Vertrau ihm nicht

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Thriller

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

95

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

23.11.2022

Verlag

Penguin Random House

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ePUB

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Verkaufsrang

95

Erscheinungsdatum

23.11.2022

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

1946 KB

Originaltitel

Thick as Thieves

Übersetzer

Christoph Göhler

Sprache

Deutsch

EAN

9783641296698

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Nicht ihr bestes Werk

Pandas Bücherblog am 17.12.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Cover passt zu den anderen Buchcovern der Autorin, die zwar nicht zu meinen Favoriten zählen, aber dennoch solide sind. Sandra Brown hat einen sehr einfachen und flüssigen Schreibstil, der ohne viel Schnickschnack auskommt und mich in einem angenehmen Tempo durch die Geschichte geführt hat. Die Kapitel haben eine gute Länge, die hauptsächlich aus der Sicht von Arden - unserer Hauptprotagonistin - erzählt werden. Ab und an wechseln diese sowohl in die Perspektive von Ledge, Rusty, Joe, Ardens Schwester Lisa und weiteren Personen, die sich ebenfalls zu Wort melden. Zudem springen die Ereignisse zurück in das Jahr 2000, um die Geschehnisse rund um den Raubüberfall näher zu beleuchten. Arden mochte ich als Charakter auf Anhieb. Durch einen schweren Schicksalsschlag, den sie zu Beginn der Geschichte erleiden muss, habe ich mich ihr emotional noch näher gefühlt. Sie ist eine eigensinnige und starke Persönlichkeit, die sich nicht so schnell unterkriegen lässt. An manchen Stellen war sie mir etwas zu sprunghaft in ihren Entscheidungen; nichtsdestotrotz waren ihre Gedanken und Gefühle die meiste Zeit nachvollziehbar für mich. Auch Ledge, der mir mit seiner eher reservierten und unnahbaren Art zunächst ein wenig suspekt war, habe ich im Laufe der Story lieb gewonnen. Er macht eine glaubhafte Entwicklung durch und öffnet sich mit Voranschreiten der Ereignisse immer mehr, was mir gut gefallen hat. Die Liebesgeschichte, die sich zwischen Arden und Ledge entwickelt hat, fand ich leider weniger gut gelungen, da ich nicht das Gefühl hatte, dass die beiden einander wirklich glaubhaft nähergekommen sind. Plötzlich gab es da diesen Sprung, der meiner Meinung nach nicht authentisch war. Vielmehr wirkte das Ganze auf mich, als würden sich die beiden lediglich körperlich anziehend finden, weshalb ich die doch sehr abrupte Entwicklung emotional nicht nachempfinden konnte. Die restlichen Charaktere waren mir mal mehr und mal weniger sympathisch. Spannungstechnisch fand ich das Buch leider sehr mager. Die Geschichte plätscherte die meiste Zeit vor sich hin, da es (für mich) keine unerwarteten Wendungen gab, die für etwas Thrill gesorgt hätten. Die Handlung war nett und unaufgeregt - das war es aber auch schon. Erst gegen Ende kommt dann endlich ein Hauch von Spannung und Action auf, was für meinen Geschmack allerdings deutlich zu spät war. Den Twist am Schluss habe ich jedoch nicht kommen gesehen, was für mich ein Pluspunkt war. Fazit: "Vertrau ihm nicht" ist mein zweites Buch von Sandra Brown, das mich dieses Mal leider nicht auf ganzer Linie von sich überzeugen konnte. Die Handlung erinnert, bis auf den Schluss, mehr an einen Familienroman als an einen Thriller, was ich persönlich schade fand. Dennoch bietet das Buch eine solide Story mit interessanten Charakteren und einem unerwarteten Ausgang. 3/5 Sterne

Nicht ihr bestes Werk

Pandas Bücherblog am 17.12.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Cover passt zu den anderen Buchcovern der Autorin, die zwar nicht zu meinen Favoriten zählen, aber dennoch solide sind. Sandra Brown hat einen sehr einfachen und flüssigen Schreibstil, der ohne viel Schnickschnack auskommt und mich in einem angenehmen Tempo durch die Geschichte geführt hat. Die Kapitel haben eine gute Länge, die hauptsächlich aus der Sicht von Arden - unserer Hauptprotagonistin - erzählt werden. Ab und an wechseln diese sowohl in die Perspektive von Ledge, Rusty, Joe, Ardens Schwester Lisa und weiteren Personen, die sich ebenfalls zu Wort melden. Zudem springen die Ereignisse zurück in das Jahr 2000, um die Geschehnisse rund um den Raubüberfall näher zu beleuchten. Arden mochte ich als Charakter auf Anhieb. Durch einen schweren Schicksalsschlag, den sie zu Beginn der Geschichte erleiden muss, habe ich mich ihr emotional noch näher gefühlt. Sie ist eine eigensinnige und starke Persönlichkeit, die sich nicht so schnell unterkriegen lässt. An manchen Stellen war sie mir etwas zu sprunghaft in ihren Entscheidungen; nichtsdestotrotz waren ihre Gedanken und Gefühle die meiste Zeit nachvollziehbar für mich. Auch Ledge, der mir mit seiner eher reservierten und unnahbaren Art zunächst ein wenig suspekt war, habe ich im Laufe der Story lieb gewonnen. Er macht eine glaubhafte Entwicklung durch und öffnet sich mit Voranschreiten der Ereignisse immer mehr, was mir gut gefallen hat. Die Liebesgeschichte, die sich zwischen Arden und Ledge entwickelt hat, fand ich leider weniger gut gelungen, da ich nicht das Gefühl hatte, dass die beiden einander wirklich glaubhaft nähergekommen sind. Plötzlich gab es da diesen Sprung, der meiner Meinung nach nicht authentisch war. Vielmehr wirkte das Ganze auf mich, als würden sich die beiden lediglich körperlich anziehend finden, weshalb ich die doch sehr abrupte Entwicklung emotional nicht nachempfinden konnte. Die restlichen Charaktere waren mir mal mehr und mal weniger sympathisch. Spannungstechnisch fand ich das Buch leider sehr mager. Die Geschichte plätscherte die meiste Zeit vor sich hin, da es (für mich) keine unerwarteten Wendungen gab, die für etwas Thrill gesorgt hätten. Die Handlung war nett und unaufgeregt - das war es aber auch schon. Erst gegen Ende kommt dann endlich ein Hauch von Spannung und Action auf, was für meinen Geschmack allerdings deutlich zu spät war. Den Twist am Schluss habe ich jedoch nicht kommen gesehen, was für mich ein Pluspunkt war. Fazit: "Vertrau ihm nicht" ist mein zweites Buch von Sandra Brown, das mich dieses Mal leider nicht auf ganzer Linie von sich überzeugen konnte. Die Handlung erinnert, bis auf den Schluss, mehr an einen Familienroman als an einen Thriller, was ich persönlich schade fand. Dennoch bietet das Buch eine solide Story mit interessanten Charakteren und einem unerwarteten Ausgang. 3/5 Sterne

Die Enthüllung am Ende war super, aber der Rest hat mir Probleme gemacht

Dark Rose aus Troisdorf am 01.12.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Triggerwarnung: Fehlgeburt/Totgeburt Arden Wallace will einen Neuanfang, für sich und ihre ungeborene Tochter. Doch als sie sie verliert, bleibt ihr nur noch die Vergangenheit und Geheimnisse, die viel zu lange gehütet wurden. Arden will endlich wissen, was in der Nacht geschah, als ihr Vater verschwand. War er wirklich an einem Raubüberfall und einem Mord beteiligt? Ist er abgehauen und hat sie und ihre Schwester im Stich gelassen? Oder ist er längst tot? Arden ahnt nicht, dass sie mit ihren Nachforschungen direkt in ein Wespennest sticht. Wem kann sie vertrauen? Arden tat mir so schrecklich leid, als sie ihre Tochter verlor. So etwas ist furchtbar und niemandem sollte so etwas passieren. Hier muss ich aber auch direkt mal einhaken und fordern: Fehlgeburt bzw. Totgeburt sind Themen, die meiner Meinung nach unbedingt in einer Triggerwarnung auftauchen sollten! Das Buch hat keine und das fand ich wirklich schade. Nach dem Tod ihrer Tochter stürzt sie sich noch mehr als zuvor in die Renovierung ihres Hauses, in dem sie bis zum Verschwinden ihres Vaters lebte. Dabei trifft sie auf Ledge Burnet, einen Handwerker, der ihr mal sagt, sie soll verschwinden, er habe kein Interesse an dem Job, dann jedoch eine Kehrtwende macht, sogar bei ihr einbricht und ständig missverständliche Signale aussendet. Was will er von ihr? Und warum gefällt es ihr so gut, wenn er sie küsst? Ledge weiß selbst nicht, was er von Arden halten soll. Sie weckt die Geister seiner Vergangenheit und bringt einen alten Feind dazu wieder in Erscheinung zu treten. Ledge war an dem Bankraub damals beteiligt, allerdings nicht freiwillig und als ihm klar wird, dass Arden in Gefahr schweben könnte, will er sie unbedingt beschützen. Aber seine Schuldgefühle machen ihm ebenfalls zu schaffen. Jemand ist bereit zu töten, um seine Geheimnisse geheim zu halten, aber wie weit wird derjenige wirklich gehen? Fazit: Ich fand die Idee wirklich interessant, das Buch selbst hat mir allerdings zwischendrin immer wieder Probleme gemacht. Zum einen fand ich es widerlich, wie sich ein Charakter über Frauen geäußert hat, aber noch schwerwiegender war für mich, dass es sich sehr lange wirklich sehr, sehr gezogen hat. Die vielen Rückblenden aus verschiedensten Sichtweisen haben mich eher verwirrt als zur Klärung der Sache beigetragen. Das ewige Hin und Her zwischen Arden und Ledge, der selbst nicht weiß, ob er nun will, dass Arden auf nimmer wiedersehen verschwindet, oder am besten sofort in sein Bett steigen sollte, hat mich eher genervt als für Spannung gesorgt. Seine Launen haben es mir echt schwergemacht und ich konnte seinen abrupten Kehrtwendungen oft nicht folgen. Allgemein fühlte sich die Liebesgeschichte für mich losgelöst vom Rest des Buches an. Sie machte für mich mehr als einmal keinen Sinn. Die Gefühle flammten plötzlich auf und waren genauso schnell wieder weg, nur um dann irgendwie doch da zu sein. Es wirkte eher, als ginge es nur um Sex. Arden hat es mir auch nicht immer leicht gemacht, gerade ihre Kehrtwenden, wenn es um das Haus ging, konnte ich oft nicht nachvollziehen. Gerettet hat für mich das Buch die Enthüllung am Ende, die ich so nicht erwartet hätte und richtig gut fand. Von mir bekommt es ganz, ganz knappe 3 Sterne, ohne die Enthüllung am Ende, wären es weniger geworden.

Die Enthüllung am Ende war super, aber der Rest hat mir Probleme gemacht

Dark Rose aus Troisdorf am 01.12.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Triggerwarnung: Fehlgeburt/Totgeburt Arden Wallace will einen Neuanfang, für sich und ihre ungeborene Tochter. Doch als sie sie verliert, bleibt ihr nur noch die Vergangenheit und Geheimnisse, die viel zu lange gehütet wurden. Arden will endlich wissen, was in der Nacht geschah, als ihr Vater verschwand. War er wirklich an einem Raubüberfall und einem Mord beteiligt? Ist er abgehauen und hat sie und ihre Schwester im Stich gelassen? Oder ist er längst tot? Arden ahnt nicht, dass sie mit ihren Nachforschungen direkt in ein Wespennest sticht. Wem kann sie vertrauen? Arden tat mir so schrecklich leid, als sie ihre Tochter verlor. So etwas ist furchtbar und niemandem sollte so etwas passieren. Hier muss ich aber auch direkt mal einhaken und fordern: Fehlgeburt bzw. Totgeburt sind Themen, die meiner Meinung nach unbedingt in einer Triggerwarnung auftauchen sollten! Das Buch hat keine und das fand ich wirklich schade. Nach dem Tod ihrer Tochter stürzt sie sich noch mehr als zuvor in die Renovierung ihres Hauses, in dem sie bis zum Verschwinden ihres Vaters lebte. Dabei trifft sie auf Ledge Burnet, einen Handwerker, der ihr mal sagt, sie soll verschwinden, er habe kein Interesse an dem Job, dann jedoch eine Kehrtwende macht, sogar bei ihr einbricht und ständig missverständliche Signale aussendet. Was will er von ihr? Und warum gefällt es ihr so gut, wenn er sie küsst? Ledge weiß selbst nicht, was er von Arden halten soll. Sie weckt die Geister seiner Vergangenheit und bringt einen alten Feind dazu wieder in Erscheinung zu treten. Ledge war an dem Bankraub damals beteiligt, allerdings nicht freiwillig und als ihm klar wird, dass Arden in Gefahr schweben könnte, will er sie unbedingt beschützen. Aber seine Schuldgefühle machen ihm ebenfalls zu schaffen. Jemand ist bereit zu töten, um seine Geheimnisse geheim zu halten, aber wie weit wird derjenige wirklich gehen? Fazit: Ich fand die Idee wirklich interessant, das Buch selbst hat mir allerdings zwischendrin immer wieder Probleme gemacht. Zum einen fand ich es widerlich, wie sich ein Charakter über Frauen geäußert hat, aber noch schwerwiegender war für mich, dass es sich sehr lange wirklich sehr, sehr gezogen hat. Die vielen Rückblenden aus verschiedensten Sichtweisen haben mich eher verwirrt als zur Klärung der Sache beigetragen. Das ewige Hin und Her zwischen Arden und Ledge, der selbst nicht weiß, ob er nun will, dass Arden auf nimmer wiedersehen verschwindet, oder am besten sofort in sein Bett steigen sollte, hat mich eher genervt als für Spannung gesorgt. Seine Launen haben es mir echt schwergemacht und ich konnte seinen abrupten Kehrtwendungen oft nicht folgen. Allgemein fühlte sich die Liebesgeschichte für mich losgelöst vom Rest des Buches an. Sie machte für mich mehr als einmal keinen Sinn. Die Gefühle flammten plötzlich auf und waren genauso schnell wieder weg, nur um dann irgendwie doch da zu sein. Es wirkte eher, als ginge es nur um Sex. Arden hat es mir auch nicht immer leicht gemacht, gerade ihre Kehrtwenden, wenn es um das Haus ging, konnte ich oft nicht nachvollziehen. Gerettet hat für mich das Buch die Enthüllung am Ende, die ich so nicht erwartet hätte und richtig gut fand. Von mir bekommt es ganz, ganz knappe 3 Sterne, ohne die Enthüllung am Ende, wären es weniger geworden.

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