Was du nicht siehst
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Diagnose Borderline – zwischen Todesangst und Lebenstraum

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.01.2023

Verlag

Edition Michael Fischer / EMF Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21,6/13,7/2,5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.01.2023

Verlag

Edition Michael Fischer / EMF Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21,6/13,7/2,5 cm

Gewicht

348 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7459-1042-1

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4.8

5 Bewertungen

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Sehr berührend, erschütternd & fesselnd – but it's not the Holy Grail

Bewertung am 30.01.2023

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Offen über psychische Krankheiten sprechen und dabei Mut machen? Ja, weil psychische Erkrankungen endlich aus der Tabuzone geholt werden müssen. Es ist wichtig, mentale Gesundheit in den Fokus zu rücken, ohne dabei zu verurteilen. Ich lege euch dieses Buch ans Herz, um in ein anderes Leben zu blicken, eine andere Perspektive zu lesen. Auch wenn ich die Lektüre nicht als Holy Grail für Borderline-Betroffene sehe, da es vielmehr eine höchstpersönliche Aufarbeitung Franziskas junger Lebensgeschichte ist. Einen Blick in ihr Innerstes, "einer Wüste mit vielen unerbittlich wütenden Sandstürmen". (S. 36) "Was du nicht siehst" ist eine Melange aus Autobiografie, retrospektiver Selbstanalyse und ganz viel Emotion. Wobei sich ein bittersüßer melancholischer Unterton durch dieses Werk zieht. Darin berichtet Franzi episodenhaft von ihrer Familie, Kindheit und Jugend, ihrem schwierigen Mutter-Tochter-Verhältnis, ihren Liebeleien, selbstverletzenden Verhaltensweisen, Drogenproblemen, erfolglosen Psychiatrie-Aufenthalten, ihrer Borderline-Persönlichkeitsstörung und der damit einhergehenden unaufhörlichen Gefühlsachterbahn. Mir persönlich fehlten an einigen Stellen die schattenseitigen Aspekte und direkten Folgen des Substanz-Konsums in ihrer Jugend, vor allem in Verbindung mit ihrer permanenten psychischen Extrembelastung. Beim Lesen war ich total überrascht, wie viel Persönliches Franzi von sich preisgegeben hat und wie viel Tiefgründigkeit zwischen den Zeilen schimmert. Sie hat mich wirklich sehr berührt. Franziska ist eine mutige junge Frau, die mit ihren erschütternden Berichten die Gesellschaft aufrüttelt, "mit dem Stigma psychischer Erkrankungen zu brechen sowie Betroffene dazu zu ermutigen, sich professionelle Hilfe zu holen". Ich bin mir sicher, dass sich Franzi als extrovertiertes, lebenshungriges Mädchen, ihr Leben auch weiterhin nicht von ihrer Diagnose diktieren lassen wird. Von mir gibt es eine Leseempfehlung, nicht nur für ihre Follower.

Sehr berührend, erschütternd & fesselnd – but it's not the Holy Grail

Bewertung am 30.01.2023
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Offen über psychische Krankheiten sprechen und dabei Mut machen? Ja, weil psychische Erkrankungen endlich aus der Tabuzone geholt werden müssen. Es ist wichtig, mentale Gesundheit in den Fokus zu rücken, ohne dabei zu verurteilen. Ich lege euch dieses Buch ans Herz, um in ein anderes Leben zu blicken, eine andere Perspektive zu lesen. Auch wenn ich die Lektüre nicht als Holy Grail für Borderline-Betroffene sehe, da es vielmehr eine höchstpersönliche Aufarbeitung Franziskas junger Lebensgeschichte ist. Einen Blick in ihr Innerstes, "einer Wüste mit vielen unerbittlich wütenden Sandstürmen". (S. 36) "Was du nicht siehst" ist eine Melange aus Autobiografie, retrospektiver Selbstanalyse und ganz viel Emotion. Wobei sich ein bittersüßer melancholischer Unterton durch dieses Werk zieht. Darin berichtet Franzi episodenhaft von ihrer Familie, Kindheit und Jugend, ihrem schwierigen Mutter-Tochter-Verhältnis, ihren Liebeleien, selbstverletzenden Verhaltensweisen, Drogenproblemen, erfolglosen Psychiatrie-Aufenthalten, ihrer Borderline-Persönlichkeitsstörung und der damit einhergehenden unaufhörlichen Gefühlsachterbahn. Mir persönlich fehlten an einigen Stellen die schattenseitigen Aspekte und direkten Folgen des Substanz-Konsums in ihrer Jugend, vor allem in Verbindung mit ihrer permanenten psychischen Extrembelastung. Beim Lesen war ich total überrascht, wie viel Persönliches Franzi von sich preisgegeben hat und wie viel Tiefgründigkeit zwischen den Zeilen schimmert. Sie hat mich wirklich sehr berührt. Franziska ist eine mutige junge Frau, die mit ihren erschütternden Berichten die Gesellschaft aufrüttelt, "mit dem Stigma psychischer Erkrankungen zu brechen sowie Betroffene dazu zu ermutigen, sich professionelle Hilfe zu holen". Ich bin mir sicher, dass sich Franzi als extrovertiertes, lebenshungriges Mädchen, ihr Leben auch weiterhin nicht von ihrer Diagnose diktieren lassen wird. Von mir gibt es eine Leseempfehlung, nicht nur für ihre Follower.

Ein sehr persönliches Buch

Tara aus Ratingen am 27.01.2023

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In „Was du nicht siehst: Diagnose Borderline – zwischen Todesangst und Lebenstraum“ gibt die Autorin Franziska Dully - die auf Instagram unter Franziska Elea zu finden ist – sehr persönliche Einblicke in ihr Leben. In ihrem Vorwort richtet sie sich an ihre Mutter und auch, wenn sie dabei klar schreibt, dass sie ihr keine Schuld gibt und sie nicht an den Pranger stellen möchte, hatte ich im Verlauf der folgenden Seiten (leider) oft einen anderen Eindruck. Das gefiel mir nicht, ist aber mein einziger Kritikpunkt an diesem Buch. In vielen kurzen Kapitel - angefangen in ihrer Kindheit - berichtet Franzi aus ihrem Leben über Situationen, die sie geprägt haben und die ihr weiteres Leben mitbestimmt haben. Sie gibt dabei intensive Einblick in die Gedanken und Gefühle einer Borderlinerin. Der Schreibstil ist leicht zu lesen aber inhaltlich schwer verdaulich. Ich konnte die Emotionen von Franzi gut nachvollziehen. Anhand ihrer Geschichte oder besser gesagt ihre Lebens wird deutlich wie schwierig es ist, bei psychischen Erkrankungen Hilfe zu bekommen. Die Situation in den Krankenhäusern ist erschreckend, die Aussicht auf einen Therapieplatz dürftig. Obwohl die Zahl der psychischen Erkrankungen zunimmt, ist es immer noch schwierig darüber zu reden und Hilfe zu bekommen. Ich finde das Buch der Autorin unglaublich mutig. Sie schreibt hier offen und ehrlich über ihr Leben und über die Hürden, die es in unserer Gesellschaft gibt bei psychischen Erkrankungen Hilfe zu erhalten. Wenn man die Bilder auf Franzis Instagram-Profil sieht, mag man kaum glauben, was diese Frau aus sich und ihrem Leben gemacht hat. Mit unglaublich viel Energie und Mut hat sie sich gegen ihre Krankheit gestellt und gibt damit allen Betroffenen Mut. Ich hoffe, dass Buch von vielen Menschen gelesen wird, von Betroffenen, um den Mut nicht zu verlieren und von allen anderen, um zu verstehen, dass psychische Erkrankungen genauso behandlungsbedürftig sind wie physische und an unserem Gesundheitssystem dringend etwas getan werden muss.

Ein sehr persönliches Buch

Tara aus Ratingen am 27.01.2023
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In „Was du nicht siehst: Diagnose Borderline – zwischen Todesangst und Lebenstraum“ gibt die Autorin Franziska Dully - die auf Instagram unter Franziska Elea zu finden ist – sehr persönliche Einblicke in ihr Leben. In ihrem Vorwort richtet sie sich an ihre Mutter und auch, wenn sie dabei klar schreibt, dass sie ihr keine Schuld gibt und sie nicht an den Pranger stellen möchte, hatte ich im Verlauf der folgenden Seiten (leider) oft einen anderen Eindruck. Das gefiel mir nicht, ist aber mein einziger Kritikpunkt an diesem Buch. In vielen kurzen Kapitel - angefangen in ihrer Kindheit - berichtet Franzi aus ihrem Leben über Situationen, die sie geprägt haben und die ihr weiteres Leben mitbestimmt haben. Sie gibt dabei intensive Einblick in die Gedanken und Gefühle einer Borderlinerin. Der Schreibstil ist leicht zu lesen aber inhaltlich schwer verdaulich. Ich konnte die Emotionen von Franzi gut nachvollziehen. Anhand ihrer Geschichte oder besser gesagt ihre Lebens wird deutlich wie schwierig es ist, bei psychischen Erkrankungen Hilfe zu bekommen. Die Situation in den Krankenhäusern ist erschreckend, die Aussicht auf einen Therapieplatz dürftig. Obwohl die Zahl der psychischen Erkrankungen zunimmt, ist es immer noch schwierig darüber zu reden und Hilfe zu bekommen. Ich finde das Buch der Autorin unglaublich mutig. Sie schreibt hier offen und ehrlich über ihr Leben und über die Hürden, die es in unserer Gesellschaft gibt bei psychischen Erkrankungen Hilfe zu erhalten. Wenn man die Bilder auf Franzis Instagram-Profil sieht, mag man kaum glauben, was diese Frau aus sich und ihrem Leben gemacht hat. Mit unglaublich viel Energie und Mut hat sie sich gegen ihre Krankheit gestellt und gibt damit allen Betroffenen Mut. Ich hoffe, dass Buch von vielen Menschen gelesen wird, von Betroffenen, um den Mut nicht zu verlieren und von allen anderen, um zu verstehen, dass psychische Erkrankungen genauso behandlungsbedürftig sind wie physische und an unserem Gesundheitssystem dringend etwas getan werden muss.

Unsere Kund*innen meinen

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von Franziska Elea

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