Ein Stück Tod, bitte!

Ein Stück Tod, bitte!

Ein englischer Cosy Crime

eBook

4,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Ein Stück Tod, bitte!

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ab 13,99 €
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Verkaufsrang

36404

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Nein

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Text-to-Speech

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Verkaufsrang

36404

Erscheinungsdatum

07.12.2023

Verlag

Dp Digital Publishers GmbH

Dateigröße

1635 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987785191

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4.5

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Altbackene Lehrerin auf Mördersuche

buecherwurm_01 aus Heinsberg am 09.06.2024

Bewertungsnummer: 2219265

Bewertet: eBook (ePUB)

Sie ist Modernem gegenüber nicht unbedingt aufgeschlossen, kann aber mit herkömmlichen Methoden die Suche nach dem Mörder eines engen Freundes in Angriff nehmen. Während eines Backwettbewerbs findet ein Teilnehmer den Tod. Er war im Dorfleben fest integriert und so macht sich die alleinstehende Dorflehrerin auf den Weg, ihren Nachbarn auf den Zahn zu fühlen. Damit macht sie sich nicht nur Freunde. Auch der Dorfpolizist ist alles andere als begeistert von ihren Einmischungen. Der Autor schreibt unterhaltsam und hat den Fall logisch aufgebaut. Es fehlt auch nicht an humorvollen Einlagen Insbesondere die Protagonistin ist mir sehr sympathisch mit all ihren Schrullen, aber auch ihre Begleiter passen hervorragend ins Bild. Der Schreibstil lässt sich fließend lesen und ist gut verständlich. Man ist mitten im Geschehen, der Ort der Handlung ist einem schnell vertraut. Es hat Spaß gemacht, diesen Cosy Crime zu lesen. Wer einen unterhaltsamen, langsamen Krimi mag, ist hier genau richtig.
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Altbackene Lehrerin auf Mördersuche

buecherwurm_01 aus Heinsberg am 09.06.2024
Bewertungsnummer: 2219265
Bewertet: eBook (ePUB)

Sie ist Modernem gegenüber nicht unbedingt aufgeschlossen, kann aber mit herkömmlichen Methoden die Suche nach dem Mörder eines engen Freundes in Angriff nehmen. Während eines Backwettbewerbs findet ein Teilnehmer den Tod. Er war im Dorfleben fest integriert und so macht sich die alleinstehende Dorflehrerin auf den Weg, ihren Nachbarn auf den Zahn zu fühlen. Damit macht sie sich nicht nur Freunde. Auch der Dorfpolizist ist alles andere als begeistert von ihren Einmischungen. Der Autor schreibt unterhaltsam und hat den Fall logisch aufgebaut. Es fehlt auch nicht an humorvollen Einlagen Insbesondere die Protagonistin ist mir sehr sympathisch mit all ihren Schrullen, aber auch ihre Begleiter passen hervorragend ins Bild. Der Schreibstil lässt sich fließend lesen und ist gut verständlich. Man ist mitten im Geschehen, der Ort der Handlung ist einem schnell vertraut. Es hat Spaß gemacht, diesen Cosy Crime zu lesen. Wer einen unterhaltsamen, langsamen Krimi mag, ist hier genau richtig.

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Wie eine junge Miss Marple in Somersby

Katharina B. aus Norddeutschland am 05.02.2024

Bewertungsnummer: 2124356

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Maggie Pagnum: 35, rothaarig, Grundschullehrerin, untersetzt und Single. „Um glücklich zu sein, braucht man keinen Mann.“ Allerdings! Ehrlich gesagt ist es erfrischend, nicht erneut in das x-te Stereotyp zu verfallen. Für gewöhnlich sind Ermittler in Romanen immer am Ende mit ihrem Leben (sie sehen super aus, aber dafür trinken sie, sind geschieden und irgendwie insgesamt unglücklich). Margret ist anders: Sie hat ein freches Mundwerk, ist mit sich und der Welt völlig im Reinen, lebt im Haus ihrer Großeltern, hat eine 70-jährige Dame als beste Freundin, fährt Vespa und hat für sich entschieden, dass dieser moderne Kram (= WLAN, etc.) nichts für sie ist. Dafür liebt sie das Backen, geht Walking und besitzt ein Wählscheibentelefon. Und irgendwie macht sie dies nicht nur besonders, sondern auch liebenswert. Little Maine scheint die britische Idylle zu sein. Doch ähnlich wie der Ort „Somersby“ in „Inspector Barnaby“, hat auch diese britische Kleinstadt mörderisches Potenzial. Bei einem Backwettbewerb kommt Maggies Bekannter um und an einen natürlichen Tod will die Lehrerin nicht glauben. Und so geht alles los…. Miss Pagnum erfährt Dinge über Ehebruch, Versicherungsbetrug, dass öffentliche Personen hier auch mal gerne Sex auf der Parkbank haben und, und, und. Zum Glück sind Sommerferien und in England gibt es keine Verbeamtung, die „Maggie“ durch ihre doch eher unkonventionellen Ermittlungsmethoden verlieren könnte. :) Mit Liebe zum Detail beschreibt der Autor die Menschen und die Umgebung, in der sie leben und denkt dabei auch an nette Kleinigkeiten wie Schwierigkeiten bei der Handhabung eines iPhones oder das „Mord im Orientexpress“ zu den Lieblingsfilmen der Protagonistin gehört. Das lässt einen hier und da schon schmunzeln. Außerdem wird der Roman zum Ende hin immer besser und Miss Pagnum muss sogar um ihr Leben bangen. Der Täter ist eine gelungene Überraschung und Epilog war herzerwärmend. Warum also nur vier Sterne? Das Lektorat des Verlages hätte gerade was Auslassungs-, Wort- und Grammatikfehler anbelangt, deutlich bessere Arbeit leisten können und ich persönlich hatte meine so Schwierigkeiten mit Benjamin, da ich seine Reaktionen manchmal recht kindisch fand, wenn man bedenkt, dass er in der 8. oder 9. Klasse sein muss (nicht, dass es so etwas nicht auch eben kann). Oder Benji ist der beste Kunde von Paul Murphy. ;) Außerdem reden die Bewohner von Little Main für Briten doch erstaunlich rau und frei. Zudem wiederholt Maggie gerne Dinge - entweder im Kopf oder bei Besprechungen mit ihrer besten Freundin und bringt dabei Dinge in Verbindung oder erklärt Sachen (vermutlich für Einsteigerleser). Aber das sind Kleinigkeiten. Insgesamt ist es aber ein gelungener zweiter Roman, mit dem man nichts falsch machen kann. Er ist leicht und schnell zu lesen und dabei unterhaltsam, ohne gruselig zu sein. Fast perfekt für das ARD-Abendprogramm. ;) In diesem Sinne: Hoffentlich bis bald in Little Maine!
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Wie eine junge Miss Marple in Somersby

Katharina B. aus Norddeutschland am 05.02.2024
Bewertungsnummer: 2124356
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Maggie Pagnum: 35, rothaarig, Grundschullehrerin, untersetzt und Single. „Um glücklich zu sein, braucht man keinen Mann.“ Allerdings! Ehrlich gesagt ist es erfrischend, nicht erneut in das x-te Stereotyp zu verfallen. Für gewöhnlich sind Ermittler in Romanen immer am Ende mit ihrem Leben (sie sehen super aus, aber dafür trinken sie, sind geschieden und irgendwie insgesamt unglücklich). Margret ist anders: Sie hat ein freches Mundwerk, ist mit sich und der Welt völlig im Reinen, lebt im Haus ihrer Großeltern, hat eine 70-jährige Dame als beste Freundin, fährt Vespa und hat für sich entschieden, dass dieser moderne Kram (= WLAN, etc.) nichts für sie ist. Dafür liebt sie das Backen, geht Walking und besitzt ein Wählscheibentelefon. Und irgendwie macht sie dies nicht nur besonders, sondern auch liebenswert. Little Maine scheint die britische Idylle zu sein. Doch ähnlich wie der Ort „Somersby“ in „Inspector Barnaby“, hat auch diese britische Kleinstadt mörderisches Potenzial. Bei einem Backwettbewerb kommt Maggies Bekannter um und an einen natürlichen Tod will die Lehrerin nicht glauben. Und so geht alles los…. Miss Pagnum erfährt Dinge über Ehebruch, Versicherungsbetrug, dass öffentliche Personen hier auch mal gerne Sex auf der Parkbank haben und, und, und. Zum Glück sind Sommerferien und in England gibt es keine Verbeamtung, die „Maggie“ durch ihre doch eher unkonventionellen Ermittlungsmethoden verlieren könnte. :) Mit Liebe zum Detail beschreibt der Autor die Menschen und die Umgebung, in der sie leben und denkt dabei auch an nette Kleinigkeiten wie Schwierigkeiten bei der Handhabung eines iPhones oder das „Mord im Orientexpress“ zu den Lieblingsfilmen der Protagonistin gehört. Das lässt einen hier und da schon schmunzeln. Außerdem wird der Roman zum Ende hin immer besser und Miss Pagnum muss sogar um ihr Leben bangen. Der Täter ist eine gelungene Überraschung und Epilog war herzerwärmend. Warum also nur vier Sterne? Das Lektorat des Verlages hätte gerade was Auslassungs-, Wort- und Grammatikfehler anbelangt, deutlich bessere Arbeit leisten können und ich persönlich hatte meine so Schwierigkeiten mit Benjamin, da ich seine Reaktionen manchmal recht kindisch fand, wenn man bedenkt, dass er in der 8. oder 9. Klasse sein muss (nicht, dass es so etwas nicht auch eben kann). Oder Benji ist der beste Kunde von Paul Murphy. ;) Außerdem reden die Bewohner von Little Main für Briten doch erstaunlich rau und frei. Zudem wiederholt Maggie gerne Dinge - entweder im Kopf oder bei Besprechungen mit ihrer besten Freundin und bringt dabei Dinge in Verbindung oder erklärt Sachen (vermutlich für Einsteigerleser). Aber das sind Kleinigkeiten. Insgesamt ist es aber ein gelungener zweiter Roman, mit dem man nichts falsch machen kann. Er ist leicht und schnell zu lesen und dabei unterhaltsam, ohne gruselig zu sein. Fast perfekt für das ARD-Abendprogramm. ;) In diesem Sinne: Hoffentlich bis bald in Little Maine!

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Ein Stück Tod, bitte!

von Marc Stroot

4.5

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