Die vierte Gewalt -

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Wie Mehrheitsmeinung gemacht wird - auch wenn sie keine ist

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Verkaufsrang

4331

Erscheinungsdatum

28.09.2022

Verlag

Penguin Random House

Dateigröße

4161 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641303631

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Was die Medien schreiben ist so wichtig das das Kriege anfangen oder verhindern kann.

Bewertung am 10.10.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

"...ein Journalist sich mit keiner Sache gemein machen soll..." "...Vierte Gewalt ein Problem hat, wenn Pfadabhängigkeit, Gruppendenken und Direktmedien-Strategien wie die Dekontextualisierung ihr Denken und Handeln bestimmen..."

Was die Medien schreiben ist so wichtig das das Kriege anfangen oder verhindern kann.

Bewertung am 10.10.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

"...ein Journalist sich mit keiner Sache gemein machen soll..." "...Vierte Gewalt ein Problem hat, wenn Pfadabhängigkeit, Gruppendenken und Direktmedien-Strategien wie die Dekontextualisierung ihr Denken und Handeln bestimmen..."

"habe gar nicht den Anspruch, ein fehlerfreies Buch zu schreiben"

Bewertung am 16.12.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

So verteitigte Welzer im Gespräch mit Journalisten sein Buch nachdem er auf ungereimtheiten bei einer Diskussion auf der Buchmesse hingewiesen wurde. Und naja, er bleibt dem Motto treu. Ich muss zugeben ich halte nicht viel von Precht, nach seinen äußerungen über die Jagd & Jäger, welche teilweise das intellektuelle niveau einer PETA Kampagne unterschritten, hab ich nicht viel erwartet. Dennoch eine gute Analyse des Journalismus, ein paar denkansätze, etc. das wäre was lesenwertes gewesen und vielleicht kann der Welzer ja was. Der Journalismus muss besser werden. Aber die beiden Clowns werden ihm nicht helfen. Idee gut, umsetzung misserabel könnte man das ganze Buch zusammenfassen. Ein Beispiel (von vielen): Da beklagen die Autoren die einheitliche schlecht Meinung von Welt bis Taz zu dem Ukraine Brief (den Welzer übrigends unterschrieben hat, was er nicht erwähnt). Googled man das nach findet man aber schnell raus das "Welt" die unterzeichner als Lumpenpazifisten (oder so) bezeichnet, die Taz aber den Brief als notwendigen Debattenbeitrag würdigt. Klar hat weder Welt noch Taz den Brief als die größte diplomatische Erungenschaft seit dem Wiener Kongress gelobt, deswegen als kritisierter so eingeschnappt zu sein und allen Medien ein Bild vorzuwerfen, ist dann aber doch sehr charakterlich schwach. Wenn man lob für den Brief in den Medien finden will, kuckt man einfach bei "dem einzigen Beweis für die huffeisentheorie" JungeWelt oder der intellektull auf zimmertemperatur laufenden JungenFreiheit. Kriegt man an jedem Bahnhofskiosk. Erzählen dir beide wie Putin das arme Opfer ist. Übriegends die Unterzeichner wurden auch nicht ausgegrenzt oder nur auf Medien mit wenig auflage verdrängt. Welzer saß bei Anne Will, schrieb im Spiegel darüber und hatte ein NDR interview. So ausgegrenzt wäre ich auch gern.

"habe gar nicht den Anspruch, ein fehlerfreies Buch zu schreiben"

Bewertung am 16.12.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

So verteitigte Welzer im Gespräch mit Journalisten sein Buch nachdem er auf ungereimtheiten bei einer Diskussion auf der Buchmesse hingewiesen wurde. Und naja, er bleibt dem Motto treu. Ich muss zugeben ich halte nicht viel von Precht, nach seinen äußerungen über die Jagd & Jäger, welche teilweise das intellektuelle niveau einer PETA Kampagne unterschritten, hab ich nicht viel erwartet. Dennoch eine gute Analyse des Journalismus, ein paar denkansätze, etc. das wäre was lesenwertes gewesen und vielleicht kann der Welzer ja was. Der Journalismus muss besser werden. Aber die beiden Clowns werden ihm nicht helfen. Idee gut, umsetzung misserabel könnte man das ganze Buch zusammenfassen. Ein Beispiel (von vielen): Da beklagen die Autoren die einheitliche schlecht Meinung von Welt bis Taz zu dem Ukraine Brief (den Welzer übrigends unterschrieben hat, was er nicht erwähnt). Googled man das nach findet man aber schnell raus das "Welt" die unterzeichner als Lumpenpazifisten (oder so) bezeichnet, die Taz aber den Brief als notwendigen Debattenbeitrag würdigt. Klar hat weder Welt noch Taz den Brief als die größte diplomatische Erungenschaft seit dem Wiener Kongress gelobt, deswegen als kritisierter so eingeschnappt zu sein und allen Medien ein Bild vorzuwerfen, ist dann aber doch sehr charakterlich schwach. Wenn man lob für den Brief in den Medien finden will, kuckt man einfach bei "dem einzigen Beweis für die huffeisentheorie" JungeWelt oder der intellektull auf zimmertemperatur laufenden JungenFreiheit. Kriegt man an jedem Bahnhofskiosk. Erzählen dir beide wie Putin das arme Opfer ist. Übriegends die Unterzeichner wurden auch nicht ausgegrenzt oder nur auf Medien mit wenig auflage verdrängt. Welzer saß bei Anne Will, schrieb im Spiegel darüber und hatte ein NDR interview. So ausgegrenzt wäre ich auch gern.

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2/5

Pressefreiheit, wirtschaftlichkeit, Ego

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In diesem Werk zweier renommierter Intellektueller wird aufgezeigt, wie vieldeutig "Die vierte Gewalt" zu verstehen ist. Auch wenn Herr Welzer spürbar die schriftstellerische Oberhand zu haben scheint, streut Herr Precht ab und an politphilosophische Ansätze ein. Die Autoren decken undurchsichtigen Machtmissbrauch der Berichterstattungselite auf und schreiben über (un)gewollte Pannen der Beiträge über Flüchtlingskrise, Pandemie und der aktuellen Situation in Russland bzw. der Ukraine. Sie stellen die Verbindung von Journalismus und Meinungsbildung, Sozialen Medien, Markt und Konsumverhalten zur Gesellschaft her und bieten am Ende Lösungen und Zukunftsvisionen an.
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Pressefreiheit, wirtschaftlichkeit, Ego

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In diesem Werk zweier renommierter Intellektueller wird aufgezeigt, wie vieldeutig "Die vierte Gewalt" zu verstehen ist. Auch wenn Herr Welzer spürbar die schriftstellerische Oberhand zu haben scheint, streut Herr Precht ab und an politphilosophische Ansätze ein. Die Autoren decken undurchsichtigen Machtmissbrauch der Berichterstattungselite auf und schreiben über (un)gewollte Pannen der Beiträge über Flüchtlingskrise, Pandemie und der aktuellen Situation in Russland bzw. der Ukraine. Sie stellen die Verbindung von Journalismus und Meinungsbildung, Sozialen Medien, Markt und Konsumverhalten zur Gesellschaft her und bieten am Ende Lösungen und Zukunftsvisionen an.

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