielen, dass es möglich ist, Wohnraum zu schaffen, ohne zusätzlichen Boden zu verbrauchen, sondern auch Flächen wieder zu entsiegeln. Caroline Rodlauer bricht eine Lanze für Umbau im Altbestand sowie für die Weiterverarbeitung von bei Abbruch gewonnenen Material aus dem Bestand. Sie berichtet von der Zusammenarbeit mit den HausbesitzerInnen, den Behörden sowie von der Kreativität und Fachkenntnis der planenden Architekturbüros. Jedes Projekt wird in einer Art Steckbrief, mit dem Namen des Architekturbüros, Ort, der Wohnfläche, der Anzahl der Bewohner, Fertigstellung, Bodenverbrauch sowie einer Planungsskizze und Fotos von vorher und nachher vorgestellt. Ein, für mich besonders spannendes Projekt (Nr. 5), trägt den Namen „Wolf im Schafspelz“. Hier hat man ein ganzes Wohnhaus in eine Maschinenhalle gestellt. Manche der vorgestellten Herzeigeprojekte sind im Verband guter Familienbeziehungen erdacht und umgesetzt worden. Dass drei Generationen friktionsfrei unter einem Dach leben, ist nicht immer selbstverständlich. Sehr gut gefallen mir auch die beiden Wiener Projekte. Beide nützen kleine urbane, bereits versiegelte Restflächen. Das eine (Nr. 9) ist ein kleines Stadthaus für eine mehrköpfige Familie, das andere (Nr. 11) insgesamt 28 Kleinsthäuschen für temporäre Mieter. Dass Streckhöfe, wie sie in Niederösterreich und dem Burgenland stehen, umgebaut werden, ist nun nicht ganz so neu. Meine Schwiegereltern haben um 1980 im niederösterreichischen Pulkautal einen ehemaligen Kleinhäuslerstreckhof umbauen lassen. Aus der früheren Rauchkuchl ist das Badezimmer geworden, aus dem Schweine- bzw. Ziegenstall zwei Kinderzimmer, die man über einen verglasten Laubengang betreten hat. Eine interessante Nachnutzung für ehemalige Supermärkte könnte das Beispiel Nr. 7 sein. Um jedoch zahlreiche Nachahmer zu finden, wird es wohl auf aufgeschlossene Baubehörden ankommen, um die jeweilige Bauordnung gut auszuloten. In Österreich gibt es, trotz vereinfachter OIB-Richtlinien nach wie vor für jedes Bundesland Ortsbild und ähnliche bestimmende Vorschriften, die sich von Bundesland zu Bundesland (9 an der Zahl) unterscheiden. Wichtig finde ich, dass bei der Aus- und Weiterbildung von Architektinnen und Architekten, den Möglichkeiten des Umbaues eines Bestandsobjektes vertiefend unterrichtet wird. Autorin Caroline Rodlbauer trägt mit diesem Buch der 25 Best Practice Beispiele dazu bei, dass bei EigentümerInnen der Umbau als Alternative zum Neubau auf der viel zitierten grünen Wiese ins Auge gefasst werden kann. Denn Nachverdichtung schont Ressourcen, eine sorgfältige Beratung und Planung von einem geschulten Architektenteam vorausgesetzt. Am Ende finden sich wertvolle Tipps zu Beratungsstellen im jeweiligen Bundesland. Fazit: Gerne gebe ich diesem Buch über Flächenrecycling im Wohnbau 5 Sterne.

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Umbauen statt neu bauen

von Caroline Rodlauer

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