Grundkurs Philosophie

Inhaltsverzeichnis

Band 1: Logik
Einleitung
Motive, Inhalt und Ziele
Aufbau und Methode der Reihe
Status der Darstellung
Danksagung

1. Prädikations- und Argumentationstheorie
Die Idee der Prädikation
Elementare Prädikationstheorie
Wahrheit, Referenz, Bedeutung
Die Idee der Argumentation
Formen von Argumenten

2. Logik
Die Idee der Logik
Analytische und logische Wahrheit
Grundlagen der klassischen Aussagenlogik und Prädikatenlogik
Die Semantik der Aussagenlogik
Das aussagenlogische Entscheidungsverfahren
Elemente der Prädikatenlogik

3. Anwendungen der Logik
Beispiele für logische Analysen philosophischer Argumente
Aussagenlogik und Mengenlehre
Aussagenlogik und Computertechnologie
Axiomensystem und Kalkül

Übungen
Übungen zu Kapitel 1
Übungen zu Kapitel 2
Übungen zu Kapitel 3

Literaturhinweise
Register

Band 2: Metaphysik und Naturphilosophie
Einleitung

4. Metaphysik
Die Idee der Metaphysik
Allgemeine Metaphysik
Kritische Metaphysik
Essentialistische und anti-essentialistische Metaphysik
Varianten reduktiver Metaphysik

5. Naturphilosophie und nomologische Erklärungen
Die Idee der Natur
Naturgesetze
Natur, Kausalität und Determinismus
Klassisches Naturbild und moderne Physik
Nomologische Erklärungen

6. Theorie natürlicher Funktionen und funktionale Erklärungen
Die Idee natürlicher und lebender Systeme
Natürliche Systeme
Lebende Systeme
Natürliche Funktionen und funktionale Erklärungen
Moderne Naturvorstellung

Übungen
Übungen zu Kapitel 4
Übungen zu Kapitel 5
Übungen zu Kapitel 6

Literaturhinweise
Register

Band 3: Philosophie des Geistes und der Sprache
Einleitung

7. Allgemeine Philosophie des Geistes
Die Idee des Geistes
Geist und Natur
Identitätstheorien
Die funktionalistische Theorie des Geistes
Varianten des geist-theoretischen Dualismus
Theorie der verkörperlichten Kognition

8. Repräsentationstheorie
Die Idee der Repräsentation
Nicht-sprachliche Repräsentationen
Sprachliche Repräsentationen und propositionale Gehalte
Verstehen

9. Theorie des Bewusstseins
Die Idee des Bewusstseins
Formen und Merkmale des Bewusstseins
Phänomenales Bewusstsein
Gefühle
Das Problem der Naturalisierung des
Bewusstseins

10. Philosophie der Sprache
10.1 Theorie der natürlichen Sprache
Die Idee der natürlichen Sprache
Kognitive Bedingungen und Kennzeichen natürlicher Sprachen
Konversationsmaximen und sprachliche Bedeutungen
Sprechakte und Implikaturen
Klassische Semantik. Die Bedeutung von Sätzen
Die Bedeutung von generellen Begriffen: Schemata und Skripte
Die Bedeutung von Eigennamen und die starre Referenz
Syntax natürlicher Sprachen: Grundzüge der Linguistik
10.2 Große sprachphilosophische Entwürfe
Wittgenstein und die Gebrauchstheorieder Bedeutung
Brandom und die inferentialistische Semantik
Davidson und die interpretationistische Semantik
Modell einer davidsonianischen Interpretationstheorie

Übungen
Übungen zu Kapitel 7
Übungen zu Kapitel 8
Übungen zu Kapitel 9
Übungen zu Kapitel 10

Literaturhinweise
Register

Band 4: Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie
Einleitung

11. Wahrnehmungstheorien
Die Idee der Wahrnehmung
Traditionelle realistische Wahrnehmungstheorie
Sinnesdaten-Theorie
Naiver Realismus in der Wahrnehmungstheorie
Repräsentationale Wahrnehmungstheorie
Eine psychologische Wahrnehmungstheorie
Das McDowell-Problem

12. Epistemologie
Die Idee des Wissens
Traditionelle Epistemologie
Varianten der klassischen fundamentalistischen Epistemologie
Gettier-Probleme
Externalistische Epistemologie
Epistemologische Prinzipien und der Skeptizismus
Epistemologischer Kontextualismus
Der Schema-Inhalt-Dualismus und die kognitive Rolle des Geistes

13. Allgemeine Wissenschaftstheorie
Die Idee der Wissenschaft
Abgrenzbarkeit wissenschaftlicher Theorien
Bestätigung und Widerlegung wissenschaftlicher Theorien
Akzeptanz und Verwerfung wissenschaftlicher Theorien
Wissenschaftstheorie und Wissenschaftsgeschichte
Wissenschaft und ihre sozialen Bedingungen

Übungen
Übungen zu Kapitel 11
Übungen zu Kapitel 12
Übungen zu Kapitel 13

Literaturhinweise
Register

Band 5: Philosophie des Sozialen
Einleitung

14. Handlungstheorie und Entscheidungstheorie
Die Idee der Handlung
Handlungserklärungen
Handlungsrationalisierung und klassische Entscheidungstheorie

15. Sozialontologie
Die Idee der Sozialontologie
Sozialontologischer Naturalismus und evolutionäre Entscheidungstheorie
Soziale Normen und Regeln
Macht
Kollektive Intentionen und kollektive Handlungen
Soziale Gruppen
Sozialer Status und Institutionen

16. Wissenschaftstheorie der Sozialwissenschaften und kritische Theorien
Die Idee der Sozialwissenschaft
Der sozialwissenschaftliche Naturalismus
Die funktionale Soziologie
Die verstehende Soziologie
Zwei Anwendungen des Konzepts vertiefter Handlungserklärungen: Freud und Marx
Kritische Sozialwissenschaft
Kritische Theorien

Übungen
Übungen zu Kapitel 14
Übungen zu Kapitel 15
Übungen zu Kapitel 16

Literaturhinweise
Abschlusstest
Register
Register der Bände 1–5

Band 6: Politische Philosophie
Einleitung von Wolfgang Detel
Vorwort

1. Was ist politische Philosophie?
1.1. Was ist Politik?
1.2. Was ist und was leistet eine philosophische Reflexion der Politik?

2. Der Naturzustand und die anarchistische Herausforderung – zur Rechtfertigung politischer Herrschaft
2.1. Das Grundproblem
2.2. Die Idee des Gesellschaftsvertrags
2.3. Was ist der Zweck des Staates?

3. Kritik des Liberalismus – alternative Problembeschreibungen
3.1. Ökonomische Verhältnisse: Marxismus
3.2. Gemeinschaft: Kommunitarismus
3.3. Geschlechterverhältnisse: Feminismus
3.4. Subjektkonstitution: Poststrukturalismus

4. Umkämpfte Begriffe und praktische Herausforderungen
4.1. Gerechtigkeit: Kriterien, Theorien und ihre Anwendungen
4.2. Politische Freiheit und ihre Bedingungen
4.3. Demokratie: Modelle, Begründungen und aktuelle Probleme
4.4. Neutralität, Toleranz und die Herausforderung des Multikulturalismus

Übungen
Übungen zu Kapitel 1
Übungen zu Kapitel 2
Übungen zu Kapitel 3
Übungen zu Kapitel 4

Literaturhinweise
Register

Band 7: Ethik
Einleitung von Wolfgang Detel
Vorwort

1. Erste Definitionen
1.1. Philosophische Ethik
1.2. Metaethik
1.3. Methoden der Ethik

2. Ethische Modelle
2.1. Die Tugendethik des Aristoteles
2.2. Der utilitaristische Konsequentialismus
2.3. Die deontologische Pflichtenethik Kants
2.4. Die Diskursethik

3. Ethische Grundbegriffe
3.1. Handlungen
3.2. Tugenden
3.3. Das Gute, Richtige und Gerechte
3.4. Freiheit und Verantwortung
3.5. Praktische Vernunft

4. Angewandte Ethik
4.1. Begründung und Anwendung ethischer Grundsätze
4.2. Ethik im Zeitalter der Pluralisierung von Moral
4.3. Die »mittleren« Prinzipien der angewandten Ethik

Epilog: Warum moralisch sein?
Übungen
Literaturhinweise
Register

Band 8: Philosophische Anthropologie
Einleitung
1. Zur Idee und Geschichte der Anthropologie
Anthropologie in der Antike
Anthropologie in der Frühen Neuzeit und Aufklärung
Anthropologie im 19. und 20. Jahrhundert

2. Geist und Seele
Repräsentation
Bewusstsein
Expressive Zeichen
Gefühle und Motivationen
Repräsentation und Perspektivität

3. Soziale Kognition
Zwei Formen der sozialen Kognition
Elementare soziale Kognition
Soziale Kognition und geteilte Intentionalität
Übernahme von Perspektiven
Argumentation, Rationalität und soziale Kognition

4. Sprache und Kommunikation
Tiersprachen
Parasprache und nonverbale Sprache bei Menschen
Anfänge humanspezifischer Sprache bei Kindern
Formale Sprachen
Natürliche Sprachen

5. Soziale Kooperation, Prosozialität, Fairness
Kooperation bei Schimpansen und Kindern
Kooperation als Übereinkunft und Vertrag
Prosoziales Verhalten
Fairness
Kooperatives Verhalten bei erwachsenen Menschen

6. Kultur und Tradierung
Zum Begriff der Kultur
Kultur unter Tieren
Kultur unter Kindern
Kumulative, technische und epistemische Kulturen
Kultur und Arbeit
Kulturrelativismus

7. Soziale Normen und Ultrasozialität
Menschenaffen und soziale Normen
Kinder, soziale Normen und Ultrasozialität
Kinder und die Grundlagen der Ultrasozialität (Moralität)
Ursprüngliche Komponenten der Ultrasozialität
Anthropologie und Theorien der Ultrasozialität (Moralität)

8. Kunst, Religiosität, Freiheit und Unsterblichkeit
Kunst
Seele und Unsterblichkeit
Freiheit
Religiosität

Ausblick: Philosophische Anthropologie und drei neue Menschheitsfragen
Gibt es eine kulturelle Diversität von Menschenbildern?
Sind wir Menschen »von Natur aus« gut oder schlecht?
Gibt es eine universelle menschliche Natur?

Übungsaufgaben
Literaturhinweise
Register
Band 30082

Grundkurs Philosophie

Acht Bände eingeschweißt

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Taschenbuch

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ab 5,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.05.2022

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

1668

Maße (L/B/H)

14,9/10,5/9,7 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.05.2022

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

1668

Maße (L/B/H)

14,9/10,5/9,7 cm

Gewicht

812 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-030082-4

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Lakonisches System

Zitronenblau am 15.08.2010

Bewertungsnummer: 678255

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer sich ernsthaft mit der Philosophie des Sozialen auseinandersetzen will, muss den vorliegenden Band als unzureichend zurückweisen. Detel argumentiert nur innerhalb seines "Grundkurs-Systems" und daher lassen die Verweisungen überhaupt keinen Spielraum für andere potenzielle Ansätze. Der Philosoph steht in einer typisch analytischen Tradition. Phänomenologie, Sprechakttheorie, Pragmatismus etc. - Fehlanzeige! Überhaupt findet in seinem ganzen System die Ethik nicht einmal einen Platz unter den Bänden... Löblich herauszustellen ist der global-analytische Ansatz, so differenziert er die Theorien in einen sozialwissenschaftlichen Naturalismus (z.B. Soziobiologie), in funktionale Soziologie und in verstehende Soziologie. Prinzipiell bedeutet soziales Verhalten dann Handeln (Handlungen), wenn dieses mit proportional gehaltvollen Intentionen begleitet wird. Das steht in den meisten Gesellschaftstheorien die Handlungs- und Entscheidungstheorie (Spieltheorie) im Vordergrund der Überlegungen. In den verstehenden Soziologien sind daher Handlungserklärungsmodelle unerlässlich (Rationalisierung von Handlungen der sozialen Aktoren), z.B. das Weber-Modell, das verstehen und kausal erklären will. Im Abschnitt Sozialontologie werden folgerecht soziale Entitäten benannt wie Regel, Norm, Macht, kollektive Handlungen und soziale Gruppen, Institutionen etc. Habermasanhänger missen hier die Kommunikation (respektive Sprechakte). Ein Laie, der ernsthafte Studien führt zum Bereich des Sozialen innerhalb der Philosophie wird hier nur spärlich und vor allem nur eben innerhalb des Detelsystems informativ versorgt. Er weiß dann aber immer noch gar nichts über soziale Konstituierung oder Institutionalisierung. Explikationen bleiben nur im schematisch-abstrakten Begriffsgerüst verortet. Am Ende werden dann auch noch die Psychoanalyse und die Kritische Theorie (Kollektivum) exkursiv neben der Wissenschaftstheorie rehabilitiert. Natürlich viel zu knapp und ehrlich gesagt, unüberzeugend. Jemand, der mit Philosophie beginnt, hat an diesem Grundkurs nur bedingte Lernmöglichkeiten, leider bleibt im Detelsystem einiges auf der Strecke. Der Titel "Grundkurs Philosophie" ist nicht zutreffend.
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Lakonisches System

Zitronenblau am 15.08.2010
Bewertungsnummer: 678255
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer sich ernsthaft mit der Philosophie des Sozialen auseinandersetzen will, muss den vorliegenden Band als unzureichend zurückweisen. Detel argumentiert nur innerhalb seines "Grundkurs-Systems" und daher lassen die Verweisungen überhaupt keinen Spielraum für andere potenzielle Ansätze. Der Philosoph steht in einer typisch analytischen Tradition. Phänomenologie, Sprechakttheorie, Pragmatismus etc. - Fehlanzeige! Überhaupt findet in seinem ganzen System die Ethik nicht einmal einen Platz unter den Bänden... Löblich herauszustellen ist der global-analytische Ansatz, so differenziert er die Theorien in einen sozialwissenschaftlichen Naturalismus (z.B. Soziobiologie), in funktionale Soziologie und in verstehende Soziologie. Prinzipiell bedeutet soziales Verhalten dann Handeln (Handlungen), wenn dieses mit proportional gehaltvollen Intentionen begleitet wird. Das steht in den meisten Gesellschaftstheorien die Handlungs- und Entscheidungstheorie (Spieltheorie) im Vordergrund der Überlegungen. In den verstehenden Soziologien sind daher Handlungserklärungsmodelle unerlässlich (Rationalisierung von Handlungen der sozialen Aktoren), z.B. das Weber-Modell, das verstehen und kausal erklären will. Im Abschnitt Sozialontologie werden folgerecht soziale Entitäten benannt wie Regel, Norm, Macht, kollektive Handlungen und soziale Gruppen, Institutionen etc. Habermasanhänger missen hier die Kommunikation (respektive Sprechakte). Ein Laie, der ernsthafte Studien führt zum Bereich des Sozialen innerhalb der Philosophie wird hier nur spärlich und vor allem nur eben innerhalb des Detelsystems informativ versorgt. Er weiß dann aber immer noch gar nichts über soziale Konstituierung oder Institutionalisierung. Explikationen bleiben nur im schematisch-abstrakten Begriffsgerüst verortet. Am Ende werden dann auch noch die Psychoanalyse und die Kritische Theorie (Kollektivum) exkursiv neben der Wissenschaftstheorie rehabilitiert. Natürlich viel zu knapp und ehrlich gesagt, unüberzeugend. Jemand, der mit Philosophie beginnt, hat an diesem Grundkurs nur bedingte Lernmöglichkeiten, leider bleibt im Detelsystem einiges auf der Strecke. Der Titel "Grundkurs Philosophie" ist nicht zutreffend.

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Grundkurs Philosophie

von Wolfgang Detel

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  • Grundkurs Philosophie
  • Band 1: Logik
    Einleitung
    Motive, Inhalt und Ziele
    Aufbau und Methode der Reihe
    Status der Darstellung
    Danksagung

    1. Prädikations- und Argumentationstheorie
    Die Idee der Prädikation
    Elementare Prädikationstheorie
    Wahrheit, Referenz, Bedeutung
    Die Idee der Argumentation
    Formen von Argumenten

    2. Logik
    Die Idee der Logik
    Analytische und logische Wahrheit
    Grundlagen der klassischen Aussagenlogik und Prädikatenlogik
    Die Semantik der Aussagenlogik
    Das aussagenlogische Entscheidungsverfahren
    Elemente der Prädikatenlogik

    3. Anwendungen der Logik
    Beispiele für logische Analysen philosophischer Argumente
    Aussagenlogik und Mengenlehre
    Aussagenlogik und Computertechnologie
    Axiomensystem und Kalkül

    Übungen
    Übungen zu Kapitel 1
    Übungen zu Kapitel 2
    Übungen zu Kapitel 3

    Literaturhinweise
    Register

    Band 2: Metaphysik und Naturphilosophie
    Einleitung

    4. Metaphysik
    Die Idee der Metaphysik
    Allgemeine Metaphysik
    Kritische Metaphysik
    Essentialistische und anti-essentialistische Metaphysik
    Varianten reduktiver Metaphysik

    5. Naturphilosophie und nomologische Erklärungen
    Die Idee der Natur
    Naturgesetze
    Natur, Kausalität und Determinismus
    Klassisches Naturbild und moderne Physik
    Nomologische Erklärungen

    6. Theorie natürlicher Funktionen und funktionale Erklärungen
    Die Idee natürlicher und lebender Systeme
    Natürliche Systeme
    Lebende Systeme
    Natürliche Funktionen und funktionale Erklärungen
    Moderne Naturvorstellung

    Übungen
    Übungen zu Kapitel 4
    Übungen zu Kapitel 5
    Übungen zu Kapitel 6

    Literaturhinweise
    Register

    Band 3: Philosophie des Geistes und der Sprache
    Einleitung

    7. Allgemeine Philosophie des Geistes
    Die Idee des Geistes
    Geist und Natur
    Identitätstheorien
    Die funktionalistische Theorie des Geistes
    Varianten des geist-theoretischen Dualismus
    Theorie der verkörperlichten Kognition

    8. Repräsentationstheorie
    Die Idee der Repräsentation
    Nicht-sprachliche Repräsentationen
    Sprachliche Repräsentationen und propositionale Gehalte
    Verstehen

    9. Theorie des Bewusstseins
    Die Idee des Bewusstseins
    Formen und Merkmale des Bewusstseins
    Phänomenales Bewusstsein
    Gefühle
    Das Problem der Naturalisierung des
    Bewusstseins

    10. Philosophie der Sprache
    10.1 Theorie der natürlichen Sprache
    Die Idee der natürlichen Sprache
    Kognitive Bedingungen und Kennzeichen natürlicher Sprachen
    Konversationsmaximen und sprachliche Bedeutungen
    Sprechakte und Implikaturen
    Klassische Semantik. Die Bedeutung von Sätzen
    Die Bedeutung von generellen Begriffen: Schemata und Skripte
    Die Bedeutung von Eigennamen und die starre Referenz
    Syntax natürlicher Sprachen: Grundzüge der Linguistik
    10.2 Große sprachphilosophische Entwürfe
    Wittgenstein und die Gebrauchstheorieder Bedeutung
    Brandom und die inferentialistische Semantik
    Davidson und die interpretationistische Semantik
    Modell einer davidsonianischen Interpretationstheorie

    Übungen
    Übungen zu Kapitel 7
    Übungen zu Kapitel 8
    Übungen zu Kapitel 9
    Übungen zu Kapitel 10

    Literaturhinweise
    Register

    Band 4: Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie
    Einleitung

    11. Wahrnehmungstheorien
    Die Idee der Wahrnehmung
    Traditionelle realistische Wahrnehmungstheorie
    Sinnesdaten-Theorie
    Naiver Realismus in der Wahrnehmungstheorie
    Repräsentationale Wahrnehmungstheorie
    Eine psychologische Wahrnehmungstheorie
    Das McDowell-Problem

    12. Epistemologie
    Die Idee des Wissens
    Traditionelle Epistemologie
    Varianten der klassischen fundamentalistischen Epistemologie
    Gettier-Probleme
    Externalistische Epistemologie
    Epistemologische Prinzipien und der Skeptizismus
    Epistemologischer Kontextualismus
    Der Schema-Inhalt-Dualismus und die kognitive Rolle des Geistes

    13. Allgemeine Wissenschaftstheorie
    Die Idee der Wissenschaft
    Abgrenzbarkeit wissenschaftlicher Theorien
    Bestätigung und Widerlegung wissenschaftlicher Theorien
    Akzeptanz und Verwerfung wissenschaftlicher Theorien
    Wissenschaftstheorie und Wissenschaftsgeschichte
    Wissenschaft und ihre sozialen Bedingungen

    Übungen
    Übungen zu Kapitel 11
    Übungen zu Kapitel 12
    Übungen zu Kapitel 13

    Literaturhinweise
    Register

    Band 5: Philosophie des Sozialen
    Einleitung

    14. Handlungstheorie und Entscheidungstheorie
    Die Idee der Handlung
    Handlungserklärungen
    Handlungsrationalisierung und klassische Entscheidungstheorie

    15. Sozialontologie
    Die Idee der Sozialontologie
    Sozialontologischer Naturalismus und evolutionäre Entscheidungstheorie
    Soziale Normen und Regeln
    Macht
    Kollektive Intentionen und kollektive Handlungen
    Soziale Gruppen
    Sozialer Status und Institutionen

    16. Wissenschaftstheorie der Sozialwissenschaften und kritische Theorien
    Die Idee der Sozialwissenschaft
    Der sozialwissenschaftliche Naturalismus
    Die funktionale Soziologie
    Die verstehende Soziologie
    Zwei Anwendungen des Konzepts vertiefter Handlungserklärungen: Freud und Marx
    Kritische Sozialwissenschaft
    Kritische Theorien

    Übungen
    Übungen zu Kapitel 14
    Übungen zu Kapitel 15
    Übungen zu Kapitel 16

    Literaturhinweise
    Abschlusstest
    Register
    Register der Bände 1–5

    Band 6: Politische Philosophie
    Einleitung von Wolfgang Detel
    Vorwort

    1. Was ist politische Philosophie?
    1.1. Was ist Politik?
    1.2. Was ist und was leistet eine philosophische Reflexion der Politik?

    2. Der Naturzustand und die anarchistische Herausforderung – zur Rechtfertigung politischer Herrschaft
    2.1. Das Grundproblem
    2.2. Die Idee des Gesellschaftsvertrags
    2.3. Was ist der Zweck des Staates?

    3. Kritik des Liberalismus – alternative Problembeschreibungen
    3.1. Ökonomische Verhältnisse: Marxismus
    3.2. Gemeinschaft: Kommunitarismus
    3.3. Geschlechterverhältnisse: Feminismus
    3.4. Subjektkonstitution: Poststrukturalismus

    4. Umkämpfte Begriffe und praktische Herausforderungen
    4.1. Gerechtigkeit: Kriterien, Theorien und ihre Anwendungen
    4.2. Politische Freiheit und ihre Bedingungen
    4.3. Demokratie: Modelle, Begründungen und aktuelle Probleme
    4.4. Neutralität, Toleranz und die Herausforderung des Multikulturalismus

    Übungen
    Übungen zu Kapitel 1
    Übungen zu Kapitel 2
    Übungen zu Kapitel 3
    Übungen zu Kapitel 4

    Literaturhinweise
    Register

    Band 7: Ethik
    Einleitung von Wolfgang Detel
    Vorwort

    1. Erste Definitionen
    1.1. Philosophische Ethik
    1.2. Metaethik
    1.3. Methoden der Ethik

    2. Ethische Modelle
    2.1. Die Tugendethik des Aristoteles
    2.2. Der utilitaristische Konsequentialismus
    2.3. Die deontologische Pflichtenethik Kants
    2.4. Die Diskursethik

    3. Ethische Grundbegriffe
    3.1. Handlungen
    3.2. Tugenden
    3.3. Das Gute, Richtige und Gerechte
    3.4. Freiheit und Verantwortung
    3.5. Praktische Vernunft

    4. Angewandte Ethik
    4.1. Begründung und Anwendung ethischer Grundsätze
    4.2. Ethik im Zeitalter der Pluralisierung von Moral
    4.3. Die »mittleren« Prinzipien der angewandten Ethik

    Epilog: Warum moralisch sein?
    Übungen
    Literaturhinweise
    Register

    Band 8: Philosophische Anthropologie
    Einleitung
    1. Zur Idee und Geschichte der Anthropologie
    Anthropologie in der Antike
    Anthropologie in der Frühen Neuzeit und Aufklärung
    Anthropologie im 19. und 20. Jahrhundert

    2. Geist und Seele
    Repräsentation
    Bewusstsein
    Expressive Zeichen
    Gefühle und Motivationen
    Repräsentation und Perspektivität

    3. Soziale Kognition
    Zwei Formen der sozialen Kognition
    Elementare soziale Kognition
    Soziale Kognition und geteilte Intentionalität
    Übernahme von Perspektiven
    Argumentation, Rationalität und soziale Kognition

    4. Sprache und Kommunikation
    Tiersprachen
    Parasprache und nonverbale Sprache bei Menschen
    Anfänge humanspezifischer Sprache bei Kindern
    Formale Sprachen
    Natürliche Sprachen

    5. Soziale Kooperation, Prosozialität, Fairness
    Kooperation bei Schimpansen und Kindern
    Kooperation als Übereinkunft und Vertrag
    Prosoziales Verhalten
    Fairness
    Kooperatives Verhalten bei erwachsenen Menschen

    6. Kultur und Tradierung
    Zum Begriff der Kultur
    Kultur unter Tieren
    Kultur unter Kindern
    Kumulative, technische und epistemische Kulturen
    Kultur und Arbeit
    Kulturrelativismus

    7. Soziale Normen und Ultrasozialität
    Menschenaffen und soziale Normen
    Kinder, soziale Normen und Ultrasozialität
    Kinder und die Grundlagen der Ultrasozialität (Moralität)
    Ursprüngliche Komponenten der Ultrasozialität
    Anthropologie und Theorien der Ultrasozialität (Moralität)

    8. Kunst, Religiosität, Freiheit und Unsterblichkeit
    Kunst
    Seele und Unsterblichkeit
    Freiheit
    Religiosität

    Ausblick: Philosophische Anthropologie und drei neue Menschheitsfragen
    Gibt es eine kulturelle Diversität von Menschenbildern?
    Sind wir Menschen »von Natur aus« gut oder schlecht?
    Gibt es eine universelle menschliche Natur?

    Übungsaufgaben
    Literaturhinweise
    Register