Die Wandtafeln des Paul Pfurtscheller

Inhaltsverzeichnis

Anstelle eines Vorwortes
Ein fiktives Interview
Die Familie Pfurtscheller
Pauls Wurzeln und die Tiroler Zeit
Salzburger Zeit
Die Wiener Zeit
Ein breit gefächertes Studium
Eine ebenmäßig und präzis gestaltete Dissertation
Pfurtschellers Qualität als Lehrer
Paul Kammerer, Pauls exzentrischer Schüler
Die Zoologisch-Botanische Gesellschaft
Triest, eine Bereicherung
Constantine Schollian und ihre Familie
Irrtum oder Neid?
Der Tafelmaler und sein Geldbeutel
Pfurtschellers Nebenbeschäftigungen als Lehrer
Das gesamte Tierreich in 39 Tafeln
Zur Didaktik und Komposition der Tafeln
Sexualität im Unterricht – sorgsam marginalisiert
Schlag nach bei …
Vorarbeiten zu den Tafeln
Die Haustaube verrät, wie es gemacht wurde
Edel ist die Koralle
Pfurtscheller erobert den Markt
Der Regenwurm im Museum
Lehr- und Schulbücher, digitale Medien
Die Kunst der Wandtafeln
Formale Angaben
Maltechniken
Drucktechniken
Die Verlage
Sammlungen, Preise und Werte – damals und heute
Der Weg zur perfekten Tafel
Die Ideen und das Talent
Pauls künstlerische Weggefährten
Pfurtschellers didaktisierte Ästhetik – das Lehrmittel als Kunststück
Anschauung, Lehrmittel, Unterricht
Eine »neue Biologie«
Pfurtschellers Tafelwerk als traditionsbewusste Innovation
Wandbilder heute
Kunsthandwerk oder Kunst?
Reflexionen als Merkmal genauer Beobachtung
Pfurtschellers künstlerische Entwicklung
Das Stillleben in der Anatomie
Spiegelungen in der Flämischen Stilllebenmalerei
Die Ursprünge: Andreas Vesalius und Leonardo da Vinci
Albrecht Dürer
Maria Sibylla Merian: Einzigartige Entomologin und Kupferstecherin
Anna Atkins: Die Photographie als neue wissenschaftliche Illustration
Ernst Haeckel und sein Monismus
Ernst Haeckels Ästhetik – zwischen Systematik, Promorphologie und Art Nouveau
Radiolarien, Medusen und andere »Kunstformen der Natur«
Haeckels System von »Schönheit«
Haeckel als ästhetischer Erzieher
Zwischen Kunst und Didaktik
Die Écorché-Präparate des Honoré Fragonard
Moulagen und Wachspräparate
Erstaunliche Wachspräparate in Wien und Florenz
3D-Plastination
Neuere und neueste Bild-Verfahren in der Anatomie
Eine binnenzellulare Landschaft
Nanofotografie
Pfurtschellers kunsthistorische Verortung
Pfurtschellers Wesen. Krankheit und Tod
Die 39 Tafeln
Nachwort und Dank
Biographische Anmerkungen zu erwähnten Personen
Abbildungsverzeichnis
Tabellen
Personenregister
Literatur
Pfurtschellers Schriften
Verweise

Die Wandtafeln des Paul Pfurtscheller

Ein sorgsam detailverliebtes Leben | Mit Fotografien und einem kunsthistorischen Exkurs von Werner Anselm Buhre

Buch (Gebundene Ausgabe)

78,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

02.01.2024

Verlag

Marix Verlag ein Imprint von Verlagshaus Römerweg

Seitenzahl

240

Beschreibung

Rezension

Biologiegeschichte als visueller Hochgenuss.
DER STANDARD

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

02.01.2024

Verlag

Marix Verlag ein Imprint von Verlagshaus Römerweg

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

32,2/25,3/2,5 cm

Gewicht

1740 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7374-1224-7

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Bemerkenswert ist, dass eine Vielzahl von Pfurtscheller-Tafeln in wissenschaftlichen Büchern publiziert wurde, ihre Verwendung auch noch Jahrzehnte nach den Erstveröffentlichungen erfolgte und sie heute, nach mehr als hundert Jahren, an manchen Universitäten noch immer in Gebrauch sind. Diese Tatsachen belegen den hohen wissenschaftlichen Standard, den Pfurtscheller mit seinen Werken gesetzt hat. Verständlicherweise enthalten viele Schulbücher seine Abbildungen, und es liegt nahe, dass es noch weitere mit Pfurtscheller-Tafeln ausgestattete Schulbücher gibt, die aber in der folgenden Aufstellung nicht angeführt sind. Von Hoffers Lehrbuch der Tierkunde für Lehrer- und Lehrerinnen-Bildungsanstalten aus dem Jahr 1903 bis zum Schulbuch Grundzüge der Zoologie und Somatologie von Nikl, 1970, finden sich Pfurtschellers Abbildungen. Es handelt sich ausschließlich um die Tafeln 1 bis 28, die ursprünglich vom Verlag A. Pichler’s Witwe & Sohn editiert worden sind. Die Tafeln 29 bis 39 aus dem Martinus Nijhoff Verlag wurden nicht publiziert; das ist ein Hinweis darauf, dass Nijhoff hier vertragliche Rechte besessen haben dürfte.
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  • Anstelle eines Vorwortes
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    Die Familie Pfurtscheller
    Pauls Wurzeln und die Tiroler Zeit
    Salzburger Zeit
    Die Wiener Zeit
    Ein breit gefächertes Studium
    Eine ebenmäßig und präzis gestaltete Dissertation
    Pfurtschellers Qualität als Lehrer
    Paul Kammerer, Pauls exzentrischer Schüler
    Die Zoologisch-Botanische Gesellschaft
    Triest, eine Bereicherung
    Constantine Schollian und ihre Familie
    Irrtum oder Neid?
    Der Tafelmaler und sein Geldbeutel
    Pfurtschellers Nebenbeschäftigungen als Lehrer
    Das gesamte Tierreich in 39 Tafeln
    Zur Didaktik und Komposition der Tafeln
    Sexualität im Unterricht – sorgsam marginalisiert
    Schlag nach bei …
    Vorarbeiten zu den Tafeln
    Die Haustaube verrät, wie es gemacht wurde
    Edel ist die Koralle
    Pfurtscheller erobert den Markt
    Der Regenwurm im Museum
    Lehr- und Schulbücher, digitale Medien
    Die Kunst der Wandtafeln
    Formale Angaben
    Maltechniken
    Drucktechniken
    Die Verlage
    Sammlungen, Preise und Werte – damals und heute
    Der Weg zur perfekten Tafel
    Die Ideen und das Talent
    Pauls künstlerische Weggefährten
    Pfurtschellers didaktisierte Ästhetik – das Lehrmittel als Kunststück
    Anschauung, Lehrmittel, Unterricht
    Eine »neue Biologie«
    Pfurtschellers Tafelwerk als traditionsbewusste Innovation
    Wandbilder heute
    Kunsthandwerk oder Kunst?
    Reflexionen als Merkmal genauer Beobachtung
    Pfurtschellers künstlerische Entwicklung
    Das Stillleben in der Anatomie
    Spiegelungen in der Flämischen Stilllebenmalerei
    Die Ursprünge: Andreas Vesalius und Leonardo da Vinci
    Albrecht Dürer
    Maria Sibylla Merian: Einzigartige Entomologin und Kupferstecherin
    Anna Atkins: Die Photographie als neue wissenschaftliche Illustration
    Ernst Haeckel und sein Monismus
    Ernst Haeckels Ästhetik – zwischen Systematik, Promorphologie und Art Nouveau
    Radiolarien, Medusen und andere »Kunstformen der Natur«
    Haeckels System von »Schönheit«
    Haeckel als ästhetischer Erzieher
    Zwischen Kunst und Didaktik
    Die Écorché-Präparate des Honoré Fragonard
    Moulagen und Wachspräparate
    Erstaunliche Wachspräparate in Wien und Florenz
    3D-Plastination
    Neuere und neueste Bild-Verfahren in der Anatomie
    Eine binnenzellulare Landschaft
    Nanofotografie
    Pfurtschellers kunsthistorische Verortung
    Pfurtschellers Wesen. Krankheit und Tod
    Die 39 Tafeln
    Nachwort und Dank
    Biographische Anmerkungen zu erwähnten Personen
    Abbildungsverzeichnis
    Tabellen
    Personenregister
    Literatur
    Pfurtschellers Schriften
    Verweise