Schwerkraft der Tränen

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Roman

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Schwerkraft der Tränen

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Beschreibung

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Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

15.02.2022

Verlag

Haymon Verlag

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Erscheinungsdatum

15.02.2022

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

3632 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Michael Kegler

Sprache

Deutsch

EAN

9783709939666

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Auf der Suche nach der eigenen Herkunft

iGirl am 10.04.2022

Bewertungsnummer: 1693229

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vitória wuchs bei den Großeltern auf, die während des Krieges in Angola nach Portugal fliehen. Als Lesende begleiten wir sie über den Zeitraum von sechs Monaten in denen sie von ihrem Lebensort Lissabon nach Angola reist, um sich auf die Spurensuche nach ihrer Mutter zu machen, die sie nie kennenlernte. Nach ihrer Ankunft in Angola wird sie in einen Riesentopf Verwandtschaft geworfen. Von nun an vergeht kaum eine Minute in denen ihr die Unterschiede und Gemeinsamkeit des Lebens der Menschen und sich selbst vor Augen geführt wird. So wird für sie die Bekanntschaft mit General Vindu arrangiert, der ihr vielleicht bei ihrer Suche helfen kann. Zahlreiche Personen und viele starke Frauen prägen den Verlauf der Geschichte. Trotz des patriarchalischen Systems ist die Stärke der Frauen durchgängig spürbar. Während des Lesens muss man schon sehr aufpassen damit man die Zusammenhänge nicht verpasst. Diese sind teilweise nur angedeutet bzw. plötzlich dazwischen gestreut. Beeindruckend fand ich die Einblicke in Vitórias Gedankenwelt, die in Satzfetzen geschrieben sind. Starke Gefühle und zahlreiche Tränen durchziehen die Geschichte. Ich finde 'Schwerkraft der Tränen' ist ein beeindruckendes Buch, aber auch harte Kost. Es bietet zudem einen kleinen Einblick in das Alltagsleben ohne etwas zu beschönigen. Einen Grund zum Lachen findet man darin nicht, was angesichts des Titels ohnehin nicht beabsichtigt war. Aber so richtig viel zu Lachen gibt es in Angola nach wie vor sowieso nicht.
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Auf der Suche nach der eigenen Herkunft

iGirl am 10.04.2022
Bewertungsnummer: 1693229
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vitória wuchs bei den Großeltern auf, die während des Krieges in Angola nach Portugal fliehen. Als Lesende begleiten wir sie über den Zeitraum von sechs Monaten in denen sie von ihrem Lebensort Lissabon nach Angola reist, um sich auf die Spurensuche nach ihrer Mutter zu machen, die sie nie kennenlernte. Nach ihrer Ankunft in Angola wird sie in einen Riesentopf Verwandtschaft geworfen. Von nun an vergeht kaum eine Minute in denen ihr die Unterschiede und Gemeinsamkeit des Lebens der Menschen und sich selbst vor Augen geführt wird. So wird für sie die Bekanntschaft mit General Vindu arrangiert, der ihr vielleicht bei ihrer Suche helfen kann. Zahlreiche Personen und viele starke Frauen prägen den Verlauf der Geschichte. Trotz des patriarchalischen Systems ist die Stärke der Frauen durchgängig spürbar. Während des Lesens muss man schon sehr aufpassen damit man die Zusammenhänge nicht verpasst. Diese sind teilweise nur angedeutet bzw. plötzlich dazwischen gestreut. Beeindruckend fand ich die Einblicke in Vitórias Gedankenwelt, die in Satzfetzen geschrieben sind. Starke Gefühle und zahlreiche Tränen durchziehen die Geschichte. Ich finde 'Schwerkraft der Tränen' ist ein beeindruckendes Buch, aber auch harte Kost. Es bietet zudem einen kleinen Einblick in das Alltagsleben ohne etwas zu beschönigen. Einen Grund zum Lachen findet man darin nicht, was angesichts des Titels ohnehin nicht beabsichtigt war. Aber so richtig viel zu Lachen gibt es in Angola nach wie vor sowieso nicht.

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Enkelin der Unabhängigkeit

Bewertung aus Lemwerder am 02.04.2022

Bewertungsnummer: 1688154

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die portugiesische Schriftstellerin Yara Nakahanda Monteiro ist in Angola geboren. Die Protagonistin Vitoria ihres Debütromans „Schwerkraft der Tränen“ hat das selbe Schicksal. Als sie 2 Jahre alt war ziehen ihre Großeltern mit ihr nach Portugal. Der Großvater ist Anhänger der Portugiesen. Seine Tochter Rosa kämt als Soldaten in dem Angolakrieg für die Unabhängigkeit. Der Bürgerkrieg geht von 1975 bis 2002. Dann fliegt Vitoria nach Angola um nach ihrer Mutter zu suchen. Die Situation schreibt die Autorin wahrscheinlich ziemlch autentisch. Zwischendurch wird es etwas undurchsichtig. Es wird viel erdrückend erzählt. Der Kampf geht immer noch weiter. Der Roman ist gut lesbar. Die portugiesische Schriftstellerin Yara Nakahanda Monteiro ist in Angola geboren. Die Protagonistin Vitoria ihres Debütromans „Schwerkraft der Tränen“ hat das selbe Schicksal. Als sie 2 Jahre alt war ziehen ihre Großeltern mit ihr nach Portugal. Der Großvater ist Anhänger der Portugiesen. Seine Tochter Rosa kämt als Soldaten in dem Angolakrieg für die Unabhängigkeit. Der Bürgerkrieg geht von 1975 bis 2002. Dann fliegt Vitoria nach Angola um nach ihrer Mutter zu suchen. Die Situation schreibt die Autorin wahrscheinlich ziemlch autentisch. Zwischendurch wird es etwas undurchsichtig. Es wird viel erdrückend erzählt. Der Kampf geht immer noch weiter. Der Roman ist gut lesbar.
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Enkelin der Unabhängigkeit

Bewertung aus Lemwerder am 02.04.2022
Bewertungsnummer: 1688154
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die portugiesische Schriftstellerin Yara Nakahanda Monteiro ist in Angola geboren. Die Protagonistin Vitoria ihres Debütromans „Schwerkraft der Tränen“ hat das selbe Schicksal. Als sie 2 Jahre alt war ziehen ihre Großeltern mit ihr nach Portugal. Der Großvater ist Anhänger der Portugiesen. Seine Tochter Rosa kämt als Soldaten in dem Angolakrieg für die Unabhängigkeit. Der Bürgerkrieg geht von 1975 bis 2002. Dann fliegt Vitoria nach Angola um nach ihrer Mutter zu suchen. Die Situation schreibt die Autorin wahrscheinlich ziemlch autentisch. Zwischendurch wird es etwas undurchsichtig. Es wird viel erdrückend erzählt. Der Kampf geht immer noch weiter. Der Roman ist gut lesbar. Die portugiesische Schriftstellerin Yara Nakahanda Monteiro ist in Angola geboren. Die Protagonistin Vitoria ihres Debütromans „Schwerkraft der Tränen“ hat das selbe Schicksal. Als sie 2 Jahre alt war ziehen ihre Großeltern mit ihr nach Portugal. Der Großvater ist Anhänger der Portugiesen. Seine Tochter Rosa kämt als Soldaten in dem Angolakrieg für die Unabhängigkeit. Der Bürgerkrieg geht von 1975 bis 2002. Dann fliegt Vitoria nach Angola um nach ihrer Mutter zu suchen. Die Situation schreibt die Autorin wahrscheinlich ziemlch autentisch. Zwischendurch wird es etwas undurchsichtig. Es wird viel erdrückend erzählt. Der Kampf geht immer noch weiter. Der Roman ist gut lesbar.

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von Yara Nakahanda Monteiro

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