Todesrache
Band 7
Maarten S. Sneijder Band 7

Todesrache

Thriller

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

42

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.09.2022

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

592

Beschreibung

Rezension

»Will man einen perfekten Thriller lesen, dann muss man einen Thriller von Andreas Gruber lesen! [...] Andreas Gruber ist ein Magier der Spannung.« ("denglers-buchkritik.de")
»Im neuesten Roman von Krimi-Phänomen Andreas Gruber treffen die Protagonisten seiner verschiedenen Serien aufeinander. Spannung ist garantiert, Bestselleralarm herrscht sowieso.« ("Wiener Zeitung")
»Der neueste Thriller von Andreas Gruber ist nichts für schwache Nerven!« ("ORF 2 „Studio 2“")
»Wo Andreas Gruber draufsteht, ist immer viel Action drin.« ("ORF Radio Burgenland")
»Alle Fans von Andres Gruber und seiner Maarten-S.-Sneijder-Reihe werden auch diesen Band heiß und innig lieben und viel zu schnell ausgelesen haben. [...] Klasse Lesestoff.« ("Fränkische Nachrichten")
»Für Fans von Andreas Gruber ein echtes Bonbon.« ("Eschborner Stadtmagazin")
»Der neue Fall für Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez bringt das Blut in Wallung.« ("Mainhattan Kurier")
»Hochspannender letzter Teil der Buchreihe!« ("OK!")
»Nervenkitzel pur!« ("TV Media")
»Spannend!« ("Apotheke für mich")

Details

Verkaufsrang

42

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.09.2022

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

592

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/4,1 cm

Gewicht

440 g

Reihe

Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez 7

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49110-0

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Ein beeindruckender Pageturner, der direkt dort ansetzt, wo „Todesschmerz“ endete

MoMe am 27.11.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Normalerweise können die Thriller von Andreas Gruber trotz einer Reihenzugehörigkeit problemlos selbstständig gelesen werden. Das funktioniert theoretisch auch mit „Todesrache“, ist aber nicht zu empfehlen, da der siebte Band der Todesreihe direkt nach den Ereignissen von „Todesschmerz“ spielt. Wer mag, der kann im Vorfeld auch noch die drei Bände der Walter-Pulaski-Reihe lesen, denn „Todesrache“ wird zu einem Crossover zwischen Maarten S. Sneijder und Walter Pulaski. Ich habe das so gemacht und auch nicht bereut. Wie eben schon kurz angedeutet setzt die Handlung nach dem Prolog genau dort wieder ein, wo ich aus dem Geschehen am Ende von „Todesschmerz“ herauskatapultiert worden bin. Ich bin sofort wieder mitten im Geschehen, habe die vorherigen tragischen Ereignisse wieder direkt vor Augen. Es geht rasant los, es ist spürbar, wie groß der Zeitdruck auf Maarten S. Sneijder ist. Jede Minute zählt, was zu einer dichten Erzählung mit richtig viel Power führt. Parallel führt Andreas Gruber wieder verschiedene Handlungsstränge ein. Der eine Handlungsstrang führt mich regelmäßig in die Vergangenheit, allerdings immer zu anderen Jahren, in denen merkwürdige Ereignisse stattfinden, auf die ich mir einfach keinen vernünftigen Reim machen kann. Ein anderes Handlungsgeflecht lässt mich über die Schulter von Jasmin Pulaski und ihrer Freundin Hatty schauen. Außerdem kommt gelegentlich noch ein Erzählfaden zum Tragen, auf den ich aus Spoiler Gründen nicht näher eingehen möchte. An Andreas Grubers Handlungsaufbau mag ich es, dass er zwar äußerst komplex, aber niemals unübersichtlich ist. Stattdessen ertappe ich mich ständig beim Miträtseln und kann mich der Sogwirkung der Erzählungen kaum entziehen. Der sehr bildliche Schreibstil versteht es gekonnt bei mir regelrechte Adrenalinschübe auszulösen und mir auch so manches Mal richtige Kälteschauer den Rücken hinab zu jagen. Einige Szenen sind äußerst grausig detailliert beschrieben. Hier braucht es einen kräftigen Magen und starke Nerven. Der so transportierte Schrecken macht die Geschehnisse so richtig lebendig und durch die sehr vielschichtig ausgearbeiteten Charaktere ist es, als stünde ich mittendrin. Apropos Charaktere, Andreas Gruber hat ein sehr feines Gespür dafür, die richtigen Figuren für seine Geschichten zu etablieren. Auch der Neuzugang im Ermittlerteam bereichert auf eine eher ungewöhnliche Art die anstrengende Recherchearbeit und sorgt dafür, dass es eben nicht in jedem Buch nach Schema F abläuft. Am meisten habe ich mich bei „Todesrache“ allerdings auf das Zusammentreffen von Maarten S. Sneijder und Walter Pulaski gefreut. Ich bin hier nicht enttäuscht worden, denn die zwei sind zusammen ein richtig gutes Team, wollen sich aber gegenseitig mit dem Titel größter Kotzbrocken scheinbar übertrumpfen. Ihre Wortduelle sind scharfzüngig und äußerst direkt mit einer guten Portion bissigem Humor. Ich liebe das und es hat mich stets amüsiert. Im Vergleich zu Pulaski wirkte Sneijder lange Zeit ungewohnt freundlich, beinah nett. Im Blick auf den zurückliegenden Ereignissen finde ich es allerdings logisch, freute mich aber auch sehr, als Sneijder im späteren Verlauf endlich wieder zu seiner gewohnt unhöflichen Art zurückkehrte. In „Todesrache“ beweist Andreas Gruber wieder einmal mehr, wie aufwendig er recherchieren kann. Er vereint in diesem Buch unglaublich viele kriminalistische Themen und schafft es, eine hochkomplexe Geschichte zu stricken, dass die Ermittlungsarbeit von Sneijders Team im hellen Spotlicht exzellent zu betrachten ist. Zudem entsteht dadurch ein grandioser Pageturner, der mich nicht eine Sekunde lang gelangweilt hat. Fazit: Ein gelungenes Crossover, welcher sich zu einem fesselnden Pageturner entwickelt. Die Kombination aus komplexen Themenfeldern macht aus „Todesrache“ einen empfehlenswerten Thriller.

Ein beeindruckender Pageturner, der direkt dort ansetzt, wo „Todesschmerz“ endete

MoMe am 27.11.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Normalerweise können die Thriller von Andreas Gruber trotz einer Reihenzugehörigkeit problemlos selbstständig gelesen werden. Das funktioniert theoretisch auch mit „Todesrache“, ist aber nicht zu empfehlen, da der siebte Band der Todesreihe direkt nach den Ereignissen von „Todesschmerz“ spielt. Wer mag, der kann im Vorfeld auch noch die drei Bände der Walter-Pulaski-Reihe lesen, denn „Todesrache“ wird zu einem Crossover zwischen Maarten S. Sneijder und Walter Pulaski. Ich habe das so gemacht und auch nicht bereut. Wie eben schon kurz angedeutet setzt die Handlung nach dem Prolog genau dort wieder ein, wo ich aus dem Geschehen am Ende von „Todesschmerz“ herauskatapultiert worden bin. Ich bin sofort wieder mitten im Geschehen, habe die vorherigen tragischen Ereignisse wieder direkt vor Augen. Es geht rasant los, es ist spürbar, wie groß der Zeitdruck auf Maarten S. Sneijder ist. Jede Minute zählt, was zu einer dichten Erzählung mit richtig viel Power führt. Parallel führt Andreas Gruber wieder verschiedene Handlungsstränge ein. Der eine Handlungsstrang führt mich regelmäßig in die Vergangenheit, allerdings immer zu anderen Jahren, in denen merkwürdige Ereignisse stattfinden, auf die ich mir einfach keinen vernünftigen Reim machen kann. Ein anderes Handlungsgeflecht lässt mich über die Schulter von Jasmin Pulaski und ihrer Freundin Hatty schauen. Außerdem kommt gelegentlich noch ein Erzählfaden zum Tragen, auf den ich aus Spoiler Gründen nicht näher eingehen möchte. An Andreas Grubers Handlungsaufbau mag ich es, dass er zwar äußerst komplex, aber niemals unübersichtlich ist. Stattdessen ertappe ich mich ständig beim Miträtseln und kann mich der Sogwirkung der Erzählungen kaum entziehen. Der sehr bildliche Schreibstil versteht es gekonnt bei mir regelrechte Adrenalinschübe auszulösen und mir auch so manches Mal richtige Kälteschauer den Rücken hinab zu jagen. Einige Szenen sind äußerst grausig detailliert beschrieben. Hier braucht es einen kräftigen Magen und starke Nerven. Der so transportierte Schrecken macht die Geschehnisse so richtig lebendig und durch die sehr vielschichtig ausgearbeiteten Charaktere ist es, als stünde ich mittendrin. Apropos Charaktere, Andreas Gruber hat ein sehr feines Gespür dafür, die richtigen Figuren für seine Geschichten zu etablieren. Auch der Neuzugang im Ermittlerteam bereichert auf eine eher ungewöhnliche Art die anstrengende Recherchearbeit und sorgt dafür, dass es eben nicht in jedem Buch nach Schema F abläuft. Am meisten habe ich mich bei „Todesrache“ allerdings auf das Zusammentreffen von Maarten S. Sneijder und Walter Pulaski gefreut. Ich bin hier nicht enttäuscht worden, denn die zwei sind zusammen ein richtig gutes Team, wollen sich aber gegenseitig mit dem Titel größter Kotzbrocken scheinbar übertrumpfen. Ihre Wortduelle sind scharfzüngig und äußerst direkt mit einer guten Portion bissigem Humor. Ich liebe das und es hat mich stets amüsiert. Im Vergleich zu Pulaski wirkte Sneijder lange Zeit ungewohnt freundlich, beinah nett. Im Blick auf den zurückliegenden Ereignissen finde ich es allerdings logisch, freute mich aber auch sehr, als Sneijder im späteren Verlauf endlich wieder zu seiner gewohnt unhöflichen Art zurückkehrte. In „Todesrache“ beweist Andreas Gruber wieder einmal mehr, wie aufwendig er recherchieren kann. Er vereint in diesem Buch unglaublich viele kriminalistische Themen und schafft es, eine hochkomplexe Geschichte zu stricken, dass die Ermittlungsarbeit von Sneijders Team im hellen Spotlicht exzellent zu betrachten ist. Zudem entsteht dadurch ein grandioser Pageturner, der mich nicht eine Sekunde lang gelangweilt hat. Fazit: Ein gelungenes Crossover, welcher sich zu einem fesselnden Pageturner entwickelt. Die Kombination aus komplexen Themenfeldern macht aus „Todesrache“ einen empfehlenswerten Thriller.

Ein MUSS in diesem Jahr

Nicole Lehmann am 18.11.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was habe ich mich auf dieses Buch gefreut. Nach dem Cliffhanger im letzten Band geht es hier nahtlos weiter. Sneijder kriegt einen Anruf von Sabine und erfährt so, dass sie den letzten Einsatz überlebt hat. So stellt er ein neues Team zusammen und macht sich auf die Suche nach ihr. Doch zusätzlich hält ihn auch ein anderer Fall in Atem. Und da erhält er Unterstützung von Walter Pulaski. Zwei Menschen mit eigenem Kopf treffen aufeinander und die Ermittlungen beginnen. Das Buch ist wieder der Wahnsinn. Der Schreibstil ist einnehmend und süffig, detailliert und trotzdem witzig. Sneijders Auswahlverfahren seines neuen Teams ist unterhaltsam. Mit Miyu kommt ein komplexer aber interessanter Charakter ins Team und ich bin gespannt, wie es mit ihr weitergeht. Auch Tina ist mit von der Partie - von ihr hätte ich noch gerne mehr gelesen. Die Vermischung zwischen Walter Pulaski und Maarten S. Sneijder fand ich gelungen. Ich hoffe, sie ermitteln ein weiteres Mal zusammen. Die Schlagabtausche lockerten den Fall auf und gefielen mir sehr. Auch dass Sneijder die volle Unterstützung seines neuen Chefs hat und eigentlich eine White Card, fand ich super. Die verschiedenen Erzählstränge sind spannend und ergeben erst mit der Zeit ein scharfes Bild. Ein fesselnder Fall, verschiedene und geliebte Ermittler und eine absolute Leseempfehlung von meiner Seite. Ein MUSS dieses Jahr.

Ein MUSS in diesem Jahr

Nicole Lehmann am 18.11.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was habe ich mich auf dieses Buch gefreut. Nach dem Cliffhanger im letzten Band geht es hier nahtlos weiter. Sneijder kriegt einen Anruf von Sabine und erfährt so, dass sie den letzten Einsatz überlebt hat. So stellt er ein neues Team zusammen und macht sich auf die Suche nach ihr. Doch zusätzlich hält ihn auch ein anderer Fall in Atem. Und da erhält er Unterstützung von Walter Pulaski. Zwei Menschen mit eigenem Kopf treffen aufeinander und die Ermittlungen beginnen. Das Buch ist wieder der Wahnsinn. Der Schreibstil ist einnehmend und süffig, detailliert und trotzdem witzig. Sneijders Auswahlverfahren seines neuen Teams ist unterhaltsam. Mit Miyu kommt ein komplexer aber interessanter Charakter ins Team und ich bin gespannt, wie es mit ihr weitergeht. Auch Tina ist mit von der Partie - von ihr hätte ich noch gerne mehr gelesen. Die Vermischung zwischen Walter Pulaski und Maarten S. Sneijder fand ich gelungen. Ich hoffe, sie ermitteln ein weiteres Mal zusammen. Die Schlagabtausche lockerten den Fall auf und gefielen mir sehr. Auch dass Sneijder die volle Unterstützung seines neuen Chefs hat und eigentlich eine White Card, fand ich super. Die verschiedenen Erzählstränge sind spannend und ergeben erst mit der Zeit ein scharfes Bild. Ein fesselnder Fall, verschiedene und geliebte Ermittler und eine absolute Leseempfehlung von meiner Seite. Ein MUSS dieses Jahr.

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Todesrache.

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Wie immer eine großartige Inszenierung, Aufhören kaum möglich. Maarten S. Sneijder wie wir ihn kennen ab und an zeigt er echte Gefühle. Ein Meisterwerk, dieses Mal mit seiner bereits vorhandenen Figur Walter Pulaski. Ein neues Team Nemetz, Pulaski, Schneijder entsteht.Ich hoffe es gibt mehr davon. Bitte auch als Hörbuch ausprobieren. Die Reihe wird von Achim Buch großartig gelesen.
5/5

Todesrache.

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie immer eine großartige Inszenierung, Aufhören kaum möglich. Maarten S. Sneijder wie wir ihn kennen ab und an zeigt er echte Gefühle. Ein Meisterwerk, dieses Mal mit seiner bereits vorhandenen Figur Walter Pulaski. Ein neues Team Nemetz, Pulaski, Schneijder entsteht.Ich hoffe es gibt mehr davon. Bitte auch als Hörbuch ausprobieren. Die Reihe wird von Achim Buch großartig gelesen.

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Mit Miyu hat Andreas Gruber wieder einen sehr interessanten Charakter geschaffen, gern hätte es noch mehr von ihren speziellen Anmerkungen geben können. Frau Nemez wird zur "Superwoman" - für mich etwas too much. Aber Gruber ist Gruber- er verspricht Spannung und liefert!
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Mit Miyu hat Andreas Gruber wieder einen sehr interessanten Charakter geschaffen, gern hätte es noch mehr von ihren speziellen Anmerkungen geben können. Frau Nemez wird zur "Superwoman" - für mich etwas too much. Aber Gruber ist Gruber- er verspricht Spannung und liefert!

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