Steirerwald
Band 13

Steirerwald

Sandra Mohrs 13. Fall

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

14667

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

13.09.2023

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PDF

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Verkaufsrang

14667

Erscheinungsdatum

13.09.2023

Verlag

Gmeiner

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

3072 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783839276853

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einfach ein guter Krimi

Bewertung aus Oberursel am 23.10.2023

Bewertungsnummer: 2050023

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wir sind in der Steiermark, in und um Graz herum, und im hier und jetzt, sprich in 2023. Das wird zwar dezidiert so nicht gesagt, aber wir sind auf jedem Fall post-Pandemie und im Bewusstsein der aktuellen Klimakrise. „Weidmannsunheil“ sagt der Klappentext, und das passt. Im schwülen Hochsommer werden die LKA-Ermittler Sandra Mohr und ihr Vorgesetzter Sascha Bergmann zu einem abgelegenen Jagdschloss gerufen. Ein Jagdhund hat die verwesende Hand eines Mannes gefunden, und kurz darauf findet die Polizei die dazugehörige Leiche. Oskar Schneeberger, alternder und exzentrischer Regisseur und Bewohner im Schloss, wurde mit einem Jagdgewehr erschossen. Das LKA nimmt die Ermittlungen auf, und diese sollen, ich zitiere noch mal die Verlagsankündigung, auch gehörig für Überraschungen im Privatleben von Sandra sorgen… Bei Krimis finde ich es immer schwer, zur Handlung viel zu erzählen, ohne zu spoilern, also belasse ich meine Inhaltsangabe auch mal dabei. Mein Leseeindruck: Wow, das war endlich mal wieder ein richtig guter Krimi! Der Fall war gut geplottet, nicht zu verwirrend und abgespaced, nichtsdestotrotz jederzeit spannend, logisch nachvollziehbar und am Ende gab es noch mal einen unerwarteten Twist. Das Ermittlerteam war mir sehr sympathisch; die beiden Hauptpersonen Sandra und Sacha kamen authentisch rüber, und wir bekommen als Leser auch einen Einblick in die ganz normalen Ermittlungsarbeiten. Nicht jeder Verdächtige ist ein Volltreffer, und einiges an der Polizeiarbeit ist auch schnöde Routine. Ich bin jetzt mit dem 13. Fall in dieser Serie eingestiegen, ich wusste vorher auch nicht, dass es sich hierbei um eine Serie handelt (wahrscheinlich hätte ich es sonst gelassen), aber ich muss sagen, das war kein Problem. Der Fall war im Vordergrund, und auch wenn sich hier Sandras Privatleben teilweise mit ihren Ermittlungsarbeiten überschnitten haben, waren keine Vorkenntnisse vonnöten, um die Story zu verstehen. Hätte ich das nicht auf den letzten Seiten gesehen, dass es schon 12 Vorgängerbände gibt, wäre mir das auch nicht aufgefallen. Und das finde ich sehr gut so. Apropos letzte Seiten: wir sind in der Steiermark und speziell in der Jägercommunity, und es gibt für nicht-Österreicher und nicht des Jägerlateins Mächtigen am Ende eine Art Wörterbuch, ein Glossar über das Fachchinesisch, und das fand ich auch sehr hilfreich. Also ja, die Liebe zur Steiermark kommt rüber . Ich schließe ab: der Krimi war sehr kurzweilig, flott geschrieben, hat mich super unterhalten, und die Autorin werde ich mir merken.
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einfach ein guter Krimi

Bewertung aus Oberursel am 23.10.2023
Bewertungsnummer: 2050023
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wir sind in der Steiermark, in und um Graz herum, und im hier und jetzt, sprich in 2023. Das wird zwar dezidiert so nicht gesagt, aber wir sind auf jedem Fall post-Pandemie und im Bewusstsein der aktuellen Klimakrise. „Weidmannsunheil“ sagt der Klappentext, und das passt. Im schwülen Hochsommer werden die LKA-Ermittler Sandra Mohr und ihr Vorgesetzter Sascha Bergmann zu einem abgelegenen Jagdschloss gerufen. Ein Jagdhund hat die verwesende Hand eines Mannes gefunden, und kurz darauf findet die Polizei die dazugehörige Leiche. Oskar Schneeberger, alternder und exzentrischer Regisseur und Bewohner im Schloss, wurde mit einem Jagdgewehr erschossen. Das LKA nimmt die Ermittlungen auf, und diese sollen, ich zitiere noch mal die Verlagsankündigung, auch gehörig für Überraschungen im Privatleben von Sandra sorgen… Bei Krimis finde ich es immer schwer, zur Handlung viel zu erzählen, ohne zu spoilern, also belasse ich meine Inhaltsangabe auch mal dabei. Mein Leseeindruck: Wow, das war endlich mal wieder ein richtig guter Krimi! Der Fall war gut geplottet, nicht zu verwirrend und abgespaced, nichtsdestotrotz jederzeit spannend, logisch nachvollziehbar und am Ende gab es noch mal einen unerwarteten Twist. Das Ermittlerteam war mir sehr sympathisch; die beiden Hauptpersonen Sandra und Sacha kamen authentisch rüber, und wir bekommen als Leser auch einen Einblick in die ganz normalen Ermittlungsarbeiten. Nicht jeder Verdächtige ist ein Volltreffer, und einiges an der Polizeiarbeit ist auch schnöde Routine. Ich bin jetzt mit dem 13. Fall in dieser Serie eingestiegen, ich wusste vorher auch nicht, dass es sich hierbei um eine Serie handelt (wahrscheinlich hätte ich es sonst gelassen), aber ich muss sagen, das war kein Problem. Der Fall war im Vordergrund, und auch wenn sich hier Sandras Privatleben teilweise mit ihren Ermittlungsarbeiten überschnitten haben, waren keine Vorkenntnisse vonnöten, um die Story zu verstehen. Hätte ich das nicht auf den letzten Seiten gesehen, dass es schon 12 Vorgängerbände gibt, wäre mir das auch nicht aufgefallen. Und das finde ich sehr gut so. Apropos letzte Seiten: wir sind in der Steiermark und speziell in der Jägercommunity, und es gibt für nicht-Österreicher und nicht des Jägerlateins Mächtigen am Ende eine Art Wörterbuch, ein Glossar über das Fachchinesisch, und das fand ich auch sehr hilfreich. Also ja, die Liebe zur Steiermark kommt rüber . Ich schließe ab: der Krimi war sehr kurzweilig, flott geschrieben, hat mich super unterhalten, und die Autorin werde ich mir merken.

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Spannungsloser Krimi aus Österreich

Renas Wortwelt am 04.10.2023

Bewertungsnummer: 2036297

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Krimis aus der Steiermark kennt man aus dem Fernsehen, wo sie mir vor allem wegen der ausgefeilten Figuren und den humorigen Dialogen gefallen. Dass sie auf Büchern dieser Autorin beruhen, mag man fast nicht glauben. Denn dieser Roman ist völlig ohne Spannung, völlig ohne Dramatik. Und leider auch fast gänzlich ohne Humor. Worum geht es: In einem Graben in einer Region fern von Graz wird eine Leiche gefunden. Schnell wird sie identifiziert als ein Regisseur, wohnhaft war er in einem Schloss. Mögliche Täter und Täterinnen gibt es viele, so meinen die ermittelnden Beamten Sandra Mohr und Sascha Bergmann. Handelt es sich doch sowohl beim Schlossbesitzer wie auch bei den anderen Bewohnern und weiteren Menschen, die sich im Schloss bewegen, um überzeugte Jäger und Jägerinnen und wurde doch der Tote mit einem Jagdgewehr erschossen. Zwar beleuchtet der Roman durchaus glaubhaft und realistisch die Polizeiarbeit, aber dazwischen wird ausführlich und ausschweifend die Jagd beschrieben, Jagdtraditionen, Jägerverhalten und ähnliches. Dazu gibt es dann noch ebenfalls ausschweifende Beschreibungen der Landschaft, alles immer aus der Perspektive von Sandra Mohr, was mir wiederum gefällt. Der Krimi verzichtet auch dankenswerterweise darauf, Einschübe aus Sicht des Täters oder der Täterin zu bringen. So bleibt man zumindest immer nah an der Ermittlerin dran. Die im Privatleben ihre Probleme mit der Liebe hat. Ihre Beziehung zum Nachbarn Hubert steht auf wackligen Füßen und führt so zu tränenreichen Abenden für die junge Frau. Das hätte es eher nicht gebraucht, bringt es doch die Handlung in keiner Weise voran. Insgesamt ist der Roman stilistisch nicht schlecht, die eingestreuten dialektischen Ausdrücke sind netterweise in einem Glossar am Ende des Buchs erklärt. Doch die Handlung ist ziemlich dröge, um nicht zu sagen langweilig, die Dialoge zäh, der angebliche Humor zwischen Sandra und Sascha eher schwerfällig. Ein wenig entstand bei mir der Eindruck, hier wurde vieles ausgewalzt, um die Seiten zu füllen, die Handlung allein hätte noch nicht einmal die Hälfe der Seiten des Buchs ergeben. Die Auflösung war am Ende zwar einigermaßen überraschend, rettete den Roman in meinen Augen aber auch nicht mehr. Claudia Rossbacher – Steirerwald gmeiner, September 2023 Taschenbuch, 278 Seiten, 17,50 €
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Spannungsloser Krimi aus Österreich

Renas Wortwelt am 04.10.2023
Bewertungsnummer: 2036297
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Krimis aus der Steiermark kennt man aus dem Fernsehen, wo sie mir vor allem wegen der ausgefeilten Figuren und den humorigen Dialogen gefallen. Dass sie auf Büchern dieser Autorin beruhen, mag man fast nicht glauben. Denn dieser Roman ist völlig ohne Spannung, völlig ohne Dramatik. Und leider auch fast gänzlich ohne Humor. Worum geht es: In einem Graben in einer Region fern von Graz wird eine Leiche gefunden. Schnell wird sie identifiziert als ein Regisseur, wohnhaft war er in einem Schloss. Mögliche Täter und Täterinnen gibt es viele, so meinen die ermittelnden Beamten Sandra Mohr und Sascha Bergmann. Handelt es sich doch sowohl beim Schlossbesitzer wie auch bei den anderen Bewohnern und weiteren Menschen, die sich im Schloss bewegen, um überzeugte Jäger und Jägerinnen und wurde doch der Tote mit einem Jagdgewehr erschossen. Zwar beleuchtet der Roman durchaus glaubhaft und realistisch die Polizeiarbeit, aber dazwischen wird ausführlich und ausschweifend die Jagd beschrieben, Jagdtraditionen, Jägerverhalten und ähnliches. Dazu gibt es dann noch ebenfalls ausschweifende Beschreibungen der Landschaft, alles immer aus der Perspektive von Sandra Mohr, was mir wiederum gefällt. Der Krimi verzichtet auch dankenswerterweise darauf, Einschübe aus Sicht des Täters oder der Täterin zu bringen. So bleibt man zumindest immer nah an der Ermittlerin dran. Die im Privatleben ihre Probleme mit der Liebe hat. Ihre Beziehung zum Nachbarn Hubert steht auf wackligen Füßen und führt so zu tränenreichen Abenden für die junge Frau. Das hätte es eher nicht gebraucht, bringt es doch die Handlung in keiner Weise voran. Insgesamt ist der Roman stilistisch nicht schlecht, die eingestreuten dialektischen Ausdrücke sind netterweise in einem Glossar am Ende des Buchs erklärt. Doch die Handlung ist ziemlich dröge, um nicht zu sagen langweilig, die Dialoge zäh, der angebliche Humor zwischen Sandra und Sascha eher schwerfällig. Ein wenig entstand bei mir der Eindruck, hier wurde vieles ausgewalzt, um die Seiten zu füllen, die Handlung allein hätte noch nicht einmal die Hälfe der Seiten des Buchs ergeben. Die Auflösung war am Ende zwar einigermaßen überraschend, rettete den Roman in meinen Augen aber auch nicht mehr. Claudia Rossbacher – Steirerwald gmeiner, September 2023 Taschenbuch, 278 Seiten, 17,50 €

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Viktoria Roth

Thalia Liezen - ELI

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5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Grazer Bergland wird eine Hand und kurz darauf die Leiche gefunden, Sascha und Sandra ermitteln wieder. Dieses Mal erfahren wir viel über die Jagd. Vielsichtig und wieder spannend geschrieben.
5/5

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Im Grazer Bergland wird eine Hand und kurz darauf die Leiche gefunden, Sascha und Sandra ermitteln wieder. Dieses Mal erfahren wir viel über die Jagd. Vielsichtig und wieder spannend geschrieben.

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