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Produktbild: The House in the Pines

The House in the Pines A Novel

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  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Missing Person + weitere

Erscheinungsdatum

05.12.2023

Verlag

Penguin LLC US

Seitenzahl

327

Maße (L/B/H)

20,8/13,7/1,9 cm

Gewicht

261 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-593-18673-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Missing Person
  • Secret Identity
  • High Stakes

Erscheinungsdatum

05.12.2023

Verlag

Penguin LLC US

Seitenzahl

327

Maße (L/B/H)

20,8/13,7/1,9 cm

Gewicht

261 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-593-18673-2

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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Thriller der anderen Art

Bewertung aus Oberursel am 05.03.2024

Bewertungsnummer: 2146544

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dies ist erneut ein „Reese Witherspoon Book Club Pick“, und damit kann man eigentlich selten was falsch machen, ich gucke mir eigentlich so gut wie alle Bücher dieses Buchklubs zumindest mal näher an. Ja, und dieses hier ist mal wieder richtig, richtig gut ! Das ist der Erstling einer US-Autorin, der Verlag sagt mir gar nichts – also eine echte Neuentdeckung. Hierum geht es auf Deutsch: Unsere Hauptfigur ist Maya, aufgezogen von ihrer alleinerziehenden amerikanischen Mutter, der Vater stammt aus Guatemala und starb in den politischen Wirren schon vor ihrer Geburt. Wir sind auf zwei verschiedenen zeitlichen Ebenen bei May: einmal begleiten wir den 17jährigen Teenager, und dann 7 Jahre später im hier und heute. Die Story beginnt schon recht knallig, als Maya auf social media ein Video sieht, bei dem eine junge Frau vor laufender Kamera aus heiterem Himmel stirbt. In einem Diner, in ein Gespräch verwickelt mit ihrem Begleiter, tritt urplötzlich der Tod ein. Maya ist fix und fertig, denn das Video spielt in ihrem Heimatort, den Begleiter - Frank - kennt sie – und so ähnlich starb 7 Jahre zuvor ihre beste Freundin Aubrey. Schon damals war Maya davon überzeugt, dass Frank Aubrey auf irgendeine Art und Weise ermordet hat, konnte aber die Polizei nicht davon überzeugen und zweifelt seitdem an ihrer geistigen Gesundheit. Und jetzt ist klar: Maya muss zurück und den Fall untersuchen. Okay, das sind jetzt die Rahmenbedingungen für eine super spannend geschriebene Geschichte, die ich mehr oder weniger in einem Rutsch durchgelesen habe. Ich war vom Vorwort an echt in der Story und der gruseligen Atmosphäre drin. „The house in the cabin“, also die Hütte im Wald, spielt eine zentrale Rolle, Details kann man schlecht verraten, ohne zu spoilern, aber die Bude ist gruselig und Frank ist es auch…… Maya ist seit dem Tod ihrer Freundin nervlich so instabil, dass sie medikamentenabhängig geworden ist und während der ganzen Geschichte auf Entzug ist, was natürlich dem rationalem Leser die Überlegung aufdrängt, ob sich vielleicht Maya die ganze Zeit nicht irgendwas einbildet (okay, und jetzt doch ein Spoiler – das tut sie nicht – nicht wirklich – aber das Gehirn ist ein seltsamer Genosse ). Ich fand die Story echt rasant, neuropsychologisch interessant, und echt cool. Die Autorin muss ich mir merken. Hier kann jemand echt spannend und emotional mitreißend schreiben. War mal echt was anderes, und ich gebe volle Punktzahl für diese Geschichte!

Thriller der anderen Art

Bewertung aus Oberursel am 05.03.2024
Bewertungsnummer: 2146544
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dies ist erneut ein „Reese Witherspoon Book Club Pick“, und damit kann man eigentlich selten was falsch machen, ich gucke mir eigentlich so gut wie alle Bücher dieses Buchklubs zumindest mal näher an. Ja, und dieses hier ist mal wieder richtig, richtig gut ! Das ist der Erstling einer US-Autorin, der Verlag sagt mir gar nichts – also eine echte Neuentdeckung. Hierum geht es auf Deutsch: Unsere Hauptfigur ist Maya, aufgezogen von ihrer alleinerziehenden amerikanischen Mutter, der Vater stammt aus Guatemala und starb in den politischen Wirren schon vor ihrer Geburt. Wir sind auf zwei verschiedenen zeitlichen Ebenen bei May: einmal begleiten wir den 17jährigen Teenager, und dann 7 Jahre später im hier und heute. Die Story beginnt schon recht knallig, als Maya auf social media ein Video sieht, bei dem eine junge Frau vor laufender Kamera aus heiterem Himmel stirbt. In einem Diner, in ein Gespräch verwickelt mit ihrem Begleiter, tritt urplötzlich der Tod ein. Maya ist fix und fertig, denn das Video spielt in ihrem Heimatort, den Begleiter - Frank - kennt sie – und so ähnlich starb 7 Jahre zuvor ihre beste Freundin Aubrey. Schon damals war Maya davon überzeugt, dass Frank Aubrey auf irgendeine Art und Weise ermordet hat, konnte aber die Polizei nicht davon überzeugen und zweifelt seitdem an ihrer geistigen Gesundheit. Und jetzt ist klar: Maya muss zurück und den Fall untersuchen. Okay, das sind jetzt die Rahmenbedingungen für eine super spannend geschriebene Geschichte, die ich mehr oder weniger in einem Rutsch durchgelesen habe. Ich war vom Vorwort an echt in der Story und der gruseligen Atmosphäre drin. „The house in the cabin“, also die Hütte im Wald, spielt eine zentrale Rolle, Details kann man schlecht verraten, ohne zu spoilern, aber die Bude ist gruselig und Frank ist es auch…… Maya ist seit dem Tod ihrer Freundin nervlich so instabil, dass sie medikamentenabhängig geworden ist und während der ganzen Geschichte auf Entzug ist, was natürlich dem rationalem Leser die Überlegung aufdrängt, ob sich vielleicht Maya die ganze Zeit nicht irgendwas einbildet (okay, und jetzt doch ein Spoiler – das tut sie nicht – nicht wirklich – aber das Gehirn ist ein seltsamer Genosse ). Ich fand die Story echt rasant, neuropsychologisch interessant, und echt cool. Die Autorin muss ich mir merken. Hier kann jemand echt spannend und emotional mitreißend schreiben. War mal echt was anderes, und ich gebe volle Punktzahl für diese Geschichte!

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Reyes, A: House in the Pines

von Ana Reyes

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