Das undenkbare Universum: Meister Eckhart und die Erfindung des Jetzt

Das undenkbare Universum: Meister Eckhart und die Erfindung des Jetzt

Historischer Roman

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.03.2022

Verlag

Acabus Verlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,3/13,5/2,9 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.03.2022

Verlag

Acabus Verlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,3/13,5/2,9 cm

Gewicht

464 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86282-821-0

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Meister Eckhart fast miterlebt

Bewertung am 13.07.2023

Bewertungsnummer: 1979616

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hinter der Verständlichkeit verbirgt sich das Genie. Wie in dieser philosophischen Rückbesinnung auf große Geister unserer Welt. So detailgetreu wie möglich, mit etwas verspielter Leichtigkeit, spannend erzählt. Geschichte für die Nachwelt zum Staunen. Dem Suchenden nach Wahrheit und Erkenntnis, ein Leckerbissen.
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Meister Eckhart fast miterlebt

Bewertung am 13.07.2023
Bewertungsnummer: 1979616
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hinter der Verständlichkeit verbirgt sich das Genie. Wie in dieser philosophischen Rückbesinnung auf große Geister unserer Welt. So detailgetreu wie möglich, mit etwas verspielter Leichtigkeit, spannend erzählt. Geschichte für die Nachwelt zum Staunen. Dem Suchenden nach Wahrheit und Erkenntnis, ein Leckerbissen.

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Spannend und lehrreich - empfehlenswert

Vivienne E. am 14.09.2022

Bewertungsnummer: 1786238

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Europa im Spätmittelalter. Eckhart, ein junger Mann, wagt ein kühnes Abenteuer: Er sucht die Erkenntnis und größeres Wissen, als erlaubt ist. Dabei trifft er auf Widersacher, die ihn mit Intrigen, Verleumdung und der Macht der Inquisition stoppen wollen. (Anmerkung: Eckhart ging als „Meister Eckhart“ in die Geschichte ein, und auch noch Jahrhunderte später inspiriert er Menschen auf der ganzen Welt.) Schreibstil: personale Erzählperspektive, Präteritum – flüssig, einfühlsam, eindringlich Meine Meinung: Der Leser:in begleitet Eckhart im Alter von 12 Jahren auf seinem Weg ins Kloster, wandert mit ihm zum Studium nach Paris und Köln, begegnet Größen wie Albertus Magnus, taucht in Klostermauern, philosophische und theologische Gedanken ein, um in weltlichem Verrat und spannenden Ränkespielen wieder aufzutauchen. Und dann sind da auch noch die herzerwärmenden Episoden mit Helene und der Liebe. Für mich ist dieses Werk kein Roman, den ich nebenbei gelesen habe, sondern ich habe oft innegehalten, um die philosophischen und theologischen Gedanken zu reflektieren. Die Sprache ist an das Mittelalter angelehnt, ohne jemals gestelzt oder holprig zu sein. Sowohl die Geschichte Eckharts als auch das historische Setting sind hervorragend recherchiert. (Von Thomas Hohn wurde bereits ein wissenschaftliches Werk zu Meister Eckhart veröffentlicht.) So gibt es nicht nur hervorragende Unterhaltung, sondern gleichzeitig etwas für die Allgemeinbildung, und als i-Tüpfelchen ein Ende, bei dem ich mir die Tränen wegblinzeln muss. Eine Empfehlung an Leser:innen, die ein Faible für historische Romane haben.
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Spannend und lehrreich - empfehlenswert

Vivienne E. am 14.09.2022
Bewertungsnummer: 1786238
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Europa im Spätmittelalter. Eckhart, ein junger Mann, wagt ein kühnes Abenteuer: Er sucht die Erkenntnis und größeres Wissen, als erlaubt ist. Dabei trifft er auf Widersacher, die ihn mit Intrigen, Verleumdung und der Macht der Inquisition stoppen wollen. (Anmerkung: Eckhart ging als „Meister Eckhart“ in die Geschichte ein, und auch noch Jahrhunderte später inspiriert er Menschen auf der ganzen Welt.) Schreibstil: personale Erzählperspektive, Präteritum – flüssig, einfühlsam, eindringlich Meine Meinung: Der Leser:in begleitet Eckhart im Alter von 12 Jahren auf seinem Weg ins Kloster, wandert mit ihm zum Studium nach Paris und Köln, begegnet Größen wie Albertus Magnus, taucht in Klostermauern, philosophische und theologische Gedanken ein, um in weltlichem Verrat und spannenden Ränkespielen wieder aufzutauchen. Und dann sind da auch noch die herzerwärmenden Episoden mit Helene und der Liebe. Für mich ist dieses Werk kein Roman, den ich nebenbei gelesen habe, sondern ich habe oft innegehalten, um die philosophischen und theologischen Gedanken zu reflektieren. Die Sprache ist an das Mittelalter angelehnt, ohne jemals gestelzt oder holprig zu sein. Sowohl die Geschichte Eckharts als auch das historische Setting sind hervorragend recherchiert. (Von Thomas Hohn wurde bereits ein wissenschaftliches Werk zu Meister Eckhart veröffentlicht.) So gibt es nicht nur hervorragende Unterhaltung, sondern gleichzeitig etwas für die Allgemeinbildung, und als i-Tüpfelchen ein Ende, bei dem ich mir die Tränen wegblinzeln muss. Eine Empfehlung an Leser:innen, die ein Faible für historische Romane haben.

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von Thomas Hohn

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