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Luyánta

Das Jahr in der Unselben Welt

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Luyánta

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Beschreibung


Jolantha ist im Bergurlaub von ihrer dauerwandernden Familie ebenso genervt wie diese von ihrer anstrengenden Tochter. Doch wer piepst da eigentlich ständig nach ihr? Äußerst merkwürdige und schwatzhafte Boten! Sie führen das Mädchen in eine faszinierende fremde Gegend, wo sie auf einmal Luyánta heißt und verzweifelt erwartet wird: Denn in der Unselben Welt herrscht Krieg zwischen den Fanesleuten und dem Heer des grausamen Adlerprinzen.

Weit und gefährlich ist die Reise, aber in der so selbstbewussten wie gewitzten Laleh findet Luyánta unerwartet eine treue Gefährtin. Und ihr Doppelwesen als Prinzessin und Weißes Murmeltier macht sie zu einer einzigartigen Kriegerin. So muss sie abenteuerliche Kämpfe mit einem Feind bestehen, der im Bund mit bizarren dämonischen Kräften ist. Zugleich droht ein verhängnisvoller Fluch Luyánta von innen zu verbrennen. Und was hat es mit den verschwundenen unfehlbaren Pfeilen und dem Weißen Schwert auf sich? Kaum zu bewältigen scheint der Weg bis zum entscheidenden Kampf um das Schicksal der Unselben Welt und um zwei höchst gefährdete Seelen: die eines geliebten Menschen und ihre eigene.

Ob man mit Bastian Bux in die «Unendliche Geschichte» eintauchte oder mit Bilbo Beutlin im «Hobbit» aus dem Auenland aufbrach – das Überschreiten der Schwelle zum Erwachsenwerden war schon immer ein Stoff für große Leseerlebnisse. Inspiriert vom Epos um das Fanesvolk der Dolomiten, entführt uns Albrecht Selge mit «Luyánta» in eine phantastische Welt. Die Geschichte eines besonderen Mädchens – und ein außergewöhnliches Abenteuer.

Mit 'Luyánta' gibt der Schriftsteller Albrecht Selge das Versprechen auf ein unvergessliches Abenteuer. Und: Er hält es. ("Deutschlandfunk Nova")
Ein atemberaubendes Abenteuer ("RBB Radioeins "Die Literaturagenten"")
Sagenhaft! ("Brigitte")
Schwindel erregender literarischer Cinemascope. ("Berliner Morgenpost")
Für alle, die auch Hobbits mögen. ("HÖRZU")

Albrecht Selge, geboren 1975 in Heidelberg, studierte Germanistik und Philosophie in Berlin und Wien. Sein begeistert aufgenommenes Debüt «Wach» (2011) wurde für den Alfred-Döblin-Preis nominiert und mit dem Klaus-Michael-Kühne-Preis des Harbour Front Literaturfestivals Hamburg ausgezeichnet. Zuletzt erschienen die vielgelobten Romane «Fliegen» und «Beethovn». Albrecht Selge, der familiäre Verbindungen nach Südtirol hat, lebt als freier Autor mit seiner Familie in Berlin.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.03.2022

Verlag

Rowohlt Berlin

Seitenzahl

784

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.03.2022

Verlag

Rowohlt Berlin

Seitenzahl

784

Maße (L/B/H)

21,7/14,9/4,9 cm

Gewicht

921 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7371-0134-9

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Dem Alltag entfliehen!

Bewertung am 20.06.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

,,Luyánta" ist eines der Bücher, dessen Geschichte mich absolut in seinen Bann gezogen hat. Die fantastische Welt, in welche Albrecht Selge den Leser entführt, regt zum Träumen an und bietet die perfekte Möglichkeit dem Alltag zu entfliehen. Als allererstes möchte ich das Design des Covers loben. Für mich vermittelt dieses schon auf den ersten Blick einfach Fantasy pur. Die Farbwahl sowie die detaillierten Illustrationen wirken mysteriös und laden direkt zum Lesen ein. Ich finde es schön, dass im Verlauf des Buches deutlich wird, dass zahlreiche Aspekte aus dem Inhalt bereits auf dem Cover zu finden sind. Dadurch hatte ich absolut den Eindruck ein stimmiges Gesamtwerk vor mir zu haben. Sehr begeistert bin ich auch von der Karte, welche sich gleich zu Beginn des Romans wiederfindet. Ich liebe es, wenn solch ein Item dem Leser hilft, sich noch besser in die Fiktion einfinden zu können. Bei der Gestaltung dieser Karte kann jedem Fantasy Liebhaber einfach nur das Herz aufgehen. Die Handlung des Romans hat für mich einen optimales Wechselspiel zwischen Spannung und Unterhaltung. Man wird als Leser auf ein einzigartiges Abenteuer mitgenommen und lernt dabei eine neue Welt kennen. Für mich steht auch spezifisch die Darstellung der fiktiven Welt im Fokus des Buches. Daran gefallen haben mir vor allem die Murmeltiere, weil das einfach mal komplett etwas Neues war. Leider wurde der eigentliche Konflikt in der Handlung an manchen Stellen außer Acht gelassen, sodass ich mir dahingehend noch ein wenig mehr Fokussierung auf diesen gewünscht hätte. Besonders schön fande ich die Entwicklung, welche die Protagonistin Jolanta durchmacht. Man erkennt als Leser sehr gut, wie sie sich im Verlauf des Romans von dem genervten Mädchen weiterentwickelt und einiges an Stärke und Selbstvertrauen dazugewinnt. Für mich sticht sie als Hauptfigur hervor und schafft es sich durchaus von anderen bekannten Figuren abzuheben. ,,Luyánta" ist ein Buch für alle Fantasy Liebhaber, die in eine komplett neue Welt eintauchen möchten. Wer den Alltag also hinter sich lassen will, ist hier genau richtig.

Dem Alltag entfliehen!

Bewertung am 20.06.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

,,Luyánta" ist eines der Bücher, dessen Geschichte mich absolut in seinen Bann gezogen hat. Die fantastische Welt, in welche Albrecht Selge den Leser entführt, regt zum Träumen an und bietet die perfekte Möglichkeit dem Alltag zu entfliehen. Als allererstes möchte ich das Design des Covers loben. Für mich vermittelt dieses schon auf den ersten Blick einfach Fantasy pur. Die Farbwahl sowie die detaillierten Illustrationen wirken mysteriös und laden direkt zum Lesen ein. Ich finde es schön, dass im Verlauf des Buches deutlich wird, dass zahlreiche Aspekte aus dem Inhalt bereits auf dem Cover zu finden sind. Dadurch hatte ich absolut den Eindruck ein stimmiges Gesamtwerk vor mir zu haben. Sehr begeistert bin ich auch von der Karte, welche sich gleich zu Beginn des Romans wiederfindet. Ich liebe es, wenn solch ein Item dem Leser hilft, sich noch besser in die Fiktion einfinden zu können. Bei der Gestaltung dieser Karte kann jedem Fantasy Liebhaber einfach nur das Herz aufgehen. Die Handlung des Romans hat für mich einen optimales Wechselspiel zwischen Spannung und Unterhaltung. Man wird als Leser auf ein einzigartiges Abenteuer mitgenommen und lernt dabei eine neue Welt kennen. Für mich steht auch spezifisch die Darstellung der fiktiven Welt im Fokus des Buches. Daran gefallen haben mir vor allem die Murmeltiere, weil das einfach mal komplett etwas Neues war. Leider wurde der eigentliche Konflikt in der Handlung an manchen Stellen außer Acht gelassen, sodass ich mir dahingehend noch ein wenig mehr Fokussierung auf diesen gewünscht hätte. Besonders schön fande ich die Entwicklung, welche die Protagonistin Jolanta durchmacht. Man erkennt als Leser sehr gut, wie sie sich im Verlauf des Romans von dem genervten Mädchen weiterentwickelt und einiges an Stärke und Selbstvertrauen dazugewinnt. Für mich sticht sie als Hauptfigur hervor und schafft es sich durchaus von anderen bekannten Figuren abzuheben. ,,Luyánta" ist ein Buch für alle Fantasy Liebhaber, die in eine komplett neue Welt eintauchen möchten. Wer den Alltag also hinter sich lassen will, ist hier genau richtig.

Eine beeindruckende Welt mit einem sehr wirren Handlung

Bewertung aus Kohfidisch am 09.06.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich muss zugeben, dass ich für diese Rezension verhältnismäßig gleich lang gebraucht hatte, wie für das Lesen. Ich habe Monate lang mit der Geschichte gekämpft. Oft zur Seite gelegt und auch mit dem Gedanken gespielt, sie abzubrechen. So sehr wollte ich es lieben. Allein, wegen des Covers und des türkisen Buchschnittes. Und bis heute bin ich nicht sicher, was von diesem Buch halten soll. Die Story an und für sich war spannend und die Welt, die der Autor aufgebaut hat, war auch gut durchgedacht. Jedoch die ganze Geschichte war etwas wirr. Es fängt schon mit der Sprache und mit dem Schreibstil an. Aber darüber später. Gleich am Anfang lästert Jolantha ununterbrochen über ihre Familie und über das Wandern. Es dauert nicht lang, bis sie in der unselben Welt landet. Wie es genau passiert, habe ich nicht wirklich mitbekommen. Weiters gibt es weitere unkontrollierte Zeitsprünge, die mich noch zusätzlich verwirrt haben. Was gut beschrieben war, waren die Landschaften von Südtirol und die parallelen unselben Welt, sowie deren Bewohner und die verschiedenen Wesen. Das Setting hat einen mittelalterlichen Touch, Schlösser, einfache Bauten, jagen, kämpfen auf Pferden, mit Pfeil und Bogen. Neben dem detaillierten Weltaufbau waren die einzelnen Völker und Königreiche gut ausgearbeitet. Doch was mich dabei störte, war, dass ich bis mehr als die Hälfte des Buches, keinen blassen Schimmer davon hatte, was da überhaupt abgeht. Jolantha wurde Luyánta, ohne es zu hinterfragen. Sie konnte plötzlich mit Murmeltieren sprechen, verwandelte sie sich ohne irgendwelche Vorzeichen in ein weißes Murmeltier. Sie stellte keine Fragen, vermisste ihre Familie kaum. Ihr Verhalten in der Parallelwelt war unnatürlich natürlich. Wenn ich mir diese Unklarheiten wegdenke, war ihre Heldenreise durchaus interessant. Ich würde sagen, ein Selbstfindungstrip für ein junges Mädchen, die ihren Platz in beiden Welten sucht. Jetzt zurück zum Schreibstil und zur Sprache. Schon auf den ersten Seiten wurde mir klar, dass ich mit der übertriebenen Jugendsprache meine Probleme haben werde. Dann kommt dazu, dass die Murmeltiere ständig DIGGA und ALTER sagen, was mich echt madig machte. Solche Wörter mag ich nicht einmal hören, nicht noch ständig lesen. Und das auch noch von Murmeltieren in einer magischen Welt. Bei einigen von euch habe ich mich schon über mein neuste „Lieblingswort“ SCHNEIDERINNENSITZ beschwert. Ehrlich, dieser Ausdruck vergewaltigt meinen Verstand. Ist schon klar, dass ich nicht gerade die Zielgruppe dieses Romans bin, jedoch lese ich ständig Jugendfantasie, und ich hatte noch keine Probleme mit der Sprache. Überhaupt ist der Roman abgesehen von den modischen Ausdrücken literarisch sehr anspruchsvoll geschrieben. Fast würde ich sagen, dass es für 14-Jährigen zu kompliziert ist, bzw. dass das Lesen viel Konzentration benötigt, daher ist das Buch nur für geübten Leser:innen zu empfehlen ist. Außerdem wurde ich den Gedanken nicht los, dass ein preisgekrönter Autor und Journalist, der literarisch hochwertige Bücher mit Hang zur Satire rausgebracht hatte, eine Art Kritik für die Sprache und für das Genre Jugendfantasie ausübt. Diese Mischung von dem sehr erwachsenen Schreibstil mit der Jugendsprache hatte mich neben der wirren Handlung zusätzlich verwirrt. Wie gesagt, ich bin viel älter als die Zielgruppe des Werkes, vielleicht sehen es Jugendliche ganz anders als ich. Das Buch hat mich in gleichen Maßen irritiert wie gefesselt. Ich bin fest überzeugt, dass die Geschichte mit einem eher lockeren Schreibstil flüssiger gewesen wäre und ihr Potenzial voll ausgeschöpft hätte.

Eine beeindruckende Welt mit einem sehr wirren Handlung

Bewertung aus Kohfidisch am 09.06.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich muss zugeben, dass ich für diese Rezension verhältnismäßig gleich lang gebraucht hatte, wie für das Lesen. Ich habe Monate lang mit der Geschichte gekämpft. Oft zur Seite gelegt und auch mit dem Gedanken gespielt, sie abzubrechen. So sehr wollte ich es lieben. Allein, wegen des Covers und des türkisen Buchschnittes. Und bis heute bin ich nicht sicher, was von diesem Buch halten soll. Die Story an und für sich war spannend und die Welt, die der Autor aufgebaut hat, war auch gut durchgedacht. Jedoch die ganze Geschichte war etwas wirr. Es fängt schon mit der Sprache und mit dem Schreibstil an. Aber darüber später. Gleich am Anfang lästert Jolantha ununterbrochen über ihre Familie und über das Wandern. Es dauert nicht lang, bis sie in der unselben Welt landet. Wie es genau passiert, habe ich nicht wirklich mitbekommen. Weiters gibt es weitere unkontrollierte Zeitsprünge, die mich noch zusätzlich verwirrt haben. Was gut beschrieben war, waren die Landschaften von Südtirol und die parallelen unselben Welt, sowie deren Bewohner und die verschiedenen Wesen. Das Setting hat einen mittelalterlichen Touch, Schlösser, einfache Bauten, jagen, kämpfen auf Pferden, mit Pfeil und Bogen. Neben dem detaillierten Weltaufbau waren die einzelnen Völker und Königreiche gut ausgearbeitet. Doch was mich dabei störte, war, dass ich bis mehr als die Hälfte des Buches, keinen blassen Schimmer davon hatte, was da überhaupt abgeht. Jolantha wurde Luyánta, ohne es zu hinterfragen. Sie konnte plötzlich mit Murmeltieren sprechen, verwandelte sie sich ohne irgendwelche Vorzeichen in ein weißes Murmeltier. Sie stellte keine Fragen, vermisste ihre Familie kaum. Ihr Verhalten in der Parallelwelt war unnatürlich natürlich. Wenn ich mir diese Unklarheiten wegdenke, war ihre Heldenreise durchaus interessant. Ich würde sagen, ein Selbstfindungstrip für ein junges Mädchen, die ihren Platz in beiden Welten sucht. Jetzt zurück zum Schreibstil und zur Sprache. Schon auf den ersten Seiten wurde mir klar, dass ich mit der übertriebenen Jugendsprache meine Probleme haben werde. Dann kommt dazu, dass die Murmeltiere ständig DIGGA und ALTER sagen, was mich echt madig machte. Solche Wörter mag ich nicht einmal hören, nicht noch ständig lesen. Und das auch noch von Murmeltieren in einer magischen Welt. Bei einigen von euch habe ich mich schon über mein neuste „Lieblingswort“ SCHNEIDERINNENSITZ beschwert. Ehrlich, dieser Ausdruck vergewaltigt meinen Verstand. Ist schon klar, dass ich nicht gerade die Zielgruppe dieses Romans bin, jedoch lese ich ständig Jugendfantasie, und ich hatte noch keine Probleme mit der Sprache. Überhaupt ist der Roman abgesehen von den modischen Ausdrücken literarisch sehr anspruchsvoll geschrieben. Fast würde ich sagen, dass es für 14-Jährigen zu kompliziert ist, bzw. dass das Lesen viel Konzentration benötigt, daher ist das Buch nur für geübten Leser:innen zu empfehlen ist. Außerdem wurde ich den Gedanken nicht los, dass ein preisgekrönter Autor und Journalist, der literarisch hochwertige Bücher mit Hang zur Satire rausgebracht hatte, eine Art Kritik für die Sprache und für das Genre Jugendfantasie ausübt. Diese Mischung von dem sehr erwachsenen Schreibstil mit der Jugendsprache hatte mich neben der wirren Handlung zusätzlich verwirrt. Wie gesagt, ich bin viel älter als die Zielgruppe des Werkes, vielleicht sehen es Jugendliche ganz anders als ich. Das Buch hat mich in gleichen Maßen irritiert wie gefesselt. Ich bin fest überzeugt, dass die Geschichte mit einem eher lockeren Schreibstil flüssiger gewesen wäre und ihr Potenzial voll ausgeschöpft hätte.

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