Verweigerung

Verweigerung

Roman

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung


Es ist das spektakulärste Gerichtsverfahren des Jahrzehnts: Jessica Silver, Erbin eines Immobilienmoguls, verschwindet, und ihr Lehrer Bobby Nock wird des Mordes angeklagt. Der Afro-Amerikaner führte eine geheime Affäre mit Jessica.

Die Jury ist gespalten, bis die junge Geschworene Maja alle von einem Freispruch überzeugt. Jetzt, zehn Jahre später, wird der ganze Fall neu aufgerollt. Als einer der Geschworenen tot aufgefunden wird, gerät Maja ins Visier der Polizei und wird zur Hauptverdächtigen.

Details

Verkaufsrang

24499

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,4/12,3/3,4 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

24499

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,4/12,3/3,4 cm

Gewicht

384 g

Auflage

1. Auflage 2022

Originaltitel

The Holdout

Übersetzer

André Mumot

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8479-0108-2

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Zehn Jahre danach

Fornika am 17.04.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Sie machten alle einen recht anständigen Eindruck. Als würden sie alle ihr Bestes tun, um einem Mädchen Gerechtigkeit zu verschaffen,… Sie wollten nur helfen.“ Vor zehn Jahren entschieden vierzehn Menschen darüber, ob der Lehrer Bobby Nock seine Schülerin Jessica Silver umgebracht hat. Sie glaubten an seine Unschuld – im Gegensatz zum Rest des Landes. Seitdem sieht sich v.a. Anwältin Maya immer wieder mit dem alten Fall konfrontiert, war sie es doch, die die anderen maßgeblich überzeugt hatte. Nun soll für eine TV-Sendung alles wieder ausgegraben werden, doch noch bevor alles richtig ins Rollen kommen kann, stirbt einer der vierzehn. Tatverdächtige Nr. 1: Maya. Recht und Gerechtigkeit sind nicht immer dasselbe, und Moores Roman lässt den Leser diesen Satz spürbar erleben. Auch Schuld und Unschuld spielen eine große Rolle und damit meine ich nicht nur den vermeintlichen Mörder Bobby. Moore versteht es ganz hervorragend dieses Thema von allen möglichen und unmöglichen Seiten zu beleuchten, neben den spannenden Entwicklungen gibt es also reichlichst Stoff zum Nachdenken. All diese Bälle in der literarischen Luft zu halten, könnte etwas bemüht wirken, aber die Geschichte ist mehr als rund. Der Autor wechselt zudem zwischen den Perspektiven, jede/r Geschworene kommt mal zu Wort, gleichzeitig wird zwischen Vergangenheit und Gegenwart hin- und hergewechselt. Kling kompliziert, liest sich aber sehr flüssig und macht die Handlung noch einmal einen Ticken fesselnder. Ich war von dem ganzen Konstrukt sehr begeistert, der sehr angenehme Schreibstil tut dazu sein Übriges. „Verweigerung“ ist der etwas andere Justizthriller, der nicht nur Schwachstellen im amerikanischen Rechtssystem aufzeigt, sondern auch die Fehler jedes Einzelnen selbst beleuchtet. Ein wirklich toller Roman.

Zehn Jahre danach

Fornika am 17.04.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Sie machten alle einen recht anständigen Eindruck. Als würden sie alle ihr Bestes tun, um einem Mädchen Gerechtigkeit zu verschaffen,… Sie wollten nur helfen.“ Vor zehn Jahren entschieden vierzehn Menschen darüber, ob der Lehrer Bobby Nock seine Schülerin Jessica Silver umgebracht hat. Sie glaubten an seine Unschuld – im Gegensatz zum Rest des Landes. Seitdem sieht sich v.a. Anwältin Maya immer wieder mit dem alten Fall konfrontiert, war sie es doch, die die anderen maßgeblich überzeugt hatte. Nun soll für eine TV-Sendung alles wieder ausgegraben werden, doch noch bevor alles richtig ins Rollen kommen kann, stirbt einer der vierzehn. Tatverdächtige Nr. 1: Maya. Recht und Gerechtigkeit sind nicht immer dasselbe, und Moores Roman lässt den Leser diesen Satz spürbar erleben. Auch Schuld und Unschuld spielen eine große Rolle und damit meine ich nicht nur den vermeintlichen Mörder Bobby. Moore versteht es ganz hervorragend dieses Thema von allen möglichen und unmöglichen Seiten zu beleuchten, neben den spannenden Entwicklungen gibt es also reichlichst Stoff zum Nachdenken. All diese Bälle in der literarischen Luft zu halten, könnte etwas bemüht wirken, aber die Geschichte ist mehr als rund. Der Autor wechselt zudem zwischen den Perspektiven, jede/r Geschworene kommt mal zu Wort, gleichzeitig wird zwischen Vergangenheit und Gegenwart hin- und hergewechselt. Kling kompliziert, liest sich aber sehr flüssig und macht die Handlung noch einmal einen Ticken fesselnder. Ich war von dem ganzen Konstrukt sehr begeistert, der sehr angenehme Schreibstil tut dazu sein Übriges. „Verweigerung“ ist der etwas andere Justizthriller, der nicht nur Schwachstellen im amerikanischen Rechtssystem aufzeigt, sondern auch die Fehler jedes Einzelnen selbst beleuchtet. Ein wirklich toller Roman.

Ich hatte mir ein wenig mehr darunter vorgestellt!

Michael Malkemus am 23.04.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bobby Nock soll die minderjährige Tochter eines Milliadärs umgebracht haben, doch bei dem Verfahren um den Mord gibt es in der Jury Zweifel, die Geschworene Maja, nun selbst Rechtsanwältin, schafft es damals, alle Geschworene auf ihre Seite zu ziehen. Nun jährt sich der Freispruch zum 10ten Mal, einer der Geschworenen wird ermordet und eine Jagd auf den Mörder beginnt. Klingt erstmal unheimlich spannend, aber irgendwann habe ich mich in den Rückblenden einfach ein wenig verloren und am Ende zeichnete sich das mögliche Ende ein wenig ab, welches mir so ziemlich die Spannung genommen hatte, wobei ich gestehen muss, das eigentlich der Spannungsbogen bis auf die letzten 20-30 Seiten erhalten blieb, auch wenn man sich es denken konnte, dass das Ende nur so sein konnte. Alles im allen kann ich nur 4 Sterne vergeben. Wenngleich das Buch trotz allem wirklich gut zu lesen war.

Ich hatte mir ein wenig mehr darunter vorgestellt!

Michael Malkemus am 23.04.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bobby Nock soll die minderjährige Tochter eines Milliadärs umgebracht haben, doch bei dem Verfahren um den Mord gibt es in der Jury Zweifel, die Geschworene Maja, nun selbst Rechtsanwältin, schafft es damals, alle Geschworene auf ihre Seite zu ziehen. Nun jährt sich der Freispruch zum 10ten Mal, einer der Geschworenen wird ermordet und eine Jagd auf den Mörder beginnt. Klingt erstmal unheimlich spannend, aber irgendwann habe ich mich in den Rückblenden einfach ein wenig verloren und am Ende zeichnete sich das mögliche Ende ein wenig ab, welches mir so ziemlich die Spannung genommen hatte, wobei ich gestehen muss, das eigentlich der Spannungsbogen bis auf die letzten 20-30 Seiten erhalten blieb, auch wenn man sich es denken konnte, dass das Ende nur so sein konnte. Alles im allen kann ich nur 4 Sterne vergeben. Wenngleich das Buch trotz allem wirklich gut zu lesen war.

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Verweigerung

von Graham Moore

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