Das Mädchen im Schatten
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Laura Nieland

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Das Mädchen im Schatten

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Das Mädchen im Schatten

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1037

Gesprochen von

Moritz Brendel

Spieldauer

9 Stunden und 18 Minuten

Family Sharing

Ja

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

09.06.2022

Hörtyp

Lesung

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Verkaufsrang

1037

Gesprochen von

Moritz Brendel

Spieldauer

9 Stunden und 18 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

09.06.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

158

Verlag

Dp audiobooks

Sprache

Deutsch

EAN

9783986375423

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Wahn oder Wirklichkeit

Daniela aus Hörselberg-Hainich am 30.09.2023

Bewertungsnummer: 2033460

Bewertet: Hörbuch-Download

Auf das Werk bin ich gestoßen, als ich in dem Angebot des Verlages gestöbert habe. Und da es die Möglichkeit gab, es auch als Hörbuch zu genießen, habe ich die Chance ergriffen und das Buch eben gehört, statt gelesen. Das Cover wirkt auf den ersten Blick friedlich. Ein Haus in einer grünen Landschaft. Erst bei längerer Betrachtung kommt die Bedrückung hoch, welche sich dann auch in der Handlung schnell widerspiegelt. Allerdings habe ich mir dieses ominöse Haus, dem die seltsamen Dinge geschen, irgendwie anders vorgestellt, als es hier abgebildet war. Es wird in der Handlung waldreicher beschrieben. Und von einem modernen Eingangstor mit Kamera war die Rede. Das sehe ich hier alles nicht. – Dem Hörvergnügen bereitet das allerdings keinen Abbruch. Die komplette Handlung ist in einem einzigen Strang erzählt und spielt sich fast ausschließlich um Charlotte, die Protagonistin ab. Die Protagonistin wirkt am Anfang sehr normal. Sie reißt zu ihrer Tante, die sich freut, ihre Nichte wiederzusehen. Das alles spielt sich in einem kleinen Dorf in Frankreich ab und wirklich sehr gut werden die Olivenhaine und Lavendelfelder, das Dorfleben mit seinen positiven und negativen Seiten und die Idylle beschrieben. – Als ich das so gehört habe, war ich der Meinung, dass ich mich da auch wohlfühlen konnte. Ich dachte am Anfang wirklich echt, dass der Ärger von der Tante von Charlotte ausgehen würde. Dieses lose Mundwerk und die schlechte Meinung von wirklich jedem, der in diesem Ort lebt, so eine Krieskrämigkeit muss doch zu Ärger führen. – Charlotte ist es, die ihre Tante wieder und wieder auf den Boden zurückholt. Erste Zweifel über die idyllische Einöde kommen auf, als Charlotte auf dieses seltsame Mädchen trifft. Die Kleine ist von Anfang an komisch. Sie erzählt wirklich seltsame Dinge über ihr Leben und was sie nicht darf und geht nicht zur Schule. – Charlotte trifft auch auf die Mutter, die aber auch körperlich nicht unversehrt ist und komisch wirkt. Gerade als Charlotte bei der Polizei war und auf eigene Faust einige Sachen ermittelt, geht dieser Wahnsinn los, in dem auch der Hörer lange Zeit nicht zwischen Wahn und Wirklichkeit unterscheiden kann. – Ich habe stellenweise der Protagonistin geglaubt, und stellenweise nicht. Die Handlung schraubt sich durch Verzweiflung und entsetzliche Funde und Eindrücke Richtung Finale. Es wird mehr und mehr bekannt, was Charlotte in der Vergangenheit passiert ist und wie sie zu dem Wrack werden konnte, welches sie jetzt ist. Das Ende hat mich dann jedenfalls komplett überrascht und irgendwie im Regen stehen lassen. Zwar hat es meinen Verdacht bestätiigt, was da raus gekommen ist, aber am Ende war ich von dem Typen enttäuscht. Die Protagonistin ist aber wieder auf Spur gelandet und geht nun einen souveränen Weg in ihre Zukunft. Der Lichtblick des Buches. Der Sprecher hat eine sehr angenehme Stimme. Er liest langsam, fast zu langsam. Ich habe mir zum ersten mal eine Funktion bei Spotify gewünscht, die mich die Geschwindigkeit hochschrauben lassen könnte. Verstanden hätte ich dann genau so viel und die Laufzeit wäre verkürzt gewesen. In jedem Fall ist die Handlung sehr frazösiche-lastig und mir ist aufgefallen, dass die Tante sehr oft ein nicht sehr rühmliches Wort benutzt hat. Wenn das auf deutsch gewesen wäre, hätte das die Lektorin mit Sicherheit geändert. Der Sprecher hat aber einen sehr angenehmen französischen Akzent und hat die Worte so wunderbar weich und rund ausgesprochen, die die Sprache so sexy für mich machen. Die Handlung ist im Prinzip durchgehend so ruhig, wie das kleine Dorf, in dem die Handlung spielt. Die Spannung wird durch den undurchsichtigen Typen erzeugt und dadurch, dass man auch als Hörer lange Zeit keine Ahnung hat, was Wahn und was Wirklichkeit ist. Der ganze Roman lebt durch eine Art unterschwellige Spannung, die wirklich erst zum Schluss nachlässt, als die ganze Geschichte aufgelöst wird. Es passiert in dem Sinne nicht viel, aber ist trotzdem spannend. Ich kann dieses Buch empfehlen, der Thriller mag, aber eben keine wilden Verfolgungsjagden oder eingespielte und langweilige Ermittler. Die Protagonistin ist unheimlich interessant geschrieben und ihre Flashbacks machen die Handlung noch umso spannender, als sie eh schon ist.
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Wahn oder Wirklichkeit

Daniela aus Hörselberg-Hainich am 30.09.2023
Bewertungsnummer: 2033460
Bewertet: Hörbuch-Download

Auf das Werk bin ich gestoßen, als ich in dem Angebot des Verlages gestöbert habe. Und da es die Möglichkeit gab, es auch als Hörbuch zu genießen, habe ich die Chance ergriffen und das Buch eben gehört, statt gelesen. Das Cover wirkt auf den ersten Blick friedlich. Ein Haus in einer grünen Landschaft. Erst bei längerer Betrachtung kommt die Bedrückung hoch, welche sich dann auch in der Handlung schnell widerspiegelt. Allerdings habe ich mir dieses ominöse Haus, dem die seltsamen Dinge geschen, irgendwie anders vorgestellt, als es hier abgebildet war. Es wird in der Handlung waldreicher beschrieben. Und von einem modernen Eingangstor mit Kamera war die Rede. Das sehe ich hier alles nicht. – Dem Hörvergnügen bereitet das allerdings keinen Abbruch. Die komplette Handlung ist in einem einzigen Strang erzählt und spielt sich fast ausschließlich um Charlotte, die Protagonistin ab. Die Protagonistin wirkt am Anfang sehr normal. Sie reißt zu ihrer Tante, die sich freut, ihre Nichte wiederzusehen. Das alles spielt sich in einem kleinen Dorf in Frankreich ab und wirklich sehr gut werden die Olivenhaine und Lavendelfelder, das Dorfleben mit seinen positiven und negativen Seiten und die Idylle beschrieben. – Als ich das so gehört habe, war ich der Meinung, dass ich mich da auch wohlfühlen konnte. Ich dachte am Anfang wirklich echt, dass der Ärger von der Tante von Charlotte ausgehen würde. Dieses lose Mundwerk und die schlechte Meinung von wirklich jedem, der in diesem Ort lebt, so eine Krieskrämigkeit muss doch zu Ärger führen. – Charlotte ist es, die ihre Tante wieder und wieder auf den Boden zurückholt. Erste Zweifel über die idyllische Einöde kommen auf, als Charlotte auf dieses seltsame Mädchen trifft. Die Kleine ist von Anfang an komisch. Sie erzählt wirklich seltsame Dinge über ihr Leben und was sie nicht darf und geht nicht zur Schule. – Charlotte trifft auch auf die Mutter, die aber auch körperlich nicht unversehrt ist und komisch wirkt. Gerade als Charlotte bei der Polizei war und auf eigene Faust einige Sachen ermittelt, geht dieser Wahnsinn los, in dem auch der Hörer lange Zeit nicht zwischen Wahn und Wirklichkeit unterscheiden kann. – Ich habe stellenweise der Protagonistin geglaubt, und stellenweise nicht. Die Handlung schraubt sich durch Verzweiflung und entsetzliche Funde und Eindrücke Richtung Finale. Es wird mehr und mehr bekannt, was Charlotte in der Vergangenheit passiert ist und wie sie zu dem Wrack werden konnte, welches sie jetzt ist. Das Ende hat mich dann jedenfalls komplett überrascht und irgendwie im Regen stehen lassen. Zwar hat es meinen Verdacht bestätiigt, was da raus gekommen ist, aber am Ende war ich von dem Typen enttäuscht. Die Protagonistin ist aber wieder auf Spur gelandet und geht nun einen souveränen Weg in ihre Zukunft. Der Lichtblick des Buches. Der Sprecher hat eine sehr angenehme Stimme. Er liest langsam, fast zu langsam. Ich habe mir zum ersten mal eine Funktion bei Spotify gewünscht, die mich die Geschwindigkeit hochschrauben lassen könnte. Verstanden hätte ich dann genau so viel und die Laufzeit wäre verkürzt gewesen. In jedem Fall ist die Handlung sehr frazösiche-lastig und mir ist aufgefallen, dass die Tante sehr oft ein nicht sehr rühmliches Wort benutzt hat. Wenn das auf deutsch gewesen wäre, hätte das die Lektorin mit Sicherheit geändert. Der Sprecher hat aber einen sehr angenehmen französischen Akzent und hat die Worte so wunderbar weich und rund ausgesprochen, die die Sprache so sexy für mich machen. Die Handlung ist im Prinzip durchgehend so ruhig, wie das kleine Dorf, in dem die Handlung spielt. Die Spannung wird durch den undurchsichtigen Typen erzeugt und dadurch, dass man auch als Hörer lange Zeit keine Ahnung hat, was Wahn und was Wirklichkeit ist. Der ganze Roman lebt durch eine Art unterschwellige Spannung, die wirklich erst zum Schluss nachlässt, als die ganze Geschichte aufgelöst wird. Es passiert in dem Sinne nicht viel, aber ist trotzdem spannend. Ich kann dieses Buch empfehlen, der Thriller mag, aber eben keine wilden Verfolgungsjagden oder eingespielte und langweilige Ermittler. Die Protagonistin ist unheimlich interessant geschrieben und ihre Flashbacks machen die Handlung noch umso spannender, als sie eh schon ist.

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was ist Einbildung und was Wirklichkeit

Schlafmurmel aus Nürnberg am 24.02.2024

Bewertungsnummer: 2138610

Bewertet: eBook (ePUB)

Als ich das Cover sah, dachte ich: "Oh, das sieht wirklich klasse aus." Dann las ich den Titel und den Klappentext, und mein Interesse wurde geweckt. Ich bewarb mich für das Buch und als ich es schließlich bekam und las, wurde ich nicht enttäuscht. Es war unglaublich spannend – die Geschichte zog mich förmlich in ihren Bann, und ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Ich las und las, konnte einfach nicht mehr aufhören. Zwischendurch dachte ich: "Das kann doch nicht sein, was ich hier lese!" Es geht um Charlotte, die zu ihrer Tante nach Südfrankreich reist, um ein traumatisches Erlebnis zu vergessen. Dort geschehen ungewöhnliche Dinge, die unwirklich erscheinen lassen. Da ist dieses Mädchen, das merkwürdige Dinge erzählt, nicht zur Schule geht und blaue Flecken am Körper hat. Wenn man das Mädchen anspricht, rennt es davon. Charlotte lernt auch die Mutter kennen, die ebenfalls merkwürdig ist – auch sie hat blaue Flecken, und es scheint, als hätte sie Angst vor etwas. Charlotte geht natürlich zur Polizei, aber in einem kleinen Dorf, wo jeder jeden kennt und man Charlotte nicht glaubt, fällt das schwer. Durch ihren Mann, der sie in Misskredit brachte, kann sie zwischen Wahn und Wirklichkeit nicht mehr unterscheiden. Aber Charlotte ermittelt unbeirrt weiter, unterstützt von ihrer Tante und einem Polizisten. In der Mitte des Buches dachte ich sogar selbst, dass Charlotte sich etwas zusammen spinnt, aber dann erkannte ich, dass da noch mehr dahintersteckt – und so war es auch. Das Ende war wirklich krass; es zeigt, dass man nie wissen kann, wem man trauen kann – selbst in einem kleinen, idyllischen Dorf gibt es Mord und Todschlag. Am Ende erfährt man, was mit Charlotte passiert ist und wie es dazu kam, dass sie krank wurde, aber das ist jetzt Geschichte. Charlotte ist jetzt wieder auf dem richtigen Weg. Der Thriller war wirklich der Hammer – ganz ohne Blut, aber unglaublich spannend. Deshalb empfehle ich ihn gerne weiter.
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was ist Einbildung und was Wirklichkeit

Schlafmurmel aus Nürnberg am 24.02.2024
Bewertungsnummer: 2138610
Bewertet: eBook (ePUB)

Als ich das Cover sah, dachte ich: "Oh, das sieht wirklich klasse aus." Dann las ich den Titel und den Klappentext, und mein Interesse wurde geweckt. Ich bewarb mich für das Buch und als ich es schließlich bekam und las, wurde ich nicht enttäuscht. Es war unglaublich spannend – die Geschichte zog mich förmlich in ihren Bann, und ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Ich las und las, konnte einfach nicht mehr aufhören. Zwischendurch dachte ich: "Das kann doch nicht sein, was ich hier lese!" Es geht um Charlotte, die zu ihrer Tante nach Südfrankreich reist, um ein traumatisches Erlebnis zu vergessen. Dort geschehen ungewöhnliche Dinge, die unwirklich erscheinen lassen. Da ist dieses Mädchen, das merkwürdige Dinge erzählt, nicht zur Schule geht und blaue Flecken am Körper hat. Wenn man das Mädchen anspricht, rennt es davon. Charlotte lernt auch die Mutter kennen, die ebenfalls merkwürdig ist – auch sie hat blaue Flecken, und es scheint, als hätte sie Angst vor etwas. Charlotte geht natürlich zur Polizei, aber in einem kleinen Dorf, wo jeder jeden kennt und man Charlotte nicht glaubt, fällt das schwer. Durch ihren Mann, der sie in Misskredit brachte, kann sie zwischen Wahn und Wirklichkeit nicht mehr unterscheiden. Aber Charlotte ermittelt unbeirrt weiter, unterstützt von ihrer Tante und einem Polizisten. In der Mitte des Buches dachte ich sogar selbst, dass Charlotte sich etwas zusammen spinnt, aber dann erkannte ich, dass da noch mehr dahintersteckt – und so war es auch. Das Ende war wirklich krass; es zeigt, dass man nie wissen kann, wem man trauen kann – selbst in einem kleinen, idyllischen Dorf gibt es Mord und Todschlag. Am Ende erfährt man, was mit Charlotte passiert ist und wie es dazu kam, dass sie krank wurde, aber das ist jetzt Geschichte. Charlotte ist jetzt wieder auf dem richtigen Weg. Der Thriller war wirklich der Hammer – ganz ohne Blut, aber unglaublich spannend. Deshalb empfehle ich ihn gerne weiter.

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Das Mädchen im Schatten

von Laura Nieland

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