Der größte Spaß, den wir je hatten

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Beschreibung

Details

Gesprochen von

Wiebke Puls

Spieldauer

21 Stunden und 12 Minuten

Family Sharing

Ja

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

20.09.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Wiebke Puls

Spieldauer

21 Stunden und 12 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

20.09.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

511

Verlag

Der Audio Verlag

Übersetzt von

Sylvia Spatz

Sprache

Deutsch

EAN

9783742413178

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4.2

8 Bewertungen

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Familiendrama

labelloprincess am 16.07.2024

Bewertungsnummer: 2246353

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover finde ich eigentlich sehr ansprechend. Ich finde diese Blätter sehr ansprechend und man kann sie gut auf den Inhalt des Buches beziehen. Der Schreibstil der Autorin war für mich sehr angenehm und flüssig zu lesen. Trotz der hohen Seitenanzahl kam ich relativ flott durch das Buch. Der Schreibstil war sehr bildlich und ich konnte beim Lesen der Handlung sehr gut folgen. Ich mochte es sehr gerne, dass wir die Geschichte aus der Sicht von sehr vielen Charakteren miterleben durften. So wirkte die Handlung viel runder und lebendiger, und auch spannender. Auch die Szenen aus der Vergangenheit waren interessant zu lesen. Die Charaktere sind sehr detailliert gezeichnet, man kann sie und ihre Eigenschaften gut trennen und auch wirklich gut mit ihnen mitfühlen. Die Handlung ist interessant zu lesen. Wenn man tiefer blickt, gibt es überall „Leichen im Keller“. Was mich mit der Zeit dann wirklich etwas deprimiert hat, war, dass es hier keine Person ohne „Probleme“ gibt und jeder von der einen direkt in die nächste Katastrophe schlittert. Überraschenderweise hat mir das Buch besser gefallen als ich erwartet hatte. Ich vergebe dafür 4 von 5 Sterne.
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Familiendrama

labelloprincess am 16.07.2024
Bewertungsnummer: 2246353
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover finde ich eigentlich sehr ansprechend. Ich finde diese Blätter sehr ansprechend und man kann sie gut auf den Inhalt des Buches beziehen. Der Schreibstil der Autorin war für mich sehr angenehm und flüssig zu lesen. Trotz der hohen Seitenanzahl kam ich relativ flott durch das Buch. Der Schreibstil war sehr bildlich und ich konnte beim Lesen der Handlung sehr gut folgen. Ich mochte es sehr gerne, dass wir die Geschichte aus der Sicht von sehr vielen Charakteren miterleben durften. So wirkte die Handlung viel runder und lebendiger, und auch spannender. Auch die Szenen aus der Vergangenheit waren interessant zu lesen. Die Charaktere sind sehr detailliert gezeichnet, man kann sie und ihre Eigenschaften gut trennen und auch wirklich gut mit ihnen mitfühlen. Die Handlung ist interessant zu lesen. Wenn man tiefer blickt, gibt es überall „Leichen im Keller“. Was mich mit der Zeit dann wirklich etwas deprimiert hat, war, dass es hier keine Person ohne „Probleme“ gibt und jeder von der einen direkt in die nächste Katastrophe schlittert. Überraschenderweise hat mir das Buch besser gefallen als ich erwartet hatte. Ich vergebe dafür 4 von 5 Sterne.

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Ein Blick in eine Großfamilie

Bewertung aus Hummeltal am 19.04.2022

Bewertungsnummer: 1697798

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte einer Familie wird hier aus sechs Sichtweisen erzählt – die der Eltern und deren vier Töchter. Das Cover fand ich nicht sehr aussagekräftig. Wenn man das Buch gelesen hat, versteht man sowohl Titel als auch Grafik, jedoch hat mich das Buch im Laden nicht angesprochen. Ich habe es auf Empfehlung gelesen. Der Schreibstil ist am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, da er sehr ausschweifend und detailliert ist. Jedoch entsteht so ein sehr gutes Setting, so dass man die über 700 Seiten recht zügig lesen kann. Ich fand es allerdings oft sehr schwer, der Handlung zu folgen, denn die Erzählung springt nicht nur zwischen den unterschiedlichen Sichtweisen der Figuren sondern auch noch in der Zeit. So wechselt man ohne Kenntlichmachung von der aktuellen Situation der einen Schwester zu den Gefühlen der Mutter als junge Studentin und ähnliches. So fiel es mir oft nicht leicht, gleich nachempfinden zu können, wer gerade seine Gefühle schildert. Eine zweite Schwierigkeit für mich war, dass ich nicht einen der Protagonisten mochte. Als einziger ist noch der Vater zu ertragen, jedoch sind die fünf Damen durchweg unsympathisch und egoistisch. So sind sie ständig dabei sich selbst zu bemitleiden und besonders die Töchter bestreiten ihren Alltag meist mit viel Alkohol und Lügen. Dadurch fiel es mir schwer mich wirklich dafür zu interessieren, wie die Geschichte ausgeht. Ich bin bei diesem Buch tatsächlich Zwiegestalten. Der Schreibstil ist sicher nicht alltäglich und übt dadurch durchaus einen Reiz aus. Jedoch habe ich zu eigentlichen Geschichte keinen rechten Bezug gefunden. Vermutlich ist dies eines der Bücher, die man einfach wirklich selbst ausprobieren muss.
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Ein Blick in eine Großfamilie

Bewertung aus Hummeltal am 19.04.2022
Bewertungsnummer: 1697798
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte einer Familie wird hier aus sechs Sichtweisen erzählt – die der Eltern und deren vier Töchter. Das Cover fand ich nicht sehr aussagekräftig. Wenn man das Buch gelesen hat, versteht man sowohl Titel als auch Grafik, jedoch hat mich das Buch im Laden nicht angesprochen. Ich habe es auf Empfehlung gelesen. Der Schreibstil ist am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, da er sehr ausschweifend und detailliert ist. Jedoch entsteht so ein sehr gutes Setting, so dass man die über 700 Seiten recht zügig lesen kann. Ich fand es allerdings oft sehr schwer, der Handlung zu folgen, denn die Erzählung springt nicht nur zwischen den unterschiedlichen Sichtweisen der Figuren sondern auch noch in der Zeit. So wechselt man ohne Kenntlichmachung von der aktuellen Situation der einen Schwester zu den Gefühlen der Mutter als junge Studentin und ähnliches. So fiel es mir oft nicht leicht, gleich nachempfinden zu können, wer gerade seine Gefühle schildert. Eine zweite Schwierigkeit für mich war, dass ich nicht einen der Protagonisten mochte. Als einziger ist noch der Vater zu ertragen, jedoch sind die fünf Damen durchweg unsympathisch und egoistisch. So sind sie ständig dabei sich selbst zu bemitleiden und besonders die Töchter bestreiten ihren Alltag meist mit viel Alkohol und Lügen. Dadurch fiel es mir schwer mich wirklich dafür zu interessieren, wie die Geschichte ausgeht. Ich bin bei diesem Buch tatsächlich Zwiegestalten. Der Schreibstil ist sicher nicht alltäglich und übt dadurch durchaus einen Reiz aus. Jedoch habe ich zu eigentlichen Geschichte keinen rechten Bezug gefunden. Vermutlich ist dies eines der Bücher, die man einfach wirklich selbst ausprobieren muss.

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Der größte Spaß, den wir je hatten

von Claire Lombardo

4.2

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