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Bohnanza 25 Jahre-Edition (Kartenspiel)

"Ich glaub', es hackt!"

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Beschreibung

Details

Altersempfehlung

10 - 99 Jahr(e)

Hersteller

Amigo Spiel + Freizeit GmbH

Spieleranzahl

2 - 7

Spieldauer

ca. 40 Min

Warnhinweis

"Es liegen uns keine Warnhinweise des Herstellers/Lieferanten vor."

Beschreibung

Details

Altersempfehlung

10 - 99 Jahr(e)

Warnhinweis

"Es liegen uns keine Warnhinweise des Herstellers/Lieferanten vor."

Hersteller

Amigo Spiel + Freizeit GmbH

Spieleranzahl

2 - 7

Spieldauer

ca. 40 Min

Maße (L/B/H)

16,2/12,1/5,3 cm

Gewicht

562 g

Sprache

Deutsch

Erscheinungsdatum

26.01.2022

EAN

4007396022001

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Pia Lemberger

Thalia Wien - Westfield Donau Zentrum

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5/5

25 Jahre Bohnanza

Nein, Bohnanza ist kein Kinderspiel, auch wenn die Grafik das vermuten lässt. Und natürlich kann man es auch mit Kindern spielen, aber eines wird gleich einmal vorweg gesagt: hier wird knallhart verhandelt und nichts verschenkt - außer, es ist der letzte Ausweg aus einer brenzligen Situation. Die Ausgangssituation ist denkbar einfach: jeder Spieler ist stolzer Besitzer zweier Bohnenfelder. Auf diesen Feldern kann er zwei beliebige Bohnensorten anbauen. Die verschiedenen Bohnensorten sind unterschiedlich oft vorhanden im Spiel. So gibt es zum Beispiel massig Kaffeebohnen und Blaue Bohnen, während Rote Bohnen und Kakaobohnen rares Gut sind. Je mehr Bohnen mal sammelt, desto mehr Geld kriegt man für den Verkauf - ist die Ware noch dazu exotisch, fallen noch ein paar Extra-Münzen ins Börserl. So weit so gut. Aber was macht Bohnanza anders und besser als andere Kartenspiele? Ganz einfach: Man darf niemals die Reihenfolge der Handkarten verändern. Das klingt zuerst mal gar nicht so schlimm. Aber was tun, wenn man elitäre Rote Bohnen züchtet und durchaus noch lukrative Augenbohnen, aber die nächste Karte auf der Hand eine schnöde Blaue Bohne ist? Die Spielregel sagt eindeutig: tja, Pech gehabt: man muss sie anbauen - es sei denn, man kann sie rechtzeitig weghandeln, denn beim Handeln kann man auch Karten von weiter hinten nehmen. Beim Anbauen ist man allerdings auf die erste Karte in der Hand beschränkt. Zum Glück sieht man, was andere anbauen und wenn der Nachbar ein großes Blaue-Bohnen-Feld sein eigen nennt, dann liegt es natürlich nahe, dass man ihm einen Deal anbietet. Beim Handeln ist alles erlaubt: 1:1, 1:2, 1:3 usw. und man darf in einem Akt der Verzweiflung seine unpassende Bohne sogar verschenken - auch zwei, wenn's sein muss! Annehmen muss sie der Beschenkte aber nicht und dann sitzt man wirkich in der Tinte und muss eines seiner Bohnenfelder auflösen um einer neuen Bohnensorte Platz zu machen. Da entgeht dem einen oder anderen vielleicht ein lukratives Geschäft. Das Auflösen eines Bohnenfelds ist aber nicht immer eine Katastrophe und kann bzw. muss zum richtigen Zeitpunkt auch taktisch eingesetzt werden. Hat man erst einmal ein paar Bohnentaler gesammelt, dann kann man sich auch ein drittes Feld zulegen und sich dem Sammeln einer dritten Bohnensorte widmen. Doch damit sind die Probleme auch nicht alle gelöst, tummeln sich mehr Bohnen auf den Feldern, wird es schwieriger sie zu sammeln und mit ihnen Geld zu machen - das ist der Zeitpunkt, wo dann auch nicht mehr großzügig jedem x-beliebigen Handelsangebot zugestimmt wird - jetzt wird geknausert oder eben tief in die Tasche gegriffen, je nachdem, was man sich leisten kann und möchte oder was schlichtweg notwendig ist, um ein paar rote Luxusbohnen zu retten. Ein leicht bösartiges Spiel, das definitiv vom fiesen Handel lebt - wer hier nicht um Leib und Leben feilscht, dem entgeht die großartige, kommunikative Komponente dieses Spiels und dem wird mit Sicherheit auch einiges an Spielespaß entgehen - deswegen unbedingt handeln, handeln, handeln und dabei schamlos ganz tief in die Trickkiste der manipulativen Gesprächsführung greifen! Es gewinnt schließlich nur einer, nämlich der, der am Ende die meisten Taler gesammelt hat! Im Gegensatz zur "normalen" Bohnanza Edition enthält diese 25-Jahre-Jubiläumsedition eine 2-Spieler-Variante, alle Karten aus der Bohnanza-Erweiterung und die Aktionskarten, einen Bohnentaler und eine brandneue Bohnensorte: die Elsterbohne! Im Prinzip erwirbt man also mit einer Ausgabe drei Bohnanza Spiele (Grundspiel, Erweiterung und Das Duell für 2 Spieler).
5/5

25 Jahre Bohnanza

Nein, Bohnanza ist kein Kinderspiel, auch wenn die Grafik das vermuten lässt. Und natürlich kann man es auch mit Kindern spielen, aber eines wird gleich einmal vorweg gesagt: hier wird knallhart verhandelt und nichts verschenkt - außer, es ist der letzte Ausweg aus einer brenzligen Situation. Die Ausgangssituation ist denkbar einfach: jeder Spieler ist stolzer Besitzer zweier Bohnenfelder. Auf diesen Feldern kann er zwei beliebige Bohnensorten anbauen. Die verschiedenen Bohnensorten sind unterschiedlich oft vorhanden im Spiel. So gibt es zum Beispiel massig Kaffeebohnen und Blaue Bohnen, während Rote Bohnen und Kakaobohnen rares Gut sind. Je mehr Bohnen mal sammelt, desto mehr Geld kriegt man für den Verkauf - ist die Ware noch dazu exotisch, fallen noch ein paar Extra-Münzen ins Börserl. So weit so gut. Aber was macht Bohnanza anders und besser als andere Kartenspiele? Ganz einfach: Man darf niemals die Reihenfolge der Handkarten verändern. Das klingt zuerst mal gar nicht so schlimm. Aber was tun, wenn man elitäre Rote Bohnen züchtet und durchaus noch lukrative Augenbohnen, aber die nächste Karte auf der Hand eine schnöde Blaue Bohne ist? Die Spielregel sagt eindeutig: tja, Pech gehabt: man muss sie anbauen - es sei denn, man kann sie rechtzeitig weghandeln, denn beim Handeln kann man auch Karten von weiter hinten nehmen. Beim Anbauen ist man allerdings auf die erste Karte in der Hand beschränkt. Zum Glück sieht man, was andere anbauen und wenn der Nachbar ein großes Blaue-Bohnen-Feld sein eigen nennt, dann liegt es natürlich nahe, dass man ihm einen Deal anbietet. Beim Handeln ist alles erlaubt: 1:1, 1:2, 1:3 usw. und man darf in einem Akt der Verzweiflung seine unpassende Bohne sogar verschenken - auch zwei, wenn's sein muss! Annehmen muss sie der Beschenkte aber nicht und dann sitzt man wirkich in der Tinte und muss eines seiner Bohnenfelder auflösen um einer neuen Bohnensorte Platz zu machen. Da entgeht dem einen oder anderen vielleicht ein lukratives Geschäft. Das Auflösen eines Bohnenfelds ist aber nicht immer eine Katastrophe und kann bzw. muss zum richtigen Zeitpunkt auch taktisch eingesetzt werden. Hat man erst einmal ein paar Bohnentaler gesammelt, dann kann man sich auch ein drittes Feld zulegen und sich dem Sammeln einer dritten Bohnensorte widmen. Doch damit sind die Probleme auch nicht alle gelöst, tummeln sich mehr Bohnen auf den Feldern, wird es schwieriger sie zu sammeln und mit ihnen Geld zu machen - das ist der Zeitpunkt, wo dann auch nicht mehr großzügig jedem x-beliebigen Handelsangebot zugestimmt wird - jetzt wird geknausert oder eben tief in die Tasche gegriffen, je nachdem, was man sich leisten kann und möchte oder was schlichtweg notwendig ist, um ein paar rote Luxusbohnen zu retten. Ein leicht bösartiges Spiel, das definitiv vom fiesen Handel lebt - wer hier nicht um Leib und Leben feilscht, dem entgeht die großartige, kommunikative Komponente dieses Spiels und dem wird mit Sicherheit auch einiges an Spielespaß entgehen - deswegen unbedingt handeln, handeln, handeln und dabei schamlos ganz tief in die Trickkiste der manipulativen Gesprächsführung greifen! Es gewinnt schließlich nur einer, nämlich der, der am Ende die meisten Taler gesammelt hat! Im Gegensatz zur "normalen" Bohnanza Edition enthält diese 25-Jahre-Jubiläumsedition eine 2-Spieler-Variante, alle Karten aus der Bohnanza-Erweiterung und die Aktionskarten, einen Bohnentaler und eine brandneue Bohnensorte: die Elsterbohne! Im Prinzip erwirbt man also mit einer Ausgabe drei Bohnanza Spiele (Grundspiel, Erweiterung und Das Duell für 2 Spieler).

Pia Lemberger
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