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Hirn to go

Was wir von listigen Hirnforschern und smarten Prostituierten lernen können

Buch (Gebundene Ausgabe)

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Hirn to go

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

40984

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.02.2022

Verlag

Carl Ueberreuter Verlag

Seitenzahl

164

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

40984

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.02.2022

Verlag

Carl Ueberreuter Verlag

Seitenzahl

164

Maße (L/B/H)

20,9/12,8/2 cm

Gewicht

330 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8000-7790-8

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11 Bewertungen

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‚Hirn to go‘, Zielgruppe junge Erwachsene und Freunde von andersartigen Lebensratgebern

Bewertung am 20.04.2022

Bewertungsnummer: 1698922

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Muss ganz ehrlich gestehen, mir fällt es sehr schwer, über dieses Buch eine Rezension zu schreiben. Beginnen werde ich mit einem Zitat aus dem Vorwort der Autorin „Wissen to go? Manchmal muss es schnell gehen. Pizza, Cappuccino, Döner-wieso dann auch nicht eine Portion Hirnforschung to go? Gönn dir jeden Tag eine Portion Weisheit: kurz, prägnant, heiß und einfach zum Mitnehmen“ (S. 12). Der Buchtitel und die Buchcover klingen lustig und sehr vielversprechend und die ‚nur‘ 157 Seiten erscheint so, als wenn man das Buch schnell durchlesen kann. Aber ich muss leider gestehen, ich habe mich echt gequält. Erwartet habe ich ein Buch in Richtung von Spitzer, Manfred. Provokativ, Auffrischung des irgendwann gelernten/gehörten und immer mit ‚ach, gugg mal oder oh wie spannend, so habe ich es noch nicht gesehen‘. Bekommen habe ich ein Buch, dass es kurzzeitig schaffte mich zu cachen, um dann in langen ausschweifenden Textpassagen im Sinne eines Lebensratgebers wieder zu verlieren. Ja, der Begriff ‚verlieren‘ hat bedauerlicherweise für mich desöfteren einen bitteren Nachhall hinterlassen. Es gab gefühlt, öfter der Punkt, wo ich den roten Faden gesucht habe und ganz offen und ehrlich gesagt, einige Passagen habe ich ausgelassen. Lebensratgeber sind grundsätzlich nichts Schlechtes und man kann immer was mitnehmen. Nur muss ich das auch wissen, mich einlassen und vor allem nicht was anderes suggeriert bekommen. Die Sprache ist sehr jung und umgangssprachlich gewählt, sodass ich denke, dass es mit weniger Erwartung ein guter Einstieg in die Thematik Neurowissenschaft ist. Fazit: Das Buch ist für jeden geeignet, der mit einen großen Hauch eines Lebensratgebers in die Thematik Neurowissenschaft eintauchen will. Die Sprache ist umgangssprachlich und eher jugendlich gehalten. Für das Cover und die Grundidee gebe ich einen Extrastern.
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‚Hirn to go‘, Zielgruppe junge Erwachsene und Freunde von andersartigen Lebensratgebern

Bewertung am 20.04.2022
Bewertungsnummer: 1698922
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Muss ganz ehrlich gestehen, mir fällt es sehr schwer, über dieses Buch eine Rezension zu schreiben. Beginnen werde ich mit einem Zitat aus dem Vorwort der Autorin „Wissen to go? Manchmal muss es schnell gehen. Pizza, Cappuccino, Döner-wieso dann auch nicht eine Portion Hirnforschung to go? Gönn dir jeden Tag eine Portion Weisheit: kurz, prägnant, heiß und einfach zum Mitnehmen“ (S. 12). Der Buchtitel und die Buchcover klingen lustig und sehr vielversprechend und die ‚nur‘ 157 Seiten erscheint so, als wenn man das Buch schnell durchlesen kann. Aber ich muss leider gestehen, ich habe mich echt gequält. Erwartet habe ich ein Buch in Richtung von Spitzer, Manfred. Provokativ, Auffrischung des irgendwann gelernten/gehörten und immer mit ‚ach, gugg mal oder oh wie spannend, so habe ich es noch nicht gesehen‘. Bekommen habe ich ein Buch, dass es kurzzeitig schaffte mich zu cachen, um dann in langen ausschweifenden Textpassagen im Sinne eines Lebensratgebers wieder zu verlieren. Ja, der Begriff ‚verlieren‘ hat bedauerlicherweise für mich desöfteren einen bitteren Nachhall hinterlassen. Es gab gefühlt, öfter der Punkt, wo ich den roten Faden gesucht habe und ganz offen und ehrlich gesagt, einige Passagen habe ich ausgelassen. Lebensratgeber sind grundsätzlich nichts Schlechtes und man kann immer was mitnehmen. Nur muss ich das auch wissen, mich einlassen und vor allem nicht was anderes suggeriert bekommen. Die Sprache ist sehr jung und umgangssprachlich gewählt, sodass ich denke, dass es mit weniger Erwartung ein guter Einstieg in die Thematik Neurowissenschaft ist. Fazit: Das Buch ist für jeden geeignet, der mit einen großen Hauch eines Lebensratgebers in die Thematik Neurowissenschaft eintauchen will. Die Sprache ist umgangssprachlich und eher jugendlich gehalten. Für das Cover und die Grundidee gebe ich einen Extrastern.

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Geistreich im wahrsten Sinne des Wortes!

Bewertung am 24.03.2022

Bewertungsnummer: 1681769

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses kurzweilige und wissenschaftlich fundierte Buch macht total viel Spaß. Besonders die witzigen Fakten bringen einen zum Schmunzeln. Das Gehirn ist ein unbekanntes Universum und steckt voller Geheimnisse. Nebenbei lernt man auch einige neue Erkenntnisse und im besten Fall weiß man sogar nach der Lektüre, wie man diese dauerhaft speichert. Unbedingt lesen!
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Geistreich im wahrsten Sinne des Wortes!

Bewertung am 24.03.2022
Bewertungsnummer: 1681769
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses kurzweilige und wissenschaftlich fundierte Buch macht total viel Spaß. Besonders die witzigen Fakten bringen einen zum Schmunzeln. Das Gehirn ist ein unbekanntes Universum und steckt voller Geheimnisse. Nebenbei lernt man auch einige neue Erkenntnisse und im besten Fall weiß man sogar nach der Lektüre, wie man diese dauerhaft speichert. Unbedingt lesen!

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Hirn to go

von Julia Reichert

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Philipp Brandstötter

Thalia Linz - Landstraße

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4/5

Hirnforschung aus Sicht eines Musikers

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Julia Reichert, die Autorin des hier vorliegenden Buches, ist Germanistin und Neurowissenschaftlerin. Sie verfügt auch über ein Zusatzstudium in französischer Philologie einer spanischen Universität. Wie schon Autorinnen vor ihr versucht sie die Leistungsfähigkeit und Grenzen unseres Gehirns für jedermann aufzuzeigen. Das gelingt ihr soweit ganz gut. Leider fehlen an vielen Abschnitten die neuen Fakten der Forschung. Zumeist sind es bekannte Tatsachen die ich schon an anderer Stelle gelesen habe. Sehr interessant fand ich das Faktum, dass man sein Gedächtnis durch Stimulierungen trainieren und verbessern kann. Das hat nichts mit Intelligenz zu tun, sondern beruht auf Motivation. Jeder Mensch, egal welcher gesellschaftlichen Schicht zugehörig, ist in der Lage selbständig seine Merkfähigkeit zu verbessern. Vor allem Hobbymusiker sind dafür beispielhaft. Unser Gehirn ist vor allem bei der Ausübung einer musikalischen Aufgabe aufnahmefähig und gefordert. Egal welches Instrument und Gruppierung, ob alleine oder in einer Gruppe, Hauptsache man versucht sich an einem kleinen Musikstück. Einer ihrer Ratschläge, welchen ich erstmals in ihrem Buch gelesen habe, ist auch für Nicht-Musiker gut umsetzbar. Frau Reichert empfiehlt täglich eine andere Strecke zur Arbeit zu nehmen. Vorwiegend zu Fuß oder falls nicht anders möglich auch mit dem Auto. Unser Gehirn wird durch den neuen oder unbekannten Weg zusätzlich gefordert. Dies tut gut und schadet auch der allgemeinen Orientierung nicht. Interessante Idee, habe ich so noch nicht gesehen. Aber auch andere ihrer Empfehlungen beruhen auf guter Grundlage. So empfiehlt sie auch sich bewusst mit der Meinung anderer Menschen auseinander zu setzen. Nicht auf einen neuen medialen "Shitstorm" im Internet hinzuarbeiten, weil man glaubt dass nur seine eigene These die einzig richtige auf der Welt ist. Es geht hier mehr um die zusätzliche Kreativität die unser Gehirn entwickelt. Dass unterschiedliche Meinungen unseren geistigen Horizont erweitern, ist ihre Überzeugung. Auch nicht wirklich neu, aber eine gute Überlegung. Brauchbare Ansätze und Tipps zu einem sehr populären Thema. Sollten Sie noch nichts über Hirnforschung und Neurobiologie gelesen haben, werden Sie Interessantes erfahren. Wenn Sie jedoch, so wie ich, schon mehrere Titel zum Thema gelesen haben, werden Sie leider enttäuscht sein. Das meiste kannte ich schon.
4/5

Hirnforschung aus Sicht eines Musikers

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Julia Reichert, die Autorin des hier vorliegenden Buches, ist Germanistin und Neurowissenschaftlerin. Sie verfügt auch über ein Zusatzstudium in französischer Philologie einer spanischen Universität. Wie schon Autorinnen vor ihr versucht sie die Leistungsfähigkeit und Grenzen unseres Gehirns für jedermann aufzuzeigen. Das gelingt ihr soweit ganz gut. Leider fehlen an vielen Abschnitten die neuen Fakten der Forschung. Zumeist sind es bekannte Tatsachen die ich schon an anderer Stelle gelesen habe. Sehr interessant fand ich das Faktum, dass man sein Gedächtnis durch Stimulierungen trainieren und verbessern kann. Das hat nichts mit Intelligenz zu tun, sondern beruht auf Motivation. Jeder Mensch, egal welcher gesellschaftlichen Schicht zugehörig, ist in der Lage selbständig seine Merkfähigkeit zu verbessern. Vor allem Hobbymusiker sind dafür beispielhaft. Unser Gehirn ist vor allem bei der Ausübung einer musikalischen Aufgabe aufnahmefähig und gefordert. Egal welches Instrument und Gruppierung, ob alleine oder in einer Gruppe, Hauptsache man versucht sich an einem kleinen Musikstück. Einer ihrer Ratschläge, welchen ich erstmals in ihrem Buch gelesen habe, ist auch für Nicht-Musiker gut umsetzbar. Frau Reichert empfiehlt täglich eine andere Strecke zur Arbeit zu nehmen. Vorwiegend zu Fuß oder falls nicht anders möglich auch mit dem Auto. Unser Gehirn wird durch den neuen oder unbekannten Weg zusätzlich gefordert. Dies tut gut und schadet auch der allgemeinen Orientierung nicht. Interessante Idee, habe ich so noch nicht gesehen. Aber auch andere ihrer Empfehlungen beruhen auf guter Grundlage. So empfiehlt sie auch sich bewusst mit der Meinung anderer Menschen auseinander zu setzen. Nicht auf einen neuen medialen "Shitstorm" im Internet hinzuarbeiten, weil man glaubt dass nur seine eigene These die einzig richtige auf der Welt ist. Es geht hier mehr um die zusätzliche Kreativität die unser Gehirn entwickelt. Dass unterschiedliche Meinungen unseren geistigen Horizont erweitern, ist ihre Überzeugung. Auch nicht wirklich neu, aber eine gute Überlegung. Brauchbare Ansätze und Tipps zu einem sehr populären Thema. Sollten Sie noch nichts über Hirnforschung und Neurobiologie gelesen haben, werden Sie Interessantes erfahren. Wenn Sie jedoch, so wie ich, schon mehrere Titel zum Thema gelesen haben, werden Sie leider enttäuscht sein. Das meiste kannte ich schon.

Philipp Brandstötter
  • Philipp Brandstötter
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Hirn to go

von Julia Reichert

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