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Café Leben

Roman | Jeder Mensch hat eine Geschichte, die es lohnt, erzählt zu werden.

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

5634

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.11.2022

Verlag

Droemer Knaur Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,6/12,7/3,5 cm

Beschreibung

Rezension

"Wie Leevers, ohne Kitsch, abe rmit treffsicherem Gefühl, von mehreren Frauenleben erzählt, uns Härten zumutet und trotzdem wirklich aufbauend ist, ist ein kleines Wunder." ("emotion")
"Diese wunderbare Geschichte ist sehr emotional, kommt jedoch nicht kitschig daher. Sie berührt das Herz und regt zum Nachdenken an. Es ist nie zu spät für die Wahrheit. Es ist nie zu spät für wahre Freundschaft. Denn gerade in der größten Not brauchen wir alle eine Henrietta und Annie." ("Giselas Lesehimmel (Blog)")

Details

Verkaufsrang

5634

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.11.2022

Verlag

Droemer Knaur Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,6/12,7/3,5 cm

Gewicht

439 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Grief Café

Übersetzer

Maria Hochsieder

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-28280-9

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ein sehr guter Roman über Menschen und Gefühle

Bewertung aus St. Andrä-Wördern am 27.11.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Jeder hat sein Päckchen zu tragen“, sagt ein Sprichwort. Auch Henrietta und Annie. Henrietta Lockwood, eine ehemalige Bibliothekarin, ist Anfang 30 und lebt zurückgezogen, alleine mit ihrem Hund Dave. Sowohl Dave als auch Henrietta haben keine Freunde. Henrietta bekommt eine neue Arbeitsstelle in Café Leben. Dort trifft sie totkranke Menschen und hilft ihnen ihren Lebensgeschichte zu schreiben. Ihre erste Klientin ist die 60jährige Annie Doyle, die nur noch wenige Wochen zum leben hat und ihre Geschichte schreiben möchte. Die zwei Frauen haben unterschiedliche Vorstellungen, wie die Zusammenarbeit laufen kann. Henrietta ist mit Formulare "bewaffnet", Annie hat zum Teil die Geschichte ihres Lebens selber notiert, die nicht in starre Formulare eingepackt werden kann. Während des Buches erfährt man nicht nur Annies Geschichte, sondern die Geschichte von Henrietta auch. Sowohl Henrietta, als auch Annie, haben Trauma erlebt, Geschwister früh verloren und die Väter waren hart mit ihnen und beide kämpfen mit Schuldgefühle. Das Buch war von Anfang an sehr spannend. Die Charaktere sind am Begin verschlossen, vor allem Henrietta, aber ist sehr schön zu sehen, wie die Protagonistinnen während des Buches sich weiterentwickeln. Sogar Dave wird ein anderer (freundlicher) Hund. Weil die Zeit kurz ist, versucht Henrietta herauszufinden, was Annie selber nicht weiß. Dadurch bekommt das Buch ein Hauch Krimiroman. Der Schreibstil ist leicht zu lesen und scheint am Anfang etwa sachlich. Das Buch ist nicht aus der "ich"-Perspektive geschrieben und man kann sich nicht so gut mit den Protagonistinnen identifizieren. Ich finde das sehr passend gewählt, weil die Themen hart sind, krebskranke Menschen, Unfälle, die das Leben der Überlebenden stark beeinflussen, Tod, Verlust, strenge Väter, Gewalt, usw. Nachdem man mehr über Henrittas und Annies Vergangenheit erfährt, versteht man sie immer mehr und das Buch wird sehr emotional und berührend. Das Buch insgesamt ist bedrückend, hinterlässt aber auch ein Gefühl von Optimismus. Fazit: Jo Leevers Debütroman "Café Leben" ist ein sehr guter Roman über Menschen und Gefühle und ich empfehle ihn sehr gerne weiter.

ein sehr guter Roman über Menschen und Gefühle

Bewertung aus St. Andrä-Wördern am 27.11.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Jeder hat sein Päckchen zu tragen“, sagt ein Sprichwort. Auch Henrietta und Annie. Henrietta Lockwood, eine ehemalige Bibliothekarin, ist Anfang 30 und lebt zurückgezogen, alleine mit ihrem Hund Dave. Sowohl Dave als auch Henrietta haben keine Freunde. Henrietta bekommt eine neue Arbeitsstelle in Café Leben. Dort trifft sie totkranke Menschen und hilft ihnen ihren Lebensgeschichte zu schreiben. Ihre erste Klientin ist die 60jährige Annie Doyle, die nur noch wenige Wochen zum leben hat und ihre Geschichte schreiben möchte. Die zwei Frauen haben unterschiedliche Vorstellungen, wie die Zusammenarbeit laufen kann. Henrietta ist mit Formulare "bewaffnet", Annie hat zum Teil die Geschichte ihres Lebens selber notiert, die nicht in starre Formulare eingepackt werden kann. Während des Buches erfährt man nicht nur Annies Geschichte, sondern die Geschichte von Henrietta auch. Sowohl Henrietta, als auch Annie, haben Trauma erlebt, Geschwister früh verloren und die Väter waren hart mit ihnen und beide kämpfen mit Schuldgefühle. Das Buch war von Anfang an sehr spannend. Die Charaktere sind am Begin verschlossen, vor allem Henrietta, aber ist sehr schön zu sehen, wie die Protagonistinnen während des Buches sich weiterentwickeln. Sogar Dave wird ein anderer (freundlicher) Hund. Weil die Zeit kurz ist, versucht Henrietta herauszufinden, was Annie selber nicht weiß. Dadurch bekommt das Buch ein Hauch Krimiroman. Der Schreibstil ist leicht zu lesen und scheint am Anfang etwa sachlich. Das Buch ist nicht aus der "ich"-Perspektive geschrieben und man kann sich nicht so gut mit den Protagonistinnen identifizieren. Ich finde das sehr passend gewählt, weil die Themen hart sind, krebskranke Menschen, Unfälle, die das Leben der Überlebenden stark beeinflussen, Tod, Verlust, strenge Väter, Gewalt, usw. Nachdem man mehr über Henrittas und Annies Vergangenheit erfährt, versteht man sie immer mehr und das Buch wird sehr emotional und berührend. Das Buch insgesamt ist bedrückend, hinterlässt aber auch ein Gefühl von Optimismus. Fazit: Jo Leevers Debütroman "Café Leben" ist ein sehr guter Roman über Menschen und Gefühle und ich empfehle ihn sehr gerne weiter.

tolles Buch

Bewertung aus Wien am 27.11.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Cover passt perfekt. Der Schreibstil ist flüssig. Das ist sehr angenehm, da ist das Lesen ein Genuss. Man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen. In diesem Buch geht es um Henrietta Lockwood, Annie Doyle und ihre für tot gehaltene Schwester Kathleen. Henrietta fängt im Cafe Leben an, die Geschichten der Krebskranken Menschen aufzuschreiben, denn diese Menschen haben nicht mehr viel Zeit. Henrietta wird Weihnachten vermutlich nicht mehr erleben. Sie erzählt ihre Geschichte so, wie es ihr einfällt und nicht wie Henrietta geglaubt hat mit Fragebogen. Als Annie ihr erzählt, dass ihre Schwester kurz vor Weihnachten verschwunden ist und dann für Tot erklärt wurde, muss Henrietta unbedingt herausfinden was wirklich mit Kathleen passiert ist. Wenn ihr das Wissen wollt, dann solltet ihr das Buch lesen. Es ist kein Buch, dass nur von Trauer und Tod erzählt. In diesem Buch geht es um das Leben. Jeder von uns möchte der Welt etwas von sich hinterlassen, denn irgendwann gibt es keinen mehr, der dich kannte und dann gibt es dieses Buch. Da beide von einem strengen Vater erzogen wurden und beide ein Trauma erlebt haben, können sie sich gegenseitig öffnen und erzählen. Café Leben ist ein Buch über bedrückende Lebensgeschichten, über Verlust, Angst, seelische Gewalt und verpasste Chancen, der durch das Geheimnis um Kathleens Verschwinden eine ungeahnte Spannung entwickelt hat. Denn trotz viel Traurigkeit und Melancholie ist der Roman bittersüß und nicht deprimierend, und es ist hoffnungsvoll zu sehen, wie sich beide Frauen nach und nach öffnen und am Ende mehr als nur eine geschäftliche Beziehung miteinander haben. Ich brauchte manchmal starke Nerven um die Dramas die die drei Frauen erlebt hatten und die Sterbeszenen aushalten zu können. Es ist aber trotz allem ein wunderschönes Buch. Holt euch das Buch und urteilt selbst darüber. Volle Kauf und Leseempfehlung bekommt das Buch von mir.

tolles Buch

Bewertung aus Wien am 27.11.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Cover passt perfekt. Der Schreibstil ist flüssig. Das ist sehr angenehm, da ist das Lesen ein Genuss. Man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen. In diesem Buch geht es um Henrietta Lockwood, Annie Doyle und ihre für tot gehaltene Schwester Kathleen. Henrietta fängt im Cafe Leben an, die Geschichten der Krebskranken Menschen aufzuschreiben, denn diese Menschen haben nicht mehr viel Zeit. Henrietta wird Weihnachten vermutlich nicht mehr erleben. Sie erzählt ihre Geschichte so, wie es ihr einfällt und nicht wie Henrietta geglaubt hat mit Fragebogen. Als Annie ihr erzählt, dass ihre Schwester kurz vor Weihnachten verschwunden ist und dann für Tot erklärt wurde, muss Henrietta unbedingt herausfinden was wirklich mit Kathleen passiert ist. Wenn ihr das Wissen wollt, dann solltet ihr das Buch lesen. Es ist kein Buch, dass nur von Trauer und Tod erzählt. In diesem Buch geht es um das Leben. Jeder von uns möchte der Welt etwas von sich hinterlassen, denn irgendwann gibt es keinen mehr, der dich kannte und dann gibt es dieses Buch. Da beide von einem strengen Vater erzogen wurden und beide ein Trauma erlebt haben, können sie sich gegenseitig öffnen und erzählen. Café Leben ist ein Buch über bedrückende Lebensgeschichten, über Verlust, Angst, seelische Gewalt und verpasste Chancen, der durch das Geheimnis um Kathleens Verschwinden eine ungeahnte Spannung entwickelt hat. Denn trotz viel Traurigkeit und Melancholie ist der Roman bittersüß und nicht deprimierend, und es ist hoffnungsvoll zu sehen, wie sich beide Frauen nach und nach öffnen und am Ende mehr als nur eine geschäftliche Beziehung miteinander haben. Ich brauchte manchmal starke Nerven um die Dramas die die drei Frauen erlebt hatten und die Sterbeszenen aushalten zu können. Es ist aber trotz allem ein wunderschönes Buch. Holt euch das Buch und urteilt selbst darüber. Volle Kauf und Leseempfehlung bekommt das Buch von mir.

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Maria Brandstetter

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Was für ein Cover!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Cover des Buches hat mich sofort begeistert. Ich finde es sehr gelungen. Im Buch geht es um eine sehr introvertierte junge Frau die mit ihrem Hund sehr zurückgezogen lebt. Sie nimmt einen Job in einem KrankenhausCafe an, wo sie die Lebensgeschichte totkranker Menschen aufschreibt, und diese in einem Buch veröffentlicht. Es ist nicht nur für ihre Klienten eine Herausforderung auch sie bereichert ihr Leben damit.
3/5

Was für ein Cover!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Cover des Buches hat mich sofort begeistert. Ich finde es sehr gelungen. Im Buch geht es um eine sehr introvertierte junge Frau die mit ihrem Hund sehr zurückgezogen lebt. Sie nimmt einen Job in einem KrankenhausCafe an, wo sie die Lebensgeschichte totkranker Menschen aufschreibt, und diese in einem Buch veröffentlicht. Es ist nicht nur für ihre Klienten eine Herausforderung auch sie bereichert ihr Leben damit.

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Ingrid Führer

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5/5

Das Buch des Lebens.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Henrietta lebt zurückgezogen und schreibt im Hospiz „das Lebensbuch“ für Sterbenskranke. Dort trifft sie auf Annie. Annie erzählt ihr, ihr Leben, ihr Schicksal und was passiert ist, und unter den Teppich gekehrt wurde. Henrietta bringt so einiges ans Tageslicht. Berührend, man weiß, wo die Reise hingeht. Doch die Geschichte von Annie hat mich sehr berührt, auch Henrietta hat einiges aus ihrer Kindheit aufzuarbeiten. Wunderschöne Idee. Man lebt für die nachkommenden weiter. Leseempfehlung, schönes Buch mit Tiefgang.
5/5

Das Buch des Lebens.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Henrietta lebt zurückgezogen und schreibt im Hospiz „das Lebensbuch“ für Sterbenskranke. Dort trifft sie auf Annie. Annie erzählt ihr, ihr Leben, ihr Schicksal und was passiert ist, und unter den Teppich gekehrt wurde. Henrietta bringt so einiges ans Tageslicht. Berührend, man weiß, wo die Reise hingeht. Doch die Geschichte von Annie hat mich sehr berührt, auch Henrietta hat einiges aus ihrer Kindheit aufzuarbeiten. Wunderschöne Idee. Man lebt für die nachkommenden weiter. Leseempfehlung, schönes Buch mit Tiefgang.

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