Rheinische Lösung

Rheinische Lösung

Thriller

Buch (Taschenbuch)

€14,40

inkl. gesetzl. MwSt.
Taschenbuch

Taschenbuch

€ 14,40

Rheinische Lösung

Ebenfalls verfügbar als:

Taschenbuch

Taschenbuch

ab € 14,40
eBook

eBook

ab € 10,99
  • Kostenlose Lieferung ab 50 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.08.2022

Verlag

Gmeiner Verlag

Seitenzahl

380

Maße (L/B/H)

20,8/12,7/3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.08.2022

Verlag

Gmeiner Verlag

Seitenzahl

380

Maße (L/B/H)

20,8/12,7/3 cm

Gewicht

411 g

Auflage

2022

Reihe

Thriller im GMEINER-Verlag

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0296-8

Das meinen unsere Kund*innen

4.0

3 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Verschenktes Potential

Bewertung aus Glauchau am 26.11.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„...Er hat den Engel und den Teufel auf seinen Schultern, nur diesmal weiß er wirklich nicht, wer der Gute und wer der Böse ist. Immer hat er in seinem Leben ausnahmslos gewusst, was der richtige und was der falsche Weg war...“ Dieses Zitat, was fast am Ende des Romans platziert ist, charakterisiert den Protagonisten Karl sehr gut. Mag sein, dass er intelligent ist und in seinem Leben schon manches erreicht hat, aber seine Überheblichkeit geht mir gegen den strich. Der Autor hat das Buch als Thriller vermarktet. Das trifft es definitiv nicht. Zwar gibt es zwei Tote, doch es fehlt nicht nur an Spannung, sondern auch an einer abwechslungsreichen Handlung. Dass ich das Buch nicht abgebrochen habe, liegt zum einen daran, dass mich sowohl das Thema Künstliche Intelligenz, als auch die Sicherheitsfragen und wirtschaftlichen Hintergründe interessiert haben. An der Stelle hatte ich dann ab und an den Eindruck, dass ich eher ein Sachbuch vor mir habe. Hinzu kommt, dass es Sätze gibt, die ins Philosophische abgleiten und zum Nachdenken anregen. „...Wer nichts hat, wofür es sich lohnt zu sterben, hat auch nichts, wofür es sich lohnt zu leben...“ r Das meiste wird aus der Sicht von Karl geschildert. Der muss die Firma seiner Familie vor der Insolvenz retten. Sie hatte vor allem Aufträge für Militär und Staat und jetzt türmen sich die Außenstände. Die Zahlungswilligkeit geht gegen Null. Als ihm angeboten wird, ein It-Programm, das auf künstlicher Intelligenz beruht, zu vermarkten, greift er zu. „...Karl versucht es zu erklären: „Ja, wir haben eine Idee verkauft, für die es keinen einzigen Beweis gibt.“ Die beiden nicken ehrfurchtsvoll...“ Sehr detailliert werden die Charaktere und auch die Bekleidung der Personen beschrieben. Das mag ich, wenn es in eine spannende Handlung eingebunden ist. Hier aber ist es wesentlicher Bestandteil, der die geringe Spannung weiter vermindert. Hinzu kommt, dass Karls Urteil über andere keinerlei Empathie erkennen ist. Er nutzt und manipuliert Menschen. Einzig beim Treffen mit seinen ehemaligen Motorradfreunden zeigt er so etwas wie Zuneigung und Mitgefühl. Küfferer ist derjenige, der das Programm entwickelt hat. Häufig habe ich aber den Eindruck, dass Karl ihm gern spüren lässt, dass er ohne ihn trotzdem ein Nichts ist. An einer Stelle schätzt Küfferer das richtig ein: „...Er ist sich sicher, dass Karl weiß, was er von jemanden bekommen kann, wenn er ihn nur sieht...“ Spannend für mich wird das Buch fast am Schluss, als es um die Frage geht, ob die Menschheit für diese Art der Künstlichen Intelligenz schon reif ist. Laut Klappentext gibt es unbekannte Mitspieler. Leider erfahre ich bis zur letzten Seite nicht, wer das ist. Schade! Hier wurde eine Menge an Potential verschenkt.

Verschenktes Potential

Bewertung aus Glauchau am 26.11.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„...Er hat den Engel und den Teufel auf seinen Schultern, nur diesmal weiß er wirklich nicht, wer der Gute und wer der Böse ist. Immer hat er in seinem Leben ausnahmslos gewusst, was der richtige und was der falsche Weg war...“ Dieses Zitat, was fast am Ende des Romans platziert ist, charakterisiert den Protagonisten Karl sehr gut. Mag sein, dass er intelligent ist und in seinem Leben schon manches erreicht hat, aber seine Überheblichkeit geht mir gegen den strich. Der Autor hat das Buch als Thriller vermarktet. Das trifft es definitiv nicht. Zwar gibt es zwei Tote, doch es fehlt nicht nur an Spannung, sondern auch an einer abwechslungsreichen Handlung. Dass ich das Buch nicht abgebrochen habe, liegt zum einen daran, dass mich sowohl das Thema Künstliche Intelligenz, als auch die Sicherheitsfragen und wirtschaftlichen Hintergründe interessiert haben. An der Stelle hatte ich dann ab und an den Eindruck, dass ich eher ein Sachbuch vor mir habe. Hinzu kommt, dass es Sätze gibt, die ins Philosophische abgleiten und zum Nachdenken anregen. „...Wer nichts hat, wofür es sich lohnt zu sterben, hat auch nichts, wofür es sich lohnt zu leben...“ r Das meiste wird aus der Sicht von Karl geschildert. Der muss die Firma seiner Familie vor der Insolvenz retten. Sie hatte vor allem Aufträge für Militär und Staat und jetzt türmen sich die Außenstände. Die Zahlungswilligkeit geht gegen Null. Als ihm angeboten wird, ein It-Programm, das auf künstlicher Intelligenz beruht, zu vermarkten, greift er zu. „...Karl versucht es zu erklären: „Ja, wir haben eine Idee verkauft, für die es keinen einzigen Beweis gibt.“ Die beiden nicken ehrfurchtsvoll...“ Sehr detailliert werden die Charaktere und auch die Bekleidung der Personen beschrieben. Das mag ich, wenn es in eine spannende Handlung eingebunden ist. Hier aber ist es wesentlicher Bestandteil, der die geringe Spannung weiter vermindert. Hinzu kommt, dass Karls Urteil über andere keinerlei Empathie erkennen ist. Er nutzt und manipuliert Menschen. Einzig beim Treffen mit seinen ehemaligen Motorradfreunden zeigt er so etwas wie Zuneigung und Mitgefühl. Küfferer ist derjenige, der das Programm entwickelt hat. Häufig habe ich aber den Eindruck, dass Karl ihm gern spüren lässt, dass er ohne ihn trotzdem ein Nichts ist. An einer Stelle schätzt Küfferer das richtig ein: „...Er ist sich sicher, dass Karl weiß, was er von jemanden bekommen kann, wenn er ihn nur sieht...“ Spannend für mich wird das Buch fast am Schluss, als es um die Frage geht, ob die Menschheit für diese Art der Künstlichen Intelligenz schon reif ist. Laut Klappentext gibt es unbekannte Mitspieler. Leider erfahre ich bis zur letzten Seite nicht, wer das ist. Schade! Hier wurde eine Menge an Potential verschenkt.

Spannung und Humor

Bewertung aus Berlin am 27.10.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch ist für ein der besten Krimis mit politischem Hintergrund der letzten Zeit. Die Geschichte bringt den Eindruck hervor, der Autor erzähle einen Teil seiner eigenen Geschichte. Die Beschreibung der einzelnen Personen ist humorvoll und präzise und vermittelt dem Leser, dass es immer wieder auf Kleinigkeiten ankommt, wie z.B. die Beobachtung der Mikromimik des Gegenübers. Der Autor bringt den Konflikt zwischen Lebensfreude und Gier zum Ausdruck. Ein großes Thema des Buches sind die Gefahren und Möglichkeiten der IT, was dem Leser Angst machen könnte. Insgesamt ist das Buch flüssig und nachvollziehbar geschrieben, spannend bis zum Schluss, so dass mir nur eine Frage bleibt: Wann erscheint die Fortsetzung?

Spannung und Humor

Bewertung aus Berlin am 27.10.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch ist für ein der besten Krimis mit politischem Hintergrund der letzten Zeit. Die Geschichte bringt den Eindruck hervor, der Autor erzähle einen Teil seiner eigenen Geschichte. Die Beschreibung der einzelnen Personen ist humorvoll und präzise und vermittelt dem Leser, dass es immer wieder auf Kleinigkeiten ankommt, wie z.B. die Beobachtung der Mikromimik des Gegenübers. Der Autor bringt den Konflikt zwischen Lebensfreude und Gier zum Ausdruck. Ein großes Thema des Buches sind die Gefahren und Möglichkeiten der IT, was dem Leser Angst machen könnte. Insgesamt ist das Buch flüssig und nachvollziehbar geschrieben, spannend bis zum Schluss, so dass mir nur eine Frage bleibt: Wann erscheint die Fortsetzung?

Unsere Kund*innen meinen

Rheinische Lösung

von Robert Fuhr

4.0

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Rheinische Lösung