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Esepata

Mein Platz ist bei den Massai | Die wahre Liebes-Geschichte einer deutschen Biologin in Afrika

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

8531

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.03.2023

Verlag

Knaur

Seitenzahl

320

Beschreibung

Rezension

"anschaulich und einfühlsam" Jutta Kleedorfer bn bibliotheksnachrichten 20230620

Details

Verkaufsrang

8531

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.03.2023

Verlag

Knaur

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,7/13,3/3,3 cm

Gewicht

443 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-28618-0

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Eindrucksvoll!

Lesemaus aus Zürich am 12.04.2023

Bewertungsnummer: 1920301

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Autorin schreibt ihre Geschichte lebensnah und spannend nieder. Die exotischen Eindrücke klingen dabei nach, ebenso wie die kulturellen Brüche, denen die Gemeinschaft zuweilen gegenseitig ausgesetzt ist. Und dann immer wieder die Frage: Wie schafft Stephanie Fuchs das alles? Wohl u.a. darum, weil sie trotz aller Unterschiede ihren Platz in der Dorfgemeinschaft gefunden und gefestigt hat. Dabei kommt der Autorin wohl auch zugute, dass ihr von Anfang an mit viel Wärme und Offenheit begegnet wurde. Nicht nur hier können wir von den Massai lernen. Die erd- und naturverbundene Lebensweise lässt die Frage aufkeimen, was wir im Prinzip alles loslassen könnten... Die Reise geht daher - zumindest im Kopf - weiter.
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Eindrucksvoll!

Lesemaus aus Zürich am 12.04.2023
Bewertungsnummer: 1920301
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Autorin schreibt ihre Geschichte lebensnah und spannend nieder. Die exotischen Eindrücke klingen dabei nach, ebenso wie die kulturellen Brüche, denen die Gemeinschaft zuweilen gegenseitig ausgesetzt ist. Und dann immer wieder die Frage: Wie schafft Stephanie Fuchs das alles? Wohl u.a. darum, weil sie trotz aller Unterschiede ihren Platz in der Dorfgemeinschaft gefunden und gefestigt hat. Dabei kommt der Autorin wohl auch zugute, dass ihr von Anfang an mit viel Wärme und Offenheit begegnet wurde. Nicht nur hier können wir von den Massai lernen. Die erd- und naturverbundene Lebensweise lässt die Frage aufkeimen, was wir im Prinzip alles loslassen könnten... Die Reise geht daher - zumindest im Kopf - weiter.

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Das Leben bei den Massai und das Erleben des Klimawandels

LR am 14.03.2023

Bewertungsnummer: 1900658

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Cover: ----------------- Die Autorin blickt ernst und auch mit einem gewissen Stolz in ihrer Massai-Gewandung dem Leser entgegen. Das passt zu dem Titel sehr gut, dass ihr Platz bei den Massai ist. Sie gehört zu ihnen. Mich hat das Titelbild sehr angesprochen, denn es ist ungewöhnlich für eine Europäerin, einen solchen Schritt zu wagen. Inhalt: ----------------- Eigentlich wollte Stephanie Fuchs nur ein paar Monate Praktikum in Afrika machen, um ihr Studium der Fächer Biologie und Umweltschutz praktisch zu vertiefen. Ihr Ziel ist es, mehr über die Tiere und die Umweltgegebenheiten dort herauszufinden, um die Umwelt- und Tierschutz dort verbessern zu können. Doch dann trifft sie bei ihrer Arbeit auf den Massai Sokoine. Beide verlieben sich und trotz der kulturellen Differenzen wagen sie den Schritt zu heiraten und Stephanie zieht in sein Dorf in Tansania. Trotz vieler Problem lebt sie sich ein, bekommt mit Sokoine einen Sohn und lebt dort als Bestandteil der Dorfgemeinschaft. Von ihrem Leben dort und wie es dazu kam, erzählt sie in diesem Buch. Mein Eindruck: ----------------- "Ich wünschte, dass es anders gekommen wäre. Ich wünschte mir sehr, dass meine Mutter nicht krank gewesen wäre. Während ich von ihr Abschied nehme, gebe ich mir selbst ein Versprechen. Mein Leben nicht zu vergeuden, nicht zu verschenken, sondern seine Kostbarkeit zu spüren. In die Welt hinauszugehen und meine Aufgabe zu finden." Ich liebe Geschichten aus anderen Kulturen und ein Leben bei den Massai fällt für mich so vollkommen aus meinem Komfortzonenbereich, dass ich erst recht neugierig auf diese Geschichte war. Mich hat der ehrliche, selbstkritische und teils auch humorvolle Stil der Autorin direkt gefesselt. Sie beschreibt ihre Selbstzweifel, auch das Thema Ehe betreffend, denn aus ihrer eigenen Familiengeschichte hat sie einige seelische Narben davon getragen. Doch trotz Bedenken, kultureller Unterschiede, einiger Krankheiten im Busch und Eheproblemen hält sie durch. Die Probleme des Klimawandels sind hier hautnah zu spüren und die Not schweißt sie mit Sokoine wieder zusammen. Sie hält durch, kämpft mit den Massai ums Überleben und auch für ein besseres Leben. Sie geht in die sozialen Medien, regt Projekte an, die zur Verbesserung der Lebensumstände der Massai beitragen und packt selbst mit an, wo sie kann. "Es geht etwas Unschätzbares, Kostbares für immer verloren. Etwas, was man nie wieder zurückholen kann. Das will ich nicht miterleben und tatenlos dabei zuschauen. Diesen Gedanken muss ich weit wegschieben. Nicht stehen bleiben, nicht in Angst erstarren. Aktiv werden, Lösungen finden. Es muss doch verdammt noch mal etwas geben, was ich tun kann. Ich werde hier nicht im Busch sitzen und zusehen, wie die Menschen und die Kultur, die ich lieben gelernt habe, zu Grunde gehen." Man bekommt Einblicke in die guten, aber auch die schlechten Phasen, lernt viel über die Tierwelt Tansanias, das Leben der Massai und welche Auswirkungen der Klimawandel auf das Leben in Afrika hat. Das Buch regt zum Nachdenken an und dazu, sich selbst zu engagieren. Und es betont die Wichtigkeit von Toleranz gegenüber anderen Kulturen: "In der westlichen Welt wird uns beigebracht, dass wir bewerten müssen, um zu verstehen. Aber eigentlich ist der einzige Weg zu verstehen, Fragen zu stellen und manchmal auch, Fragen offen zu lassen. Man muss nicht immer Antworten auf alles haben. Und meistens lernt man erst dann wirklich etwas. [...] Wir sind alle Menschen. Wir können alle voneinander lernen." Vor allem aber sollte man die Hoffnung nie aufgeben, denn "Esepata" bedeutet Hoffnung in der Sprache der Massai. Fazit: ----------------- Eindrucksvolle Lebens- und Liebesgeschichte, die Einblicke in die Kultur der Massai gibt und die Auswirkungen des Klimawandels spürbar macht
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Das Leben bei den Massai und das Erleben des Klimawandels

LR am 14.03.2023
Bewertungsnummer: 1900658
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Cover: ----------------- Die Autorin blickt ernst und auch mit einem gewissen Stolz in ihrer Massai-Gewandung dem Leser entgegen. Das passt zu dem Titel sehr gut, dass ihr Platz bei den Massai ist. Sie gehört zu ihnen. Mich hat das Titelbild sehr angesprochen, denn es ist ungewöhnlich für eine Europäerin, einen solchen Schritt zu wagen. Inhalt: ----------------- Eigentlich wollte Stephanie Fuchs nur ein paar Monate Praktikum in Afrika machen, um ihr Studium der Fächer Biologie und Umweltschutz praktisch zu vertiefen. Ihr Ziel ist es, mehr über die Tiere und die Umweltgegebenheiten dort herauszufinden, um die Umwelt- und Tierschutz dort verbessern zu können. Doch dann trifft sie bei ihrer Arbeit auf den Massai Sokoine. Beide verlieben sich und trotz der kulturellen Differenzen wagen sie den Schritt zu heiraten und Stephanie zieht in sein Dorf in Tansania. Trotz vieler Problem lebt sie sich ein, bekommt mit Sokoine einen Sohn und lebt dort als Bestandteil der Dorfgemeinschaft. Von ihrem Leben dort und wie es dazu kam, erzählt sie in diesem Buch. Mein Eindruck: ----------------- "Ich wünschte, dass es anders gekommen wäre. Ich wünschte mir sehr, dass meine Mutter nicht krank gewesen wäre. Während ich von ihr Abschied nehme, gebe ich mir selbst ein Versprechen. Mein Leben nicht zu vergeuden, nicht zu verschenken, sondern seine Kostbarkeit zu spüren. In die Welt hinauszugehen und meine Aufgabe zu finden." Ich liebe Geschichten aus anderen Kulturen und ein Leben bei den Massai fällt für mich so vollkommen aus meinem Komfortzonenbereich, dass ich erst recht neugierig auf diese Geschichte war. Mich hat der ehrliche, selbstkritische und teils auch humorvolle Stil der Autorin direkt gefesselt. Sie beschreibt ihre Selbstzweifel, auch das Thema Ehe betreffend, denn aus ihrer eigenen Familiengeschichte hat sie einige seelische Narben davon getragen. Doch trotz Bedenken, kultureller Unterschiede, einiger Krankheiten im Busch und Eheproblemen hält sie durch. Die Probleme des Klimawandels sind hier hautnah zu spüren und die Not schweißt sie mit Sokoine wieder zusammen. Sie hält durch, kämpft mit den Massai ums Überleben und auch für ein besseres Leben. Sie geht in die sozialen Medien, regt Projekte an, die zur Verbesserung der Lebensumstände der Massai beitragen und packt selbst mit an, wo sie kann. "Es geht etwas Unschätzbares, Kostbares für immer verloren. Etwas, was man nie wieder zurückholen kann. Das will ich nicht miterleben und tatenlos dabei zuschauen. Diesen Gedanken muss ich weit wegschieben. Nicht stehen bleiben, nicht in Angst erstarren. Aktiv werden, Lösungen finden. Es muss doch verdammt noch mal etwas geben, was ich tun kann. Ich werde hier nicht im Busch sitzen und zusehen, wie die Menschen und die Kultur, die ich lieben gelernt habe, zu Grunde gehen." Man bekommt Einblicke in die guten, aber auch die schlechten Phasen, lernt viel über die Tierwelt Tansanias, das Leben der Massai und welche Auswirkungen der Klimawandel auf das Leben in Afrika hat. Das Buch regt zum Nachdenken an und dazu, sich selbst zu engagieren. Und es betont die Wichtigkeit von Toleranz gegenüber anderen Kulturen: "In der westlichen Welt wird uns beigebracht, dass wir bewerten müssen, um zu verstehen. Aber eigentlich ist der einzige Weg zu verstehen, Fragen zu stellen und manchmal auch, Fragen offen zu lassen. Man muss nicht immer Antworten auf alles haben. Und meistens lernt man erst dann wirklich etwas. [...] Wir sind alle Menschen. Wir können alle voneinander lernen." Vor allem aber sollte man die Hoffnung nie aufgeben, denn "Esepata" bedeutet Hoffnung in der Sprache der Massai. Fazit: ----------------- Eindrucksvolle Lebens- und Liebesgeschichte, die Einblicke in die Kultur der Massai gibt und die Auswirkungen des Klimawandels spürbar macht

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Esepata

von Stephanie Fuchs, Alexandra Brosowski

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