§ 171b GVG im Lichte des Öffentlichkeitsgrundsatzes im Strafprozess.

Inhaltsverzeichnis

A. Einleitung
Problemaufriss – Gang der Untersuchung

B. Der Öffentlichkeitsgrundsatz im Strafprozessrecht
Historische Entwicklung – Verfassungsrechtliche Vorgaben – Europarechtliche und völkerrechtliche Vorgaben

C. Die Entwicklung des
171b GVG
Die Rechtslage vor Einführung des
171b GVG – Die Einführung des
171b GVG im Rahmen des Opferschutzgesetzes im Jahr 1986 – Modifikationen des
171b GVG bis zur heutigen Fassung – Erkenntnisse aus der Gesetzgebungsgeschichte

D. Die Anwendung des
171b GVG im Konflikt zwischen Öffentlichkeit und Schutz privater Interessen
Die Schutzbedürftigkeit privater Interessen im Strafprozess – Struktur des
171b GVG de lege lata – Rechtsmittel gegen Beschlüsse nach
171b GVG – Weitreichender Ausschluss der Öffentlichkeit bei Sexualdelikten und Bagatelldelikten – Ausschluss der Öffentlichkeit von den Schlussanträgen

E. Überlegungen zu
171b GVG de lege ferenda
Die Rechts- und Interessenlage in anderen Prozessarten – Wertungswidersprüche zu vergleichbaren Normen – Das Verhältnis von
171b GVG zu anderen Zeugen- und Opferschutzmaßnahmen – Rechtsvergleichende Betrachtung der Norm – Kritikpunkte an der aktuellen Gesetzeslage – Entwurf eines neuen
171b GVG

F. Zusammenfassung

Literatur- und Stichwortverzeichnis
Band 416

§ 171b GVG im Lichte des Öffentlichkeitsgrundsatzes im Strafprozess.

Buch (Taschenbuch)

67,50 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.12.2023

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

179

Maße (L/B/H)

22,9/15,4/1,7 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.12.2023

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

179

Maße (L/B/H)

22,9/15,4/1,7 cm

Gewicht

308 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-18886-4

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  • A. Einleitung
    Problemaufriss – Gang der Untersuchung

    B. Der Öffentlichkeitsgrundsatz im Strafprozessrecht
    Historische Entwicklung – Verfassungsrechtliche Vorgaben – Europarechtliche und völkerrechtliche Vorgaben

    C. Die Entwicklung des
    171b GVG
    Die Rechtslage vor Einführung des
    171b GVG – Die Einführung des
    171b GVG im Rahmen des Opferschutzgesetzes im Jahr 1986 – Modifikationen des
    171b GVG bis zur heutigen Fassung – Erkenntnisse aus der Gesetzgebungsgeschichte

    D. Die Anwendung des
    171b GVG im Konflikt zwischen Öffentlichkeit und Schutz privater Interessen
    Die Schutzbedürftigkeit privater Interessen im Strafprozess – Struktur des
    171b GVG de lege lata – Rechtsmittel gegen Beschlüsse nach
    171b GVG – Weitreichender Ausschluss der Öffentlichkeit bei Sexualdelikten und Bagatelldelikten – Ausschluss der Öffentlichkeit von den Schlussanträgen

    E. Überlegungen zu
    171b GVG de lege ferenda
    Die Rechts- und Interessenlage in anderen Prozessarten – Wertungswidersprüche zu vergleichbaren Normen – Das Verhältnis von
    171b GVG zu anderen Zeugen- und Opferschutzmaßnahmen – Rechtsvergleichende Betrachtung der Norm – Kritikpunkte an der aktuellen Gesetzeslage – Entwurf eines neuen
    171b GVG

    F. Zusammenfassung

    Literatur- und Stichwortverzeichnis