Die Stadt der Lebenden

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

43318

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.05.2023

Verlag

btb

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

14,4/21,7/4,7 cm

Beschreibung

Rezension

»Ein literarische Sensation.« ("Benedikt Herber, DIE ZEIT")
»Der Roman ist – und das macht ihn so lesenswert – eine überwältigende, mächtige, manchmal sogar unerträgliche Erforschung des menschlichen Bösen.« ("Francesca Polistina, taz")
»Nicola Lagioia berauscht sich in ›Die Stadt der Lebenden‹ nicht am Grauen, ihn interessiert nicht das Spekulative, das Sensationelle. Sondern das Wahrhaftige.« ("Marcus Müntefering, Der Spiegel")
»Eine eindringliche Studie über Schuld und Sühne, vor allem aber ein Panoptikum der italienischen Metropole mit all ihren Abgründen. « ("Manfred Papst, NZZ am Sonntag")
»Ein Meisterwerk. Von großer Menschlichkeit.« ("Tobias Gohlis, Deutschlandfunk Kultur")

Details

Verkaufsrang

43318

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.05.2023

Verlag

btb

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

14,4/21,7/4,7 cm

Gewicht

674 g

Originaltitel

La Città dei Vivi

Übersetzt von

Verena Koskull

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-75960-6

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Weniger ist manchmal mehr

Ourbooksoflife am 22.07.2023

Bewertungsnummer: 1984876

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich weiß ehrlich gesagt überhaupt nicht was ich von dem Buch halten soll. Es handelt sich um eine "True Crime" Geschichte. Manuel Foffo und Marco Prato quälen 2016 stundenlang den jungen Luca Varani zu Tode. Dieser Fall schockiert extrem und ist daher ein gefundenes Fressen für die Reporter. Der Autor von diesem Buch, Nicola Lagioia, begleitet den Fall zunächst als Reporter. Beim Lesen merkt man auf jeden Fall, das er sich damit sehr gut und auch ausgiebig beschäftigt hat, daher vergebe ich daher auch gerne einen Stern. Dennoch fehlte mir beim Lesen einfach ein wenig der rote Faden. Durch zuviele Details, die meiner Meinung nach einfach teilweise auch zu viel waren, wird das Buch krampfhaft in die Länge gezogen. Weniger ist manchmal doch mehr! Das Buch wird als "Der Bestseller aus Italien" bezeichnet, leider kann ich nicht nachvollziehen, wie das Buch zu dem Titel kommt.
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Weniger ist manchmal mehr

Ourbooksoflife am 22.07.2023
Bewertungsnummer: 1984876
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich weiß ehrlich gesagt überhaupt nicht was ich von dem Buch halten soll. Es handelt sich um eine "True Crime" Geschichte. Manuel Foffo und Marco Prato quälen 2016 stundenlang den jungen Luca Varani zu Tode. Dieser Fall schockiert extrem und ist daher ein gefundenes Fressen für die Reporter. Der Autor von diesem Buch, Nicola Lagioia, begleitet den Fall zunächst als Reporter. Beim Lesen merkt man auf jeden Fall, das er sich damit sehr gut und auch ausgiebig beschäftigt hat, daher vergebe ich daher auch gerne einen Stern. Dennoch fehlte mir beim Lesen einfach ein wenig der rote Faden. Durch zuviele Details, die meiner Meinung nach einfach teilweise auch zu viel waren, wird das Buch krampfhaft in die Länge gezogen. Weniger ist manchmal doch mehr! Das Buch wird als "Der Bestseller aus Italien" bezeichnet, leider kann ich nicht nachvollziehen, wie das Buch zu dem Titel kommt.

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Das Buch konnte mich definitiv nicht begeistern

Bewertung am 21.07.2023

Bewertungsnummer: 1984542

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im Frühling 2016 wird in einer Wohnung in Rom die Leiche von Luca Varani gefunden,er wurde über mehrere Stunden zu Tode gequält. Ein Mord, der von dem überwiegenden Teil der Bevölkerung mit Entsetzen aufgenommen wird. Die beiden Täter sind geständig, es fehlt aber ein Motiv, noch ist Schuldbewusstsein vorhanden. Der Autor begibt sich über einen längeren Zeitraum als Journalist, auf die Spuren der Täter. Dabei führt er viele Interviews, von Leuten die in irgendeinem Zusammenhang zum Opfer, seiner Familie und der Täter stehen.Er durchleuchtet ihren Hintergrund und ihr Leben, was von Drogen der unterschiedlichsten Art bestimmt wird. Meine Meinung: Es handelt sich um ein Buch, was mit sehr viel Vorschusslorbeeren überschüttet wurde, dass mich trotzdem überhaupt nicht begeistern konnte. Das liegt zum einen an dem, in meinen Augen, etwas verworrenen Schreibstil,zum anderen an der großen Anzahl von Personen,die scheinbar übergangslos in die Geschichte integriert wurden,ohne dass sie von Bedeutung für den Plot waren und mich ziemlich überfordert haben.Mir blieben,sowohl die Protagonisten, als auch deren Angehörige während des ganzen Buches ziemlich fremd, es gelang mir nicht, eine Beziehung zu ihnen aufzubauen. Loben möchte ich die gute Recherchearbeit des Autors,der einige heiße Eisen ,z.B.die Sensationsgier der Medien und den Umgang mit den verschiedenen Drogen,schonungslos offengelegt hat.Leider kann ich trotzdem nur wohlwollende 2 Sterne vergeben.
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Das Buch konnte mich definitiv nicht begeistern

Bewertung am 21.07.2023
Bewertungsnummer: 1984542
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im Frühling 2016 wird in einer Wohnung in Rom die Leiche von Luca Varani gefunden,er wurde über mehrere Stunden zu Tode gequält. Ein Mord, der von dem überwiegenden Teil der Bevölkerung mit Entsetzen aufgenommen wird. Die beiden Täter sind geständig, es fehlt aber ein Motiv, noch ist Schuldbewusstsein vorhanden. Der Autor begibt sich über einen längeren Zeitraum als Journalist, auf die Spuren der Täter. Dabei führt er viele Interviews, von Leuten die in irgendeinem Zusammenhang zum Opfer, seiner Familie und der Täter stehen.Er durchleuchtet ihren Hintergrund und ihr Leben, was von Drogen der unterschiedlichsten Art bestimmt wird. Meine Meinung: Es handelt sich um ein Buch, was mit sehr viel Vorschusslorbeeren überschüttet wurde, dass mich trotzdem überhaupt nicht begeistern konnte. Das liegt zum einen an dem, in meinen Augen, etwas verworrenen Schreibstil,zum anderen an der großen Anzahl von Personen,die scheinbar übergangslos in die Geschichte integriert wurden,ohne dass sie von Bedeutung für den Plot waren und mich ziemlich überfordert haben.Mir blieben,sowohl die Protagonisten, als auch deren Angehörige während des ganzen Buches ziemlich fremd, es gelang mir nicht, eine Beziehung zu ihnen aufzubauen. Loben möchte ich die gute Recherchearbeit des Autors,der einige heiße Eisen ,z.B.die Sensationsgier der Medien und den Umgang mit den verschiedenen Drogen,schonungslos offengelegt hat.Leider kann ich trotzdem nur wohlwollende 2 Sterne vergeben.

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5/5

Ratten, Müll und Korruption

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was für ein Buch! Der zutiefst verstörende Mordfall um Luca Varani in der Peripherie Roms wird so eindringlich durchleuchtet, dass der Autor die Leser gleich mit in den Wahnsinn treibt. Die Frage danach wie es zu so einer Tat kommen konnte, lässt einem nicht mehr los. War es der Drogenrausch? Vergangene Traumata? Bloße Langeweile? Oder liegt die Wurzel allen Übels in der Dekadenz der Stadt selbst, in den Ruinen des alten Imperiums, die einem die allgegenwärtige Vergänglichkeit ungefiltert vor Augen führt und so den Zynismus und den Hedonismus der Einwohner speist. Mit einer morbiden Faszination offenbart sich ein Psychogramm der jungen Täter und ihres Opfers. Man kann der Gänsehaut gar nicht entkommen, die einen überrollt, wenn man merkt, dass man sich mit diesen Monstern identifiziert. Wenn man reflektiert wie einfach es ist in den Abgrund gerissen zu werden. Die allzu nüchterne Schilderung der Tat selbst, die von den Tätern minutiös, aber nicht ohne Abweichungen aufgefächert wurde, und die Erkenntnis das der Mensch überhaupt zu etwas so Abscheulichen fähig ist, hat mir den Boden unter den Füßen weggezogen. Ich musste das Buch mehrfach aus der Hand legen, um dieses voyeuristische Gefühl, das ich beim Lesen immerzu empfand abzuschütteln. Wie der Autor das (umso mehr mit Hinblick auf seine eigene Vergangenheit) ausgehalten hat ist mir völlig schleierhaft. Ich denke es ist eine natürliche Reaktion seine Augen vor diesen menschlichen Abgründen zu verschließen. Umso wichtiger ist es genau diese wieder vorgeführt zu bekommen, denn sie existieren, und sie müssen verstanden und verhindert werden. Dieses Buch hat mit meinem Verstand den Boden aufgewischt und mich dann genau da zurückgelassen.
5/5

Ratten, Müll und Korruption

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was für ein Buch! Der zutiefst verstörende Mordfall um Luca Varani in der Peripherie Roms wird so eindringlich durchleuchtet, dass der Autor die Leser gleich mit in den Wahnsinn treibt. Die Frage danach wie es zu so einer Tat kommen konnte, lässt einem nicht mehr los. War es der Drogenrausch? Vergangene Traumata? Bloße Langeweile? Oder liegt die Wurzel allen Übels in der Dekadenz der Stadt selbst, in den Ruinen des alten Imperiums, die einem die allgegenwärtige Vergänglichkeit ungefiltert vor Augen führt und so den Zynismus und den Hedonismus der Einwohner speist. Mit einer morbiden Faszination offenbart sich ein Psychogramm der jungen Täter und ihres Opfers. Man kann der Gänsehaut gar nicht entkommen, die einen überrollt, wenn man merkt, dass man sich mit diesen Monstern identifiziert. Wenn man reflektiert wie einfach es ist in den Abgrund gerissen zu werden. Die allzu nüchterne Schilderung der Tat selbst, die von den Tätern minutiös, aber nicht ohne Abweichungen aufgefächert wurde, und die Erkenntnis das der Mensch überhaupt zu etwas so Abscheulichen fähig ist, hat mir den Boden unter den Füßen weggezogen. Ich musste das Buch mehrfach aus der Hand legen, um dieses voyeuristische Gefühl, das ich beim Lesen immerzu empfand abzuschütteln. Wie der Autor das (umso mehr mit Hinblick auf seine eigene Vergangenheit) ausgehalten hat ist mir völlig schleierhaft. Ich denke es ist eine natürliche Reaktion seine Augen vor diesen menschlichen Abgründen zu verschließen. Umso wichtiger ist es genau diese wieder vorgeführt zu bekommen, denn sie existieren, und sie müssen verstanden und verhindert werden. Dieses Buch hat mit meinem Verstand den Boden aufgewischt und mich dann genau da zurückgelassen.

Rafael Wallner
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Philipp Urbanek

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4/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Rom. Am 4. März 2016 folterten und ermordeten die Bürgersöhne Manuel Foffo und Marco Prato den Handwerker Luca. Anscheinend ohne Grund,aus Lust, um zu sehen, wie einer totgemacht wird, über mehrere Tage. Tatsachenroman über das Unerklärbare,das „Das Böse“ genannt wird. Ungeheuer.
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Rom. Am 4. März 2016 folterten und ermordeten die Bürgersöhne Manuel Foffo und Marco Prato den Handwerker Luca. Anscheinend ohne Grund,aus Lust, um zu sehen, wie einer totgemacht wird, über mehrere Tage. Tatsachenroman über das Unerklärbare,das „Das Böse“ genannt wird. Ungeheuer.

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