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Ein französischer Sommer

Roman

Buch (Gebundene Ausgabe)

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Beschreibung


»Sinnlich und spannend. Der perfekte Sommerroman!« Stylist Magazine

Francesca Reece erzählt von der Jugend und dem Älterwerden, von Liebe und Macht im französischen Künstlermilieu.

Als Assistentin des berühmten Schriftstellers Michael verbringt Leah den Sommer in einer Villa an der Küste von Südfrankreich. Dort soll sie die Tagebücher seiner Jugendjahre ordnen. Malerische Morgenstunden am Strand, Wein, gutes Essen, kultivierte Gespräche. Leah genießt den unbeschwerten Rhythmus des bohèmen Lebens und die illustre Gesellschaft in der Sommervilla. Doch Michaels Tagebücher von seinen Ausschweifungen im Soho der 60er und dem krisengeschüttelten Athen der 70er Jahre offenbaren immer dunklere Seiten des Schriftstellers, und bald stößt Leah auf ein Geheimnis, das eng mit ihr selbst verwoben ist.

»Der Roman, der in diesem literarischen Sommer den Ton angibt.« Sunday Times

Misstrauen, Geheimnisse und eine niemals beendete Liebe [...] machen dieses Buch zu einem kurzweiligen Leseerlebnis. ("Belletristik-Couch")
[Ein französischer Sommer erzählt] auf überzeugende Weise davon [...], warum manche Männer Frauen so gern zur Projektionsfläche ihrer Wünsche machen. ("WDR3 Lesestoff")
Ein starkes Debüt, das einen sofort in den Bann zieht. ("Börsenblatt")

Details

Verkaufsrang

24333

Einband

Gebundene Ausgabe

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,5/13/4,4 cm

Gewicht

554 g

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

24333

Einband

Gebundene Ausgabe

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,5/13/4,4 cm

Gewicht

554 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Voyeur

Übersetzer

  • Juliane Gräbener-Müller
  • Tobias Schnettler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-10-397068-5

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Eigenwillig

Bewertung am 23.05.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Cover ist sehr offen gestaltet und passt so perfekt zum Titel. Es ist unglaublich einladend, regt es doch zum Träumen vom Sommer am Strand ein. Die Geschichte dagegen steht z.T. sehr eigenwillig konträr zu dieser Offenheit. So sind die beiden Hauptfiguren eher verschlossen, im Sinne von nicht ganz ehrlich, ihren Mitmenschen gegenüber. Beide haben dafür durchaus unterschiedliche Gründe, die zuweilen auch etwas verstörend sind. Schon allein durch die beiden sehr gegensätzlichen Charaktere entsteht eine gewisse Eigenwilligkeit in dem Buch. Beide sind zwar authentisch, aber haben immer wieder etwas an sich, was sie unsympathisch macht, wie das Zurückstoßen von anderen Menschen, nur um im nächsten Moment wieder sehr viel angenehmer zu wirken. Dabei arbeitet die Autorin mit einem Wechsel der Perspektiven. Es gibt Abschnitte, da geht es um Michaels Betrachtungen und dann wieder um Leah. Dabei sind die Kapitel aus Michaels Sicht z.T. etwas verwirrend, da sie auch in der Vergangenheit spielen und nicht immer gleich klar ersichtlich war, in welcher Zeit man sich befindet. Schwierig waren auch französische Abschnitte in einigen Unterhaltungen, zu denen eine Übersetzung schön gewesen wäre. Dennoch gelingt es der Autorin insgesamt alles zu vernetzen und die ganze Zeit über die Spannung aufrechtzuerhalten, in dem sie eben nicht zu viel verrät und immer nur vage Andeutungen macht.

Eigenwillig

Bewertung am 23.05.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Cover ist sehr offen gestaltet und passt so perfekt zum Titel. Es ist unglaublich einladend, regt es doch zum Träumen vom Sommer am Strand ein. Die Geschichte dagegen steht z.T. sehr eigenwillig konträr zu dieser Offenheit. So sind die beiden Hauptfiguren eher verschlossen, im Sinne von nicht ganz ehrlich, ihren Mitmenschen gegenüber. Beide haben dafür durchaus unterschiedliche Gründe, die zuweilen auch etwas verstörend sind. Schon allein durch die beiden sehr gegensätzlichen Charaktere entsteht eine gewisse Eigenwilligkeit in dem Buch. Beide sind zwar authentisch, aber haben immer wieder etwas an sich, was sie unsympathisch macht, wie das Zurückstoßen von anderen Menschen, nur um im nächsten Moment wieder sehr viel angenehmer zu wirken. Dabei arbeitet die Autorin mit einem Wechsel der Perspektiven. Es gibt Abschnitte, da geht es um Michaels Betrachtungen und dann wieder um Leah. Dabei sind die Kapitel aus Michaels Sicht z.T. etwas verwirrend, da sie auch in der Vergangenheit spielen und nicht immer gleich klar ersichtlich war, in welcher Zeit man sich befindet. Schwierig waren auch französische Abschnitte in einigen Unterhaltungen, zu denen eine Übersetzung schön gewesen wäre. Dennoch gelingt es der Autorin insgesamt alles zu vernetzen und die ganze Zeit über die Spannung aufrechtzuerhalten, in dem sie eben nicht zu viel verrät und immer nur vage Andeutungen macht.

Verspricht sommerliche Leichtigkeit

Bewertung am 23.05.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Roman wird aus der Sicht von Leah und Michael erzählt. Leah arbeitet als Assistentin von Michael und ihre Aufgabe ist es, seine Tagebücher aus den 60er und 70er Jahren zu sichten. Die Geschichte ist aus meiner Sicht gut umgesetzt, die Passagen aus Michaels Leben in den 70er Jahren sind spannend, auch wenn ich seinen Charakter unsympathisch finde. Er ist von sich eingenommen und macht sein Ding ohne dabei auf seine Mitmenschen Rücksicht zu nehmen. Allerdings ist die Figur für mich authentisch. Mit Leah konnte ich mich deutlich besser identifizieren, sie erzählt ausschließlich in der Gegenwart. Sie wirkt orientierungslos und möchte anderen gerne gefallen, dennoch genießt sie ihr Leben und lässt sich von ihren Zweifeln nicht überwältigen. Der Schreibstil ist flüssig und locker. Das Ende gefällt mir nicht so sehr, weil ich nicht so sehr nachvollziehen kann, warum das Geheimnis verheimlicht wurde. Dennoch gefällt mir der Roman, weil er den Sommer in Frankreich gut beschreibt und ich diese Leichtigkeit beim Lesen genossen habe.

Verspricht sommerliche Leichtigkeit

Bewertung am 23.05.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Roman wird aus der Sicht von Leah und Michael erzählt. Leah arbeitet als Assistentin von Michael und ihre Aufgabe ist es, seine Tagebücher aus den 60er und 70er Jahren zu sichten. Die Geschichte ist aus meiner Sicht gut umgesetzt, die Passagen aus Michaels Leben in den 70er Jahren sind spannend, auch wenn ich seinen Charakter unsympathisch finde. Er ist von sich eingenommen und macht sein Ding ohne dabei auf seine Mitmenschen Rücksicht zu nehmen. Allerdings ist die Figur für mich authentisch. Mit Leah konnte ich mich deutlich besser identifizieren, sie erzählt ausschließlich in der Gegenwart. Sie wirkt orientierungslos und möchte anderen gerne gefallen, dennoch genießt sie ihr Leben und lässt sich von ihren Zweifeln nicht überwältigen. Der Schreibstil ist flüssig und locker. Das Ende gefällt mir nicht so sehr, weil ich nicht so sehr nachvollziehen kann, warum das Geheimnis verheimlicht wurde. Dennoch gefällt mir der Roman, weil er den Sommer in Frankreich gut beschreibt und ich diese Leichtigkeit beim Lesen genossen habe.

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Ein französischer Sommer

von Francesca Reece

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