Adria mortale - Bittersüßer Tod

Adria mortale - Bittersüßer Tod

Kriminalroman. Ungekürzt.

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Beschreibung

Details

Gesprochen von

Sandrine Mittelstädt

Spieldauer

12 Stunden und 27 Minuten

Family Sharing

Ja

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.05.2021

Hörtyp

Lesung

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Gesprochen von

Sandrine Mittelstädt

Spieldauer

12 Stunden und 27 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.05.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

238

Verlag

Lübbe Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783838796895

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3.9

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Ein unterhaltsamer italienischer Mord in den 1950er Jahren

Bewertung am 16.04.2022

Bewertungsnummer: 1696400

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Worum geht’s? Sommer 1958 in einem kleinen Städtchen an der italienischen Adria. In der Nähe der Pension von Federica Pellegrini wird einer ihrer Gäste tot aufgefunden. Ein junger Mann, der allen Frauen schöne Augen gemacht hat. Wer hat ihn umgebracht? Eine der eifersüchtigen Frauen? Ein gehörnter Ehemann? Federica nimmt selbst die Ermittlungen auf. Meine Meinung: „Adria Mortale – Bittersüßer Tod“ von Margherita Giovanni ist ein Kriminalroman, der uns in das Italien der 1958er Jahre versetzt. Die Autorin malt das Bild eines idyllischen Meeresstädtchens und der Roman ist unterhaltsam zu lesen. Die Hauptprotagonisten sind m.E. entgegen dem Klappentext nicht die deutschen Urlauberinnen Elke und Sonja, sondern die Pensionsinhaberin Federica Pellegrini und der Commissario Lorenzo Garibaldi. Ich mag das Zwischenspiel der beiden. Eigentlich zwei Dickköpfe, die mal harmonieren und mal polarisieren und es macht Spaß, die gemeinsamen und individuellen Ermittlungen der beiden zu verfolgen. Federica hatte ich mir – wie auch Lorenzo dies getan hat – am Anfang als eher ältere Witwe vorgestellt, aber dieser Schluss trügt. Sie ist eine lebenslustige junge Frau, die alles meist fest im Griff hat. Auch die Dynamik in dem kleinen Dörfchen gefällt mir gut. Ein typisch katholisches Dorf mitten in Italien mit einer eingeschworenen Dorfgemeinschaft, dem typischen Dorftölpel, der Dorfschönheit und einem mafiös anmutenden Mann, der alle irgendwie im Griff hat. Dadurch kommt es auch zu ein paar lustigen Szenen, die mich haben Grinsen lassen – haltet die Augen offen nach der Szene, als der Sarg an den Dorfbewohnern vorbeigetragen wird! Die Geschichte selbst fängt als idyllischer Urlaub an und wird dann immer verwickelter und undurchsichtiger, bis am Ende eigentlich jeder ein Mordmotiv hat und doch auch jeder genauso unschuldig sein könnte. War vielleicht sogar das Opfer selbst schuld? Den Aufbau der Spannungskurve fand ich auf jeden Fall sehr gelungen und es hat Spaß gemacht, durch den Ort zu laufen, in alle Richtungen zu ermitteln und das Ende war nochmal wirklich unvorhergesehen, spannend, amüsant und sehr gelungen. Einziger Punkt, der noch etwas besser herausgearbeitet hätte werden können: So ganz das Flair des Jahres 1958 kam für mich nicht durch, das Buch hätte auch in der Gegenwart spielen können. Hier hätte ich mir doch noch etwas mehr Details gewünscht. Dennoch ein gelungenes Buch und ich werde die Augen offenhalten, ob Federica und Lorenzo noch weitere Fälle zum Ermitteln bekommen werden. Fazit: Mit „Adria Mortale – Bittersüßer Tod“ schreibt Margherita Giovanni einen Kriminalroman, der genauso spannend wie amüsant ist. Das Buch ist leicht zu lesen, baut am Ende dennoch eine gute Spannungskurve auf und hat neben den spannenden Stellen auch einige Szenen, die mich schmunzeln lassen haben. Die Protagonisten sind gut gewählt, die Orte bildhaft dargestellt und es hat wirklich Freude gemacht, Lorenzo und Federica auf ihren Ermittlungen zu begleiten. Die Dynamik zwischen den beiden und die der Dorfgemeinschaft waren perfekt dargestellt. Lediglich das Jahr 1958 kam für mich nicht ganz so deutlich heraus, der Kriminalroman hätte durchaus auch in der Gegenwart spielen können, hier hätte ich mir noch etwas mehr „Retro“ gewünscht. 4 Sterne von mir und ich bin gespannt, ob es weitere Fälle für Federica und Lorenzo geben wird.
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Ein unterhaltsamer italienischer Mord in den 1950er Jahren

Bewertung am 16.04.2022
Bewertungsnummer: 1696400
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Worum geht’s? Sommer 1958 in einem kleinen Städtchen an der italienischen Adria. In der Nähe der Pension von Federica Pellegrini wird einer ihrer Gäste tot aufgefunden. Ein junger Mann, der allen Frauen schöne Augen gemacht hat. Wer hat ihn umgebracht? Eine der eifersüchtigen Frauen? Ein gehörnter Ehemann? Federica nimmt selbst die Ermittlungen auf. Meine Meinung: „Adria Mortale – Bittersüßer Tod“ von Margherita Giovanni ist ein Kriminalroman, der uns in das Italien der 1958er Jahre versetzt. Die Autorin malt das Bild eines idyllischen Meeresstädtchens und der Roman ist unterhaltsam zu lesen. Die Hauptprotagonisten sind m.E. entgegen dem Klappentext nicht die deutschen Urlauberinnen Elke und Sonja, sondern die Pensionsinhaberin Federica Pellegrini und der Commissario Lorenzo Garibaldi. Ich mag das Zwischenspiel der beiden. Eigentlich zwei Dickköpfe, die mal harmonieren und mal polarisieren und es macht Spaß, die gemeinsamen und individuellen Ermittlungen der beiden zu verfolgen. Federica hatte ich mir – wie auch Lorenzo dies getan hat – am Anfang als eher ältere Witwe vorgestellt, aber dieser Schluss trügt. Sie ist eine lebenslustige junge Frau, die alles meist fest im Griff hat. Auch die Dynamik in dem kleinen Dörfchen gefällt mir gut. Ein typisch katholisches Dorf mitten in Italien mit einer eingeschworenen Dorfgemeinschaft, dem typischen Dorftölpel, der Dorfschönheit und einem mafiös anmutenden Mann, der alle irgendwie im Griff hat. Dadurch kommt es auch zu ein paar lustigen Szenen, die mich haben Grinsen lassen – haltet die Augen offen nach der Szene, als der Sarg an den Dorfbewohnern vorbeigetragen wird! Die Geschichte selbst fängt als idyllischer Urlaub an und wird dann immer verwickelter und undurchsichtiger, bis am Ende eigentlich jeder ein Mordmotiv hat und doch auch jeder genauso unschuldig sein könnte. War vielleicht sogar das Opfer selbst schuld? Den Aufbau der Spannungskurve fand ich auf jeden Fall sehr gelungen und es hat Spaß gemacht, durch den Ort zu laufen, in alle Richtungen zu ermitteln und das Ende war nochmal wirklich unvorhergesehen, spannend, amüsant und sehr gelungen. Einziger Punkt, der noch etwas besser herausgearbeitet hätte werden können: So ganz das Flair des Jahres 1958 kam für mich nicht durch, das Buch hätte auch in der Gegenwart spielen können. Hier hätte ich mir doch noch etwas mehr Details gewünscht. Dennoch ein gelungenes Buch und ich werde die Augen offenhalten, ob Federica und Lorenzo noch weitere Fälle zum Ermitteln bekommen werden. Fazit: Mit „Adria Mortale – Bittersüßer Tod“ schreibt Margherita Giovanni einen Kriminalroman, der genauso spannend wie amüsant ist. Das Buch ist leicht zu lesen, baut am Ende dennoch eine gute Spannungskurve auf und hat neben den spannenden Stellen auch einige Szenen, die mich schmunzeln lassen haben. Die Protagonisten sind gut gewählt, die Orte bildhaft dargestellt und es hat wirklich Freude gemacht, Lorenzo und Federica auf ihren Ermittlungen zu begleiten. Die Dynamik zwischen den beiden und die der Dorfgemeinschaft waren perfekt dargestellt. Lediglich das Jahr 1958 kam für mich nicht ganz so deutlich heraus, der Kriminalroman hätte durchaus auch in der Gegenwart spielen können, hier hätte ich mir noch etwas mehr „Retro“ gewünscht. 4 Sterne von mir und ich bin gespannt, ob es weitere Fälle für Federica und Lorenzo geben wird.

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Ein Krimi mit südländischem Flair

Helgas Bücherparadies am 18.10.2021

Bewertungsnummer: 1590630

Bewertet: eBook (ePUB)

Soja und Elke machen sich mit ihrem Roller auf den Weg nach Italien, um dort ihren Urlaub zu verbringen. Durch Benzinmangel finden sie sich in einem bezaubernden Ort an der Adriaküste ein. Bei Federica Pellegrini finden sie eine für sie erschwingliche Pension. Kurz nach ihrer Ankunft wird Kilian Rossi tot aufgefunden, der auch in dieser Pension untergebracht war. Commissario Garibaldi nimmt die Ermittlungen auf und es stellt sich heraus, dass Rossi ermordet wurde. Auch Federica versucht den Täter aufzuspüren, sehr zum Leidwesen des Commissario. Einige wollten ein Ferienparadies aus dem verschlafenen Ort machen und nicht alle waren dafür. Ob bei den Gegnern der Täter zu suchen ist? Margherita Giovanni ist das Pseudonym einer deutschen Autorin. Sie entführt uns nach Italien in das Jahr 1958. Sehr gut hat sie die damalige Zeit beschrieben, als der Tourismus noch keinen großen Einzug in das Land gehalten hat. Das südländische Flair, die duftenden Aprikosen, sowie die ländliche Umgebung werden gut vermittelt. Am Anfang der Geschichte stehen im Fokus die zwei Urlauberinnen, die sich einen Traum vom Bella Italia erfüllen. Mit dem Mord an Rossi wird die Wirtin Federica und der Commissario in den Vordergrund gerückt. Federica gefällt mir sehr. Sie verbeißt sich in den Fall, um zur Auflösung beizutragen. Nach und nach lernt man die Bewohner kennen und die Autorin schildert das sehr ausführlich. Dadurch leidet etwas die Spannung. Die Auflösung hat mich überrascht und kam erst ganz zum Schluss. Fazit: Ein Krimi mit mediterranem Flair, der mich gut unterhalten hat. Von mir gibt es 4 Sterne
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Ein Krimi mit südländischem Flair

Helgas Bücherparadies am 18.10.2021
Bewertungsnummer: 1590630
Bewertet: eBook (ePUB)

Soja und Elke machen sich mit ihrem Roller auf den Weg nach Italien, um dort ihren Urlaub zu verbringen. Durch Benzinmangel finden sie sich in einem bezaubernden Ort an der Adriaküste ein. Bei Federica Pellegrini finden sie eine für sie erschwingliche Pension. Kurz nach ihrer Ankunft wird Kilian Rossi tot aufgefunden, der auch in dieser Pension untergebracht war. Commissario Garibaldi nimmt die Ermittlungen auf und es stellt sich heraus, dass Rossi ermordet wurde. Auch Federica versucht den Täter aufzuspüren, sehr zum Leidwesen des Commissario. Einige wollten ein Ferienparadies aus dem verschlafenen Ort machen und nicht alle waren dafür. Ob bei den Gegnern der Täter zu suchen ist? Margherita Giovanni ist das Pseudonym einer deutschen Autorin. Sie entführt uns nach Italien in das Jahr 1958. Sehr gut hat sie die damalige Zeit beschrieben, als der Tourismus noch keinen großen Einzug in das Land gehalten hat. Das südländische Flair, die duftenden Aprikosen, sowie die ländliche Umgebung werden gut vermittelt. Am Anfang der Geschichte stehen im Fokus die zwei Urlauberinnen, die sich einen Traum vom Bella Italia erfüllen. Mit dem Mord an Rossi wird die Wirtin Federica und der Commissario in den Vordergrund gerückt. Federica gefällt mir sehr. Sie verbeißt sich in den Fall, um zur Auflösung beizutragen. Nach und nach lernt man die Bewohner kennen und die Autorin schildert das sehr ausführlich. Dadurch leidet etwas die Spannung. Die Auflösung hat mich überrascht und kam erst ganz zum Schluss. Fazit: Ein Krimi mit mediterranem Flair, der mich gut unterhalten hat. Von mir gibt es 4 Sterne

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Ingrid Führer

Thalia Gmunden – SEP

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4/5

Adria mortale…..

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Krimi wie ein alter Film mit Vico Torriani und Catarina Valente. Viel Charme hat das beschriebene Dorf an der adriatischen Küste. Sommerurlaub mit Vespa, Sonnenhut und einem hübschen, wenn auch toten, Italiener in einem Obstgarten. Ein wirkliches Lesevergnügen!
4/5

Adria mortale…..

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Krimi wie ein alter Film mit Vico Torriani und Catarina Valente. Viel Charme hat das beschriebene Dorf an der adriatischen Küste. Sommerurlaub mit Vespa, Sonnenhut und einem hübschen, wenn auch toten, Italiener in einem Obstgarten. Ein wirkliches Lesevergnügen!

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Andrea Kropik

Thalia Gerasdorf – Shopping Resort G3

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2/5

Süßer Tod an der Adria

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Italien ist im Sommer 1958 der Sehnsuchtsort von Elke und Sonja. Voller Erwartungen machen sie sich mit ihrem Motorroller auf Richtung Süden. In einem kleinen Dörfchen am Meer, das noch nicht von vielen Touristen entdeckt ist, nehmen sie Quartier in einer beschaulichen Pension. Sie erhoffen sich unbeschwerte Urlaubstage und vielleicht einen kleinen Flirt mit einem hübschen Italiener. Aber bald gibt es einen Toten in ihrer Unterkunft. Die Todesumstände sind sehr rätselhaft, und so wird ein Commissario zu Hilfe gerufen. Auch die attraktive Pensionswirtin ermittelt. Ich habe mit großen Erwartungen zu lesen begonnen, weil ich ein richtiger Italien Fan bin. Leider wurde ich eher enttäuscht. Für meine Begriffe gab es keine großartige Spannung. Für richtige Krimifans nicht unbedingt die beste Lektüre, für alle, die einfach nur einen Italien Roman suchen, doch recht angenehm zu lesen. Es wird auf jeden Fall Italien-Flair vermittelt und man kann sich sehr gut in die Zeit und die Urlaubsstimmung versetzen.
2/5

Süßer Tod an der Adria

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Italien ist im Sommer 1958 der Sehnsuchtsort von Elke und Sonja. Voller Erwartungen machen sie sich mit ihrem Motorroller auf Richtung Süden. In einem kleinen Dörfchen am Meer, das noch nicht von vielen Touristen entdeckt ist, nehmen sie Quartier in einer beschaulichen Pension. Sie erhoffen sich unbeschwerte Urlaubstage und vielleicht einen kleinen Flirt mit einem hübschen Italiener. Aber bald gibt es einen Toten in ihrer Unterkunft. Die Todesumstände sind sehr rätselhaft, und so wird ein Commissario zu Hilfe gerufen. Auch die attraktive Pensionswirtin ermittelt. Ich habe mit großen Erwartungen zu lesen begonnen, weil ich ein richtiger Italien Fan bin. Leider wurde ich eher enttäuscht. Für meine Begriffe gab es keine großartige Spannung. Für richtige Krimifans nicht unbedingt die beste Lektüre, für alle, die einfach nur einen Italien Roman suchen, doch recht angenehm zu lesen. Es wird auf jeden Fall Italien-Flair vermittelt und man kann sich sehr gut in die Zeit und die Urlaubsstimmung versetzen.

Andrea Kropik
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