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Die Frau an der Bushaltestelle Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

06.11.2025

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,5/13,3/3,4 cm

Gewicht

419 g

Farbe

Weiß / Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00590-5

Beschreibung

Rezension

»In der Figur der Isabell gelingt dem Autor ein sehr differenziertes Psychogramm. Es ist wie ein Schlüssel zum Verständnis der damaligen Zeit. (...) Ein guter und sinnlicher Roman über die Zeit vor und während 1968.« ("DLF Kultur Büchermarkt")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

06.11.2025

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,5/13,3/3,4 cm

Gewicht

419 g

Farbe

Weiß / Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00590-5

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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Eindrückliche Geschichte

Jürg K. am 15.11.2025

Bewertungsnummer: 2654583

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Peter Schneider wirft ein melancholischer Blick auf Liebe, Verrat und die Sehnsucht nach Zugehörigkeit. Erzählt wird die Geschichte aus der Perspektive eines Mannes, der selbst Teil des Liebesdramas ist, als Beobachter, als Freund, als heimlicher Verehrer. Isabel verkörpert eine Generation Frau, die zwischen Aufbruch und Verletzlichkeit taumelt. Der Erzähler ist ein Mann, der sich rückblickend durch die Schichten seiner eigenen Gefühle und der Geschichte seiner Freunde gräbt. Seine Perspektive ist geprägt von Reue, Sehnsucht und der Frage, ob man die Vergangenheit je wirklich verstehen kann. Der Freund, der Isabels Vertrauen verrät, bleibt ambivalent – ein Symbol für die moralischen Grauzonen jener Zeit. Die Sechzigerjahre sind nicht nur Kulisse, sondern innerer Resonanzraum: politische Unruhe, Aufbruchsstimmung, die Schatten der NS-Vergangenheit. Die Liebe ist in dieser Geschichte nie nur privat, sie ist auch politisch, historisch, existenziell. Besonders eindrucksvoll ist die Art, wie er Liebesschmerz und Verrat als universelle Erfahrungen darstellt, als etwas, das uns formt, aber nie ganz verlässt. Das Lesen dieses wundervollen Buches verlangt einiges vom Leser. Mich hat dieser Roman sehr beeindruckt. Daher von mir eine Leseempfehlung.

Eindrückliche Geschichte

Jürg K. am 15.11.2025
Bewertungsnummer: 2654583
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Peter Schneider wirft ein melancholischer Blick auf Liebe, Verrat und die Sehnsucht nach Zugehörigkeit. Erzählt wird die Geschichte aus der Perspektive eines Mannes, der selbst Teil des Liebesdramas ist, als Beobachter, als Freund, als heimlicher Verehrer. Isabel verkörpert eine Generation Frau, die zwischen Aufbruch und Verletzlichkeit taumelt. Der Erzähler ist ein Mann, der sich rückblickend durch die Schichten seiner eigenen Gefühle und der Geschichte seiner Freunde gräbt. Seine Perspektive ist geprägt von Reue, Sehnsucht und der Frage, ob man die Vergangenheit je wirklich verstehen kann. Der Freund, der Isabels Vertrauen verrät, bleibt ambivalent – ein Symbol für die moralischen Grauzonen jener Zeit. Die Sechzigerjahre sind nicht nur Kulisse, sondern innerer Resonanzraum: politische Unruhe, Aufbruchsstimmung, die Schatten der NS-Vergangenheit. Die Liebe ist in dieser Geschichte nie nur privat, sie ist auch politisch, historisch, existenziell. Besonders eindrucksvoll ist die Art, wie er Liebesschmerz und Verrat als universelle Erfahrungen darstellt, als etwas, das uns formt, aber nie ganz verlässt. Das Lesen dieses wundervollen Buches verlangt einiges vom Leser. Mich hat dieser Roman sehr beeindruckt. Daher von mir eine Leseempfehlung.

Liebe vor dem Sturm

Christopher Bahn (Mitglied der Book Circle Community) am 07.11.2025

Bewertungsnummer: 2648308

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine schöne autofiktionale Geschichte über eine Dreiecksbeziehung in den 60er Jahren in West-Berlin, kurz vor der 68er-Bewegung. Der Text ist ohne Schnörkel, aber sehr zielstrebig geschrieben und ließt sich ausgesprochen gut. Mir hat die Kombination aus der Liebesbeziehung mit der Atmosphäre dieser Zeit in dieser Stadt ausgesprochen gut gefallen. Sehr empfehlenswert.

Liebe vor dem Sturm

Christopher Bahn (Mitglied der Book Circle Community) am 07.11.2025
Bewertungsnummer: 2648308
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine schöne autofiktionale Geschichte über eine Dreiecksbeziehung in den 60er Jahren in West-Berlin, kurz vor der 68er-Bewegung. Der Text ist ohne Schnörkel, aber sehr zielstrebig geschrieben und ließt sich ausgesprochen gut. Mir hat die Kombination aus der Liebesbeziehung mit der Atmosphäre dieser Zeit in dieser Stadt ausgesprochen gut gefallen. Sehr empfehlenswert.

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Die Frau an der Bushaltestelle

von Peter Schneider

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