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Aschehonig

Fantasy-Liebesroman über die Kraft der Natur und die Bedeutung der Bienen

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Beschreibung


**Wenn Liebe süß wie Honig schmeckt, schmerzt sie wie der Stich einer Biene …**

Die Natur hat sich ihr Reich schon lange zurückerobert: Wälder wurden lebendig und verschlangen ganze Städte. Seitdem setzt kein Mensch mehr einen Fuß in die überwucherten, lebensbedrohlichen Gebiete. Bis jetzt. Bienenhüterin Giselle spürt eine eigentümliche Verbindung zu den Geschöpfen des Waldes. Sie sucht nach einer Rettung für die Bienen – und die Zukunft. Gemeinsam mit Alexej, der ihr Herz mit jedem tiefgründigen Blick in Aufruhr versetzt, und zwei Freunden wagt sie sich in das lebendige Dickicht. Doch je tiefer sie in den Wald vordringen, desto größer werden die Geheimnisse, die zwischen ihnen allen stehen …

Grandiose Mischung aus Romantasy und Umweltroman

Auf einzigartige und sensible Weise verwebt Beatrice Jacoby die berührende Liebesgeschichte einer Bienenhüterin mit großen und wichtigen Umweltthemen. Sie gewährt ihren Leser*innen dabei einen Einblick in die besondere Welt der Bienen und setzt ein Statement für den Schutz unserer Wälder.

//»Aschehonig« ist ein in sich abgeschlossener Einzelband.//

Die 1992 geborene Münchnerin Beatrice Jacoby absolvierte eine Ausbildung zur Incentive- und Eventmanagerin sowie zur Fremdsprachenkorrespondentin. Sie lebte bereits in Schweden und Frankreich, bevor es sie in ihre Heimat zurückzog. Heute arbeitet sie nachts an ihren Romanen und tags im Eventmarketing. Sie liebt es zu reisen und neue Orte zu entdecken, die ihr stets Inspiration für Szenerien und Geschichten schenken.

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.06.2021

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

300

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.06.2021

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

300

Maße (L/B/H)

21,3/14,4/2,8 cm

Gewicht

434 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-551-30379-0

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Hat leider viel Potenzial verschenkt

Bewertung am 11.02.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine ganz interessante Dystopie, über die Bienenhüterin Giselle, die Jahre nachdem die Natur einen großen Teil der Zivilisation zerstört hat, eine schwarze Biene sieht - eine Seltenheit, da inzwischen generell die Bienen fast ausgestorben sind. Deshalb macht sie sich hoffnungsvoll mit ihren Freunden Poppy, Till und Alexej auf die Suche nach dem Rest des Stammes, was sie in den verbotenen Wald führt, der für die damalige Zerstörung verantwortlich ist und deshalb ummauert wurde. Jedoch schließt sich der Eingang, durch den sie gekommen sind, schnell und es wird klar, dass sie gefangen sind - aber auch, dass die Natur mit ihnen Kontakt aufzunehmen versucht. Die Idee der Geschichte ist an sich sehr gut und die Themen Bienensterben und Zerstörung der Umwelt sind definitiv aktuell und wichtig. Jedoch harpert es leider etwas an der Umsetzung; man erfährt sehr wenig über die Welt des Geschehens und kann sich diese und die genauen Folgen der Zerstörung durch die Natur deshalb einfach nicht so gut vorstellen. Auch hat die Story keinen sehr großen Spannungsbogen und es gibt keine wirklichen Wendungen, was etwas schade ist, da an sich viel Potenzial darin steckt und man auch viel rund ums Thema Umweltverschmutzung, Klimawandel etc. dafür hätte nutzen können und das auch, um die Message noch konstanter und ausführlicher zu machen. Ansonsten sind die Charaktere aber ganz in Ordnung und auch der Schreibstil, der aus Giselles Sicht und vereinzelt auch aus der von Poppy, Till oder Alexej erzählt, liest sich relativ einfach und gut. Insgesamt also definitiv ein Buch mit einer guten und wichtigen Grundidee, aber die Umsetzung packt einen leider nicht ganz.  

Hat leider viel Potenzial verschenkt

Bewertung am 11.02.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine ganz interessante Dystopie, über die Bienenhüterin Giselle, die Jahre nachdem die Natur einen großen Teil der Zivilisation zerstört hat, eine schwarze Biene sieht - eine Seltenheit, da inzwischen generell die Bienen fast ausgestorben sind. Deshalb macht sie sich hoffnungsvoll mit ihren Freunden Poppy, Till und Alexej auf die Suche nach dem Rest des Stammes, was sie in den verbotenen Wald führt, der für die damalige Zerstörung verantwortlich ist und deshalb ummauert wurde. Jedoch schließt sich der Eingang, durch den sie gekommen sind, schnell und es wird klar, dass sie gefangen sind - aber auch, dass die Natur mit ihnen Kontakt aufzunehmen versucht. Die Idee der Geschichte ist an sich sehr gut und die Themen Bienensterben und Zerstörung der Umwelt sind definitiv aktuell und wichtig. Jedoch harpert es leider etwas an der Umsetzung; man erfährt sehr wenig über die Welt des Geschehens und kann sich diese und die genauen Folgen der Zerstörung durch die Natur deshalb einfach nicht so gut vorstellen. Auch hat die Story keinen sehr großen Spannungsbogen und es gibt keine wirklichen Wendungen, was etwas schade ist, da an sich viel Potenzial darin steckt und man auch viel rund ums Thema Umweltverschmutzung, Klimawandel etc. dafür hätte nutzen können und das auch, um die Message noch konstanter und ausführlicher zu machen. Ansonsten sind die Charaktere aber ganz in Ordnung und auch der Schreibstil, der aus Giselles Sicht und vereinzelt auch aus der von Poppy, Till oder Alexej erzählt, liest sich relativ einfach und gut. Insgesamt also definitiv ein Buch mit einer guten und wichtigen Grundidee, aber die Umsetzung packt einen leider nicht ganz.  

Ein Buch mit einem ganz besonderen Stil der aber leider nicht ganz meins war

Nora4 am 12.09.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch ist vom Cover her wirklich ein wahrer Blickfang und konnte mich auch vom Klappentext her ansprechen. Etwas dystopisches, gemischt mit einer Prise mysteriöser Elemente, die definitiv mehr in Richtung Fantasy neigen. Durch diese Kombination bildet sich wirklich eine besondere Atmosphäre, insbesondere in Verbindung mit dem Schreibstil der Autorin, der sicherlich etwas Einzigartiges an sich hat, wie ich bereits auch bei einem anderen Buch von ihr gemerkt habe. Es ist sicherlich nicht der einfachste und lockerste Stil, weshalb man auch ein wenig Konzentration braucht, um dranzubleiben, aber es geht. Auch die Figuren passen sich dann diesem Stil gut an und komplettieren so das Bild. Mir ist sonst aber nichts wirklich an den einzelnen Charakteren aufgefallen, vermutlich eben auch, wegen des leicht mysteriösen Stils, aber das ist meist ein gutes Zeichen. Die Geschichte selbst hatte einen guten Aufbau und konnte war durch die interessante Weltengestaltung auch wirklich packend ausgerichtet. Jedoch muss ich zugeben (und diesmal habe ich nicht einmal nur locker nebenbei die Geschichte gelesen), dass ich mich, eben durch diesen besonderen Stil in allem irgendwann leicht verloren habe in der Geschichte. Ich glaube so ab dem Punkt, wo die Videos folgten und immer mehr Figuren hinzugefügt wurden und immer wieder welche getrennt wurden und zusammenfanden, sodass ich leider nur noch Bruchstücke mitbekommen habe. Es hatte etwas leicht Verwirrendes an sich, dass ich auch schon im ersten Buch, welches ich damals von der Autorin gelesen habe, mitbekommen habe. Ich weiss somit leider gar nicht, obwohl ich bis zu Ende gelesen habe, wie denn nun alles aufgelöst wurde und was nun passiert ist. Ich habe einige Dinge über die Charaktere erfahren, die sie gemacht haben (Poppys Irrführungen und die Auffindung des toten Feuerwehmanns, irgendein sprechender Hirsch und Till, der aus irgendeinem Grund Dinge in Brand steckt, etc.), im Verlauf der Geschichte, aber konnte einfach keinen Zusammenhang mehr finden, egal wie sehr ich mich anstrengte und deshalb auch kein gutes Ende mehr ausfindig machen. Es war mir letztendlich einfach ein wenig überladen und der besondere Stil, etwas was ich eigentlich wirklich mag an dem Buch, hat da wohl eben trotz allem leider nur wenig weitergeholfen. Alles in allem ist es sicherlich kein schlechtes Buch, denn die eigentliche Grundidee war wirklich genial und ich kann nur ein Kompliment für den besonderen Stil geben, der das Ganze zu einer besonderen Umsetzung macht. Irgendwie hat es dann aber doch nicht für mich gepasst, aber ich denke, das kann von der Person abhängen, wie man es mag. So gut es war, mir persönlich war es zu viel des Guten, um der Geschichte noch gut folgen zu können, aber man sollte sich selber ein Bild davon machen. Es ist auf jeden Fall empfehlenswert und man sollte sicherlich einmal ein Buch von der Autorin gelesen haben, um es mal zu versuchen. Ich gebe dafür vier Sterne.

Ein Buch mit einem ganz besonderen Stil der aber leider nicht ganz meins war

Nora4 am 12.09.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch ist vom Cover her wirklich ein wahrer Blickfang und konnte mich auch vom Klappentext her ansprechen. Etwas dystopisches, gemischt mit einer Prise mysteriöser Elemente, die definitiv mehr in Richtung Fantasy neigen. Durch diese Kombination bildet sich wirklich eine besondere Atmosphäre, insbesondere in Verbindung mit dem Schreibstil der Autorin, der sicherlich etwas Einzigartiges an sich hat, wie ich bereits auch bei einem anderen Buch von ihr gemerkt habe. Es ist sicherlich nicht der einfachste und lockerste Stil, weshalb man auch ein wenig Konzentration braucht, um dranzubleiben, aber es geht. Auch die Figuren passen sich dann diesem Stil gut an und komplettieren so das Bild. Mir ist sonst aber nichts wirklich an den einzelnen Charakteren aufgefallen, vermutlich eben auch, wegen des leicht mysteriösen Stils, aber das ist meist ein gutes Zeichen. Die Geschichte selbst hatte einen guten Aufbau und konnte war durch die interessante Weltengestaltung auch wirklich packend ausgerichtet. Jedoch muss ich zugeben (und diesmal habe ich nicht einmal nur locker nebenbei die Geschichte gelesen), dass ich mich, eben durch diesen besonderen Stil in allem irgendwann leicht verloren habe in der Geschichte. Ich glaube so ab dem Punkt, wo die Videos folgten und immer mehr Figuren hinzugefügt wurden und immer wieder welche getrennt wurden und zusammenfanden, sodass ich leider nur noch Bruchstücke mitbekommen habe. Es hatte etwas leicht Verwirrendes an sich, dass ich auch schon im ersten Buch, welches ich damals von der Autorin gelesen habe, mitbekommen habe. Ich weiss somit leider gar nicht, obwohl ich bis zu Ende gelesen habe, wie denn nun alles aufgelöst wurde und was nun passiert ist. Ich habe einige Dinge über die Charaktere erfahren, die sie gemacht haben (Poppys Irrführungen und die Auffindung des toten Feuerwehmanns, irgendein sprechender Hirsch und Till, der aus irgendeinem Grund Dinge in Brand steckt, etc.), im Verlauf der Geschichte, aber konnte einfach keinen Zusammenhang mehr finden, egal wie sehr ich mich anstrengte und deshalb auch kein gutes Ende mehr ausfindig machen. Es war mir letztendlich einfach ein wenig überladen und der besondere Stil, etwas was ich eigentlich wirklich mag an dem Buch, hat da wohl eben trotz allem leider nur wenig weitergeholfen. Alles in allem ist es sicherlich kein schlechtes Buch, denn die eigentliche Grundidee war wirklich genial und ich kann nur ein Kompliment für den besonderen Stil geben, der das Ganze zu einer besonderen Umsetzung macht. Irgendwie hat es dann aber doch nicht für mich gepasst, aber ich denke, das kann von der Person abhängen, wie man es mag. So gut es war, mir persönlich war es zu viel des Guten, um der Geschichte noch gut folgen zu können, aber man sollte sich selber ein Bild davon machen. Es ist auf jeden Fall empfehlenswert und man sollte sicherlich einmal ein Buch von der Autorin gelesen haben, um es mal zu versuchen. Ich gebe dafür vier Sterne.

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