Landverstand
Band 2

Landverstand

Was wir über unser Essen wirklich wissen sollten

Buch (Taschenbuch)

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Landverstand

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

9377

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.03.2022

Verlag

Kremayr & Scheriau

Seitenzahl

336

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

9377

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.03.2022

Verlag

Kremayr & Scheriau

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,1/13,9/2,7 cm

Gewicht

524 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-218-01290-4

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Interessante Fakten

Bewertung aus Leipzig am 26.08.2022

Bewertungsnummer: 1774345

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zunächst möchte ich das Design dieses Buchs ansprechen. Es hat ein wunderbares Klappcover, eine schöne Textur und am Ende jedes Kapitels befindet sich eine Art Thesenpapier des Autors, das noch einmal zusammenfasst, welche Aussagen wichtig waren. Das hat mir sehr geholfen, all die Informationen noch einmal zu resümieren und in einen Kontext zu bringen. Das ist schon Punkt 2: Durch dieses Buch habe ich wahnsinnig viele Informationen erhalten. Nicht nur über die Gifte, die wir täglich zu uns nehmen, wie die Landwirtschaft vor Jahrhunderten und - tausenden funktioniert hat und wie jede einzelne Landnutzung den Klimawandel beeinflusst. Aus den naturwissenschaftlichen Fächern in der Schule waren mir einige Fakten bekannt, aber das Wissen konnte ich hier wieder auffrischen und ergänzen. Auch viel gehörte Begriffe wurden mir noch einmal erklärt und in Zusammenhänge gebracht, die ich nicht erahnt hätte. Dabei kommen auch viele witzige Sidefacts zutage, z. B. dass eine Frau für einen Schwangerschaftstest in den 60er Jahren in einen afrikanischen Frosch gepinkelt hat. Das lockert die vielen wissenschaftlichen Fakten immer wieder etwas auf. Von mir deshalb eine klare Leseempfehlung!
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Interessante Fakten

Bewertung aus Leipzig am 26.08.2022
Bewertungsnummer: 1774345
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zunächst möchte ich das Design dieses Buchs ansprechen. Es hat ein wunderbares Klappcover, eine schöne Textur und am Ende jedes Kapitels befindet sich eine Art Thesenpapier des Autors, das noch einmal zusammenfasst, welche Aussagen wichtig waren. Das hat mir sehr geholfen, all die Informationen noch einmal zu resümieren und in einen Kontext zu bringen. Das ist schon Punkt 2: Durch dieses Buch habe ich wahnsinnig viele Informationen erhalten. Nicht nur über die Gifte, die wir täglich zu uns nehmen, wie die Landwirtschaft vor Jahrhunderten und - tausenden funktioniert hat und wie jede einzelne Landnutzung den Klimawandel beeinflusst. Aus den naturwissenschaftlichen Fächern in der Schule waren mir einige Fakten bekannt, aber das Wissen konnte ich hier wieder auffrischen und ergänzen. Auch viel gehörte Begriffe wurden mir noch einmal erklärt und in Zusammenhänge gebracht, die ich nicht erahnt hätte. Dabei kommen auch viele witzige Sidefacts zutage, z. B. dass eine Frau für einen Schwangerschaftstest in den 60er Jahren in einen afrikanischen Frosch gepinkelt hat. Das lockert die vielen wissenschaftlichen Fakten immer wieder etwas auf. Von mir deshalb eine klare Leseempfehlung!

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Ein Plädoyer für Gentechnik, Massentierhaltung und Kunstdünger

Bewertung aus Wangen am 06.08.2022

Bewertungsnummer: 1762144

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Landverstand bekommt von mir drei Sterne. Der Autor hat sein Schreibhandwerk gelernt. Er bringt trockene Informationen gut auf den Punkt. Das Buch liest sich flüssig und leicht verständlich, die angeführten Beispiele sind spannend erzählt, es ist übersichtlich gegliedert und stimmig gestaltet. Leider kann ich inhaltlich gesehen keine Punkte vergeben, dazu ist es mir die Betrachtungsweise der Thematik zu einseitig. Die Thesen des Autors lauten wie folgt: Massentierhaltung ist besser fürs Klima als die Weidehaltung der Kleinbauern. Nur mit viel Kunstdünger lässt sich die Weltbevölkerung ernähren. Er ist ein Segen für die Menschheit wie auch die Nutzung von Pestiziden, Herbiziden und Fungiziden. Nur durch Gentechnik lassen sich in Zukunft „Nahrungsmittel“ züchten, die irgendwann fiktive 10 Mrd. Menschen ernähren. Bei diesen provokanten Aussagen gehen die interessanten Kapitel wie die etwa jenes über die hohe Wertigkeit der Moore für unser Klima leider völlig unter. Das Buch wird aber gerade deswegen viele begeisterte Leser finden. Wer selbst keine Verantwortung für einen nachhaltigen Umgang mit unserem Planeten übernehmen möchte, findet hier die besten Argumente um mit gutem Gewissen seinen Einkaufswagen mit billigen Steaks aus dem Supermarkt zu füllen. Ganz nach dem Motto: Massentierhaltung ist besser fürs Klima. Die Intensivierung der Intensivlandwirtschaft wird uns retten. Ich persönlich kann leider keinen Beitrag leisten. Ich hätte mir von einem Buch über unser Essen gewünscht, dass es sein Augenmerk auch auf eine lebenswerte Zukunft, Gesundheit und Tierwohl legt, und neue, kreative Lösungen für die Klimaprobleme aufzeigt. Gefunden habe ich ein Plädoyer dafür, die Erzeugung unserer Lebensmittel vertrauensvoll in die Hände von wenigen Markt Monopolisten zu legen. Da setze ich dann doch lieber auf meinen Hausverstand.
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Ein Plädoyer für Gentechnik, Massentierhaltung und Kunstdünger

Bewertung aus Wangen am 06.08.2022
Bewertungsnummer: 1762144
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Landverstand bekommt von mir drei Sterne. Der Autor hat sein Schreibhandwerk gelernt. Er bringt trockene Informationen gut auf den Punkt. Das Buch liest sich flüssig und leicht verständlich, die angeführten Beispiele sind spannend erzählt, es ist übersichtlich gegliedert und stimmig gestaltet. Leider kann ich inhaltlich gesehen keine Punkte vergeben, dazu ist es mir die Betrachtungsweise der Thematik zu einseitig. Die Thesen des Autors lauten wie folgt: Massentierhaltung ist besser fürs Klima als die Weidehaltung der Kleinbauern. Nur mit viel Kunstdünger lässt sich die Weltbevölkerung ernähren. Er ist ein Segen für die Menschheit wie auch die Nutzung von Pestiziden, Herbiziden und Fungiziden. Nur durch Gentechnik lassen sich in Zukunft „Nahrungsmittel“ züchten, die irgendwann fiktive 10 Mrd. Menschen ernähren. Bei diesen provokanten Aussagen gehen die interessanten Kapitel wie die etwa jenes über die hohe Wertigkeit der Moore für unser Klima leider völlig unter. Das Buch wird aber gerade deswegen viele begeisterte Leser finden. Wer selbst keine Verantwortung für einen nachhaltigen Umgang mit unserem Planeten übernehmen möchte, findet hier die besten Argumente um mit gutem Gewissen seinen Einkaufswagen mit billigen Steaks aus dem Supermarkt zu füllen. Ganz nach dem Motto: Massentierhaltung ist besser fürs Klima. Die Intensivierung der Intensivlandwirtschaft wird uns retten. Ich persönlich kann leider keinen Beitrag leisten. Ich hätte mir von einem Buch über unser Essen gewünscht, dass es sein Augenmerk auch auf eine lebenswerte Zukunft, Gesundheit und Tierwohl legt, und neue, kreative Lösungen für die Klimaprobleme aufzeigt. Gefunden habe ich ein Plädoyer dafür, die Erzeugung unserer Lebensmittel vertrauensvoll in die Hände von wenigen Markt Monopolisten zu legen. Da setze ich dann doch lieber auf meinen Hausverstand.

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Landverstand

von Timo Küntzle

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