Flashback-Trilogie (Die Organisation) / Flashback
Flashback-Trilogie (Die Organisation) Band 3

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Beschreibung

Maxim kämpft sich bei illegalen Boxkämpfen von Sieg zu Sieg, doch die Organisation hat weitere Pläne mit dem Zwanzigjährigen und stellt ihn vor ein Ultimatum. Er sieht nur noch einen Ausweg, um dem Grauen zu entgehen.

Kaum ist Timo bei seiner Mutter eingezogen, steht er vor neuen Herausforderungen. Flashbacks, die ihm den Schlaf rauben, und die Furcht vor der Organisation sind nur das eine Problem. Aufgrund seiner Sprachblockade ist er auf Michails Hilfe angewiesen, der mit eigenen Problemen und Sehnsüchten zu kämpfen hat. Wird er die Frau aus Russland wiedersehen, die ihm den Kopf verdreht hat? Als Mason in Timos Leben tritt, scheint das Chaos perfekt, oder kann ausgerechnet er ihm helfen?

Band 3 der Flashback-Trilogie führt die Charaktere der vorigen Bände ein letztes Mal zusammen. Werden Timo, Maxim und Mason der Organisation endgültig entkommen oder müssen sie sich ihrem grausamen Schicksal beugen?

Enthält mögliche triggernde Inhalte. Ab 16 Jahren geeignet
Baut auf die ersten beiden Teile auf.

Die Autorin wurde 1968 geboren und lebt mit ihrem Mann, die Kinder sind bereits ausgeflogen, und der Katze Charly im Bieler Seeland, nicht weit von der Hauptstadt Bern entfernt.
Von Beruf ist sie Detailhandelsfachfrau und liebt ihren Job im Lebensmittelhandel.
Vor fünf Jahren hat sie in einem Forum ihre ersten Kapitel der Öffentlichkeit vorgestellt, ehe 2015 ihr Debüt im Selbstverlag erschien.
In ihrer Freizeit leitet sie einen Samariterverein, liest sehr viel und reist gern, um neue Ideen für ihre Bücher zu finden.

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

1 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.03.2022

Verlag

Epubli

Seitenzahl

348

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

1 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.03.2022

Verlag

Epubli

Seitenzahl

348

Maße (L/B/H)

19/12,5/2 cm

Gewicht

345 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7549-5527-7

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Flashbacks, die nicht Gutes zutage bringen

claudi-1963 aus Schwaben am 09.06.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Um jemanden zu verraten, muss man ihn erst dazu bringen, dass er einem vertraut." (Dominik Krenner) Familiären Probleme werden Mason, dem Sohn eines amerikanischen Schauspielers, zu viel. Er trennt sich von seiner besten Freundin Luana, verfällt den Drogen und gerät schließlich in einen falschen Freundeskreis. Dann verschwindet er und wird erst drei Wochen später gefesselt und schwer gezeichnet in einem Waldstück gefunden. Leider kann er sich nicht mehr erinnern, was inzwischen mit ihm geschah. Doch in wiederkehrenden Flashbacks erlebt er, was er an Erniedrigung mitmachen musste. Die Schuldigen, allen voran Natascha, können nicht gefasst werden, was Mason zusehends belastet. Deshalb schicken seine Eltern ihn zu den Großeltern nach Montana. Allerdings vermisste er dort zusehend seine Freundin Luana. Wird er sie je wiedersehen und können die Täter gefasst werden? --- Meine Meinung: Im ersten Band der Trilogie geht es um Mason, der von einer Organisation verschleppt, erniedrigt, misshandelt und unter Drogen gesetzt wurde. Was genau in diesen drei Wochen geschah, erfahre ich als Leser erst nach und nach. Die in kursiver Schrift ausführlichen Beschreibungen seiner Flashbacks entsetzen mich, sind brutal und teils recht emotional beschrieben. In der Geschichte selbst wechseln sich die Charaktere Luana und Mason immer wieder ab. Während ich Masons Gefühlswelt sehr gut verstehen und nachvollziehen kann, kam mir Luanas Verhalten mitunter recht naiv vor. Allen voran, nachdem sie von der Gefahr dieser Organisation und Natascha Bescheid gewusst wusste, konnte ich einiges nicht verstehen. Wie kann man zum Beispiel mit einer Freundin in ein abgeschiedenes Café gehen und beim nächsten Mal wieder in eine abgelegene einsame Seitenstraße? Wenn man doch weiß, dass die Leute noch nicht gefasst sind, ist man doch besonders vorsichtig. Dass man als Sohn eines berühmten Schauspielers seine Probleme hat, sei es mit Paparazzi, konnte ich gut nachvollziehen. Gerne hätte ich noch etwas mehr über die Organisation erfahren, ihre Beweggründe, warum sie in der Schweiz agieren und weshalb sie ausgerechnet Mason ausgesucht haben. Das Verhalten von Protagonistin Natascha fand ich wirklich krank und grausam, allerdings auch recht gut dargestellt. Was mich etwas verwundert hat, ist das Verhalten von Mike, der sich erst am Ende so richtig offenbart. Warum hat er Luana beim ersten Aufeinandertreffen nicht eingeweiht? Nicht gerechnet damit habe ich, dass hinter den falschen Freunden noch eine viel größere Machenschaft lauert. Allerdings gut vorstellbar, dass es so etwas im realen Leben gibt. Schade fand ich, als Mason seine lieb gewonnenen Freunde und die Familie seines Vaters in Montana zurücklassen musste. Über ein paar einfache Satzfehler habe ich gerne hinweggesehen, allerdings sollte man sich bewusst sein, dass es ein Jugendroman ist. Außerdem ist manches recht brutal und nichts für schwache Nerven, besonders die Erlebnisse von Mason. Ich bin gespannt auf den nächsten Band und gebe 4 von 5 Sterne.

Flashbacks, die nicht Gutes zutage bringen

claudi-1963 aus Schwaben am 09.06.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Um jemanden zu verraten, muss man ihn erst dazu bringen, dass er einem vertraut." (Dominik Krenner) Familiären Probleme werden Mason, dem Sohn eines amerikanischen Schauspielers, zu viel. Er trennt sich von seiner besten Freundin Luana, verfällt den Drogen und gerät schließlich in einen falschen Freundeskreis. Dann verschwindet er und wird erst drei Wochen später gefesselt und schwer gezeichnet in einem Waldstück gefunden. Leider kann er sich nicht mehr erinnern, was inzwischen mit ihm geschah. Doch in wiederkehrenden Flashbacks erlebt er, was er an Erniedrigung mitmachen musste. Die Schuldigen, allen voran Natascha, können nicht gefasst werden, was Mason zusehends belastet. Deshalb schicken seine Eltern ihn zu den Großeltern nach Montana. Allerdings vermisste er dort zusehend seine Freundin Luana. Wird er sie je wiedersehen und können die Täter gefasst werden? --- Meine Meinung: Im ersten Band der Trilogie geht es um Mason, der von einer Organisation verschleppt, erniedrigt, misshandelt und unter Drogen gesetzt wurde. Was genau in diesen drei Wochen geschah, erfahre ich als Leser erst nach und nach. Die in kursiver Schrift ausführlichen Beschreibungen seiner Flashbacks entsetzen mich, sind brutal und teils recht emotional beschrieben. In der Geschichte selbst wechseln sich die Charaktere Luana und Mason immer wieder ab. Während ich Masons Gefühlswelt sehr gut verstehen und nachvollziehen kann, kam mir Luanas Verhalten mitunter recht naiv vor. Allen voran, nachdem sie von der Gefahr dieser Organisation und Natascha Bescheid gewusst wusste, konnte ich einiges nicht verstehen. Wie kann man zum Beispiel mit einer Freundin in ein abgeschiedenes Café gehen und beim nächsten Mal wieder in eine abgelegene einsame Seitenstraße? Wenn man doch weiß, dass die Leute noch nicht gefasst sind, ist man doch besonders vorsichtig. Dass man als Sohn eines berühmten Schauspielers seine Probleme hat, sei es mit Paparazzi, konnte ich gut nachvollziehen. Gerne hätte ich noch etwas mehr über die Organisation erfahren, ihre Beweggründe, warum sie in der Schweiz agieren und weshalb sie ausgerechnet Mason ausgesucht haben. Das Verhalten von Protagonistin Natascha fand ich wirklich krank und grausam, allerdings auch recht gut dargestellt. Was mich etwas verwundert hat, ist das Verhalten von Mike, der sich erst am Ende so richtig offenbart. Warum hat er Luana beim ersten Aufeinandertreffen nicht eingeweiht? Nicht gerechnet damit habe ich, dass hinter den falschen Freunden noch eine viel größere Machenschaft lauert. Allerdings gut vorstellbar, dass es so etwas im realen Leben gibt. Schade fand ich, als Mason seine lieb gewonnenen Freunde und die Familie seines Vaters in Montana zurücklassen musste. Über ein paar einfache Satzfehler habe ich gerne hinweggesehen, allerdings sollte man sich bewusst sein, dass es ein Jugendroman ist. Außerdem ist manches recht brutal und nichts für schwache Nerven, besonders die Erlebnisse von Mason. Ich bin gespannt auf den nächsten Band und gebe 4 von 5 Sterne.

Spannender, bewegender Jugendroman, auch für Erwarwachsene

Crazzoline_leseratte am 02.06.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Habe soeben Band 2 der Flashback Trilogie beendet. Es ist ratsam, mit Band 1 zu beginnen, da Personen wieder vorkommen und Spoiler zu Band 1 in Band 2 erwähnt werden. Trotzdem könnte man die Bücher auch einzeln lesen. Es handelt sich um das Genre Jugendbuch, wobei ich vom Lesen unter 16 Jahren definitiv abrate, da die Story triggernde Inhalte enthält. Darüber informiert die Autorin auch in ihrem Vorwort. Inhalt: Mike ist seit 2 Jahren auf der Suche nach seinem Patenkind, bisher ohne Erfolg. Timo wurde mit 17, kurz nach dem Tod seines Vaters entführt. Dann erhält Mike einen Hinweis und reist nach Russland, um Timo endlich nach Hause bringen zu können. Timo muss in seiner Gefangenschaft Schlimmes durchmachen. Er wird gequält und unter Drogen gesetzt, als Toyboy vermittelt und als Kämpfer ausgebildet. Wer er wirklich ist und woher er kommt, weiß er nicht mehr. Bis eines Nachts seine Flashbacks beginnen, die ihn bruchstückhaft an sein Leben vor der Gefangenschaft erinnern. Britta Keller hat mich auch mit Band 2 wieder überzeugt. Sie schreibt so realistisch, dass man als Leser sämtliche Gefühlszustände durchlebt. Ich war gefesselt, sprachlos, wütend, entsetzt, traurig, erleichtert. Die Erzählperspektive wechselt zwischen Mike und Timo. Außerdem gibt es noch die Flashbacks. Die Geschichte beginnt direkt spannend, wird im Mittelteil allerdings etwas langatmig. Vor allem Mikes Kapitel, die von der Suche nach Timo handeln, haben sich phasenweise etwas gezogen. Das letzte Drittel hat mich dann wieder richtig gefesselt und ich bin sehr gespannt auf Band 3, das Finale der Trilogie. Mir persönlich hat Band 1 minimal besser gefallen. Die vielen unterschiedlichen russischen Namen haben mich manchmal etwas verwirrt.

Spannender, bewegender Jugendroman, auch für Erwarwachsene

Crazzoline_leseratte am 02.06.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Habe soeben Band 2 der Flashback Trilogie beendet. Es ist ratsam, mit Band 1 zu beginnen, da Personen wieder vorkommen und Spoiler zu Band 1 in Band 2 erwähnt werden. Trotzdem könnte man die Bücher auch einzeln lesen. Es handelt sich um das Genre Jugendbuch, wobei ich vom Lesen unter 16 Jahren definitiv abrate, da die Story triggernde Inhalte enthält. Darüber informiert die Autorin auch in ihrem Vorwort. Inhalt: Mike ist seit 2 Jahren auf der Suche nach seinem Patenkind, bisher ohne Erfolg. Timo wurde mit 17, kurz nach dem Tod seines Vaters entführt. Dann erhält Mike einen Hinweis und reist nach Russland, um Timo endlich nach Hause bringen zu können. Timo muss in seiner Gefangenschaft Schlimmes durchmachen. Er wird gequält und unter Drogen gesetzt, als Toyboy vermittelt und als Kämpfer ausgebildet. Wer er wirklich ist und woher er kommt, weiß er nicht mehr. Bis eines Nachts seine Flashbacks beginnen, die ihn bruchstückhaft an sein Leben vor der Gefangenschaft erinnern. Britta Keller hat mich auch mit Band 2 wieder überzeugt. Sie schreibt so realistisch, dass man als Leser sämtliche Gefühlszustände durchlebt. Ich war gefesselt, sprachlos, wütend, entsetzt, traurig, erleichtert. Die Erzählperspektive wechselt zwischen Mike und Timo. Außerdem gibt es noch die Flashbacks. Die Geschichte beginnt direkt spannend, wird im Mittelteil allerdings etwas langatmig. Vor allem Mikes Kapitel, die von der Suche nach Timo handeln, haben sich phasenweise etwas gezogen. Das letzte Drittel hat mich dann wieder richtig gefesselt und ich bin sehr gespannt auf Band 3, das Finale der Trilogie. Mir persönlich hat Band 1 minimal besser gefallen. Die vielen unterschiedlichen russischen Namen haben mich manchmal etwas verwirrt.

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von Britta Keller

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