• Das Zeitalter der Unschärfe
  • Das Zeitalter der Unschärfe

Das Zeitalter der Unschärfe

Die glänzenden und die dunklen Jahre der Physik 1895-1945

Buch (Taschenbuch)

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Das Zeitalter der Unschärfe

Ebenfalls verfügbar als:

Hörbuch

Hörbuch

ab 25,95 €
Gebundenes Buch

Gebundenes Buch

ab 25,95 €
Taschenbuch

Taschenbuch

ab 15,00 €
eBook

eBook

ab 10,99 €
  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

36540

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.05.2023

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

400

Beschreibung

Rezension

»Fesselnd und unterhaltsam aufbereitet führt der Autor die Leserinnen und Leser anhand von 53 mit den jeweiligen Orten des Geschehens verbundenen Jahreszahlen von 1900 bis 1945 durch die Geschichte der großen physikalischen Entdeckungen […] [B]reit wissensvermittelnd, sehr gut lesbar, spannend unterhaltend, auch humorvoll«
Gerfried Pongratz, HPD – Humanistischer Pressedienst, 20. März 2023 ("HPD - Humanistischer Pressedienst")
»Ein überaus empfehlenswertes Sachbuch, das sich der Entwicklung der Physik in der ersten Hälfe des 20. Jahrhunderts auf biographischem Weg nähert und ein ebenso lebendiges wie spannend zu lesendes Bild einer vergangenen Wissenschaftsepoche zu zeichnen vermag.«
Andreas Markt-Huter, Lesen in Tirol, 08. November 2022 ("Lesen in Tirol")
»Hürter ist nicht nur ein Kenner seines Stoffs, sondern verfügt über das große Talent sprachlich formulieren zu können, was durchschnittliche Gehirne in Formelmanie kaum zu begreifen imstande wären. […] Von der Entdeckung des Atoms bis hin zur Atombombe, das ist auch ein Wissenschaftskrimi. Hürter erzählt ihn, brillant und einfühlsam.«
Dierk Wolters, Gießner Allgemeine Zeitung, 12. Februar 2022 ("Gießner Allgemeine Zeitung")
»[V]or allem sind es die Begegnungen mit Menschen wie Erwin Schrödinger (samt Katze) und Niels Bohr (samt dem regelrecht in ihn verliebten Einstein) mit ihrem gleichzeitigen Gegen- und Miteinander, die in diesem Buch strahlen – bei aller Düsterkeit des zeithistorischen Horizonts (samt Weltkriegen). Bitte noch mehr Bücher dieser Art also, aus noch mehr Disziplinen.«
Wolfgang Schütz, Augsburger Allgemeine, 16. Januar 2022 ("Augsburger Allgemeine")
»Wer sich für Wissenschaftsgeschichte oder speziell Physik interessiert, wird bei der Lektüre viel Freude haben.«
Dr. Heiko Buhr, lebensart, Januar 2022 ("Lebensart")
»[E]in mitreißendes Buch […] über eine Zeit der Entdeckungen, die so revolutionär sind, dass die Wissenschaftler, die sie vorantrieben, erkennen mussten, dass hinter der bekannten Welt eine tiefe Wirklichkeit liegt […]. So himmelstürmend die Physik aufgebrochen ist, Hürter holt sie stets auf den Boden zurück, indem er den Persönlichkeiten ihrer Akteure großen Raum gibt.«
Ulrike Moser, Cicero, Januar 2022 ("Cicero")
»Manches spricht dafür, dass die Ära der Quantenphysik erst heute beginnt. Um die Zukunft zu verstehen, liefert Hürters Buch eine verständliche und unterhaltsame Basis.«
Ulrich Schnabel, Zeit Wissen, Januar/Februar 2022 ("Zeit Wissen")
»[E]ine faszinierende Reise durch das goldene Zeitalter der Physik, in dem sich umwälzende Entdeckungen, politische Katastrophen und persönliche Schicksale wegweisender Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untrennbar miteinander verweben.«
David Rennert, Der Standard, 18. Dezember 2021 ("Der Standard")
»Das Buch von Tobias Hürter ist keine historische Abhandlung und schon gar kein logisch aufgebautes Physikbuch. Die aneinandergereihten Szenen lesen sich wie die Geschichte einer Rockband. Drei völlig unterschiedliche Charaktere laufen sich über den Weg, lassen ihren Ideen freien Lauf und haben Spaß daran, die Wissenschaft ihrer Zeit aufzumischen. […] Tobias Hürter hat einer vielfach erzählten Geschichte neue Spannungen verliehen. Indem er die Lebensgeschichten verschiedener Genies neu zusammensetzt, entsteht ein romanhaftes Sachbuch, das sich beim Lesen mehr und mehr zum Pageturner entwickelt. Der Autor präsentiert die Größen der Physik in einem facettenreichen Zeitgemälde. Er interessiert sich weniger für Atomphysik und Quantentheorie, umso mehr für das kontroverse Ringen um Erkenntnis.«
Michael Lange, Deutschlandfunk, 12. Dezember 2021 ("Deutschlandfunk")
»Tobias Hürter hat die Theorie der Quanten von den schwer zugänglichen Formeln befreit und die Entstehung dieser großen Theorie der Physik erlebbar gemacht.«
Joachim Laukenmann, Tagesanzeiger, 04. Dezember 2021 ("Tagesanzeiger")

Details

Verkaufsrang

36540

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.05.2023

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,5/11,4/2,8 cm

Gewicht

274 g

Auflage

2. Druckaufl. 2023

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-98712-6

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

4.3

9 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Physik vor 100 Jahren

Bewertung aus Wien am 15.08.2022

Bewertungsnummer: 1767251

Bewertet: eBook (ePUB)

3,5 Sterne Der Autor hat wirklich sehr viel Recherchearbeit getätigt, um eine zusammenhängende Geschichte der Entwicklung der Physik von 1895 bis 1945 abzuliefern. Sind die ersten Kapitel, z.B. über die Curies, noch eher eigenständig, so verschmelzen die Geschichten in den späteren Kapiteln immer mehr. Genauso, wie die Arbeiten des einen Physikers von dem anderen fortgeführt wurden oder sie zumindest von ihm beeinflusst wurden (oder manchmal eben auch genau das Gegenteil hervorbrachten). Auch die unterschiedlichen Forschungstypen werden beschrieben, so sind manche Physiker großartig im Nachdenken und ihre Arbeit überlappt sich schon fast mit der Philosophie. Andere widerum müssen Dinge durch Experimente herausfinden, nur das ist für sie das einzig Wahre. Welche Ausdauer beide Forschertypen beweisen mussten, um überhaupt zu einem Ergebnis zu kommen - ob das dann auch richtig oder doch falsch war ist erstmal gänzlich unerheblich - war mir gar nicht bewusst, wird aber von Tobias Hürter in diesem Buch sehr gut verdeutlicht. Wenn Hürter dann allzu sehr ins Detail geht, ist es für mich als Laie doch manchmal auch unverständlich geworden und ich habe ganze Abschnitte übersprungen, um etwas später dann wieder einzusteigen. Insgesamt ein sehr gutes Buch für alle Physik-Interessierte. Und es beweist wohl, dass in keiner Wissenschaft "alles, was es zu erforschen gibt, schon erforscht wurde" - so wie es einige Fachleute um 1900 herum damals von der Physik dachten.
Melden

Physik vor 100 Jahren

Bewertung aus Wien am 15.08.2022
Bewertungsnummer: 1767251
Bewertet: eBook (ePUB)

3,5 Sterne Der Autor hat wirklich sehr viel Recherchearbeit getätigt, um eine zusammenhängende Geschichte der Entwicklung der Physik von 1895 bis 1945 abzuliefern. Sind die ersten Kapitel, z.B. über die Curies, noch eher eigenständig, so verschmelzen die Geschichten in den späteren Kapiteln immer mehr. Genauso, wie die Arbeiten des einen Physikers von dem anderen fortgeführt wurden oder sie zumindest von ihm beeinflusst wurden (oder manchmal eben auch genau das Gegenteil hervorbrachten). Auch die unterschiedlichen Forschungstypen werden beschrieben, so sind manche Physiker großartig im Nachdenken und ihre Arbeit überlappt sich schon fast mit der Philosophie. Andere widerum müssen Dinge durch Experimente herausfinden, nur das ist für sie das einzig Wahre. Welche Ausdauer beide Forschertypen beweisen mussten, um überhaupt zu einem Ergebnis zu kommen - ob das dann auch richtig oder doch falsch war ist erstmal gänzlich unerheblich - war mir gar nicht bewusst, wird aber von Tobias Hürter in diesem Buch sehr gut verdeutlicht. Wenn Hürter dann allzu sehr ins Detail geht, ist es für mich als Laie doch manchmal auch unverständlich geworden und ich habe ganze Abschnitte übersprungen, um etwas später dann wieder einzusteigen. Insgesamt ein sehr gutes Buch für alle Physik-Interessierte. Und es beweist wohl, dass in keiner Wissenschaft "alles, was es zu erforschen gibt, schon erforscht wurde" - so wie es einige Fachleute um 1900 herum damals von der Physik dachten.

Melden

Die Physik der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts

Bewertung aus Leiben am 08.07.2022

Bewertungsnummer: 1743524

Bewertet: eBook (ePUB)

Viele neue physikalische Entdeckungen und Erkenntnisse bringt der Beginn des 20. Jahrhunderts. Und wohl jedem sagen die Namen Marie Curie, Albert Einstein, Niels Bohr, Max Planck, Werner Heisenberg oder Erwin Schrödinger etwas. Und natürlich sagen auch die Relativitätstheorie und die Quantentheorie bzw. Quantenmechanik vielen etwas, auch wenn man es nicht genau beschreiben kann, wenn man kein Physiker ist. Das Buch führt uns die Physik und ihre Protagonisten von 1900 bis 1945 vor Augen, ihr Leben und ihre Entdeckungen. Das Cover ist etwas unscheinbar, aber doch ansprechend und passend zum Thema des Buches. Der Schreibstil des Autors ist ausgezeichnet; das Buch ist chronologisch geordnet und zeigt das Leben der bedeutendsten Physiker des 20. Jahrhunderts, deren Entdeckungen, aber auch deren Diskussionen und Streitereien. Es ist relativ einfach geschrieben, wer die beschriebenen physikalischen Vorgänge allerdings verstehen will, wird für das Buch einige Zeit benötigen. Physik an sich wird man mit dem Buch nicht lernen, aber es lädt ein sich weiter damit zu beschäftigen. Auch weitere Recherchen für interessierte Leser sind hier zu empfehlen um einiges besser zu verstehen. Besonders interessant fand ich das hier beschriebene Leben der Physik-Größen, das wohl auch den wenigsten im vorhinein bekannt ist. Am Ende des Buches gibt es einen umfangreichen Anhang, in dem der Autor eine Auswahl seiner Quellen auflistet, ein Bildverzeichnis sowie ein Namens- und Ortsregister. Weiters wird hier auch beleuchtet, wie die Wissenschaft mit dem Nationalsozialismus umging bzw. der Nationalsozialismus mit den Wissenschaftlern. So endet das Buch auch mit dem Ende des 2. Weltkrieges, der hier wohl auch einige weitere Theorien der Physik verhinderte oder zumindest verzögerte. Sehr interessant fand ich auch den Kampf um die Atombombe und wie die Deutschen ihn verloren. Einige Bilder machen das Buch noch anschaulicher, allerdings hätten es hier ruhig auch mehr sein dürfen, also zumindest eine Abbildung von jeder wissenschaftlich genannten Größe. Fazit: Interessantes und lehrreiches Buch über physikalische Entdeckungen und deren Entdecker. 4,5 von 5 Sternen
Melden

Die Physik der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts

Bewertung aus Leiben am 08.07.2022
Bewertungsnummer: 1743524
Bewertet: eBook (ePUB)

Viele neue physikalische Entdeckungen und Erkenntnisse bringt der Beginn des 20. Jahrhunderts. Und wohl jedem sagen die Namen Marie Curie, Albert Einstein, Niels Bohr, Max Planck, Werner Heisenberg oder Erwin Schrödinger etwas. Und natürlich sagen auch die Relativitätstheorie und die Quantentheorie bzw. Quantenmechanik vielen etwas, auch wenn man es nicht genau beschreiben kann, wenn man kein Physiker ist. Das Buch führt uns die Physik und ihre Protagonisten von 1900 bis 1945 vor Augen, ihr Leben und ihre Entdeckungen. Das Cover ist etwas unscheinbar, aber doch ansprechend und passend zum Thema des Buches. Der Schreibstil des Autors ist ausgezeichnet; das Buch ist chronologisch geordnet und zeigt das Leben der bedeutendsten Physiker des 20. Jahrhunderts, deren Entdeckungen, aber auch deren Diskussionen und Streitereien. Es ist relativ einfach geschrieben, wer die beschriebenen physikalischen Vorgänge allerdings verstehen will, wird für das Buch einige Zeit benötigen. Physik an sich wird man mit dem Buch nicht lernen, aber es lädt ein sich weiter damit zu beschäftigen. Auch weitere Recherchen für interessierte Leser sind hier zu empfehlen um einiges besser zu verstehen. Besonders interessant fand ich das hier beschriebene Leben der Physik-Größen, das wohl auch den wenigsten im vorhinein bekannt ist. Am Ende des Buches gibt es einen umfangreichen Anhang, in dem der Autor eine Auswahl seiner Quellen auflistet, ein Bildverzeichnis sowie ein Namens- und Ortsregister. Weiters wird hier auch beleuchtet, wie die Wissenschaft mit dem Nationalsozialismus umging bzw. der Nationalsozialismus mit den Wissenschaftlern. So endet das Buch auch mit dem Ende des 2. Weltkrieges, der hier wohl auch einige weitere Theorien der Physik verhinderte oder zumindest verzögerte. Sehr interessant fand ich auch den Kampf um die Atombombe und wie die Deutschen ihn verloren. Einige Bilder machen das Buch noch anschaulicher, allerdings hätten es hier ruhig auch mehr sein dürfen, also zumindest eine Abbildung von jeder wissenschaftlich genannten Größe. Fazit: Interessantes und lehrreiches Buch über physikalische Entdeckungen und deren Entdecker. 4,5 von 5 Sternen

Melden

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

Das Zeitalter der Unschärfe

von Tobias Hürter

4.3

0 Bewertungen filtern

Meinungen aus unserer Buchhandlung

Profilbild von Martin Berger

Martin Berger

Thalia Wien – Mitte / W3

Zum Portrait

5/5

Teilchen, Wellen - oder beides zugleich?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In den fünfzig Jahren von 1895 bis 1945 entstand eine neue Welt. Es war die Zeit, in der die Atomphysik und die Quantenmechanik das alte physikalische Weltbild revolutionierten. Die Namen der beteiligten Wissenschafter und (wenigen) Wissenschafterinnen lesen sich fast wie die Liste der Nobelpreisträger/innen dieser Jahre. Das neue Wissen kulminierte schließlich im August 1945 mit der Explosion der ersten Atombombe über Hiroshima. Doch bereits im Ersten Weltkrieg wurden die Forscher in das Kriegsgeschehen verwickelt, ob bereitwillig oder widerstrebend. Tobias Hürter erzählt die Geschichte dieses faszinierenden Zeitalters der Physik und ihrer Protagonisten. So kompliziert sein Thema auch ist, das Buch ist auch für Laien verständlich geschrieben und spannend zu lesen, ein ausgezeichnetes Sachbuch. (Siehe auch: Fölsing, Albert Einstein)
5/5

Teilchen, Wellen - oder beides zugleich?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In den fünfzig Jahren von 1895 bis 1945 entstand eine neue Welt. Es war die Zeit, in der die Atomphysik und die Quantenmechanik das alte physikalische Weltbild revolutionierten. Die Namen der beteiligten Wissenschafter und (wenigen) Wissenschafterinnen lesen sich fast wie die Liste der Nobelpreisträger/innen dieser Jahre. Das neue Wissen kulminierte schließlich im August 1945 mit der Explosion der ersten Atombombe über Hiroshima. Doch bereits im Ersten Weltkrieg wurden die Forscher in das Kriegsgeschehen verwickelt, ob bereitwillig oder widerstrebend. Tobias Hürter erzählt die Geschichte dieses faszinierenden Zeitalters der Physik und ihrer Protagonisten. So kompliziert sein Thema auch ist, das Buch ist auch für Laien verständlich geschrieben und spannend zu lesen, ein ausgezeichnetes Sachbuch. (Siehe auch: Fölsing, Albert Einstein)

Martin Berger
  • Martin Berger
  • Buchhändler*in

Meinungen aus unserer Buchhandlung

Das Zeitalter der Unschärfe

von Tobias Hürter

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Das Zeitalter der Unschärfe
  • Das Zeitalter der Unschärfe